Linkaufbau mit Link Wheels

Linkwheel

Populärste Themen in der Suchmaschinenoptimierung sind? Richtig, Linkaufbau, Linkaufbau und Linkaufbau. Heute möchte ich mich der Thematik mal annehmen und Linkaufbau mit Link Wheels vorstellen. Das ist nämlich eine der wenigen Arten vom Linkaufbau, in dem man keinen Linktausch und keine Paidlinks benötigt, aber trotzdem Backlinks von echten Domains erhält und nicht nur aus Social-Bookmarks, Webkatalogen und anderen kostenlosen Quellen. Im Umkehrschluss ist Linkaufbau mit Link Wheels aber auch mit der aufwändigste überhaupt.

Nachdem nun die halbe SEO-Szene übers Wochenende auf der SEO CAMPIXX 2011 waren, ich aber nicht anwesend war, habe ich natürlich zahlreiche Folien der Vorträge gesehen. Darunter war auch eine Folie zum Thema „Link Wheels“. Meine Vorfreude auf neue Informationen in der Folie war jedoch schnell erledigt, als ich sah auf welch risikoreicher Basis dort scheinbar Wissen unter die Leute gebracht wurde.

Ich möchte aber nicht meckern, denn ich war gar nicht dort und habe gar kein Wissen unter die Leute gebracht. Also steht mir Motzen jetzt nicht zu.

Warum ein Link Wheel?

Ein eigenes Link Wheel hat verschiedene Vorteile, aber natürlich auch Nachteile, die es für manche einfach nicht erlauben, sich damit genauer zu befassen bzw. es sogar umzusetzen. Ich liste die Vor- und Nachteile gern mal auf und bin bereit, die in anschließenden Diskussionen jederzeit zu ergänzen.

Vorteile

  • Keine aktiven Kosten für Backlinks
  • Geringe Unterhaltskosten wenn fertig
  • Backlinks von echten Domains
  • Minimiertes Risiko da Selbstverantwortung

Einzig die Domainkosten sind als Rechnungsposten zu sehen. Ansonsten sind die Backlinks auf den Domains „kostenlos“ und trotzdem aus relevanter Quelle. Denn die Domains baut man sich selbst auf. Geringer Unterhalt bei Links von echten Domains. Dadurch, dass man alles selbst aufbaut, bleibt auch nur ein geringes Restrisiko.

Nachteile

  • Hoher Aufwand beim Aufbau
  • Gravierender Zeiteinsatz
  • Mehr Geduld gefordert

Der Aufbau eines eigenen Link Wheels kostet wirklich jede Menge Zeit. Ein komplettes Link Wheel setzt man mit einer gewissen Routine innerhalb von 14 Tagen bei einer Trust Site mit 6 Domains um. Sprich, man baut sich innerhalb von zwei Wochen insgesamt 6 neue Backlinks auf. Es kommt also zu einem sehr starken Zeitaufwand der durchaus jede Menge Geduld fordert. Je nach Umfang des Wheels, kann man auch innerhalb von zwei, drei Tagen schon Links aufbauen.

Wie sieht ein Link Wheel aus?

Ich habe mal ein „kleines“ Link Wheel aufgebaut, damit man sich dies besser vorstellen kann. Die „Trust Site“ ihr das Projekt das optimiert werden soll. Mehr möchte ich derzeit dazu nicht sagen, lasst es gern auf euch wirken.

Linkwheel Basic

Auf den ersten Blick ist das Link Wheel für den einen oder anderen Einsteiger im Bereich Linkaufbau undurchsichtig. Die Legende jedoch sollte verständlich machen, worum es bei diesem Link Wheel geht.

Wie man es nicht machen sollte

Ich schrieb anfangs ja kurz, dass ich eine Folie von einem Link Wheel fand, welche ich kritisierte. Der Grund hierfür ist die Tatsache, dass beim kritisierten Link Wheel bereits die bei mir grünen Domains, die Trust Sites waren. Sprich, alles was Free Blogs etc. angeht, wurde direkt um die Trust Site gebaut. Und das ist noch nicht alles. Hier ein Screenshot eines Teils des anderen Link Wheels.

