Borlabs Cookie Plugin für WordPress

Datenschutz ist ein wichtiges Thema und seit Kurzem ist es so, dass du als Seitenbetreiber keine Cookies mehr bei Nutzern platzieren darfst, wenn die Nutzer nicht zuvor ausdrücklich der Nutzung zustimmen. Die klassischen „Cookie Banner“ sind wertlos. Es dürfen nur noch Cookies nach dem Opt-in gesetzt werden. Ausgenommen davon sind essenziell notwendige Cookies um den Betrieb der Webseite zu ermöglichen.

Wir empfehlen daher die Nutzung vom Borlabs Cookie Plugin für WordPress. Unsere Webseite hat dich ebenfalls gerade um dein Einverständnis gebeten. Vorher konntest du diese nicht nutzen. Genau dies ermöglicht das Borlabs Cookie Plugin für WordPress. Teste es selbst und überzeug dich vom Funktionsumfang.

Jetzt Borlabs Plugin ansehen und nutzen

Kernfunktionen von Borlabs Cookie

  • Cookies und Tracking erst durchzuführen wenn Nutzer die Zustimmung geben
  • Nutzern die Möglichkeit geben Cookies gezielt aus- und abzuwählen
  • Nutzern eine Historie der eigenen Einwilligung anzuzeigen
  • Nutzern die Möglichkeit geben sich wieder komplett auszutragen
  • Nutzern die Cookie ID einzublenden
  • Nutzern die Option bieten ihre Einstellungen jederzeit zu ändern

Borlabs ist ein WordPress Plugin mit dem du deine Webseite in Zeiten der DSGVO und ePrivacy mit einer ordentlichen Cookie Opt-In Lösung ausrüstest. Möchtest du teure Abmahnungen vermeiden und die Richtlinien im Bereich Datenschutz einhalten, ist es zwingend notwendig technische Vorkehrungen zu treffen. Mittels Borlabs Cookies kannst du dein WordPress optimal vorbereiten und zum Beispiel klassische Cookies wie Google Analytics, Google Ads Remarketing, Facebook Ads etc. erst dann beim Nutzer auf dem Computer speichern, wenn dieser seine ausdrückliche Erlaubnis erteilt. Du kannst im WordPress Plugin beliebige weitere Cookies definieren und diesem Prozess unterziehen.

Borlabs Cookie Lizenzen

Der Funktionsumfang der Borlabs Lizenzen ist identisch. Die Preise unterscheiden sich ausschließlich in der Anzahl der nutzbaren Webseiten. Wer nur eine Webseite basierend auf WordPress besitzt, kann sich für die kleine Personal-Lizenz für 39 Euro entscheiden. Wer mehrere Projekte betreibt oder gar Kunden mit WordPress-Projekten betreut, entscheidet sich für eine größere Lizenz mit mehr Installationen. Bei maximal 99 Webseiten endet das Modell und es müsste eine weitere Lizenz gekauft werden.

Borlabs Cookie Lizenzen

Ein Jahr kostenlose Updates und ein Jahr Support ist ein durchaus gängiges Modell bei WordPress Plugins. Die Nutzung kann über das Jahr hinaus erfolgen, ohne dafür erneut eine Lizenz erwerben zu müssen. Es gibt dann nur keine Updates und keinen Support mehr. Im Grunde jedoch ist es eine Lifetime-Lizenz. Aus Sicherheitsgründen und weil Datenschutz einen hohen Stellenwert hat, sollte eine Verlängerung nach einem Jahr natürlich in Erwägung gezogen werden.

Borlabs Cookie Plugin installieren

Die Installation vom Borlabs Plugin ist sehr einfach. Entscheidender ist anschließend die Konfiguration, damit das Plugin auch dem Datenschutz konform eingesetzt wird. All dies besprechen wir jetzt in diesem Abschnitt mit hilfreichen Screenshots aus meiner eigenen Installation.

