Linkbird Testbericht – SEO Management Tool

Mit der stärken Konzentration von eisy.eu auf Tools war der Fokus bisher stark auf SEO-Tools für Rankings, Linkabfragen etc. gelegt. Heute möchte ich damit beginnen mich auch anderen Tools parallel zu widmen und diese zeigen. In den letzten Monaten fiel dabei u.a. Linkbird durch sehr aktives „Content-Marketing“ auf.

Linkbird bezeichnet sich selbst als „SEO Management Tool“ und soll dem Benutzer dabei helfen Linkaufbau-Prozesse zu steuern. Kontakte zu pflegen und Projekte zu verwalten. Zusätzlich soll es Erfolge bei den Rankings aufzeigen bzw. Veränderungen in der Entwicklung sichtbar und ihre Gründe bestimmbar machen.

Versprechen von Linkbird

Das Team hat einige Versprechen auf der Webseite stehen die ich im Rahmen eines umfangreichen Linkbird Testberichts prüfen werde. Allein die Grafik oben zeigt schon diverse Versprechungen.

  • Linkbuilding
  • Planung
  • Research
  • Kontaktaufnahme
  • Linkverwaltung
  • Erfolgsanalyse
  • Content-Marketing
  • Online-PR

Ob diese Stichpunkte wirklich erfolgreiche Linkbuilding- und SEO-Content-Marketing Kampagnen hervorbringen? Ich werde es bald wissen.

Wertversprechen von Linkbird

„Schluss mit Excel-Tabellen“ heißt es auf der Startseite. Linkbird überwacht und prüft Backlinks automatisch auf ihren Status und wertet die Qualität des Linkprofils aus. Dadurch hilft es mir bei der Planung von Projekten, Mitarbeiterzielen und Budgets.

Im Grunde gut vorstellbar wenn man Linkbird bereits kennt. Ich möchte es aber behandeln als sei es mir komplett unbekannt. Nur so kann jeder den Testbericht verstehen.

CRM & Mailings soll die Software ebenfalls abbilden. Zugegeben, besonders im CRM Segment bin ich noch immer auf der Suche. Vielleicht lande ich mit Linkbird da auch abseits vom reinen Linkbuilding für mich einen Treffer. Man soll Mitarbeiter, Kunden, Partner, Webseiten und vieles Weitere im Tool verwalten können. Mit der integrierten E-Mailfunktion soll es mir möglich sein meine Partner unkompliziert zu kontaktieren und die Kommunikation im System zu behalten. Schon der Satz „Schreiben Sie potentielle Partner mit wenigen Klicks personalisiert an und steigern Sie die Erfolgsraten.“ ist zu schön um wahr zu sein. Ich lasse es darauf ankommen.

Ranking & Controlling ist selbstverständlich sehr wichtig um Kampagnen zu verfolgen. Das soll mit Linkbird ebenfalls gut funktionieren. Mitarbeiter, Akquiseprozesse, Projektfortschritte und Entwicklungen der Rankings zeigt Linkbird an. So zumindest verspricht es mir die Startseite des Tools.

Workflow in Linkbird

Die Betreiber stellen Interessenten einen Workflow auf der eigenen Webseite vor. Diesen Workflow werde ich für den Linkbird Testbericht verwenden und abarbeiten. Denn so kann man am besten sehen wie gut dieser durchdacht und umsetzbar ist. Natürlich stets innerhalb des Tools. Um euch einen Überblick zu geben möchte ich den Workflow gerne zeigen und bereits unterteilen.

Ich werde noch in diesem Beitrag den ersten Teil abarbeiten. Dazu gehören folgende Aufgaben die ich zu erledigen habe.

  • Linkbird starten
  • Projekt / Webseite & Mitarbeiter anlegen
  • Linkaufbauplan erstellen
  • Mitarbeiterziele festlegen
  • Budgets definieren

Anschließend endet der Beitrag. Im zweiten Teil wird dann folgender Workflow auf dem Plan stehen.

