linkbird – serverbasiertes Link-Controlling

Backlinks sind weiterhin das „mit-wichtigste“ was eine Website heute fürs Ranking benötigt. Ohne geht nichts und wo nichts geht, ist auch nichts. Keine Sichtbarkeit, keine Besucherzahlen, keine Umsätze. Um Backlinks richtig unter Kontrolle zu haben bedarf es entweder einer cleveren Excel-Tabelle und jede Menge Durchhaltevermögen beim täglichen Check, oder ein anständiges Tool worüber alles automatisiert wird was Controlling betrifft. Einen Backlink-Check für den eigenen Server möchte ich heute im Testbericht genauer anschauen.

Die Backlink-Controlling-Software ist eine Anwendung für den eigenen Server. Die darin eingetragenen Links und Kontakte zu Partnern bleiben also bei einem selbst. Im Gegensatz zu diversen Konkurrenzprodukten bedarf es hier also einer Subdomain oder eigenen Domain um die Software zu benutzen. Die Software kostet 19,90 Euro zzgl. MwSt. pro Monat. Jedoch habe ich am Ende vom Bericht noch ein kleines Sonderangebot für die, die hier gut aufpassen. 🙂

Funktionsübersicht

  • unbegrenzte Anzahl an Backlinks eintragen / verwalten
  • Partner-Verwaltung
  • E-Mail-Verteiler mit Adressen der Partner
  • Alarm-Funktion bei Linkausbau (Hinweis-Mail)
  • Accounts für unendlich interne / externe Linkbuilder
  • Mitarbeiter- und Agenturleistungen kontrollieren
  • Doppelte Links ausfindig machen
  • Budget-Übersicht für Linkbuilding-Aktivitäten
  • Backlink-Details
  • Linkübersicht mit Filterfunktionen
  • Linkprofile für Webprojekte
  • Endlos viele Projekte anlegen
  • Automatisches Erfolgsreporting
  • Export aller Daten

Außerdem wird linkbird auf dem eigenen Server installiert. Für die Datensicherheit ist jeder Nutzer selbst verantwortlich. Kein Tool-Anbieter sieht mehr die Daten von Kunden. Die Updates der Software sind dauerhaft kostenlos.

Erste Schritte

Nach der Installation und dem ersten Login, gelangt man sofort zu den Einstellungen für die Kontakt- und Hinweis-E-Mails. Ein kleines Beispiel auf dem folgendem Screenshot. Wer keine Lust hat direkt Anpassungen vorzunehmen kann auch die Standard-Füllungen beibehalten. Immerhin gibt es interessantere Dinge zu entdecken.

Dank diversen Platzhaltern kann jede E-Mail mit verschiedenen, individuellen Daten gefüttert werden. Verschiedene E-Mails haben auch verschiedene Platzhalter. In den Reporting-Mails können auch Datum etc. übermittelt werden und wenn ein neuer Deal abgeschlossen wurde, kann die Bestätigung automatisiert inklusive Linkquelle uvm. an den Partner geschickt werden.

Optional kann eine eigene Linktausch-Seite über linkbird erstellt werden. Auf der Unterseite – die durch ein Passwort geschützt werden kann – können Informationen zu gesuchten Links usw. veröffentlicht werden. Wenn man mal wieder einen Linktausch vornimmt, kann dem Partner der Link zur Info-Seite geschickt werden, der sieht dann alles relevante und kann entsprechend reagieren (Google-Report :-P).

Ersten Link anlegen

Der erste Link kann erst angelegt werden wenn ein Projekt eingelegt ist. Beim Anlegen des ersten Projektes kann ich wählen ob ich auch den Linktausch aktivieren möchte. Welche Auswirkungen dies hat, steht leider nicht dabei.

Leider wurde mein Projekt nicht wirklich angelegt, auch wenn ich danach noch ein Thema anlegte und zuwies, es erschien nichts. 🙁 Die Installation wurde vom Team vorgenommen, damit ich nicht für Fehler verantwortlich sein kann. 🙂

Gut, dann wird der Testbericht innerhalb der Test-Installation fortgesetzt die jedem Nutzer offen steht.

Den ersten Link dann anzulegen ist nicht weiter kompliziert (wenn man keine #-Zeichen etc. in der Twitter URL nutzt) und dauert nur eine Minute. Woher kommt der Link, wohin führt der Link und welche Art von Link, sowie welcher Linktext ist es. Diese Daten sind u.a. für das spätere Reporting wichtig. Wer von Beginn an ordentlich gepflegte Einträge vornimmt, wird sich am Ende über eine saubere und wertvolle Übersicht freuen.

