Wo kann ich Links kaufen und was ist wichtig?

Es geht um Linkaufbau über den finanziellen Weg. Also um Linkkauf. Dazu wurde mir von Markus eine umfangreiche Frage gestellt. Wenn Du auch eine Frage stellen möchtest kannst Du die Funktion „SEO-Frage stellen“ verwenden. Bevor ich näher aufs Thema eingehe möchte ich Dir die Frage vollständig zeigen.

Die Frage

Hallo Eisy,

ich bin mit Deiner Artikelserie wieder heiß aufs Thema Affiliateseiten geworden und bin nun wieder bei rund 1000€ über Amazon im Monat. Danke für den Tritt in die richtige Richtung 😉

Da ich nun schon einige Einnahmen generiere, möchte bzw. muss ich einen Schritt weiter gehen und habe nun vor, bald ein paar Artikel/Links zu buchen. Da ich aber keine Ahnung davon habe, wäre ich über eine Hilfestellung dankbar… Fragen ergeben sich nämlich folgende:

  • Welche Portale eignen sich?
  • Wie erkenne ich, ob ein Link auf einer Seite seinen Preis wirklich wert ist?
  • Wie erkenne ich schwarze Schafe?
  • Wie erkenne ich zu starke Links, die meine Seite gleich aus dem Index hauen würden?

Ich habe in diesem Bereich echt keine Ahnung und bisher nur mit Tauschereien vorwärts gekommen, aber hier komme ich langsam ans Ende des Möglichen.

Es würde mich sehr freuen, wenn Du Dich diesem Thema annehmen könntest.

Vielen Dank und Beste Grüße!

Markus

Ach ja, noch etwas:

Wie kann man ohne kostenpflichtige Tools ermitteln, ob eine Domain irgendeinen Penalty von Google bekommen hat? Habe da bei einer Domain von mir den Verdacht (ca. 2 Jahre alt, lange nur mit einer Startseite online), obwohl dort nie wirklich gelinkt wurde… Es taucht lediglich die Domain an erster Stelle auf, wenn ich diese bei Google suche. Ansonsten rankt nichts. Bin nun nicht sicher, ob ich es sich lohnt auf der Seite was zu machen oder ob es nur für die Katz wäre… Ich freue mich auf Deine Tipps!

Meine Antwort

Vielen Dank für die komplexe Frage die ich Dir gerne beantworten möchte. Dazu würde ich die Fragen gerne einzeln durchsprechen und Dir meine Erfahrungen und Tipps mitteilen. Grundsätzlich sei beim Thema Linkaufbau natürlich auf die Webmaster-Richtlinien von Google hingewiesen. Damit will ich aber keinesfalls vom Linkaufbau abraten. Wir wissen alle wie effektiv Linkbuilding bis heute ist wenn Rankings verbessert werden sollen.

Welche Portale eignen sich?

Die Anzahl der in Deutschland existierenden Portale ist sehr begrenzt. Du kannst Links über Rankseller, DomainBoosting und Ranksider buchen. Dort kriegst Du die von Dir gewünschten Links in Form von Artikeln. Bei der Benutzung der Portale musst Du unbedingt ein paar Sachen beachten.

Die meisten Portale bieten den Bloggern „automatische Bewerbungen“. Meiner Meinung nach der größte Quatsch den die Portale jemals eingeführt haben. Wenn Du eine Kampagne startest bewerben sich deshalb oft schon 100 oder gleich mal 200 Blogs bei Dir. Vollautomatisiert versteht sich! Die Blogger haben also nicht geschaut ob Deine Kampagne wirklich passend ist. Dadurch musst Du bei der Auswahl der Blogs durch eine große Menge unpassender Angebote.

Leider sind auch die angebotenen Blogs oft kritisch. Schau also wirklich alle interessanten Quellen manuell durch. Du brauchst Zeit beim Linkaufbau über diese Portale. Aber dafür hast Du immer die Chance auf echte Perlen. Wenn auch nicht in Unmengen.

Wie erkenne ich, ob ein Link auf einer Seite seinen Preis wirklich wert ist?

