sitefactor Testbericht – Backlinks, Hubs, Rankings, Keywords uvm.

Ein eher junges SEO-Tool am Markt ist „sitefactor“. Das Tool stammt von der SEO-Agentur seonative, die auch 2005 das Backlinkportal Teliad gründete und zum Marktführer machte. Erst im vierten Quartal 2011 erschien das Tool immer häufiger in diversen Blogs. Nachdem am 01. Dezember 2011 dann die neue Backlink-Datenbank erschien, traf immer mehr Lob über das Tool ein. Mich erreichten in der Zwischenzeit einige E-Mails, Tweets und Kommentare, wann und ob ich denn sitefactor testen werde. Nun, heute wäre wohl der richtige Zeitpunkt und ich möchte meinen sitefactor Testbericht präsentieren. Letztendlich ist es auch das sehr junge Alter, warum sitefactor noch nicht in der SEO-Tool-Umfrage war. Ende dieses Jahres wird es auf jeden Fall mit erscheinen.

sitefactor Testbericht

Ich unterteile diesen sitefactor Testbericht wie gewohnt zunächst in die Bereiche, die mir in der Navigation des Tools vorgegeben werden. Ich möchte allerdings bei der Registrierung des Tools diesmal beginnen. Der Testbericht besteht aus folgenden Bausteinen.

  • Dashboard
  • Meine Jobs
  • Backlink Tool
  • Keyword- & Themenrelevanz-Tool
  • Website & Ranking-Tool
  • Fazit zu sitefacor
Registrierung & Testphase

Wie schon vorgewarnt, wollte ich noch etwas zu Registrierung schreiben. Die Registrierung in sitefactor liefert ja eigentlich eine 30-Tage-Testphase in der man kostenfrei alles ausprobieren kann. Ich weiß nicht wieso, aber in diesen Genuss bin ich bei meiner heutigen Registrierung nicht gekommen. Ich musste meinen Account auswählen, meine Daten eingeben, meine Laufzeit wählen und anschließend direkt via Paypal bezahlen. Keine Ahnung wieso, aber ich habe da keine 30 Tage testen können (Anmerkung im Fazit), wie es eigentlich auf der Startseite steht. Vielleicht passierte das schon anderen Leuten. Finde es schade, denn da sollte es einen sehr, sehr deutlichen Weg geben um genau solche Dinge zu vermeiden. 😉 Ansonsten war die Registrierung unkompliziert und dauerte nur wenige Minuten.

Dashboard

Nach der Anmeldung befindet man sich direkt im Dashboard des Tools und kann erste Analysen starten oder Jobs einrichten. Das erste was man tun sollte – und das gilt für alle Tools die solch eine Option haben – ist es ein Projekt anzulegen. Glaubt mir, mit der Zeit ist man froh dies getan zu haben. Denn auch in einem Tool kann man sich durch fehlende Ordnung viel Chaos auftürmen. Die Projekte sind für die „Jobs“ wie Backlink-Checks, Ranking-Checks und URL-Details. Die Projekte sind dann im Dashboard in einer Übersicht zu sehen.

Klickt man auf das kleine Icon mit dem Fernglas, kann man in den jeweiligen Report, Job oder das Projekt hinein. Klickt man in ein Projekt, sieht man welche Jobs man für das Projekt erstellt hat.

Wie man sehen kann, habe ich bereits vier Jobs erstellt. Zwei Jobs sind Backlink-Checks und dann einen URL-Check und einen Ranking-Check. Für die Backlinks bekommt man auch in der unteren Tabelle schon erste Informationen und kann sehen wie viele Links in Ordnung sind, oder wenn es Probleme wie beispielsweise den falschen Linktext gibt. Mehr zu den Jobs gibt es gleich, vorher möchte ich das Dashboard noch vervollständigen.

Auf dem Dashboard kann man bereits einen „Quickcheck“ ausführen und URLs oder Domains in einem schnellen Überblick analysieren. Dafür stehen noch ein paar Einstellungen zur Verfügung.

Je mehr Funktionen man auswählt, desto mehr Reporte werden erstellt. Es kommt also keine Gesamtauswertung bei raus, sondern alles einzelne Reporte. Diese Reporte brauchen von drei Sekunden bis mehrere Minuten. Je nach Größe der Domain und nach Funktion die man nutzt. So dauert eine Backlink- oder PageRank-Verteilung beispielsweise deutlich länger als die URL-Details. Wenn ein Report fertig ist, kommt ein kleines Popup am unteren Bildrand und informiert darüber.

Außerdem sind auf dem Dashboard die letzten Reporte immer in einer Liste aufgeführt.

Das sind alle Informationen die das Dashboard im Moment anzeigt. Kommen wir nun zu den drei verschiedenen Jobs die man anlegen kann.

Meine Jobs

Die drei Jobs sind „Backlink Crawler, Google Position & URL-Details“ und je nach ausgewähltem Paket in sitefactor, stehen verschieden viele Jobs zur Verfügung. In der kleinen Version für nur 24 Euro im Monat stehen 250, 250 und 500 Jobs bereit. In der Version für 54 Euro im Monat sind es mit 1.500, 1.500 und 3.000 Jobs deutlich mehr. Wer nicht viele Projekte besitzt, kommt mit der kleinen Version bereits sehr gut aus.

