SEOlytics Testbericht Teil 3 – SEO-Controlling

Kommen wir zum dritten Teil der Testberichte über die Software SEOlytics 7.4 Eco. In den vergangenen Tagen wurde bereits Teil 1 und Teil 2 veröffentlicht. Alle Funktionen dieser beiden Testberichte, entsprechen dem Umfang der günstigen SEOlytics Light Version die es für 39 Euro Netto pro Monat gibt. Funktionen die heute im Bereich SEO-Controlling behandelt werden, sind erst ab der SEOlytics Eco Version vorhanden. Welche Version für den einzelnen Webmaster notwendig ist, entscheidet ihr am besten erst dann, wenn Ihr das SEO-Controlling von SEOlytics kennengelernt habt.

Diesmal will ich vorher wirklich nicht viele Worte verlieren. Wenn jemand Fragen hat, können diese im Anschluss per Kommentar gestellt und beantwortet werden. Legen wir los und schauen mal was SEOlytics im Bereich SEO-Controlling wirklich zu bieten hat.

SEO-Controlling mit SEOlytics Eco

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Die gewohnte Box mit allen Navigationspunkten die in diesem Testbericht durchgesprochen werden, befindet sich wie immer linksseitig. Man darf erahnen, dass es heute der interessanteste Testbericht zu SEOlytics wird. Allerdings wundert es nicht, denn die Funktionen im SEO-Controlling sind sozusagen das Herzstück dieser Software, wenn diese ihren Einsatzbereich über die Grenzen von Hobby-SEOs hinaus findet. Auf Deutsch, was hier an Funktionen drin ist, braucht der einzelne, private Webby nicht! Das ist für Freiberufler und Agenturen gedacht.

Dashboard

Das Dashboard zeigt die wichtigen Werte der heutigen Punkte auf einen Blick. Leider ist das Dashboard nicht die Startseite direkt nach dem Login, aber mit einem weiteren Klick befindet man sich bereits dort. Standard sind auf dem Dashboard die fünf folgenden Boxen aufgeführt.

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In den Account-Einstellungen von SEOlytics kann man sich aber auch sein individuelles Dashboard erstellen. Wer also mehr Boxen auf dem Dashboard sehen will oder nur bestimmte Boxen, der kann dies tun. Über ein Auswahlfeld über dem Dashboard, kann man wählen zu welcher Domain man sich das Dashboard anzeigen lassen möchte. Es sind wie gesagt alles nur erste Blicke, Details befinden sich dann in den Unterpunkten, zu denen wir jetzt nach und nach kommen.

Domaindetails

Auf dem Dashboard war bereits eine kleine Box mit Domaindetails. Die dort gezeigten Werte, findet man im Menüpunkt „Domaindetails“ jetzt noch genauer und stets mit einem Diagramm als Verlauf hinterlegt. Um euch nicht 10 fast identische Bilder zu zeigen, folgende Information. Man findet in den Domaindetails die Werte wie folgt, für Pagerank, Alexa-Ranking, Google Bildersuche, Unterseiten in Google und Yahoo, Backlinks bei Yahoo und Backlinks bei Google, sowie abschließend die DMOZ-Einträge dargestellt.

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Am Ende dieser Seite gibt es noch eine Liste mit ähnlichen Seiten zur eigenen Seite angezeigt.

Das Diagramm hat im Testbericht natürlich eine sehr gerade Linie überall. Das liegt daran, dass die Domain natürlich vorher nicht im Account getrackt wurde und nur die Daten vorhanden sind, die seit der Aufnahme in den Test-Account generiert wurden. Die Übersicht über die Domaindetails ist eine wirkliche Erleichterung, wenn man schnell die wichtigsten Informationen inklusive dem Verlauf der letzten Wochen sehen will.