Zunächst ist der Wert natürlich nicht vom Seitenbetreiber bestimmt sondern von Dir als Interessent. Der Verkäufer verlangt einen festen Preis. Ob dieser dem Wert des Links entspricht ist dann Deine Entscheidung. Hier muss man in vielen Bereichen auch vom Thema unterscheiden. Die meisten guten Links auf besagten Plattformen beginnen erst bei ca. 60 Euro. Bis etwa 150 Euro verkaufen die Seitenbetreiber sich meistens komplett unterm Wert oder sie sind überteuerte Linkfarmen. Selten kriegst Du zwischen 60 und 150 Euro ein korrekt eingeschätztes Angebot. Dadurch kannst Du natürlich jede Menge Schnäppchen machen. Im Zweifel aber auch irrsinnigen Mist kaufen.

Du musst, um Links zuverlässig buchen zu können, in den Portalen eine Kampagne starten. Bei fast jedem Portal geht das ab 100 Euro. Bei DomainBoosting musst Du 200 Euro als Startkapital investieren. Dieses Geld kannst Du ja direkt in die Blog-Buchungen stecken. Durch die Kampagnen bewerben sich Blogger bei Dir. Dadurch – und erst dann – siehst Du die jeweiligen Domains und kannst Entscheidungen treffen.

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Besuche jedes Blog was Dich interessiert manuell! Verlass Dich niemals nur auf irgendwelche Tools oder sogar nur auf die Kennzahlen der Plattformen. Schau zunächst was der Blogger für ein Thema im Kern behandelt. Also worum es auf dem Blog laut Logo, Slogan und Domain geht. Dann überzeuge Dich von den Inhalten. Schreibt der Blogger wirklich über diese Themen oder hat er einen Reiseblog in dem es im Prinzip nur um Kleidung und Versicherungen geht?

Es ist sehr wichtig nur auf Blogs zu buchen die sich einen thematischen Fokus gesetzt haben.

Innerhalb der Beiträge musst Du aber auch noch recherchieren. Sind die Themen wertvoll oder belanglos? Kannst Du da wirklich Informationen finden und bestenfalls sogar Infos die Du sonst nicht bekommst? Weiß der Autor wovon er schreibt oder klingt es alles wage und dünn?

Verkauft der Blogger in jedem Beitrag Links? Sind die Links immer zu relevanten Zielen oder auch mal thematisch unpassend? Versuch Dir einen Eindruck von der Frequenz der Verkäufe und derer der neuen Artikel zu machen.

Blogs wo ständig Links verkauft werden sind für Dich keine Lösung!

Wie erkenne ich schwarze Schafe?

Hat der Blog ein richtiges Logo? Wenn nicht, steckt hier meistens wenig Liebe dahinter. Es gibt aber eindeutig auch Ausnahmen. Sieh mal ins Impressum. Ist das Impressum als Bild hinterlegt? Schade, dann willst Du dort keinen Link buchen. Womöglich ist es ein Blog aus einem Linknetzwerk. Versuch mal über den eingetragenen Namen oder die E-Mailadresse durch Zuhilfenahme von Google weitere Seiten der Person zu finden. Wahrscheinlich wirst Du das schaffen und kannst die Finger vom Blog lassen.

Ansonsten sind nicht relevante Artikel, schlechter, langweiliger Content und natürlich ständig nur verkaufte Beiträge ein Indiz für eine Quelle die Du nicht anfassen möchtest!

Der Begriff „Schwarzes Schaf“ ist ziemlich hart. Ich denke Du meinst einfach nur schlechte Linkquellen. Betrogen wirst Du auf Plattformen wie Rankseller im Grunde nicht. Wenn doch, weil zum Beispiel ein Link einfach nach Zahlung wieder entfernt wurde, kannst Du über die Plattform gewaltig Druck ausüben und bekommst wahrscheinlich auch jeden Euro erstattet.

Wie erkenne ich zu starke Links, die meine Seite gleich aus dem Index hauen würden?