Der Link erscheint nach Eintragung direkt in der Datenbank. Es fehlen im aber noch weitere Details. Diese erscheinen erst beim nächsten automatischen Check. Daher auf dem nächsten Screenshot mal noch zwei andere Links in der Übersicht. Der dritte hat bereits die Infos drin.

Soweit zum Eintragen von Links. Wer jetzt eine Linktausch-Seite besitzt, kann seine Anfragen direkt im linkbird verwalten.

Was ich ein bisschen blöd finde ist die Tatsache, diese Anfragen nicht als „Erledigt“ archivieren zu können. Der Button „Löschen / Erledigt“ entfernt die Anfrage nur aus dem System. Er löscht sie also. Erledigen ist da für meinen Geschmack der falsche Begriff. Was soll‘s, Links tauschen und mieten ist böse. 🙂

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Tauschpartner verwalten

Bestehende Tauschpartner kann ich im linkbird bequem – aber leider sehr minimalistisch – verwalten. Eine Übersicht zeigt mir alle meine Tauschpartner.

Einen Partner zu bearbeiten oder anzulegen hält sich vom Umfang sehr gering.

Leider kann ich die Namen in der Liste nicht anklicken. Ich hätte gern direkt einen Überblick über alle Deals und Aktivitäten des Partners gehabt. Schade, aber die Verwaltung der Partner hat für mich nichts und ist eindeutig zu dünn.

Linktauschseite

Ich sprach die Linktauschseite bereits an, die sich jeder erstellen und durch ein Passwort geschützt an Partner weitergeben kann. Hier mal ein Screenshot der Tauschseite vom Testprojekt.

Finde ich gut, denn wenn man aktiv im Linktausch steckt, kann so eine Seite wirklich sehr viel Zeit sparen. Ich habe zwar seit gut 5 Jahren keine Links mehr aktiv getauscht, aber damals hätte ich so eine Seite und das Script schon gern an der Hand gehabt.

Projekte verwalten

Wie ich schon sagte, kommt es beim Eintragen der Links auf die Ordnung an. Später wird man in der Projekt-Verwaltung seine Vorteile haben. Anbei eine Übersicht mit allen Backlinks etc. zu einem ausgewählten Testprojekt.

Alle Daten zu den Projekten können bequem exportiert werden. Hierfür stehen verschiedene Optionen zur Auswahl um nicht alle Daten in einer Datei habe zu müssen.

Importieren kann man Daten ebenfalls. Hierzu liegt eine Vorlage bereit, die zeigt wie die Dateien aufgebaut sein müssen, damit ein Import in linkbird gut funktioniert.

Benutzer / Linkbuilder

Die Software erlaubt das anlegen interner / externer Linkbuilder. Diese Linkbuilder-Accounts müssen vom Administrator (Master) angelegt werden und können am Ende neue Links für die bestehenden Projekte anlegen. Automatisch können Linkbuilder einen Bericht über ihre Leistungen erhalten.

Welche Leistungen ein Linkbuilder bereits erbracht hat und wie er im Vergleich zu anderen steht, sieht man im Controlling. Eine Tabelle mit allen wichtigen Daten gibt den Überblick darüber, welcher Linkbuilder wirklich effektiv arbeitet und welcher eine faule Socke ist.

Um den Linkbuildern auch immer genug Arbeit zu geben, sollte die Link-Akquise genutzt werden. Mit Hilfe dieser Funktion können neue „Bedürfnisse“ etc. veröffentlicht werden und über den Status immer auf aktuellem Stand gehalten werden.

Aktions-Angebot

Die ersten 5 Leute die sich für linkbird interessieren und mir einen Kommentar mit mind. 50 Wörtern schreiben, bekommen linkbird für 2 Monate kostenlos und können es zum Aktionspreis von dauerhaft 9,90 Euro pro Monat danach weiterhin benutzen. Der Preis von 9,90 Euro ist für Anmeldungen bis 30.11.2010 für alle anderen Leute auch offiziell als dauerhafter monatlicher Preis verfügbar. Wer sich ab 01.12.2010 registriert wird einen Preis von 19,90 Euro monatlich zahlen müssen. Die Preise verstehen sich zzgl. 19% MwSt.