Positionsmonitoring

Das Monitoring für die Rankings in Google, Yahoo! und Bing, ist eine Funktion die keiner SEO-Agentur im Umgang mit dem Kunden fehlen darf. Fehlt ein Monitoring, fehlt es dem Kunden deutlich an der Transparenz der Agenturleistung. Das Monitoring basiert auf den Keywords, die man beim Anlegen der Domain, in den Einstellungen von SEOlytics hinzufügt. Wie wichtigen Rankings werden in einem Diagramm auf den ersten Blick wie folgt dargestellt.

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Klickt man auf den Filter-Button, lassen sich schnell ein paar Einzelheiten auswählen, die dann erneut als solches Diagramm angezeigt werden. Die Optionen sieht man auf dem nächsten Bild.

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Ein Positionsmonitoring – man darf es auch Keyword-Monitoring nennen – muss natürlich den Verlauf der Keywords im Ranking aufzeichnen und aufzeigen. Genau dies kommt jetzt. Unter den dem ersten Überblick, bekommt man anschließend die Keywords als Tabelle und erhält dabei auch weitere, erste Informationen.

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Um nicht zu viel zu verraten, beschränke ich mich mal auf wenige Keywords. In der Spalte „Keyword“ erkennt man noch 3 Symbole. Hält man die Maus drauf, gibt es Infos über das Datum, seit wann das Keyword beobachtet wird. Infos zu welcher Domain es gehört und Infos darüber, wie viele Treffer es zu dem Keyword in den Suchmaschinen gibt.

Die beiden Spalten für Position und die für die Seite, muss nicht erklärt werden, ebenso die URL-Spalte nicht, die anzeigt mit welcher Unterseite man zu dem Keyword rankt. Hält man die Maus bei Top / Flop auf die Kalender-Icons, bekommt man übrigens das Datum gezeigt. Die Spalte „Dynamik“ zeigt, ob ein Keyword starken Schwankungen, geringen Schwankungen oder extremen Schwankungen im Index unterliegt. Auf dem Screenshot geht es allen gut. Wenn Schwankungen erkannt werden, befindet sich eine zackenförmige Linie in dieser Spalte.

Kommen wir zu meinem Lieblingssymbol… der Lupe! Nehmen wir am Ende einer Reihe einfach mal ein Keyword unter die Lupe und schauen, wie es die letzten Tage, Wochen und Monate um das Keyword bestellt war.

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Ihr seht oberhalb, es kann für Google, Yahoo! und Bing jeweils ein eigenes Monitoring durchgeführt werden. Zu der Grafik muss ich nichts sagen. Zu der Tabelle unter der Grafik, möchte ich nur wenig sagen. Die Spalte „abs.“ gibt die absolute Veränderung der Positionen zum Intervall-Beginn an. Die Spalte „rel.“, entspricht der relativen Positionsveränderung. Von Platz 5 runter auf Platz 10, entspricht einem Verlust von 50 Prozent, oder eben von 5 Positionen. Die Zahlen in der Spalte „Ergebnisse“ sind die Treffer in der jeweiligen Suchmaschine.

Mit dem Positionsmonitoring von SEOlytics sind wir damit durch. Kommt jedoch direkt der nächste große Bereich, in dem es erneut einiges zu schauen gibt.

Aggregierte Positionen

Zu Deutsch, wir werfen genauere Blicke in die Rankings der Domain und werden dabei mit einem ungewohnt bunten Diagramm begrüßt, um uns direkt zu zeigen, wie es um die Rankingverteilung unserer Keywords aktuell in den drei großen Suchmaschinen steht.

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Ich habe oben rechts, einen roten Strich unter zwei Symbole gemacht. Beim Klick auf dieses Symbol kann man die Rankingverteilung zweier Domains miteinander vergleichen. Wie das aussieht, seht ihr im übernächsten Bild.

