Linkaufbau über Widgets: Google passt Richtlinie an

Google drückt sich bei Links in Widgets nicht mehr ganz so streng aus wie bisher. Links waren in Widgets generell von Google nicht erwünscht. Zumindest wenn man den Eintrag in den Google Webmaster-Richtlinien wörtlich nimmt.

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Nicht erlaubt waren bisher:

„Links embedded in widgets that are distributed across various sites.“

Somit als alle Links in Widgets die sich über verschiedene Seiten verteilen. Im Grunde also jedes Widget mit dem man Informationen von externen Diensten in seine Webseite integriert und gleichzeitig einen Link zurück zur Domain des Dienstes platziert. Solche Widgets sind eine gute Sache um effektiv an neue Links zu kommen. Heikel sind sie dennoch schon immer.

Heute steht in den Richtlinien:

„Keyword-rich, hidden or low-quality links embedded in widgets that are distributed across various sites.“

Jetzt sind es nur noch die Keyword-Links, versteckte Links und Links zu Webseiten mit minderwertigen Inhalten, die Google nicht in Widgets integriert sehen möchte. Links die jedoch zu Seiten mit Mehrwert führen und eventuell nur als Brand-Link ihre Integration im Widget finden sind aus Sicht von Google kein Problem.

Weiter sollte man auch darüber nachdenken ob man Nofollow für den Link vergibt. Denn wirklich als „natürlich“ kann ein Link im Widget auch nicht bezeichnet werden. Schließlich entscheidet sich der Nutzer eines Widgets ja fürs Widget und „muss“ den Link daraufhin meistens zwangsweise akzeptieren oder auf das Widget verzichten.

Nofollow ist auch aus Sicht der Qualität des Linkprofils sinnvoll. Da man je nach Art des Widgets nicht entscheiden kann auf welcher Webseite es eingebunden wird, entsteht auch kein Schaden wenn es häufig auf minderwertigen Seiten integriert ist und somit schlechte Links liefert.

Soeren
Ich bin Soeren, Blogger und Betreiber von eisy.eu. Über die Jahre hat es sich ergeben, dass mich viele einfach eisy nennen. Das ist okay. :-) Ich blogge seit 2005 und teile hier mein Wissen und meine Erfahrungen.