Fazit

Das linkbird Tool ist noch sehr frisch und meiner Meinung nach merkt man dies an verschiedenen Stellen aufgrund mangelndem Detailreichtum. Insgesamt ist es aber ein sehr nützliches Tool für all die Leute, die ihre Projekte mit Tausch- / Mietlinks aufrüsten und dabei eine volle Kosten- / Nutzen-Kontrolle haben möchten. Die Sache mit den Linkbuildern ist eine gute Idee die hoffentlich noch weiter ausgebaut wird. Die angesprochenen Punkte die ich leicht kritisierte, besonders aber der Punkt mit fehlenden Details bei Tauschpartnern, wird hoffentlich abgestellt. Denn in dem Fall haben Konkurrenten deutlich Vorsprung.

Für 9,90 Euro monatlich ist es zu einem fairen Preis zu erhalten. Man berücksichtige auch die Installation auf dem eigenen Server und damit der Datensicherheit auf dem Niveau, welches man sich selbst bietet. Wenn man es nicht sofort braucht, sondern noch warten kann und später die 19,90 Euro pro Monat investieren kann, sollte man noch bis zur Abstellung der Mängel warten. Aktuell halte ich 19,90 Euro für „noch“ nicht sehr lukrativ.

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Ich bin Soeren, Blogger und Betreiber von eisy.eu. Über die Jahre hat es sich ergeben, dass mich viele einfach eisy nennen. Das ist okay. :-) Ich blogge seit 2005 und teile hier mein Wissen und meine Erfahrungen.

29 Kommentare

  1. Also das Tool hört sich nicht schlecht an. Mich selber nervt das ich bei anderen Diensten eben alle Daten abgebe, und hoffen muss das der Dienst nicht irgendwann einfach dicht macht.
    Ob man nun alle Funktionen darin braucht sei dahin gestellt.

    Aber der Preis ist wirklich etwas hoch, nach dem was Du hier schilderst.
    Zumal man ja selber den Serverplatz stellen muss. 😉 Ein Kostenfaktor den man auch nicht ignorieren sollte. (Auch wenn er nicht riesig ist)
    Aber auch der Linkbird wird sich sicher noch weiter entwickeln. Und der Preis kann dann ja gerechtfertigt sein.

    Ich würde das Teil gerne mal testen.

  2. Hey Eisy – wie immer war es eine Freude deinen Post zu lesen. Habe von dem Tool die Tage zum ersten Mal gehört und dachte mir, dass ich es mir mal anschauen sollte – aber so wie es dann geht kommt man ja doch zu nichts… Von daher fand ich es eben richtig klasse als ich bei twitter gelesen haeb dass du dir die Mühe gemacht hast und es auf Herz und Nieren getestet hast, so dass man sich nicht selbst hinsetzen muss – Hut ab. So, damit sollten nun auch die magische Grenze von 50 Wörtern erreicht worden sein 😉 Viele Grüße Dennis

  3. Schöner Artikel Eisy. Auch ich habe das Tool getestet und mir sind dieseleben Mängel aufgefallen. Die Funktion der Linktauschseite gefällt mir wirklich gut. Hier kann man mit Partnernetzwerken wirklich gut zusammenarbeiten.

    Zur Info für @Nicolai möchte ich mich Deinem Fazit anschließen und kurz erwähnen, dass 19,90 Euro im Moment (noch) nicht gerechtfertigt sind. Aber 9,90 Euro halte ich für durchaus Erfolg versprechend.

    Waren das jetzt schon 50 Worte? Ich hab‘ gar nicht mitgezählt 🙂

  4. Die wirklich wichtige Frage bei dem Tool ist ob es alle Links richtig erkennt. Ob ein nofollow gesetzt ist ist ja das einfachste, was ist mit der robots wo Google geblockt wurde oder mit dem meta-Tag nofollow oder oder oder
    Es gibt ja diverse Möglichkeiten einen Link zu verstecken oder zu entwerten. Und das muss das Tool erkennen. Hierzu hast du leider nichts geschrieben.
    Ansonsten schauts aber recht durchdacht aus. Sehr schön dass man Linkbuilder anlegen kann oder die Mail an den Tauschpartner wenn ein Link offline geht.