Backlink-Crawler

Schauen wir bei den Jobs mal in die Details um die Funktionen kennenzulernen. Als erstes erstellen wir einen Backlink-Crawler der unseren Link in regelmäßigen Abständen auf Verfügbarkeit und Richtigkeit prüft.

Dafür müssen wir nur die Quell- und Ziel-URL eintragen und das Keyword welches wir für den Backlink genutzt haben. Zusätzlich natürlich das Projekt. In meinem Fall ist das „sitefactor Testbericht“. Kurz nach dem Start des Jobs kann man diesen in der Übersicht schon sehen und die eingetragenen Daten werden bereits geprüft. Man sieht auch den HTTP-Status-Code der Website und ob ein Nofollow eingesetzt wird.

Natürlich muss nicht jeder Link einzeln eingetragen werden. Mit der Funktion „Mehrere Jobs hinzufügen“ kann man auch eine ganze Liste mit nur einer Eingabe erstellen. Schaut man bei so einem Job aufs Fernglas sieht man nichts weiter als das was man auch so schon erkennen kann. Leider lassen sich keine Informationen wie Notizen zu einem Link einfügen.

Google Position

Spannend sind die Google Positionen, denn sie sind sozusagen das Keyword-Monitoring in sitefactor und damit ein sehr wichtiger Teil in der Analyse einer jeden Website. Besonders beim der Arbeit für Kunden ist diese Funktion wichtig. Denn nur so lassen sich einzelne Keywords in den verschiedenen Ländern von Google auf ihre Position prüfen. Schauen wir genauer hin.

Zuerst muss ein Job erstellt werden. Diesen Job sortiere ich wieder meinem „sitefactor Testbericht“ Projekt zu. Ich möchte diverse Rankings von meinem Weblog eisy.eu prüfen, habe aber keinen Bedarf alle URLs die zum Keyword passen extra manuell einzutragen.

Also stelle ich die URL auf Domain um und lasse den Job sitewide laufen. An den Google-Einstellungen „Sprache“ und „Land“ verändere ich nichts. Das würde nur das Ergebnis verfälschen weil der Job dann auf „nur Seiten auf Deutsch“ oder ähnlichen Einstellungen in Google laufen würde. Einzig die Local-Version Google.de stelle ich ein, weil nur die erst mal relevant ist. Im Anschluss unten noch bis zu 100 Keywords eintragen, deren Rankings in Google jetzt alle 24 Stunden abgefragt und im Monitoring dargestellt werden.

Mein Google-Position-Job läuft jetzt aktiv und wenn ich aufs Fernglas klicke, komme ich zur Übersicht mit allen Keywords die ich eingetragen habe. In der Übersicht sieht man jetzt die zugeordneten URLs, die sitefactor durch den Crawling-Vorgang gefunden hat.

Oberhalb der Tabelle sieht man auch nochmal die gewählten Einstellungen für die Abfrage. Insgesamt gibt es jetzt nur drei wichtige Spalten. Die erste markierte Spalte „Google Position“. Klar, die will ich wissen, sonst bräuchte ich das Tool nicht. Die Spalte „Tendenz“ zeigt mir an, ob ich die dritte markierte Spalte überhaupt klicken brauche. Wenn die Tendenz waagerecht ist, verläuft auch das Ranking der Domain stabil. Das kann man aber nur sagen, wenn man täglich schaut. Wer wöchentlich in sitefactor schaut sollte die Tendenz nicht zu hoch bemessen sondern generell aufs Fernglas klicken. Das machen wir jetzt.

Wie es sich für ordentliches Monitoring gehört, wird hier der Rankingverlauf des gewählten Keywords angezeigt. Mein Blog rankte gestern und heute mit dem Suchbegriff „Xovi“ auf identischer Position 33 und daher ist die Linie auch waagerecht. Da ich keinen Datensatz mit einem schwankenden Verlauf habe, vergnügt euch bitte mit der roten Fake-Linie. 😀 In Zahlen ausgedrückt findet man die Rankings unterhalb in der Tabelle. Mit diesem letzten Chart ist der Bereich „Google Position“ auch abgeschlossen. Es stehen in der 24,- Euro Version derzeit 250 Jobs zur Verfügung. Ihr könnt also 250 Keywords täglich überprüfen lassen.

URL-Details

Bei den URL-Details werden verschiedene Standard-Werte des Tools und auch solche, die man generell kennt (PageRank, Alexa etc.) als Monitoring nach immer identischen Maß angezeigt. Welche Werte täglich geprüft werden, legt man selbst beim Anlegen des Jobs fest.

Der Job wird anschließend wie gewohnt in der Tabelle angezeigt. Diesen Screenshot lasse ich beim dritten Mal jetzt weg und wir gehen direkt in die Job-Details (Fernglas) um zu sehen wie es dort aufgebaut ist.

Die URL-Details sind in der Übersicht immer identisch aufgebaut und bestehen maßgeblich aus drei Bausteinen. Im ersten Stein ist die Navigation, diese listet alle Elemente auf, die man beim Erstellen des Jobs zur Abfrage eingetragen bzw. aktiviert hat. Egal welchen Punkt man darin wählt, die Darstellung ist identisch.