Nächste Linkwheel

Was fällt an diesem Link Wheel auf? Richtig, wie ich schon schrieb, geht hier alles was Free Blogs sind, direkt auf die Website drauf. Die Seite bekommt damit keinerlei anständige Backlinks von vollwertigen Domains, sondern wird anhand von schnell identifizierbaren, erschöpflichen Quellen gezüchtet. Bei diesem Link Wheel hat man nur begrenzte Mittel, denn wenn man alle Free Blogs ausgeschöpft hat, ist eben faktisch Feierabend mit dieser Methode. Schwenkt man dann zu der von mir vorgestellten Methode, schleppt man die Altlasten und das angeheftete Risiko mit ins anständige Wheel und versaut sich dieses zeitgleich komplett.

Das kritisierte Link Wheel hat nur einen Vorteil: schneller „mehr“ (Free Source)Links auf die eigene Website!

Allgemeines zum Link Wheel

In meinem Link Wheel erhält die Website immer nur Links von richtigen Domains. Die Quellen sind als sehr hochwertig und sie sind „nicht“ miteinander bzw. untereinander verlinkt. Das macht den großen Unterschied zu vielen anderen Link Wheels. Eigentlich kann man hier wirklich schon von einem Link-Netzwerk sprechen. Die Anzahl der Domains kann immerhin beliebig erweitert werden. Ein weiteres Indiz für ein hochwertiges Link Wheel ist die Richtung der Verlinkung. Es wird generell nur seitlich und aufwärts (gemessen an der Qualität) verlinkt. Innerhalb des Link Wheels verlinkt niemals eine Seite der oberen Qualitätsstufe, auf eine niedrige Seite.

Gelb darf nur zu Grün linken und Grün darf nur auf Trust Sites linken. Niemals darf die Trust Site auf die grünen Domains liegen, wenn diese im gleichen Link Wheel sind oder die Trust Site sogar die absolute Trust Site ist. Denn auch Trust Sites muss man unterscheiden (jetzt wird es kompliziert: Trust Sites schwächerer Qualität sind die, die ein linkgebendes Wheel um sich haben, aber eigentlich das abgebildete Wheel stärken sollen. Das wären all die, die als schwarze Symbole (ext. Wheels) eingeblendet sind). Diese dürfen auf grüne Domains verweisen.

Von Innen nach Außen

Im Inneren steht die zu optimierende Domain. Sie bekommt Links aus einem normalen Linkmix – dies sind die Links, die durch andere Leute freiwillig entstehen, aber auch die Links, die über die Presse etc. generiert werden – und Links die über speziell aufgebaute Domains (Grün) generiert werden. Bis dahin ist alles sehr einfach. Schwache Domains die auf die Trust Site linken, bringen jedoch nicht das gewünschte Ergebnis. Deshalb müssen die Domains auch wieder gestärkt werden.

Grüne Domains stärken

Grüne Domains sind die Linkquellen für die Trust Site. Diese Domains brauchen einen absolut relevanten Inhalt zur Zielseite. Ein Onlineshop für Kfz-Reifen, sollte hier grüne Domains zu Themen wie Winterreifen, Sommerreifen oder andere Kfz-Themen erhalten. Die Domains müssen wie aktive Websites im Netz stehen. Es sollen keine 08/15 Seiten sein, die nur erstellt wurden um einen Link zu enthalten.

Da die Domains die Trust Site stärken sollen, müssen hier auch Links zur Trust Site führen. Dabei ist auf die Verteilung der Links zu achten. Nur weil die Startseite der Domains eventuell die stärkste Seite ist, bedeutet dies nicht das man hier auch die Links alle platzieren darf. Links zur Trust Site kommen von Unterseiten und Startseiten, manchmal sogar von beiden kombiniert, weil sie als Empfehlung in einer Sidebar stehen. Es gilt also zu kombinieren und dabei ist nicht auf Stärkenmessungen zu achten, sondern auf das, was der natürlichen Vernetzung von Websites im Netz am ehesten ähnelt. Es ist unwahrscheinlich das man eine Empfehlung auf einer Domain auf der Startseite und einer Unterseite bekommt, aber auf anderen Unterseiten nicht. Also logisch denken.