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Unter dem bunten Diagramm, bekommt man eine Tabelle angezeigt, die alle Zahlen der Rankings sauber sortiert beinhaltet. Ich brauche nur die letzten beiden Spalten erklären. Die vorletzte Spalte zeigt die durchschnittliche Platzierung aller in SEOlytics eingetragenen Keywords an. Die letzte Spalte gibt an, wie viele Keywords sich von der ausgewählten Domain in den Top 100 befinden. Leider verstehe ich den Unterschied zwischen der letzten Spalte und der Spalte Top100 nicht. Denn beide – so zumindest verstehe ich es – geben an, zu wie vielen Keywords die Domain innerhalb der Top100 Rankings steht.

Kommen wir kurz zu dem Vergleich. Wie ein paar Sätze vorher angesprochen, kann man die Rankingwerte von zwei Domains vergleichen. Ich betone, es geht es um die nackten Zahlen, nicht um die Keywords selbst! Hat man eine zum Vergleich im System eingetragene Domain ausgewählt, gibt es ein Diagramm und eine Tabelle.

Viel sagen muss ich nicht. In der Tabelle seht ihr in der Zeile mit dem Datum die Domain sparbaby.de und in der anderen Zeile, ja, steht ja drin, wer da gerade gegen die Beispieldomain verliert. 🙂

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Eine Option zurück, gibt es unter der Tabelle mit den Rankings auch noch eine Zusammenfassung mit kleinen Boxen wie im Dashboard bereits gesehen. Ich hoffe noch nicht an „SEOlytics-Blindheit“ zu leiden, und keine Funktion im Bereich der Rankings vergessen zu haben. Denn das war es meiner Meinung nach. War ja auch erneut genug Input.

Potenzialanalyse

Für die Potenzialanalyse ist es notwendig, in den Einstellungen einen Google-Analytics- oder eTracker-Account anzulegen. Sprich, man muss hier seine Zugangsdaten zu einem externen Dienst eintragen, die dann verschlüsselt im System hinterlegt werden. Weil ich von sparbaby.de keine habe und auch gar nicht frage, nutze ich für diese Auswertung meine Weblog-Domain.

Wenn man bei SEOlytics von Potenzial spricht, ist damit das Potenzial im Sinne der Besucherzahlen gemeint, nicht im Sinne der Einnahmen. In meinem SEOlytics-Account habe ich verschiedene Keywords zu eisy.eu angelegt, die ich nun in der Potenzialanalyse vorfinde. Würde ich mit all diesen Begriffen auf Platz 1 in Google stehen, hätte ich die Chance auf die Besucherzahlen, die mir der höchste Balken auf dem folgenden Bild anzeigt.

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Über 14.000 Besucher pro Tag könnten schon bald mir gehören. Dafür müsste ich aber wie erwähnt, überall auf Platz 1 stehen. Unterhalb dieser Grafik, besteht die Möglichkeit dies Zahlen nach gewissen Kriterien zu filtern.

Professionelle Google Ads Betreuung ohne Grundgebühr
Google Ads Betreuung ohne monatliche Grundgebühr. Optimierung bestehender Kontostrukturen, Restrukturierung von Kampagnen, Profitabilitätsanalysen uvm. um Google Ads erfolgreich einzusetzen.
www.eisy.eu/leistungen/google-adwords/

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Für den Testbericht ist das aber nicht erforderlich. Wollen wir lieber mal schauen, welche Suchbegriffe es denn sind, die mich zu solch feinen Besucherzahlen führen „könnten“. Außerdem ist es wichtig zu wissen, welches Keyword überhaupt welches Potenzial besitzt. Schaut selbst, dann geht es zu den Erklärungen.

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Die Tabelle gibt uns einen Überblick über die Keywords – ich habe natürlich nur eine gekürzte Tabelle veröffentlicht – und die Rankings dieser Keywords am Vortag. Interessierte mich natürlich, ob die Rankings stimmen. Ich habe es auch selber dann nachgeprüft und es hat gepasst. Wenn von euch jemand testet, dann bitte beachtet, es gibt unterschiedliche Datacenter bei den Suchmaschinen, zudem solltet ihr nicht im Google-Konto eingeloggt sein und, es sind eben die Daten vom Vortag! Im Netz ist das ja beinahe Vorkriegszeit! 🙂

Ihr seht in einer weiteren Spalte, wie viele Besucher ich am Vortag mit exakt diesem Keyword hatte. Auch wenn im Beispiel alles auf Null steht, die Anzeige funktioniert. Ein paar Spalten weiter unten, sind bei mir tatsächlich auch reale Werte drin.