Im zweiten Baustein sieht man das Chart was den Verlauf der Werte anzeigt. Besonders wichtig und interessante finde ich hier den Verlauf der Linkpopularität nach Werten von sitefactor. So kann ich immer schnell erkennen wenn ein Mitbewerber bei seiner Seite Linkaufbau macht. Mit einer Sitewide-Option wäre es jedoch noch spannender.

Nun, und im dritten Baustein ist die Datentabelle mit den Zahlenwerten. Man kann auch alle Werte immer via Excel-Tabelle exportieren und dann in eigenen Diagrammen darstellen, Kunden präsentieren etc.

Mehr ist es bei den URL-Details nicht und mit Abschluss dieser Funktion, endet auch der erste richtige Bereich im sitefactor Testbericht. Nämlich „Meine Jobs“, die nichts anderes sind als „Monitoring“ und einen guten Job machen, aber auch an diversen Stellen noch verbessert werden könnten (sitewide Linkpopularität monitoren etc.).

Backlink-Tool

Das Backlink-Tool besteht aus verschiedenen Werkzeugen für Inbound-Links, PageRank-Verteilung, Outbound-Links, Hub-Finder etc. auf diese Werkzeuge gehe ich im nächsten Abschnitt einzeln ein.

Inbound-Links

Eines der wichtigsten Werkzeuge in sitefactor und jedem anderen SEO-Tool, ist natürlich ein ordentlicher Backlinkcheck. Hier hat sitefactor wirklich ein gutes Tool auf die Beine gestellt. Es ist schnell, liefert jede Menge Daten und bietet viele Betrachtungswinkel für die Daten an. Mit Inbound-Links bekommt man die Standard-Ansicht auf die Linkdaten einer URL oder Domain.

Starten wir eine Backlink-Abfrage für die Domain Fanpage-Generator.de und schauen mal, wie weit sitefactor hier auf den ersten Blick gute Daten hergibt.

Eine Linkabfrage geht wirklich sehr schnell im Tool. Ich hatte es auch schon mit großen Domains ausprobiert und kam immer mit ein paar Sekunden davon. Was aber auch daran liegt das performance-lastigere Abfragen ausgegliedert sind und als eigene Abfragen zur Verfügung stehen. Wie beispielsweise die PageRank-Verteilung der Links. Aber jetzt erst zum normalen Linkcheck. Nach der Abfrage wird eine ausführliche Tabelle erstellt und diverse Grafiken zeigen das Profil.

Im ersten Schritt gibt es die Zahlenwerte. Die Domain hat etwa 146 Links wovon 40 Links auf Nofollow stehen. Die Domainpopularität von 39 ist ein Hinweis darauf, dass die Seite entweder in Blogrolls verlinkt wird, oder der Betreiber immer wieder in Blogs aktiv ist und bestimmte Blogs bevorzugt. Deshalb ist die Linkpopularität deutlich höher als die Domainpopularität.

Als nächstes hat man ein Säulendiagramm was die Verteilung der Backlinks nach TLDs aufzeigt. Solche Diagramme können manchmal schon zeigen ob eine Seite Links kauft. Denn ich darf erinnern: „Leute kaufen immer noch sehr gerne .gov, .edu und .mil Backlinks ein.“ Fanpage-Generator.de hat hier jedoch keinen Link gekauft, auch wenn eine Säule verdächtig ist.

Darunter geht es weiter mit den Zahlen zur Follow-/ Nofollow-Verteilung und zu den Linktypen.

Mit 27,4 Prozent Nofollow-Links hat die Domain ziemlich viele davon, aber bei der eher geringen Anzahl an Links, ist auch das wieder nur ein Hinweis auf eine hohe Aktivität in Blogs. Immerhin ist es nach wie vor Standard, WordPress mit Nofollow-Kommentaren zu installieren. Außerdem sehen wir die Verteilung der Linktypen und können Text- sowie Bildlinks erkennen. Wenn verfügbar, wird hier auch der Anteil an Redirects etc. angezeigt.

Unterhalb all dieser Daten kommt nun die Tabelle mit allen Links in der Auflistung. Klicke ich bei den Diagrammen auf einen Wert, sortiert sich automatisch die Tabelle mit den Links. Ich kann mir also alle Bildlinks anzeigen lassen oder alle Links dieser .gov.au Domain.

In der Tabelle habe ich mal nur einen Ausschnitt der Nofollow-Links gezeigt. Die Spalten sind glaube gut genug beschriftet um sie nicht erneut zu erklären. Immer da wo ein Pfeil ist, kann man klicken und sortieren. Somit sind auch doppelte Sortierungen im Filter möglich. Ich stelle via Klick beim Diagramm ein, nur Nofollow-Links gezeigt zu bekommen. Zeitgleich möchte ich aber nur Bild-Links. Also muss ich in der Tabelle in der letzten Spalte auf den Link-Typ oben klicken. 🙂 Einzig was leider nicht geht, ist die Sortierung nach „bestimmten“ Linktexten. Hier kann man nur die Spalte sortieren, aber nicht filtern. Wäre spannend wenn das in einem Update kommt.