extern von Grün

Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass eine Website die eine Empfehlung ausspricht, nur auf eine einzige Quelle verlinkt. Um natürliche Linkzweige zu generieren, müssen auch Links zu anderen Websites wie Wikipedia, Google Knol, Medienseiten (ARD, ZDF etc.) führen, die dort relevante Themen empfehlen. Da jedoch selbst dies noch nicht ganz der Natur des Webs entspricht, sollte man auch andere, rankende und weniger rankende Seiten der eigenen Branche verlinken. Das ist für Google gut und auch für die Spione, die dadurch noch mehr Wege verfolgen müssen um ein Netzwerk sicher identifizieren zu können, nur um am Ende zu merken, sie irren. 😉

Download Content für freiwillige Links

Dann ist es auch möglich Links zu generieren ohne das man sie 100% selbst aufbaut. Das funktioniert u.a. über Download-Content zum Mitnehmen. Eine Checkliste zum Beispiel, was man alles beachten muss, wenn der Winter kommt. Wann kommen Winterreifen drauf? Wer haftet wenn man keine Winterreifen hat? Alles solche Fragen könnten auf einer Info-Grafik oder in einem PDF erläutert werden. Eine zusätzliche Checkliste zum Abhaken verschiedener Punkte, regt den Nutzer zum Verteilen an. Dabei entstehen immer wieder Links aus Foren, Blogs & Co.

Free Blogs & Sites

Nun kommt der Part, den andere Leute einfach direkt auf die Trust Site nehmen. Das macht aber bitte nicht. Free Blogs werden bei verschiedenen Anbietern wie wordpress.com, blog.de etc. registriert. Gleiches Prinzip wird auch mit Free Websites gemacht. Registriert Seiten bei Anbietern wie Jimdo und den anderen Anbietern. Bei diesen kostenlosen Seiten gilt aber auch wieder die Regel mit relevantem Content. Es bringt nämlich nichts, hier themenfremde Seiten aufzubauen. Jedoch muss die Seite (Gelb) diesmal eine besondere Relevanz zu Grün haben.

Social-Bookmarks, Artikelverzeichnisse und Webkataloge

Ja auch diese Elemente spielen eine Rolle im Aufbau von Link Wheels bzw. Link-Netzwerken. Mit diesen Werkzeugen werden die Links für die Free Blogs aufgebaut. Die Free Blogs erhalten Links von Bookmarks, Webkatalogen und auch aus Artikelverzeichnissen. Wobei hier darauf zu achten ist, dass auch Artikel innerhalb der Artikelverzeichnisse noch in kleinen Mengen mit Bookmarks beschossen werden. Jedoch nicht mit Webkatalogen, diese lehnen oftmals sowieso Deeplinks ab und auf Ablehnungen kann verzichtet werden. Artikel also nur mit Bookmarks stärken.

Besonderheit in diesem Link Wheel

Aus den Artikelverzeichnissen die bereits auf Gelb verlinken, kann jetzt sogar ein bisschen auf die Trust Site gelinkt werden. Das funktioniert mit diesem Link Wheel deshalb, weil zwischen Gelb und Trust Site noch Grün steht und somit keine Verbindung entsteht, wenn Grün auf die Trust Site linkt. Gelb ist immer durch Grün von der Trust Site blockiert und kommt dadurch mit keinem Link in Verbindung. Verlinkt man aus einem Verzeichnis jedoch auf die Trust Site und auf Grün, darf man nicht von der grünen Seite auf die Trust Seite verlinken. Sonst entsteht ein gemeinsamer Link in erster Ebene und damit eine Angriffsfläche im gesamten Netzwerk.

Ist das verständlich? Wenn nicht, dann nochmal mit folgender Wortwahl.

AVZ darf auf Free Blogs und die Trust Site verlinken, wenn es nicht auf die Domain (grün) verlinkt. Denn dann haben die eingehenden Links keine gemeinsamen Quellen. Die Domain hat keine Links vom AVZ und die Trust Site hat keinen Link von Free Blog. Die Gemeinsamkeiten im Linkprofil sind somit ausgeschlossen. Ein Aufdecken auf einfachste Weise ist nicht möglich.