  5. Ach ist das schön, ich darf auch weniger als 50 Wörter schreiben – ich will das Ding nämlich nicht wirklich testen 😉

    Für meine Zwecke finde ich die 10 Euro IM MONAT schon ziemlich viel. Von 20 will ich da gar nicht erst reden. Klar, wenn ich meinen Stundenlohn aufsummiere und mir dann überlege, wie lange ich wohl bräuchte um das Tool selbst zu programmieren, dann wird das wieder relativiert, aber für den Funktionsumfang find ich das ziemlich happig…

    Mein persönlicher Tipp ist das kostenlose LinkEx (http://linkex.dk/). Das verwende ich auf einigen meiner Seiten und bin so weit zufrieden damit. Kann zwar vielleicht deutlich weniger als linkbird, aber dafür finanzier ich mir von dem Geld lieber zwei Tage mehr Jahresurlaub.

  6. Ausführlicher Test, interessantes Tool. Allerdings schließe ich mich Julian an. Wäre noch interessanter zu erfahren, ob anderweitig versteckte oder entwertete Links einwandfrei zu erkennen sind. Und preislich geht die Sache in meinen Augen in Ordnung. Es ist halt immer die Frage, wie intensiv man ein solches Tool nutzt und ob es eine Zeitersparnis ist. Wenn das Verhältnis stimmt, ist ein Preis wie dieser dann doch eher Nebensache, weil man die Ressourcen eben anderweitig nutzen kann.

  7. Ich habe das Tool auch schon entdeckt aber kam leider selbst noch nicht zum testen. Also danke eisy das du mir die Arbeit teilweise abnimmst 😉

    Die Funktionen finde ich eigentlich sehr hilfreich (vor allem das automatische abschicken von einer Benarichtigungsmail wenn ein Link fehlen sollte), jedoch sind diese bestimmt noch Verbesserungswürdig.

    Wären diese kanpp (noch) 10€ pro Monat nicht, sonder eine Enmalzahlung, hätte ich schon längst zugegriffen.

    Hoffentlich wird an dem Tool noch was gemacht und evtl. der Preis gesenkt… dann würde es auch mehr Abnehmer finden.

    P.S.: Falls noch eine 2-Monats-Lizenz da ist, die würde ich gerne zum testen nehmen 🙂

    Gruß
    Chris

  8. Telefoniert die Software nach Hause? Ob derjenigen eine Lizenz hat oder nicht werden die doch sicher prüfen, oder nicht?

    Sollte das der Fall sein, wäre das ein Grund es nicht zu nehmen. 😉

  9. Der Service macht einen durchdachten Eindruck und die Benutzerverwaltung (insbesondere für Linkbuilder) ist ein Klasse Feature, dass die meisten anderen Tools zur Backlinküberwachung nicht bieten.

    Ein größeres Problem, das ich dabei sehe ist allerdings die Überwachung durch einen einzigen Server: Sofern keine Proxys verwendet werden (was auf der Produktseite nicht erwähnt wird) ist es für Webmaster mit geringen Programmierkenntnissen möglich, den Link nur für den Linkbird Server einzubinden und ansonsten zu verstecken.

    Außerdem wäre eine Erfolgsmessung mittels der Sistrix API ein super Feature!

  10. Hi eisy,

    danke für den ausführlichen Test, auch wenn Du einige Sachen nicht erwähnt hast 😉

    Ich empfehle generell jedem, der sich ein ausführliches Bild machen möchte, ein Testlogin (unten links auf unserer Webseite) anzufordern. Dort werden dann die verschiedenen Mehrwerte, welche z.B. die Filter und Aggregatoren bieten deutlicher.

    In Sachen Zeitersparnis ist das Tool denke ich super, ich kann eben perfekt externe Linkbuilder für mich arbeiten lassen und perfekt kontrollieren, ebenfalls der automatische Backlinkcheck, die Kontrolle des Budgets und der E-Mail-Verteiler sparen viel Zeit.

    Aber, wir nehmen das Feedback dankend an und werden linkbird weiterentwickel – ein erstes kleines Updat steht schon die Tage an; dort wird auch der Bereich Partnerverwaltung schon ein bisschen ausgebaut 😉

    Der Preis ist imo nicht zu hoch (die aktuellen Nutzer sind begeistert vom Preis/Leistungsverhältnis), aber das muss sich jeder selber überlegen, was ihm die Ordnung & Zeit Wert ist.