Wenn ihr auf den ersten Screenshot in diesem Bereich schaut, könnt ihr sehen das man oben noch mehr Werte anzeigen lassen kann. Ich kann also auch alle häufig genutzten Linktexte anzeigen lassen.

Oder ich schaue mir an, welche internen URLs am häufigsten von extern verlinkt wurden. Das geht natürlich über die Linkziele. Die TOP-Quell-Domains und die IPs zeigen ebenfalls jeweils eine Tabelle mit den Daten wie man sie von den Linktexten bereits kennt. Das war es bei den Inbound-Links und ich könnte mir vorstellen das hier einigen Leuten einige Werte noch fehlen. Aber es kommen noch andere Werkzeuge.

HUB-Finder

Beim Hubfinder geht es darum, anhand von zwei Domains herauszufinden, wo man sich einen Backlink holen kann. Wenn ich zwei Domains meiner Mitbewerber nehme und somit herausfinde, von welchen Domains „beide“ Mitbewerber jeweils Links haben, ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend hoch, hier ebenfalls einen Link erhalten zu können. So könnte man es im SEO-Bereich machen. Für dieses Beispiel dienen aber auch Gemeinnützige Projekte. Möchte man auf sein Projekt aufmerksam machen, ist es gut zu wissen wo andere Projekte auf sich aufmerksam machen.

SchmetterlingKIDS und Sternenbrücke zu beispiel. Beide haben Links aus identischen Quellen und die Quelle ist eine, wo auch andere Organisationen sich zeigen dürften / könnten.

Die Quellen werden nach der Eingabe innerhalb kurzer Zeit als Tabelle angezeigt.

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www.eisy.eu/leistungen/google-adwords/

Bei Staats-Consult.de sind im Blog beide Adressen verlinkt. Nun könnte man sich entweder an die Verantwortliche wenden und ebenfalls um Erwähnung bitten, oder mit einem netten Kommentar auf sich aufmerksam machen. Ich denke das Prinzip des Hubfinders ist einleuchtend. Man kann natürlich auch mehr als zwei Domains als Quellen angeben und dann entscheiden wie viele Treffer es geben soll, bevor ein Hub ausgegeben wird. Eine gute Sache wie ich finde.

Outbound-Links

Die ausgehenden Links einer Domain können auch spannend sein. Ich persönlich finde es dabei am wichtigsten, defekte Links und Weiterleitungen zu identifizieren. Und da hilft sitefactor mir wirklich sehr gut. Für diese Abfrage möchte ich die Domain Bohncore.de nutzen. Ein Blog hat immer eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit auch defekte Verlinkungen zu haben. Besonders die Website-Felder in Kommentaren sind da sehr anfällig.

Das Maximum der zu durchsuchenden Seiten einer Domain liegt leider bei 500 und das reicht natürlich nur für noch recht junge Blogs oder kleine Websites. Größere Blogs kann man bei diesem Limit nur noch schwer analysieren. Für mein Empfinden wäre ein Limit bei 2.500 Seiten deutlich spannender. Trotzdem ein gutes Tool und schauen wir mal aufs Ergebnis.

Vier Links wurden gefunden, die nicht mehr funktionieren. Klickt man beim Linkziel die URL an, kann man das auch manuell schnell überprüfen. Der zweite Link ist eigentlich noch verfügbar, aber hier hat sich ein Tippfehler eingeschlichen und somit funktioniert dieser nicht. Generell sollte man „Broken Links“ relativ bald entfernen. Man kann die letzte Spalte auch neu sortieren und sich alle Weiterleitungen anzeigen lassen. Das sind bei Bohncore.de einige, weil hier natürlich auch Affiliate-Links mit angezeigt werden. Was man hier auch nicht vergessen darf, sind die Links die durch Blog-Kommentare entstehen. Je nach dem welchen Blog man analysiert, findet man hier natürlich zahlreiche sehr gute Nischen. Denn viele Betreiber von Nischenseiten kommentieren gerne in Blogs und hinterlassen ihre Domain als Backlink. 😉

PageRank-Verteilung

Jetzt kommt eines der Tools, die in sitefactor je nach Domaingröße auch schon mal eine längere Zeit für die Auswertung benötigen. Um die PageRank-Werte der Backlinks in ihrer Verteilung anzuzeigen, ist also etwas mehr an Performance notwendig. Für diesen sitefactor Textbericht habe ich die Domain Mediaroo.de als Beispiel genutzt.

Auch hier kann man zwischen Domain sitewide und einer einzelnen URL wählen. Die freie Wahl in sitefactor finde ich generell super. Das öffnet mir viele Möglichkeiten um meine Mitbewerber ganz gezielt zu analysieren, ohne immer die Daten einer gesamten Domain durchblicken zu müssen. Okay schauen wir uns die PageRank-Verteilung der Domain mal an.