Potenzielle Besucher sind die, die man generieren könnte, wenn man mit dem Keyword auf Platz 1 in Google stehen würde. Die Anzeige in der Competition-Spalte gibt an, wie stark die Konkurrenz in diesem Bereich ist und wie schwer es sein könnte, mit diesem Keyword Platz 1 zu erreichen. Die letzte Spalte sollte für manche am liebsten immer auf grün stehen, denn da wird gezeigt, wie sehr es sich lohnt und ob überhaupt, mit diesem Suchbegriff in den Rankings zu steigen. Nehmt es bitte zur Kenntniss, dass die Competition-Werte natürlich nur Schätzwerte sind. Je nach dem, wie hoch die eigenen Kenntnisse im Bereich SEO sind, kommt man natürlich schwerer oder leichter damit klar.

Die Spalte mit CPC bedarf keiner Erläuterung. Klickt man auf eines der Keywords drauf, bekommt man ein schickes Diagramm mit dem Potenzial des Keywords, auf Platz 1 und den anderen Positionen. Optisch sieht es dann wie folgt aus.

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Mit diesen Informationen wird die Potenzialanalyse in meinen Augen sehr gut abgerundet. Ich wüsste vor lauter Informationen nicht, was da noch fehlt. Von daher, direkt weiter zum nächsten Punkt.

Backlinkanalyse

Verwöhnt von den interessanten Infos zum Potenzial der Keywords, will man natürlich direkt wissen, wie es um die Backlinks der eigenen Website steht. Ohne Links, kein Geld und ohne Geld? Keine Links! Also, eine Analyse der Backlinks habe ich ja bereits in Teil 1 angekündigt, als es um die Backlinks on demand ging, die nur an der Oberfläche kratzten.

Schauen wir also mal genau hin, was uns die Backlinkanalyse zu bieten hat. Auf den ersten Blick, gibt es direkt eine Grafik mit Balken. Balken die uns mitteilen, wie hoch der PR der Backlinks ist, wie viele davon allerdings nicht gefunden wurden oder nofollow sind, und eben wie viele Backlinks positiv eingestuft werden.

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Was hier als Bild dargestellt wird, kommt danach als Tabelle. Die Tabelle kann man sortieren in Gut, Schlecht, Nicht erreichbar und Alle. Ich zeige euch mal nur die guten und schlechten Werte, damit ihr sehen könnt, wie genau Informationen hier ausgewertet werden.

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Groß erklären muss ich die Werte in den Tabellen nicht. Die Zeilen selbst sind gut beschriftet und geben alles wissenswerte bereits an.

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Unter den Tabellen kann man sich dann die Backlinks direkt ansehen und sich Details über jeden einzelnen Backlink anzeigen lassen. Weil natürlich eine pure Liste aller Links etwas umständlich ist, empfiehlt es sich, vorher den Filter zu benutzen.

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Gefiltert, erhält man nun eine neue Tabelle mit den gewünschten Links die man sehen möchte. Quelle, Ziel, Linktext, und wie viele interne, aber auch externe Links die Quelle besitzt. Der Pagerank wird ebenfalls auf den ersten Blick dargestellt und in der ersten Spalte, gibt es Symbole für die Fälle, in denen der Link Nofollow, Javascript etc. angehangen bekommen hat. Fett gedruckt seht ihr den Links immer den Host und dessen SVR-Wert. Besteht ein Link als Bild, wird dies mit einem Icon statt einem Linktext dargestellt.

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Klicken lässt sich nichts, außer … ihr wisst schon, also klicken wir auf die Lupe! Wie im Testbericht 1 schon gezeigt, gibt es jetzt Details über den Backlink.