Zunächst musst du das Plugin kaufen. Du bekommst dann eine E-Mail mit dem Download-Link sowie deiner Lizenznummer. In WordPress kannst du in den Bereich „Plugins“ gehen und dort „Installieren“ wählen. Dann ganz oben auf „Plugin hochladen“. Sieht wie folgt aus.

Borlabs Cookie Plugin hochladen

Nach dem Hochladen kannst du das Plugin aktivieren. Es ist danach direkt in deiner linksseitigen Navigation in WordPress zu finden.

Borlabs Navigation

Bevor du das Plugin nutzen kannst, musst du jetzt deine Lizenz eintragen. Diese findest du in der gleichen E-Mail wie zuvor den Download. Kopiere sie einfach im Bereich „Lizenz“ in das vorgesehene Eingabefeld.

Borlabs Lizenz

Solltest du dein WordPress auch in einer Testumgebung verwenden, musst du ebenfalls die Lizenz eintragen und dann bei „Testumgebung“ den Status aktivieren. Dadurch wird die Lizenz nicht gezählt, funktioniert aber in der Testumgebung identisch dem Produktivsystem. Du musst also, wenn du nur eine kleine Lizenz für eine Webseite gekauft hast, keine Sorge um dein Staging System haben. Dort ist sie parallel nutzbar.

Erst jetzt, wenn das Plugin und die Lizenz aktiviert ist, kannst du dich um die korrekte Konfiguration kümmern.

Einstellungen

Damit die Cookie Box überhaupt auf deiner Webseite angezeigt wird, musst du in die Einstellungen gehen. Dort kannst du dann „Borlabs Cookie Status“ auf „An“ setzen. Nach dem nächsten Speichern wird die Cookie Box eingeblendet. Du solltest aber direkt weitere Einstellungen vornehmen damit die Cookie-Abfrage zu deiner Webseite passt und nicht zu allgemein gehalten ist.

Borlabs Allgemeine Grundeinstellungen

Schalte keinesfalls die Funktion „Cookie vor Einwilligung“ an. Diese sollte deaktiviert bleiben, damit du mit der DSGVO bzw. dem Datenschutz allgemein, dein Risiko so niedrig wie möglich hältst. Eine komplette Sicherheit gibt es leider nie. Beim Thema „Bots / Crawler“ musst du selbst abwägen was für dich sinnvoll ist. Wenn du diese Funktion deaktivierst, kannst du natürlich auch im Tracking (beispielsweise mit Analytics) vermeiden das Bots erfasst werden. Denn diese haben dem Cookie nicht zugestimmt und der Google Analytics Code wird nicht gezeigt.

Cookie Box konfigurieren

Damit die Cookie Box nicht komplett fremd aussieht, kannst du sie an deine eigene Webseite anpassen. Du kannst außerdem noch ein paar Funktionen festlegen, wie etwa ob Inhalte blockiert werden sollen, bis der Nutzer eine Entscheidung getroffen hat. Diese Funktion schränkt die Nutzbarkeit der Webseite stark ein, da keine Navigation etc. funktioniert. Ich entschied mich fürs Blockieren. Die Seite funktioniert sobald der Nutzer gewählt hat was er möchte.

Cookie Box einstellen

Den „Opt-In verweigern ausblenden“ Button habe ich nicht aktiviert. Hier ist mir persönlich unklar ob das überhaupt mit der Rechtsprechung vereinbar ist, oder es Probleme mit dem Kopplungsverbot gibt. Wenn ich dem Nutzer nur die Wahl lasse zwischen „Akzeptiere alle Cookies“ oder „Verlass meine Webseite“, ist das derzeit zu heikel. Und warum sollte ich einen Nutzer vergraulen der bewusst eine Entscheidung im Sinne seines Datenschutzes treffen möchte. Dies kann ich ohne Schmerz hinnehmen und ihm trotzdem alle Inhalte anbieten.