Dieser zweite Teil „Umsetzung“ wird der größte Part im ganzen Testbericht sein. Hier bin ich besonders gespannt wie die Resultate bei der Kommunikation aussehen werden und ob ich da wirklich an Links komme die durch den „Sitehunter“ gefunden werden. Was auch immer dies sein wird. 🙂

Im letzten Teil geht es ums „Controlling“ und um mein persönliches Fazit zu blauen Vogel. Ob er mir wirklich hilft oder ob man sich damit nur ver-verwaltet. Hier wird sich zeigen was der Aufwand bringt und ob sich sogar Rankings bewegen lassen. Schließlich werde ich hierfür tatsächlich eine echte Domain verwenden und den Bericht „so live wie möglich“ zeigen. Immer auf die Gefahr hin von Google dafür eine auf die Mütze zu kriegen. Natürlich werde ich keine Adressdaten aus Kommunikationswegen zeigen. 😉

Soweit zum „Vorgespräch“ von Linkbird. Ich möchte jetzt übergehen zum ersten Teil des Testberichts und meine ersten Eindrücke vom Tool gerne mit euch teilen.

Linkbird Testbericht

Preislich ist Linkbird ziemlich gut aufgestellt. Man kann es ab 26,10 Euro im Monat buchen wenn man die kleinste Version nimmt und ein Jahr zahlt, oder ab 29,- Euro im Monat bei monatlicher Zahlung. Die größte Version „Ultimate“ kostet 69,- Euro im Monat bei selbiger Zahlungsweise. Im monatlichen Preis ist immer ein Benutzer integriert. Will man die Lizenz mit mehreren Benutzern verwenden kommt der identische Preis oben drauf.

In jeder Version kann man unendlich viele Benutzer anlegen und diese Projekten zuordnen. Wer hier Linkaufbau im Team betreibt und dies wirklich sauber für jeden Benutzer trennen möchte muss straff kalkulieren. Auf den ersten Blick scheint es sich stark zu summieren. Hier will ich es aber nicht vorverurteilen da ich nicht weiß was am Ende bei rauskommt. Und das ist ja der entscheidende Punkt.

Mein Account für den Testbericht befindet sich in der kostenlosen Testphase und entspricht den Funktionen der Ultimate-Version um auch wirklich jedes Feature probieren zu können.

Der erste Login

Zunächst ist festzustellen dass Linkbird eine gehostete Software ist und nicht auf dem eigenen Server installiert wird. Das spart Probleme bei der Installation, Wartungsarbeiten und Updates. Ist also durchaus ein positiver Ansatz. In der Vergangenheit gab es auch Lösungen zum selbst installieren.

„Linkbird starten“ und schon befindet man sich im „Cockpit“ und kann mit der Einrichtung des ersten Projektes beginnen. Um den Nutzer nicht erst orientierungslos in der Software klicken zu lassen fängt Linkbird praktisch direkt damit an. Gehen wir dies mal durch.

Projekt anlegen

Beim Anlegen eines neuen Projektes will das Tool von mir folgende Informationen wissen.

  • Domain
  • Thema der Seite
  • Benutzer der es betreut
  • Subdomains (falls vorhanden)
  • Linktausch (ja/nein)
  • Linkverkauf (Preis)
  • Linkmiete (Preis)

Wenn man Linktausch nicht aktiviert wird man die Felder für Linkkauf und Miete gar nicht sehen. Komisch, wo doch das eine mit anderen nichts zutun hat. Verstehe ich also nicht. Um die späteren Auswirkungen auf den Workflow kennenlernen zu können habe ich alle Felder ausgefüllt auch wenn kein Verkauf und keine Miete stattfindet. Eine Auswirkung kann ich mir denken, nämlich die Penalty wenn Google das sieht. 😛

Im zweiten Schritt muss ich mich um erste Entscheidungen kümmern was Links betrifft.