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Damit sind wir die Backlinkanalyse durch. Ich weiß, insgesamt ist der Testbericht bereits sehr lang, aber ein Punkt kommt noch und der darf in der heutigen Zeit auch nicht fehlen.

Social Media

Social Media Werte haben längst eine große Bedeutung und wenn auch Portale wie Linkarena.de nicht gerade der Bringer sind (meine Meinung), so ist die Funktion Social-Media in SEOlytics trotzdem interessant, denn auch Digg und Twitter sind mit dabei. Man kann sowohl die Werte von nur einer Domain anschauen, wie auch die Werte von zwei Domains vergleichen.

Ich nutze – auch weil ich vorhin der Verlierer war – jetzt am Ende nochmals die Chance und vergleiche Sparbaby.de mit eisy.eu im Bereich Twitter! Man kann vergleichen: del.icio.us, linkarena (warum auch immer), Technorati, Digg und Twitter. Die Anzeigen / Diagramme und Tabellen dafür sehen stets identisch aus. Man kann erste Werte dazu auch auf dem Dashboard bereits sehen.

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Die Zahlen geben an, wie oft eine Domain im entsprechenden Portal – in diesem Fall in Twitter – gefunden wurde.

Account

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Am Ende angekommen, gibt es jetzt nur noch diverse Einstellungs- und Verwaltungsgeschichten die den Account betreffen. Ich will euch dazu aber auch gar nicht weiter mit Screenshots um den Finger wickeln 🙂 sondern einfach nur die Menüpunkte in Form der kleinen Grafik linksseitig zeigen. Darin stellt man unter anderem das Dashboard ein, aber legt auch Keywords und Kategorien, sowie Domains an. In die FAQ muss man derzeit nicht schauen, da steht nur was zum SVR drin, nicht aber zu den weiteren Funktionen von SEOlytics. Ich befürchte, die beste FAQ für SEOlytics – ja das behaupte ich jetzt mal – ist der Testbericht von mir in allen 3 Teilen. Bis auf die Branchenrankings, die mir nicht zur Verfügung stehen, habe ich alles gezeigt, was mit SEOlytics Eco zeigen konnte.

Fazit

Input, Input, Input … ich gebe zu, nach dem heutigen Test und insgesamt gut 10 Stunden „Dauerbeschäftigung“ die ich mich an SEOlytics ausgetobt habe, war es ein wahrer Genuss, einfach mal den „Logout“ zu benutzen! Das ist überhaupt nicht negativ gemeint!

So lang der Testbericht auch ist, ich denke, viel besser kann man eine Live-Demo nicht ersetzen. Nahezu jede noch so kleine Funktion ist in den drei Testtagen durchgespielt wurden. Von vorne bis hinten, hat man es bei SEOlytics mit einer professionellen SEO-Software zutun, die nebenbei auch im Bereich SEM etwas zu bieten hat. Verstecken muss sich SEOlytics Eco nicht. Weder von der Usability, noch vom Preis. Kleinigkeiten gibt es immer, die man verbessern kann. Doch rund um kann man sagen, SEOlytics ist für SEO-Agenturen und auch normale Webmaster, ein Sorglospaket mit vielen Funktionen zum fairen Preis.

Als Alternative zur Eco-Version die knapp 300 Euro pro Monat kostet, kann der kleine Hobby-SEO sich mit SEOlytics Light für 39 Euro pro Monat befassen. Das ist keine abwertende Meinung, sondern soll nur deutlich machen, dass die Light-Version für geringere Ansprüche vollkommen ausreicht. Die Light-Version ist beispielsweise auch für Affiliates / Merchants ausreichend, die im Bereich SEO keine großen Analysen haben wollen.

Wenn mich jemand fragt ob ich SEOlytics empfehlen kann, werde ich in Zukunft ja sagen. Die drei Tage haben hoffentlich auch Euch viele hilfreiche Informationen übermittelt. Mich würde es freuen, abschließend von Euch eine Meinung zum Testbericht, aber natürlich auch zur Software zu bekommen. Mit Eurem Feedback, kann ich natürlich auch zukünftig an neue Testberichte herangehen.