PageRank 0 bis 4 und ein PR 6 Link sind im Profil der Domain zu finden. Solch ein Link mit hohem PR bezeichne ich gerne als „Klassiker“. Meistens haben solche Domains diese Links aus offenen Quellen wo schon gefühlte 3 Mrd. andere SEO-Seiten auch ihre Links platziert haben. Und natürlich ist das auch hier der Fall, oder was ist Bugzilla sonst für eine Quelle. 😉

Schauen wir mal in die Tabelle, hier sind dann alle Links der Domain aufgeführt und man kann sie den Spalten entsprechend sortieren.

Um nicht noch etwaige Linkquellen der Domain aufzuzeigen, habe ich mal nur einen Ausschnitt aus den PR0 Links genommen. Mehr bleibt mir zu dieser Auswertung nicht zu sagen. Außer das ich es schade finde, hierfür einen neuen Report starten zu müssen. Natürlich kostet diese Auswertung mehr Performance, aber diese von den „Inbound-Links“ auszugliedern kostet im Gegenzug eine Menge Usability und erfordert jetzt wieder den Einsatz von Excel. Will ich das Datenblatt komplett haben, muss ich beide Reporte exportieren, in Excel zusammenführen und dann manuell betrachten. Stattdessen sollte man der Inbound-Links Tabelle eine Spalte „PageRank“ hinzufügen und das Diagramm ebenfalls mit einfügen. Beim Vorbild (unterstelle ich jetzt einfach) aus Österreich kann man sehen wie gut solche Kombinationen funktionieren.

Backlink-Vergleich

Im Backlink-Vergleich lassen sich zwei Domains (Allblogs.de & Win-Next.de) oder URLs direkt gegenüberstellen und an den Zahlen sowie den Quell-Domains vergleichen.

Heraus kommt wie gewohnt eine Übersicht mit zahlreichen Daten. Ich kann direkt sehen welche Domains mehr Backlinks hat. Wo die Domainpopularität höher ist und wie sich die Links verteilen, also Textlinks, Bildlinks und Redirects.

Unten kann man sich noch die TLD-Verteilung ansehen. In der oberen Reihe kann man durchblättern zu den TOP-Linktexten, TOP-Quelldomains usw. In diesem Vergleich ist das weniger spannend, aber wenn ich zwei direkte Mitbewerber vergleiche, kann ich natürlich schon Vermutungen darüber anstellen, warum eine Seite besser rankt als die andere. Angezeigt werden bei den Daten nur zwei Tabellenspalten in denen jeweils die Linktexte oder eben die Domains aufgelistet sind. In Klammern dahinter deren Häufigkeit des Vorkommens. Bei den Linktexten fehlt mir persönlich wieder ein Filter. Ich würde gerne einen Begriff vorgeben, zu dem ich mir alle Linktexte der Domains anzeigen lassen kann. So finde u.a. spannende Long Tails. Aber gut, hier hoffe ich ebenfalls auf ein Update.

Backlink Check

Das Backlink-Check Tool ist das letzte im Bereich „Backlink-Tool“ und irgendwie entgeht mir derzeit auch der Sinn dieses Tools. Auf jeden Fall möchte ich es euch trotzdem kurz mit einem Screenshot zeigen.

Ich kann also eine Domain als Quelle und eine als Ziel eintragen. Außerdem muss ich den Linktext eintragen. Anschließend prüft das Tool den Status des Links. Möchte ich mehrere Links gleichzeitig testen, kann ich das über die Bulk Abfrage tun. Hierfür muss ich die gesamte Abfrage aber manuell formatieren damit das Tool weiß welche Domain die Quelle ist etc.

Was das Tool für einen Sinn macht weiß ich nicht. Einerseits habe ich dafür die Jobs „Backlink-Crawler“ und anderseits kann ich auch den Quellcode eines Dokumentes öffnen und mit der Suche schnell nachschauen. Das geht in jedem Fall schneller als sich bei sitefactor einzuloggen, die Abfrage aufzurufen und alle Daten einzutragen. Aber gut, vielleicht bekomme ich in den Kommentaren ja eine Antwort zur Sinnhaftigkeit dieses Tools. 🙂

Keyword- & Themenrelevanz-Tool

Kommen wir zum nächsten und damit vorletzten Bereich im sitefactor SEO-Tool. Der „Keyword- & Themenrelevanz-Tool“ ist sehr spannend und kein Bereich, den man schon in jedem anderen SEO-Tool finden kann. Ganz klar also, dass ich mir auch diesen Bereich anschaue und bewerten möchte, wie wichtig ich es finde und was es mir wirklich bringt.

URL – Relevante Keywords

Mit diesem ersten Tool in dem Bereich kann ich eine URL eingeben und dann herausfinden, welche Keywords zu dieser Website relevant sind. Für den sitefactor Testbericht nehme ich die Win-Next.de Domain. Diese Abfrage ist zwar von der Domain keine große Sache, bedarf aber trotzdem einiger Zeit. Überschaubar und man kann in sitefactor ja an anderen Dingen weiterarbeiten, während die Reporte verarbeitet werden.

Was dabei rauskommt ist eine Tabelle mit vielen Keywords und deren Gewichtung für die Relevanz zur Website.