Linkbrücken für Free Blogs

Jetzt wurden um die Domains schön viele Links durch Free Blogs aufgebaut. Diese werden von anderen Quellen verlinkt. Es wäre schade, wenn die Free Blogs – die ja für die Domains auch kleine Wheels sind – nun nur für eine Domain greifen würden. Aus diesem Grund macht es nun Sinn, eine Brücke zwischen den Free Wheels zu bauen. Dies geschieht über andere Free Blogs, die nicht direkt auf eine Domain verlinken. Das sind bei meinem Beispiel die außenstehenden, gelben Symbole mit doppeltem Rahmen.

In der Grafik habe ich die Linkbrücken mal besser markiert. Ihr rot gerahmten Wheels werden über einen Free Blog verbunden. Dieser jedoch berührt niemals beim „anlinken“ einen anderen Free Blog der bereits eine andere Brücke „verlinkt“. Sonst hat ein Free Wheel nämlich einen direkt Durchlaufposten der wieder zum Risiko werden kann, wenn jemand die richtigen Tools zur Analyse verwendet.

Ich habe bestimmte Free Blogs grün eingerahmt. Diese sind Puffer die immer zwischen dem Ein- und Ausgang von Links liegen müssen. Mindestens ein Free Blog ist Pflicht. Je mehr Free Blogs desto besser, aber einer reicht wirklich. Je größer ein gesamtes Link-Netzwerk (Link Wheel) am Ende ist, desto mehr muss man aufpassen, keine Gemeinsamkeiten zu kreieren.

Bestenfalls stärkt man die Brücken auch mit Bookmarks. Am Ende ist es ein ziemlich hoher Aufwand, jedoch steckt darin halt auch ein gesundes Maß an Sicherheit, was man mit einem normalen, öffentlich an jeder Ecke für 2,50 Mark erhältliches, Link Wheel nicht erreicht.

Damit ist der grundsätzliche Aufbau erklärt in seiner Struktur erklärt. Wer dazu etwas nicht verstanden hat, meldet sich einfach in den Kommentaren. Kommen wir jetzt zu erweiterten Themen, die sicher nicht weniger wichtig sind.

IP-Adressen

Der Aufbau eines Link Wheels sollte im ersten Kreis aus mindestens 6 Domains (grün) bestehen. Jede Domain beinhaltet eine Website mit unique IP-Adresse (C). Es werden also sechs IP-Adressen benötigt. Sprich, ihr benötigt insgesamt sechs Webhosting-Pakete oder einen Server mit ausreichend Adressen. Für den Aufbau eines weiteren Wheels mit gleicher Anzahl an Domains, ist es empfehlenswert dort drei neue IP-Adressen und drei benutzte zu integrieren. Anbei mal noch eine erweiterte Version des oberen Netzwerks, damit das „rauskommen“ aus dem ersten Netzwerk etwas besser zu verstehen ist.

Jetzt reicht es aber wirklich mit Wheels. 😉

Allgemein bekannte Footprints vermeiden

Im Link Wheel ist es wichtig die allgemein bekannten Footprints (Erkennungs- und Identifizierungsmerkmale) zu vermeiden. Footprints sind u.a.

  • Whois
  • IP-Adresse
  • AdSense ID
  • Analytics ID
  • Hostmaster
  • Name Server
  • Copyrights (typische Einträge im Footer etc. bei fertigen Themes)
  • Impressumsdaten (Vorname, Name, Anschrift, Telefon, Steuerinfos & Co.)

Im Netzwerk sollten auch auf keinen Fall alle Websites auf dem gleichen WP Theme basieren. Ebenso ist es eine Art „Footprint“, jede Website optimal in Sachen Onsite-SEO hinzustellen. Wäre eine sehr seltsame Situation und deshalb sollte man auf keinen Fall überall 100% SEO anwenden. In heute von CM-Systemen als Standard integrierten SEO-Features reichen.

Anonymes Hosting / Whois-Schutz

Generell ist ein anonymes Hosting ja nicht immer Pflicht und 100 % anonymes Hosting gibt es nicht. Beim Link Wheel bzw. im eigenen Linknetzwerk geht es nicht darum, illegale Inhalte zu verbreiten, sondern die Whois-Daten zu schützen, damit man nicht „sofort“ erkennbar ist. Rechtlich begibt man sich mit einem Netzwerk nicht auf Glatteis und deshalb rate ich vom extremsten Verfolgungswahn ab.