Ich bedanke mich bei der SEOlytics GmbH – Suchmaschinenoptimierung.de und Marco Jentsch, für die Bereitstellung der Software, sowie natürlich für einen entsprechend angenehmen E-Mailkontakt, sowie der vorangegangenen Präsentation der Software. Außerdem ein großes Danke an sparbaby.de für die Erlaubnis, die Domain für Testzwecke verwenden zu dürfen.


Paid-Artikel?

Weil solch ein Testbericht mit 10 Stunden Zeitaufwand zwar auf freiwilliger Arbeit basiert, aber dennoch nicht überall im Internet auffindbar ist und eigentlich auch gar nicht durch andere „Kurz-Tests“ ersetzbar ist, bin ich erstmals auf meinem eigenen Weblog so frei, meine Paypal-Adresse für freiwillige Spendenzahlungen zu veröffentlichen. Wer dies möchte, ich bin natürlich dankbar und über die Höhe, sage ich nichts!

Paypal: info @ eisy .eu (Leerzeichen bitte entfernen)


Nein, das steht jetzt nicht unter allen Blogbeiträgen! 😉 Ich freue mich auf Eure Kommentare und eine offene Diskussion ist selbstverständlich erlaubt und erwünscht. Wenn Ihr Spaß am Testbericht hattet, freut mich dies sehr und natürlich motiviert mich dies auch enorm, um weitere solche Testberichte zu liefern!

Alle Testberichte zu SEOlytics

Vielen Dank!

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Ich bin Soeren, Blogger und Betreiber von eisy.eu. Über die Jahre hat es sich ergeben, dass mich viele einfach eisy nennen. Das ist okay. :-) Ich blogge seit 2005 und teile hier mein Wissen und meine Erfahrungen.

4 Kommentare

  1. Wow, dieser dreiteilige Bericht war sehr Informativ für mich. Dieses Seo Tool ist sicherlich eher etwas für die echten Profis die eben solche Daten auch richtig zu bewerten/auszuwerten wissen. Besonders interessant fand ich den Teil der Potenzialanalyse.
    Besten Dank für diesen ausführlichen Test!

  2. Besten Dank für diesen Testmarathon, den tollen Bericht und die Auswertungen anhand meines Sparbaby.de Blogs, das war für mich natürlich sehr aufschlussreich und ist sicher jetzt Pflichtlektüre für alle Interessenten an so einer Komplettlösung. Ich habe jedenfalls den Eindruck gewonnen, dass man hier als Seo oder Affiliate ein sehr übersichtliches Werkzeug mit viel Statistik und Funktionalität unter einem Dach bekommt, auch wenn mir z.B bei der Linkanalyse noch ein bisschen das Salz in der Suppe fehlt, dafür ist die Potentialanalyse sehr interessant.

    Im Domainranking ist der Abstand aber knapp, gratuliere zur Führung im Twitter Ranking 😉
    Den Nutzen des Social Rankings sehe ich allerdings gerade nicht so, wenn es nach Domain Visibility geht, müssten Bit.ly und andere URL-Shortener die Gewinner sein, dass müsste irgendwie aufgelöst werden.

    Im Zanox Apps Store kann man übrigens eine eingeschränkte Demo der Seolytics Light Version mit ein den Top1000 und Gewinner/Verlierer testen, ist vielleicht für den einen oder anderen interessant.

  3. Wusste jetzt als Neuling überhaupt nicht, dass es solche Software gibt. Den Post musste ich schon mehrmals lesen um da alles zu verstehen. Hab mich da jetzt mal ein wenig umgesehen und denke das der Preis der Soft wirklich in Ordnung geht. Da verlangen aber die anderen wesentlich mehr.

  4. @Feuerschlucker ja so ging es mir auch.
    Sehr viel Text und das Tool seht echt gut aus.

    Der Preis ist auch ok.

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