Eine weitere Funktion in diesem Bereich ist „Relevanz Keyword <> URL“. Dazu brauche ich keinen Screenshot etc. Hier wird nur eine exakte URL eingetragen und ein Keyword. Dann prüft das Tool wie relevant meine URL zu diesem Keyword ist. Im Falle von eisy.eu zu „SEO Blog“ kommt ein „Sehr hoch (5/5)“ raus.

Man kann auch die nächste Funktion „URL-Relevanz-Vergleich“ nehmen und dabei zwei Domains gegenüberstellen. Man bekommt dann zu jeder Domain die Auflistung wie bei dem Feature „Relevante Keywords“ und zusätzlich wird aufgezeigt wie „verwandt“ die Keywords beider Domains sind. Dabei gibt es „Direkt verwandt“ und „Indirekt verwandt“.

Keyword-Verwandtschaft

Wir alle kennen die Problematik, weitere interessante Keywords für die eigene Website zu finden. Die Keyword-Cluster zu ergänzen usw. In den meisten Fällen gibt man erstmal bei Google im AdWords-Tool seinen Suchbegriff ein und lässt sich passende, ähnliche Begriffe anzeigen. Außerdem nimmt man sich eine Datenbank für Synonyme und fragt dort ab. Wenn man noch andere Tools benutzt, gibt man auch da die Anfrage ein. Und so geht es eben auch im sitefactor. Google Suggest ist in vielen Fällen auch noch eine Ergänzung.

Ich frage also in sitefactor nach ähnlichen Begriffen für meinen Suchbegriff „Bürosoftware“.

Eine nach Suchvolumen und Wettbewerb sortierte Liste gibt mir nun Anregungen für weitere Suchbegriffe die ich ggf. Onsite und im Linkbuilding berücksichtigen könnte.

Website & Ranking-Tool

Kommen wir zum abschließenden Bereich im sitefactor und damit nochmal zu einem wie ich finde, sehr nützlichen und wichtigen Bereich bei dem ich mich wundere, warum er in der Navigation an letzter Stelle kommt und nicht direkt hinter dem Backlink-Tool. Aber gut, Rankings sind vielleicht nicht so wichtig bei der Truppe links und rechts von Teliad. 😛

URL-Details

In den URL-Details bekommt man einen Überblick über das Alter einer URL, vorzugsweise natürlich über das einer Domain. Ich habe hier zum Test mal eine frisch gekaufte Domain eingetragen. Die Domain Schildkroete.net ist aus dem Jahr 2000. Hat keinen PageRank, nur sehr wenige Links und eine noch geringere Domain-Popularität. Die letzteren Infos mit den Links stimmen natürlich nicht, denn ich kenne ja schließlich die selbst gesetzten Links besser als ein Tool.

Die Backlink-Daten sind aber bei keinem vergleichbaren Tool derzeit wirklich aktuell, daher möchte ich das nicht als negativen Punkt auslegen. Wenn man die Werte im Backlink-Check betrachtet, kann man eigentlich gut damit arbeiten.

URL- & Domain-Ranking-Info

Bei diesem Feature geht es darum, die Rankings in Google für eine beliebige Domain oder einzelne URL abzufragen. Weil die Ausgaben der Features sich gleichen, fasse ich Domain- und URL-Infos zusammen. Was mir bei dem Feature direkt auffällt ist, dass es komplett anders ist als die Darstellung anderer Tools. Anstatt hier die Keywords aufzulisten zu denen meine Website rankt, bekomme ich eine Liste mit allen rankenden URLs und kann dann aufklappen wo ich Ergebnisse sehen möchte. Zuvor sehe ich aber noch ein paar andere Informationen.

Ich denke das Bild sagt schon alles. Ich möchte daher direkt die Tabelle anheften, in der nun alle URLs mit den dazugehörigen Rankings und Keywords sichtbar werden.

Jede URL kann aufgeklappt werden. Es stehen darin alle Suchbegriffe mit denen die URL zu finden ist und in Klammern steht immer die Position. Man kann auf diese Weise schnell kontrollieren welche URLs die meisten Rankings haben. Auch wenn die Rankings innerhalb der Plätze 100 bis 300 alles andere sind, als wirklich interessant. Ich für meinen Teil könnte nicht mit dem Tool arbeiten, wenn ich unbedingt die Rankings einer Domain wissen wollen würde. Dazu wäre mir das einfach zu umständlich. Aber es ist interessant und hat was. 🙂

Keyword-Ranking-Analyse

Dieses Feature gefällt mir auch ganz gut, weil man hier gut die Rankings einer Domain in Verbindung mit der Anzahl der Backlinks vergleichen kann. Durchaus wichtige Dinge die man da entdecken kann. Ich frage also beispielswiese alle Rankings bis TOP 100 zum Suchbegriff „Testberichte“ ab und sortiere mir dann nach Prioritäten. Nicht um ggf. Linkquellen zu finden, sondern eher um zu sehen welche Faktoren eventuell den größten Einfluss auf das Ranking haben. Wie die Seiten in den TOP10 ausgestattet sind etc. Für den Test habe ich mal nur die TOP10 abgefragt.