Ich muss entscheiden wie ich mit bestehenden Links auf dem Projekt umgehe. Linkbird importiert auf Wunsch Linkdaten aus externen Quellen (von ihren Partnern) und trägt diese vorab ein. Ich habe sie als „Undefiniert“ deklariert aus dem Linkplan streichen lassen. Also besser gesagt gar nicht in die Wertung für eigene Linkaufbau-Leistungen mit integriert.

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Schritt 3 ist die optionale Verknüpfung mit Google Analytics. Diesen Schritt habe ich ausgelassen weil ich kein Analytics in der Webseite integriert habe. Muss ich nacharbeiten.

„Keywords festlegen“ heißt es im vierten Schritt und schon wieder ist mein Grips gefragt. Ohne Analytics wird das natürlich etwas schwieriger bei einem Magazin was erst beginn und wo es keine Keyword-Recherche vorab gegeben hat. Ich habe trotzdem welche gefunden. Dazu bin ich einfach in die SISTRIX Toolbox (funktioniert auch in vielen anderen SEO-Tools) und habe die aktuellen Rankings gecheckt und mir ein paar für die Einrichtung ausgesucht.

Außerdem habe ich Brand-Keywords und Money-Keywords festgelegt. Ich vermute hierzu wird man später Analysen machen können. Bin gespannt.

Das erste Projekt ist erfolgreich angelegt. Im fünften und letzten Schritt will mich die Software gleich zu weiteren wichtigen Schritten führen. Etwa zum Erstellen weiterer Mitarbeiter. Im Hinterkopf habe ich natürlich den Gedanken, dass genau dieser Schritt eine Verdoppelung der Gebühren verursacht. Entsprechend lasse ich es und beendet den Projekt Wizard zufrieden.

Bis auf wenige Augenblicke in denen ich kurz grübeln musste (Linktausch, Miete, Kauf) verlief die Erstellung des ersten Projekts reibungslos. Damit habe ich den ersten Schritt im Workflow abgeschlossen. Den Mitarbeiter habe ich mich entschieden nicht anzulegen. Ich bin somit der einzige Mitarbeiter. Bis hier her sollte es auch jeder Einsteiger der bisher mit solcher Software nie gearbeitet hat, gut verstanden haben und selbst gut zurecht kommen.

Linkaufbauplan erstellen

Viel kann ich mir unter dieser Anweisung im Workflow noch nicht vorstellen. Lasse ich es also auf mich zukommen und erstelle jetzt einen Linkaufbauplan. Dafür musste ich erst kurz suchen wie ich zum Anlegen überhaupt komme. Der korrekte Weg ist es über „Setup -> Verwaltung -> Projekte“ zu gehen.

In der Verwaltung kann man aufs kleine grüne Icon beim jeweiligen Projekt klicken.

Jetzt bin ich an dem Punkt wo ich einen neuen Linkaufbauplan hinzufügen kann. Was mich aber irritiert: man erstellt keinen Linkaufbauplan sondern befindet sich nun bereits in diesem Plan. Hier erstellt man nun eigentlich „Linkziele“ und so wird das auch bezeichnet.

Ich muss auf „Linkziel hinzufügen“ klicken um dann meine Einstellungen vornehmen zu dürfen.

Anschließend öffnet sich ein Popup mit folgenden Einstellungsmöglichkeiten. Ich habe den Screenshot mal praktischer dargestellt damit auch gleich die Inhalte aus dem Dropdown Feld sichtbar sind.

Linktext und Linkziel habe ich als „variabel“ angekreuzt. Einfach weil es für mich nicht sinnvoll ist sich gleich zu Beginn mit Priorisierungen zu befassen. Solche Sachen kommen im Linkaufbau erst später wenn Projekte einen gewissen Trust haben. Auch die Linkart ist variabel geblieben. Schließlich würde ich mich sonst bei der Anzahl von 5 Links festnageln. Weiß man natürlich wie viele Links man zu welcher Linkart pro Monat will, kann man hier auch Vorgaben machen. Es ist ja erlaubt mehrere Ziele im Linkaufbauplan anzulegen und zu kombinieren.