Jetzt Borlabs Plugin ansehen und nutzen

Im nächsten Schritt arbeitest du am Layout. Möchtest du die Cookie Abfrage als eine Box in der Mitte der Webseite anzeigen, oder wie hier auf eisy.eu als Bar / Leiste unten am Rand? Dazu bietet dir das WordPress Plugin von Borlabs ein paar Möglichkeiten.

Cookie Box Layout

Möchtest du die Cookie Box mit einer kleinen Animation? Ich habe sie aktiv, denn animiert fällt das Element dem Nutzer direkt auf und er kann darauf reagieren. Wenn die Box einfach still eingeblendet wird, ist sie mir zu unauffällig und könnte als Inhaltselement wahrgenommen werden. Da sie aber ein Werkzeug ist, möchte ich schnellstmöglich eine Reaktion vom Nutzer.

Mehr Individualität kannst du in deine Cookie Box u.a. mit einem eigenen Logo bringen. Das würde ich dir auch empfehlen, damit die Abfrage nicht wie von einem externen Dienst wirkt, sondern mehr Vertrauen genießt. Ich habe mein Logo ebenfalls integriert. Außerdem kannst du eigene Farben für verschiedene Elemente festlegen und auch Schriftart und Schriftgröße ändern. Diesen Punkt habe ich ignoriert.

Eigenes Logo in Borlabs Cookie box

Button und Rahmen

Cookie Plugin Link Einstellungen

Beim Text der in der Cookie Box steht, habe ich wieder persönliche Änderungen vorgenommen. Es können aber auch die Standard-Texte verwendet werden.

Cookie Box Text

Cookie Einstellungen Text

Das sind die Möglichkeiten wie sich die Borlabs Cookie Box mit einfachen Klicks individuell bearbeiten lässt. Wer mehr Individualität möchte, kann auch zusätzliches CSS anwenden. Die Funktion dafür ist vorhanden. Ich persönlich finde es aber ausreichend, hier die Hausmittel des Plugins zu verwenden.

Cookie Informationen anzeigen

Es ist wichtig, dem Nutzer alle Informationen zu den zugestimmten Cookies anzuzeigen. Dazu bietet das WordPress Plugin verschiedene Shortcodes. Über diese kannst du u.a.:

  • Cookie ID anzeigen
  • Cookie Einwilligung widerrufen
  • Cookie Einwilligung bearbeiten
  • Cookie Historie abfragen
  • Cookie Informationen und Gruppen abrufen

Bitte nutze diese Funktionen auf deiner Webseite innerhalb der Datenschutzerklärung, damit du deinen Nutzern sämtliche Optionen einräumst, die für dich auch im Bereich Datenschutz und Recht relevant sein können. Nachfolgend siehst du wie das funktioniert.

Im Einstellungsbereich der Cookie Box, hast du rechtsseitig eine Info-Box mit verschiedenen Tipps. Dahinter verbergen sich die Shortcodes, die du benötigst um deine Datenschutzerklärung anzureichern, damit seitens der DSGVO soweit alles getan ist, was die Dokumentation und Möglichkeiten der Cookies betrifft.

Cookie Shortcodes

Wenn du bei mir ins Impressum schaust, findest du dort das Inhaltsverzeichnis und darunter eine graue Box mit den Datenschutz-Informationen. Alles was innerhalb der Box steht, ist die Ausgabe durch die Shortcodes. Diese Daten müsste man sonst manuell pflegen und das wäre ziemlich aufwändig. Hier leistet das Borlabs Cookie Plugin also ebenfalls beste Arbeit.

// dieser Bericht befindet sich derzeit im Aufbau //

Fragen und Erfahrungen

Du hast bereits Erfahrungen mit dem Borlabs Cookie Plugin oder noch Fragen, bevor du dich dafür entscheidest? Dann schreib diese einfach in die Kommentare und wir werden dir schnellstmöglich die Antworten liefern.