Gute Frage, Markus! Die Zeiten in denen Links von starken Webseiten eine Zielseite ins Schwanken bringen sind vorbei. Ich habe da seit Jahren nichts mehr miterleben dürfen. Du kannst auch mit einem neuen Projekt aus Spiegel, Focus, Welt, heise und allen anderen Quellen verlinkt werden. Google kann große mediale Aufmerksamkeit auch beim Linkbuilding sehr gut einschätzen und weiß mit Deiner Seite i.d.R umzugehen.

Aus dem Index wirft die Seite so schnell nichts. Anders sieht es aus wenn Du mit schlechten Linkquellen arbeitest. Hier ist die neue Seite ziemlich stark gefährdet. Aber auch andere Webseiten sind bei schlechten Links schnell angezählt. Achte also bei jedem Link – egal ob gekauft oder getauscht – auf die Qualität und arbeite nicht nach Volumen.

Wie kann man ohne kostenpflichtige Tools ermitteln, ob eine Domain irgendeinen Penalty von Google bekommen hat?

Du kannst bei eigenen Domains immer die Webmaster Tools von Google aktivieren. Dort hast Du natürlich schon mal die Übersicht ob eine manuelle SPAM-Maßnahme vorliegt. Ansonsten kannst Du anhand der Impressions und anderen Werten auch bereits die Sichtbarkeit Deiner Domain im zeitlichen Verlauf prüfen.

Leider sind Analytics-Daten dank „not provided“ bei der Analyse einer Penalty nicht mehr so hilfreich. Sonst hättest Du diverse Zeiträume auf traffic-bringende Keywords analysieren können um zu sehen ob ggf. eine Penalty auf einem bestimmten Keyword-Cluster liegt. Du kannst aber Deine Zielseiten noch immer kontrollieren und Einbrüche dort analysieren.

Ein guter Ansatz ist auch die kostenlose Prüfung bei sistrix.de. Hier kannst Du die Domain ins Eingabeformular eintragen und dann werden Dir die Veränderungen beim jeweiligen Google Update gezeigt. Vielleicht bringt Dich das bereits weiter.

Fazit

Du kannst gut über die drei genannten Portale einkaufen. Sei vorsichtig und beachte weitere Regeln wie die richtige Verteilung von Linktexten, Zielseiten etc. Einfach stumpf buchen kommt dem Verbrennen des Geldes gleich und führt Deine bisher erfolgreiche Webseite auf die falsche Bahn. Geh es also mit Vorsicht an.

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Ich bin Soeren, Blogger und Betreiber von eisy.eu. Über die Jahre hat es sich ergeben, dass mich viele einfach eisy nennen. Das ist okay. :-) Ich blogge seit 2005 und teile hier mein Wissen und meine Erfahrungen.

14 Kommentare

  1. Was hindert Google daran bei den oben genannten Anbieter Accounts zu erstellen um alle Blogs zu erfassen? Anbieter und Käufer die dort dann Links verkaufen bzw. kaufen werden dann irgendwann recht schnell merken, was die Stunde geschlagen hat.

    Das nächste Problem ist, diese Links später wieder runter zu bekommen. Das ist sehr viel Arbeit.Man sollte schon klar unterscheiden ob es für jedes Projekt sinnvoll ist, so ein Risiko einzugehen. Ich persönlich würde es nicht tun.

    Vielleicht sollte man sich lieber überlegen eine „Firewall“ um die Projekte zu errichten. Natürlich hat es Nachteile – Aber lieber ein paar Nachteile in kauf nehmen, als später 1 Jahr zu benötigen um die „Probleme“ zu lösen.

    Denn so werde ich ein Problem sehr schnell los. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

  2. Soll Google doch Accounts erstellen. Wo ist das Problem? Von mir aus kauf ich auch in einen der zahlreichen Google Blogs. 😉

    Ganz ehrlich, Links zu kaufen ist nicht verboten und auch von Google NICHT untersagt! Alles andere was die Qualität, den Nutzen etc. betrifft ist immer im Ermessen des Käufers und Verkäufers.