Bei der Anzahl – wie schon geschrieben – habe ich mich auf 5 beschränkt. Lieber kleine erreichbare Ziele und dann motiviert sein, als zu große Ziele bei denen man immer hinterm Plan bleibt und sich selbst demotiviert. Zudem sollte Linkaufbau konstant stattfinden. Nicht heute hundert Links und nächsten Monat zehn, dann wieder 50 und dann keine. Alles Gründe die für kleine Mengen sprechen.

Auch wenn ich „Benutzerziele“ noch nicht kenne, ja, die geplanten Links sollen hinzugefügt werden. Kann ja nur der Produktivität beitragen. Priorität bleibt „Normal“ weil es keine anderen Ziele gibt und somit keine Priorisierung begründet wird.

Im Workflow stehen nun noch die Mitarbeiterziele und Budgets. Die Ziele habe ich damit abgearbeitet das ich „Benutzerziele“ aktiviert habe. Dadurch hat mein Account automatisch zu erfüllende Ziele zugeteilt bekommen. Jetzt muss das Budget noch definiert werden.

Dazu wechselt man im Linkbird in der Navigation auf „Linkbuilding Plan“ und wählt anschließend das Projekt aus. Den Screenshot dazu spare ich mir an dieser Stelle. Hat man dies ausgewählt ist man auf folgender Ansicht.

Nach einem Klick auf den Textlink zum Budget anpassen öffnet sich das kleine Fenster in einem Popup und man legt das monatliche Budget fest. Gleichzeitig kann definiert werden ob es jeden Monat in dieser Höhe ist. Ich fange mal sehr klein an. Ich weiß noch nicht ob im Budget nur ein reiner Kaufpreis oder Mietpreis kalkuliert wird oder ob ich auch Produktionskosten (Content etc.) berechnen kann. Dies finde ich noch heraus.

Workflow „Planung“ abgeschlossen

Dadurch ich den Workflow auf der Website gefunden habe bin ich sehr gut mit den ersten Schritt klargekommen. Die erste Einrichtung war sowieso direkt auf dem Schirm und das kriegt auch jeder Nutzer so angezeigt. Allerdings übers „Projekt erstellen“ hinaus wird man dann nicht mehr richtig geführt. Ich kann hier nur empfehlen den „Workflow“ auch im Tool irgendwo präsent zu verlinken. Für Einsteiger ist das schon hilfreich. Auch wenn ich mir die weiteren Schritte so ansehe. Aber darauf freue ich mich im zweiten Teil.

Im zweiten Teil werde ich Linkquellen recherchieren und passende Webseiten mit dem Sitehunter finden (nicht suchen!). Auf bestehende Kontakte im CRM kann ich nicht zugreifen da ich Linkbird Neukunde bin und keine Kontakte besitze. Wir wollen ja realistisch bleiben. Die Metriken zur einfachen Selektierung kommen dann ebenfalls und auch die erste Kommunikation übers System.

Hach… ich würde am liebsten weitermachen. Aber jetzt endet der erste Teil. Ich habe jedoch noch ein paar Bitten an euch.

Unterstützt den Testbericht

  • Wie findet ihr den Testbericht und es mal Schritt für Schritt mit Praxisprojekt zu machen?
  • Was interessiert euch im Hinblick auf die kommenden Teile am meisten?
  • Wo wünscht ihr euch ggf. mehr Informationen zu?
  • Wie findet ihr die ersten Schritte in Linkbird bisher?
  • Habt ihr selbst Erfahrungen mit Linkbird gemacht und würdet diese in den Kommentaren bitte teilen?