Ich habe bei meiner Abfrage mal nicht zu viele Werte aktiviert damit es schnell durch ist. Interessant ist auch die Eintragung ins DMOZ und natürlich das Domainalter sowie die Linkpopularität. Wobei Domain-Popularität wesentlich besser ist. Ich habe es natürlich begrenzt auf die URL und nicht auf die Domain komplett. Somit sind die Werte in der Auswertung besser zu gebrauchen.

Was man jetzt sehr gut sieht, ist der Unterschied zwischen Domain-Popularität auf der „Domainebene“ und auf „URL-Ebene“. Bei beiden Parametern hat die Testberichte.de deutlich weniger als die Test.de und trotzdem rankt die Domain auf Platz 1 und die andere nur auf Platz 2. Was hier in dem Fall u.a. die Keyword-Domain als Hintergrund hat und natürlich auch die Tatsache, dass selbst wenn man nur die Domain als Linktext nimmt, man immer noch das Keyword verlinkt. Würde man die gleiche Abfrage nur mit „Test“ als Suchbegriff machen, wäre natürlich Testberichte.de nicht mehr sichtbar.

Abschließend gibt es noch zwei Features, die ich aber nicht weiter bebildern möchte. Es handelt sich um den „URL-Detail Vergleich“ bei dem man mehrere URLs als Liste eintragen kann und dann die Domain-Pop, Link-Pop, Host-Land etc. gegenüberstellen kann. In einer Tabelle werden die Werte dann jeweils angezeigt und man kann schnell sehen welche Domains / URLs hier bessere Eigenschaften haben.

Das andere ist der „Domain-Sitewide Check“ mit dem man auch prüfen kann, welche URL einer Domain die stärkste ist. Man kriegt eine Liste mit allen gefundenen URLs der Domain und kann sich die Linkdaten, Scores, PR-Daten, Outbound-Links etc. zu all diesen URLs einblenden lassen. Man könnte also alle URLs nach Domain-Popularität sortieren und dadurch sehen wo die meisten Deeplinks hinführen. Nur um dies mal als eine der vielen Optionen zu nennen.

Fazit

Anfangs schrieb ich das mit der mir entgangenen Testphase. Ich hätte es testen können, aber dazu hätte ich einen „Free-Account“ bestellen müssen. Bei dem dachte ich natürlich der sei generell kostenfrei und daher ging ich der Annahme, man könnte jeden Account für 30 Tage testen. Im Grunde war es mein Fehler, aber ich schiebe den Fehler auf eine irritierende Registrierung (also nicht rechtlich – auf keinen Fall – sondern optisch und von der Usability). Eventuell denkt man da drüber nach und passt es ein bisschen an. Ein deutlicher Satz würde reichen.

Und jetzt zum Tool selbst. Ich arbeite seit Januar dieses Jahres mit sitefactor – im Prinzip seit Planung des Testberichtes. Ich werde das Tool auch nicht kündigen wenn nichts unvorhergesehenes passiert. Der Preis erlaubt mir die Nutzung parallel zur Toolbox, den Essentials & Suite, SEOlytics, Link Research Tools, KeywordMonitor, SEOmoz, WISE SEO Suite und Majestic SEO und das ist mir bei so einem Tool wichtig. Ja, mehr Tools nutze ich nicht mehr, habe etwas abgerüstet. 🙂 Es passt finanziell super gut rein und hat Features die mir bei anderen Tools fehlen. Die wichtigste Funktion ist für mich das tägliche Monitoring von Domain- und Linkpopularität bei beliebigen Domains. Denn da kann ich diverse „Ausbrüche“ von Mitbewerbern schnellstmöglich erkennen.

Die Backlink-Daten des Tools sind ergänzend zu anderen Tools ebenfalls sehr angenehm und was hier natürlich viele wieder vorfinden, was andere abgeschafft haben, ist die Sortierung von Backlinks nach PageRank. Zum Aufdecken von Donation-Lists etc. ist damit schließlich immer noch ein sehr simpler Weg. 😉

Ich kann nur jedem empfehlen sich die Tools in sitefactor anzuschauen. Wenn die Usability des Tools in meinen Augen auch wirklich verbesserungswürdig ist, so sind die Features darin auf jeden Fall einen Test wert und ich denke einige die sich das anschauen, werden bei dem Tool dran bleiben. Über den Preis brauchen wir nicht reden – erübrigt sich.

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Ich bin Soeren, Blogger und Betreiber von eisy.eu. Über die Jahre hat es sich ergeben, dass mich viele einfach eisy nennen. Das ist okay. :-) Ich blogge seit 2005 und teile hier mein Wissen und meine Erfahrungen.

23 Kommentare

  1. Danke für den Testbericht, wie immer sehr interessant.

    UND: extra für Dich haben wir doch den Google Pagerank im Google-Paket des Link Research Tools drin gelassen 🙂

    VG aus dem eisigen Wien
    christoph

  2. THX für den Test
    Ich schau mir das Teil jedenfalls mal an.
    Über den Preis brauchen wir ja erst garnicht reden.
    Werd ich mir morgen mal zu Gemüte führen das Teil, aber ich denke, da bin ich dabei.
    Ich werd die Ergebnisse mal mit ein Paar anderen Tools gegenchecken, mal schaun, was da dann rauskommt.