Wer dennoch anonym bleiben möchte, bestellt einfach ein paar Briefkästen in Nauru, Hongkong, Panama, Cyprus und Seychellen. Europa und USA sind da übrigens zu vermeiden. Aber das soll nicht das Thema hier sein. Wie gesagt, der reine Whois reicht vollkommen aus.

Also, im Überblick die Dinge, die man jetzt für das Netzwerk / Link Wheel benötigt.

  • 6 Whois-Daten

Entweder bezieht man diese über verschiedene Domainanbieter die Whois-Schutz anbieten. Das könnte MediaON, GoDaddy, Namecheap etc. sein. Dort registriert man sich Domains mit geschütztem Whois. Dann stehen natürlich immer die Daten Dritter drin. Ich kann also nicht sechs Doamins bei Namecheap holen, wenn dann 6 Mal ein Whois von Namecheap drin steht. Deshalb braucht man hier mehrere Anbieter. Verwandte im Familienkreis tun es übrigens auch, wenn das Vertrauen ausreichend ist.

  • 6 IP-Adressen

Die IP-Adressen bezieht man über kleine Webspace-Pakete die bei Hostern zu mieten sind. Wichtig ist hier die Option, externe Domains aufschalten zu können. Das Funktioniert nicht bei allen Anbietern und bei manchen Anbietern – wie bei All-Inkl.com – auch erst ab einem bestimmten Paket. Hier glaube ab Privat Plus und das kostet natürlich gleich wieder eine Ecke mehr.

  • All-Inkl.
  • RB Media Group
  • alfahosting
  • Celeros
  • Help99
  • sysprovide

Um mal ein paar Provider zu nennen, wo ihr Webspace registrieren könnt um Domains aufzuschalten. Nicht immer ist das Aufschalten ganz kostenfrei. Informiert euch also bitte.

Wenn Ihr bereits Pakete bei einem Hoster habt, könnt ihr diese natürlich verwenden. Ich rate aber davon ab, eigene Server mit nur zwei oder drei Domains zu verwenden. Besser ist wirklich, die Domains zu einer IP zu führen, die noch viele andere Websites auch benutzen.

Fazit

Eigene Link Wheels oder kombiniert, komplette Netzwerke zu gestalten ist sicherlich kein Kinderspiel. Man muss abschätzen ob man die nötigen Seiten besitzt, die man selbst aus eigener Kraft stärken möchte, oder ob man lieber weiterhin nur auf teuren Linkkauf, Linkmieten und aufwändigen Linktausch vertraut. Wer den ganzen Aufbau der Power beschleunigen will, kann ja beispielsweise auch direkt auf expired Domains setzen. Dann zieht man sich von Beginn an ordentlich Trust auf grün. Aber wie gesagt, hier ist der Verstand gefragt, der die Einschätzung der Notwendigkeit treffen muss. Ich halte es für sehr, sehr sinnvoll ein eigenes Netzwerk zu besitzen.

Innerhalb von einem Jahr steht ein ordentliches Netzwerk. Nach einem halben Jahr kann man eine ordentliche Struktur schon fertig haben. Das Gerüst also. Zumindest ab dann gibt es auch erste Wirkungen die durch Links aus dem eigenen Netzwerk / Wheel entstehen. Je länger und besser man baut und pflegt, desto dramatischer fallen Mitbewerber. Die Kosten die man sich nach einem Jahr dann schon einspart, muss jeder selbst kalkulieren.

Viel besser konnte ich das Thema – welches ein, zwei Tage Workshop zu je 5 Stunden einnehmen könnte – jetzt hier in Wort und Bild nicht schildern. Ich hoffe bei Unklarheiten auf Kommentare und freue mich auf eine gute Diskussion und ggf. auf Ergänzungen.

Downloads

linkwheels

Ich habe fertig! 🙂

Soeren
Ich bin Soeren, Blogger und Betreiber von eisy.eu. Über die Jahre hat es sich ergeben, dass mich viele einfach eisy nennen. Das ist okay. :-) Ich blogge seit 2005 und teile hier mein Wissen und meine Erfahrungen.