    Du kannst auch völlig ohne gekaufte Links eine Paid Link Penalty oder einen anderen Filter bekommen. Einfach weil manuelle Penaltys von Menschen verteilt werden und diese nicht 100% wissen was Fakt ist. 😉

  3. Klar kann man – Klar funktioniert das – Aber was ist nächstes Jahr oder dann das Jahr?

    Und so wie ich dich kenne, kann ich mir nicht vorstellen, dass du wirklich so „schmerzfrei“ bist. 😉

  4. Schau mal Sven, wie viele Jahre will man bei diesem Thema denn noch sagen „Was ist im nächsten Jahr und im Jahr danach?“. Natürlich gibt es Wege die vom Risiko und oft auch von der Qualität besser sind. Vor allem meistens dann so, dass auch Mitbewerber keine guten Chancen haben ebenfalls dort einen Link zu bekommen.

    Aber seien wir doch mal ehrlich. Links zu kaufen ist gängige und effektive Praxis. Welche Quellen angezapft werden ist eine andere Frage. Wer keine Links kauft bleibt auf Dauer auf der Strecke. Nicht grundlos macht es nahezu jeder führende Onlineshop! Ausnahmen bestätigen die Regeln. 🙂

  5. Wenn sich mal alle Linkkäufer diese Mühe machen würden und wirklich analysieren würden, dann würde es sich auch lohnen hochwertigere Blogs zu produzieren.

    Meine Erfahrung ist die, das zumindest bei Rankseller und Ranksider doch eher die „Billgheimer“ Links für 20 € und weniger einkaufen wollen.
    Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Sieht man schon daran das laufend auch die Gegenangebots Funktion der beiden Anbieter gerne und oft genutzt wird.
    Ich habe berichtet.
    http://perfect-seo.de/orientalische-basar-mentalitaet-auf-ranksider.php

    Bis etwa 150 Euro verkaufen die Seitenbetreiber sich meistens komplett unterm Wert oder sie sind überteuerte Linkfarmen.

    Hochpreisig kaufen meines Erachtens nur die finanzstarken Unternehmen ein bzw. lassen von Ihren Agenturen einkaufen.

    In der Regel werden bei z.B Ranksider Kampagnen eingestellt die zwischen 100 und 200 € liegen. Bei den 100 Euro Kampagnen dürfte nach Deiner Theorie nicht mal 1 Link zu bekommen sein.
    Ranksider selbst hat irgendwo mal geschrieben das im Schnitt 40 € pro Artikel zu verdienen ist.
    30 % für Ranksider abgezogen bleiben dann noch 28 € die man aufwenden muss für die Contenterstellung.

    Das die preislichen Vorstellungen von Linkkäufern und Linkverkäufern weit auseinander gehen erkennt man auch daran das viele Kampagnen gar nicht so bedient werden das das eingesetzte Kampagnen Budget aufgebraucht wird.

    Das mal so meine Überlegungen zu diesem Thema.

    Grüße
    Lothar

  6. „Ganz ehrlich, Links zu kaufen ist nicht verboten und auch von Google NICHT untersagt! “

    Ähm nööö …
    https://support.google.com/webmasters/answer/66356

    Ganz im Gegenteil, Linkkauf ist AUSDRÜCKLICH untersagt.

    Seit Jahren bieten Agenturen Linkkauf an, seit einiger Zeit bieten nun die selben Agnturen auch Linkbereinigung an, gutes Geschäftsmodell wenn man mich fragt.

    Ich kann nur jedem raten, lasst die Finger vom Linkkauf, bietet euren Nutzern lieber einen entsprechenden Mehrwert sodaß sie euch von ganz alleine Verlinken und über eure Seite reden.

  7. Michaela, es hängt doch am gekauften oder getauschten Link kein Zettel. 😉 Und auch wenn Du jemanden Content gibst, hast Du damit einen Link gekauft. Du erbringst damit eine Gegenleistung. Sogar die E-Mail mit der Bitte um einen Link ist nicht mehr natürlich.