Mit Antworten auf diese Fragen helft ihr mir aktiv, die kommenden Teile auf eure Bedürfnisse mit auszurichten und bestimmte Schwerpunkte zu definieren. Außerdem motivieren Kommentare natürlich ungemein, wenn man sonst ohne Bezahlung als Blogger mehrere Stunden an solchen Berichten arbeitet. 😉 (mimimi)

Weiterführende Links

Die nachfolgenden Teile zum Linkbird Testbericht werden als neue Beiträge erstellt und dann hier unten mit verlinkt. Dies soll passiert bereits die Tage.

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Über Soeren 443 Artikel
Ich bin Soeren, Blogger und Betreiber von eisy.eu. Über die Jahre hat es sich ergeben, dass mich viele einfach eisy nennen. Das ist okay. :-) Ich blogge seit 2005 und teile hier mein Wissen und meine Erfahrungen.

9 Kommentare

  1. Hallo eisy,
    Deinen Testbericht fand ich sehr ausführlich und wie immer haarklein bis ins Detail. Mich hätte starkt interessiert ob eine Meldung kommen würde „kostenpflichtig“ wenn du einen Kollegen angelegt hättest. Zu der „alten“ Linkbird Version hat sich ja einiges verbessert, auch wenn ich mit meinen Testaccounts dort Probleme hatte mit einzuloggen etc. kann aber auch schon überholt sein, da es noch eine der älteren Versionen betrifft. Ich warte Deine weitere Tests einmal ab und schaue mir LB vielleicht doch noch mal an.
    LG; Marco

    • Hallo Marco,

      vielen Dank! 🙂

      Ich habe das mit dem Benutzer jetzt schnell ausprobiert. Man bekommt keine Meldung / Warnung wegen veränderter Kosten bzw. des doppelten Preises. Der Benutzer wird einfach angelegt und kann losarbeiten. Danach habe ich im separaten Kundenbereich nachgeschaut. Dort steht nun das zwei Lizenzen verwendet werden.

      Allerdings wurde man bei der Registrierung ja durch die Preisliste ausdrücklich darauf hingewiesen. Hier könnte man dennoch ein Info-Fenster einblenden was beim Anlegen des Benutzers bestätigt werden muss. Würde es benutzerfreundlicher machen. 😉

  2. Hey,

    während des 14-Tage-Trials fallen ja erstmal garkeine Kosten an.
    Natürlich werdet Ihr nach den 14 Tagen darauf hingewiesen und könnt Euch dann entscheiden 😉

    @Marco
    Nimm doch gerne mal Kontakt zu uns auf, wir zeigen DIr linkbird gerne auch in einer One-to-One Demo oder auch wöchentlich im Webinar.

    lG
    Nicolai

    • Na in der Testphase wäre es ja auch fies. 😉 In wie weit man nach dieser aber noch einen Hinweis bekommt ist mir zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht klar. Es sind ja noch ein paar Tage.

  3. Linkbird ist schon ein klasse Tool. Habe vor einiger Zeit den 14-Tage-Test gemacht und konnte ein wenig reinschnuppern. Für Linkbuilder und Agenturen mag das Tool seinen Sinn haben, aber für kleine Webmaster, wie mich, ist Linkbird dann doch nicht ganz geeignet. Zumindest nicht, wenn man etwas mehr Funktionen haben möchte.

  4. Hallo Soeren,

    vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Ich bin schon ganz gespannt auf den zweiten Teil, insbesondere ob und wie gut der Siteharvester funktioniert.

    Mich würden folgende Aspekte besonders interessieren:
    – funktioniert der Harvester auch in Nischen, die wenig internetaffin sind (z.B. öffentliche Einrichtungen oder das Handwerk)
    – ob Likbird mehr bietet, als eine komfortable „Neukomposition“ von Informationen, die mit ein bisschen Nachdenken auch anderen Tools zu entnehmen wäre (z.B. von Sistrix, Xovi, SECockpit, Scrapebox u.a…)

    Mit bestem Gruß,
    Axel

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