    Also dann, viel Spaß beim Testen!
    Nicolai

    • Hi Nicolai,

      richtig, alle Funktionen in einem Tool kann man auch nicht in einem Beitrag erwähnen. Was aber auch nicht Sinn und Zweck der Sache ist, da es wie du selbst bereits erwähnt hast, die Möglichkeit eines Test-Logins zur Verfügung stellst. Dort kann sich jeder sein eigenes Bild von linkbird machen. Ist schon ein gutes Tool und wenn man es wirklich braucht, ist auch der Preis aktuell in Ordnung. Alles andere habe ich ja schon im Beitrag geschrieben. 🙂

      Wünsche dir viel Erfolg mit deinem Tool und natürlich würde es mich freuen wenn es zu positiven Weiterentwicklungen kommt.

  11. ziemlich mächtiges Tool scheint das zu sein und der Preis hält sich auch in Grenzen, Ich werde es ausprobieren, danke für die lange Beschreibung!

  12. Ich denke, richtig eingesetzt, kann das Tool mehr Geld sparen als es kostet. So ist zmd meine Rechnung 😉

    Hab da aber auch noch eine Palette an Verbesserungsvorschlägen. Gibts demnächst per E-Mail an Nikolai 😛
    Kurz zusammengefasst:
    – Linkdaten (Ankertext, ZielURL) werden beim Einpflegen automatisch abgeholt und müssen nur noch bestätigt/abgelehnt werden.
    – Bulkupload von Aufträgen/Keywords an die Linkbuilder
    – (Größeren) Linktausch besser abbilden und das Einpflegen erleichtern.

    Das wären so drei Sachen, die mir auf die schnelle einfallen. Bin sonst aber ganz angetan von dem Tool.

  13. Ihr seit ja Spaßvögel! Die Entwickler müssen auch noch was an den Programmen verdienen! Stellt euch vor ihr würdet ein Programm entwickeln und kriegt dafür nur ein Hungelohn!

  14. Ein Hungerlohn zu bekommen ist sicher nicht schön, da haste Recht Andy. Allerdings muss man auch schauen, Wie sehr so ein Programm gebraucht wird. Warum soll man für etwas mehr bezahlen als es Wert ist?!

    Der Preis ist vorgegeben. Entweder man braucht das Programm und bezahlt den Preis oder man brauch es nicht und dann beschwehrt man sich auch nicht über den Preis.

  15. Ich hab das tool auch dank des testaccountes kennenlernen dürfen. allerdings war das alles sehr unübersichtlich, weil eben viele leute auf dem selben server waren und jeder einfach ein Bisschen rumprobiert hat. Letztendlich habe ich mich noch dagegen entschieden, weil mir auch noch die funktion gefehlt hat die eben zeigt von welcher seite ich WELCHEN link wohin gesetzt habe. es war mir nur ersichtlich, WO ich einen Link gesetzt habe, aber eben nicht WELCHEN. Oder habe ich da eine Funktion übersehen?

  16. Das Tool gefällt mir ausserordentlich gut, jedoch finde ich sollte man die Aktion etwas verlängern, respektive eine Art „Testphase“ anbieten. Gerade auch weil es bei solchen Tools immer ein paar Bedenken gibt.

  17. Also das Programm ist schon echt nützlich! Vorallendingen die viel für ihre Seite tun wollen und nach oben klettern wollen. Allerdings sollte es wirklich so etwas wie eine 30 Tägige Testphase geben! Man muss auch die Chance kriegen, dass Pferd einmal geritten zu haben!

  18. Also das Programm an sich ist nicht schlecht, allerdings fehlen einige nützliche Funktionen und von daher bin ich nicht bereit dafür Geld zu zahlen. Muss aber jeder für selber entscheiden!

  19. Testen kann man das Tool ja mit einem Testaccount. Muss mich Benji anschließenn, damit es wirklich Arbeitserleichterung bringt fehlen mir da noch einige Funktionen. Ich würde das Tool auch noch flexibler gestalten (Flexible Oberfläche) oder gleich Open Source. Hat schließlich jeder seine eigenen Wünsche. Lasst doch die Leute selbst das Tool entwickeln und Extensions anbieten! Spart euch (Linkbirg) Geld und beschleunigt den Entwicklungsprozess massiv.

  20. Hallo,

    Also ich kann mich nur anschließen, bei diesem Programm fehlen einem die Freiheiten! Aber was genau meinst du mit Open Source, Stefan? Kenne mich da jetzt nicht so genau aus! Bedeutet das sowas wie: Jeder kann es nach seinen Bedürfnissen anpassen? Danke.

  21. Hallo Alex,
    bei Open Source ist der Quellcode öffentlich zugänglich und fördert so Weiterentwicklungen, da die Open Source Software beliebig kopiert, verändert, verbreitet und genutzt werden darf.

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