    Mehrwert und dadurch Links von allein generieren ist immer die Grundlage. Wer mehr will geht weitere Wege. 🙂

  8. Hey markus,

    du verdienst 1000€ über Amazon und hast eine Ahnung vom Linkbuilding?
    „Ich habe in diesem Bereich echt keine Ahnung und bisher nur mit Tauschereien vorwärts gekommen, aber hier komme ich langsam ans Ende des Möglichen.“

    Erzähl mir mal wie du das machst, dieses Info ist mir 500€ Wert.

  9. Ich selbst habe nun versucht über einen der o.g. Anbieter Links zu kaufen, doch ich muss sagen das die Resonanz ernüchternd ist. Es hat kaum was gebracht und ich würde es auch nicht umbedingt weiterempfehlen. Vlt. mit eine höheren Budget eher sinnvoller aber um das investment wieder reinzubekommen ist es eine langwierige Angelegenheit, je nach Branche….

  10. Also ich kaufe für meine Projekte zum teil immer links dazu. Natürlich baue ich kein Projekt nur mit gekauften links auf. Aber um seinen „Natürlichn Link Mix“ 😉 zu unterstützen kaufe ich Links. Denn das ist meiner Meinung nach nämlich auch Natürlich! 🙂

    Und bevor ich es vergesse! Bisher habe ich bis auf 2 Seiten keinen Negativen erlebnise damit gehabt. Aber was sind schon 2 von 100 🙂

    Gruß Olli

  11. @ Oliver
    Also ich sehe das genau so ! Links kaufen ist doch das natürlichste auf der Welt 🙂 also würde Google das nicht wissen. Ich denke trotzden das auch die Sozialen Seiten derzeit mehr Beachtung durch Google geschenkt wird.

  12. als würde es irgendwo jemanden geben der hoffungsvoll am pc sitzt und nach einem natürlichen Backlinkaufbau arbeitet. schon allein die vorstellung ist doch paradox. Ich halte Backlinkkauf für natürlich und google weiss das….

  13. Ich sehe das ebenso, wie in Deinem Einleitungstext der Antwort beschrieben, dass das Link Building immer noch das starke Hilfsmittel für gute Rankings ist, das es stets war!

    Die automatische „Bespielung“ von solchen Link-Listen sehe ich schon immer kritisch und das wird in den kommenden Monaten und Jahren enorm auf alle so Verfahrende zurückschlagen. Man hat gar keine Kontrolle über die Vielzahl der Links. Geht schneller und spart eigene wichtige zeit, aber ich habe das gerne selber in der Hand und weiss um die Qualität der Links. Deshalb haben mich derartige Updates durch Google noch nie auf irgendeiner Seite tangiert. Ist zumindest mein gezogener Schluss daraus.

    Es kommt immer auf die ausgewogene Bilanz an. Manche denken, sie müssten nur Top-PR-Seiten verlinken und schon klappt das. Erstens muss man auch da anderen Content abliefern, sonst bekommt man gar keinen Backlink, zweitens muss man auch mal sehen, dass ja wie oben beschrieben eh gecheckt werden muss, ob die Seite vertrauenswürdig ist, Impressum etc. … das ist auch zu machen, wenn ich andere für das Linking bezahlt habe. Also gehe ich selber lieber auf die sichere Seite und Linke händisch. Dann bekommt man auch ein besseres Gefühl für diese Seiten und ich habe auch persönliche Kontakte daraus schliessen können für – dann – sehr wertvolle Gastbeiträge oder Interviews!

    Allen ein schönes WE,

    der Michael

  14. Was ein seltsamer Artikel. Ich denke hier wäre es angebracht gewesen, den Linkkäufer darauf hinzuweisen, dass er sich mit Grundlagen und den wichtigsten Tools auseinandersetzen muss. Die Bewertung eines Links muss in gewisser Regelmäßigkeit erfolgen. Und wer so wenig Ahnung hat (das meine ich nicht Böse) sollte das Linkbuilding einem Dritten geben, der sich auskennt. Nur den wieder zu finden ist mindestens genauso schwer 🙂

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