  3. Hallo Soeren,

    das ist mal ein Hammer Bericht welche mich eben dazu bewegt hat mir das Projekt im Detail anzusehen. Ich finde aber die Übersicht um Hubs zu finden ein wenig unübersichtlich. Man könnte dies besser gruppieren und dadurch eine bessere Übersicht erhalten. Wenn beim Projekt a einen Link gefunden wurde und bei Projekt b diese nicht vorkommt, könnte man beide Einträge ausblenden… Aber naja viele Funktionen hat dieser Dienst schon und ich werde mir diesen näher ansehen.

    Grüße Nico

  4. Sehr schöner Bericht, danke.
    Hier zeigt sich wie wichtig es ist immer mal wieder in neue Tools reinzuschauen. Wenn man diesen Stand mit dem aus dem letzten Jahr vergleicht hat sich eine Menge getan.

  5. Vielen Dank für Deinen sehr interessanten Testbericht über unser Tool!

    Wir haben übrigens seit dem Test (Mitte Januar) viele kleinere Dinge verbessert – und viele weitere Features werden folgen.

    Zur Frage welchen Sinn das Tool Backlink-Check (heißt übrigens inzwischen „Backlink-Status“): Hier kann man halt checken, ob bestimmte Links noch entsprechend eingebunden/vorhanden sind. Ist jetzt sicherlich nicht das wichtigste Tool 🙂

    • Baut eine „Notiz“-Funktion ein und man kann es schon viel besser für die Verwaltung von Links nutzen. 🙂

      Ja, der Test basiert auf Mitte Januar bis zur ersten Hälfte und auf den Gegebenheiten von gestern. Im großen und ganzen hat sich nichts gravierendes geändert gehabt, daher habe ich auch für die Januardaten kein Update durchgeführt. Das machen wir dann bei größeren Anpassungen usw. 🙂

  6. Hi Eisy,

    wie immer ein sehr informativer Bericht. Da du ja mehrere Tools im Einsatz hast, wäre eine Bewertung, in Form einer Schulnote, wünschenswert. Ich werde mir das Tool natürlich auch mal zur Brust nehmen.

    Beste Grüße
    Ivo

  7. Danke eisy für den tollen und ausführlichen Testbereicht. Vielleicht ist dies ja das Tool, was mir in meiner Sammlung noch fehlt 😉 Werds mir auf jeden Fall selbst genauer anschauen.

  8. Ein sehr guter und umfangreicher Testbericht – vielen Dank für den zusätzlichen Hinweis des Light-Pakets. Genau das habe ich gerade mal bestellt und bin dabei, mir das Tool anzusehen. Ich finde den Preis des mittleren Pakets ebenfalls in Ordnung, obwohl ich von monatlichen Mietangeboten i.d.R. nicht so viel halte. 300 Euro im Jahr finde ich aber OK, wenn das Tool hält, was es verspricht. Ich bin mal gespannt… 🙂

    Viele Grüße aus Oldenburg!

  9. Ein paar Zeichen hast du da ja geschrieben. Ich habe den Sitefactor bisher immer nur als Randnotiz wahrgenommen, aber er sieht schon sehr gut aus. Ich werde ihn mir nächste Woche mal ansehen.

  10. Ich werde es ggf. mal testen, wobei ich neuen Tools gegenüber immer extrem kritisch bin. Wenn solche „Neuen“ nicht eine USP bieten oder zumindest einige Features bereits kostenlos zur Verfügung stellen sollte man wohl lieber bei den altgedienten Spielern bleiben.

  11. Wow, das nenne ich mal einen umfangreichen Testbericht …
    Die Screenshots sehen vielversprechend aus, die Umsetzung einiger wichtiger SEO-Funktionen scheint jedenfalls gelungen. Ob es dann auch in der Praxis zusagt und hält, was es verspricht, wird der kostenlose Test zeigen.

  12. Ich finde das Tool hört sich sehr interessant. Der Preis ist auch sehr ordentlich und mehr an Funktionen brauche ich für meinen Teil eigentlich nicht. Hätte das Tool mal gerne in der kostenlosen Version getestet, aber da kommt immer ein Fehler, dass ich heute schon genug Anfragen gemacht hätte. Dabei habe ich noch keine gemacht. Vielleicht schreibe ich mal den Support diesbezüglich an.

  13. Toller Bericht!

    Ich bin schon seit einiger Zeit auf der Suche nach etwas womit ich meine Seite analysieren kann.

    Habe zwar Google Analytics eingebunden, jedoch ist mir das ganze zu kompliziert, da ich eher ein Laie auf diesem Gebiet bin und nur die Statistik für die Besucherzahlen nutze…

    Würde aber mehr über meine Plätze in der Suchmaschine erfahren und auch über meine Konkurrenz…ich denke damit geht das sicher.

    Nur den Durchblick mal bekommen, wenn man sich mit solchen Statistiken nicht wirklich beschäftigt, ist das nicht ganz so leicht!

  14. Wow der Test ist echt mal sehr ausführlich. Von der Benutzeroberfläche sieht es ganz sweet aus, bleibt nur abzuwarten wie frisch und vollständig die Daten so sind….

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