Article Wizard – Artikel Spinning leicht gemacht

article-wizardArtikel Spinning ist eine zeitsparende Methode um relativ automatisch Unique Content zu generieren. Immerhin braucht man gerade beim Linkaufbau mit Bookmarks, Webkatalogen, Artikelverzeichnissen oder auch Satelliten-Seiten jede menge Content um die Textfelder der Anbieter zu füllen. Da ist es schon fast eine Qual für jeden Bookmark selbst einen unique Text zu schreiben. Man fängt quasi bei jedem Text bei null an, muss sich dauernd Synonyme überlegen und und und. Heute möchte ich euch den Article Wizard von Pascal Landau vorstellen, der einem in Sachen Content-Generierung und Artikel Spinning das Leben erheblich erleichtern sollte. Aber erst folgt eine kurze Erklärung, was Artikel Spinning überhaupt ist, denn an der Artikelserie „From Noob to Affiliate“ hat man gesehen, dass hier auch viele mitlesen die noch nicht so tief in der Materie drinstecken.

Was ist Artikel Spinning

Artikel Spinning ist im Prinzp nichts anderes, als das Abändern eines bestehenden Textes nach bestimmten Kriterien. Man schreibt zu seinem Thema also einen Ausgangstext und lässt sich durch ein Programm automatisiert weitere Texte erstellen, die unique sind. Aus einem Text, beispielsweise einer Beschreibung für Bookmarks, werden also mehrere erzeugt ohne das Google die Texte als doppelten Content erkennt. Das ist wichtig, denn wenn ich für den Linkaufbau z.B. mehrere Presse-Texte in verschiedenen Presse-Portalen mit identischem Inhalt veröffentliche, kommen diese evtl. nicht ins Ranking, verlieren deshalb ihren Wert und können sich sogar negativ auf unser zu optimierendes Projekt auswirken. Zumindest wird es keinen wirklichen positiven Effekt haben.

Der Article Wizard von Pascal Landau

Abhilfe schafft zum Beispiel der Article Wizard von Pascal Landau. Article Wizard ist ein deutscher Artikel Spinner, der uns aus einem Ausgangstext mehrere ähnliche Texte generiert, ohne eindeutigen doppelten Content damit zu erzeugen. Man schreibt also einmal einen Text, öffnet diesen mit dem Article Wizard und bearbeitet ihn ein Mal um dem Programm gewisse Richtlinien zu geben. Anschließend macht das Programm dann aus einem Artikel z.B. 100 Artikel. Damit ihr aber genauer sehen könnt wie das funktioniert und was für Möglichkeiten das Programm gibt, gehe ich nun mal auf die wichtigsten Features ein:

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  • Thesauri bzw. Synonymwörterbücher integrierbar (u.a. deutsch mit 200.000 Wörter schon integriert).
  • Vorlagen – Programm lernt durch Vorlagen, die sich in weiteren Artikeln auf Knopfdruck anwenden lassen können.
  • Multi-Level-Spinning – Artikel Spinning in der Tiefe.
  • Linkinjektion – Links und Linktexte werden angelegt. Ist im Text ein Linktext vorhanden, wird dieser verlinkt.
  • Einzigartigkeitsberechnung – durschnittlich 80-83% einzigartiger Content.
  • Massenspeicherung – Auf Knopfdruck aus einem Artikel bis zu 1000 Artikel generieren.
  • Spinning Optionen – Bestimmte Regeln anwendbar, damit der Sinn des Textes nicht verloren geht.
  • Syntaxhighlighting – Alle Spinning-Optionen des Texts werden durch vordefinierte Farben hervorgehoben.
  • HTML Vorschau

Ursprünglich hatte ich hier in ausführliches Review mit Screenshots und Co. geplant. Nachdem ich aber die Videos von Pascal gefunden habe, habe ich mich dazu entschlossen, diese hier einzubinden. Der Grund ist einfach, dass die Videos wirklich die Fakten aufzeigen. Also kein Verkaufsvideo sondern eher eine Demonstration! Hier zwei Videos, die die Funktionen vom Article Wizard aufzeigen:

Preis

Der Article Wizard kostet momentan 129€ inkl. MwSt. Wohl bemerkt einmalig.
Ich denke der Preis ist angesichts der Zeit die man in Zukunft spart auch in Ordnung. Gerade weil er nur einmal zu entrichten ist und man aber dauerhaft und langfristig profitiert

Mein Fazit

Der Article Wizard ist wirklich ein klasse Tool, dass ich nur wärmstens empfehlen kann. Ich kann leider mangels Erfahrung keine Vergleiche zu eventuellen Alternativen ziehen, denn bisher hab ich das alles manuell gemacht. Aber ich kann sagen dass das Tool wirklich gut funktioniert. Ich hab mir die Screencasts angeguckt und etwas herum probiert und kam recht schnell zu recht. Viel falsch machen kann man auch nicht.
Das Geniale ist wirklich die Zeitersparnis. Man investiert für einen recht ausführlichen Text vielleicht eine Stunde, bestückt diesen dann im Article Wizard mit Synonymen, Links, Medien und verschiedenen Optionen und hat mit insgesamt ca. 2-3 Stunden Arbeit gleich etliche Texte.
Wenn man sich ein bisschen mit dem Programm vertraut gemacht hat, ist es wirklich einfach die Texte so hinzubekommen, dass in den erzeugten und automatisch generierten Versionen keine Fehler auftauchen, die den Sinn des Artikels zunichte machen.

Da 129€ nicht gerade wenig Geld ist, hat Pascal auch eine Demo-Version bereitgestellt, in der man sich das Ganze mal angucken kann.

Details findet ihr hier auf der Produktseite, wo es noch mehr Infos, die Demo und natürlich die Kaufoption gibt.

Über Soeren 450 Artikel
Ich bin Soeren, Blogger und Betreiber von eisy.eu. Über die Jahre hat es sich ergeben, dass mich viele einfach eisy nennen. Das ist okay. :-) Ich blogge seit 2005 und teile hier mein Wissen und meine Erfahrungen.

42 Kommentare

  1. Wirklich beeindruckende Software. Ich denke aber, dass es ein bisschen schwieriger wird, bei Beschreibungstexten eine hohe Einzigartigkeit hin zu bekommen (Texte zu kurz). Wobei es dort ehh nicht soo viel ausmacht.

    Hab mir die Software auf jeden Fall einmal notiert und die wird bestimmt auch einmal getestet!

    lg, Martin

  2. Ich habe auch mal die Demo gehabt und ein bisschen rumprobiert. Bin auch gut zurecht gekommen und mir fiel es auch nicht schwer, sehr verschachtelte Sätze und Satzstellungen zu kreieren, so dass es weit mehr wurde als nur das Ersetzen von Synonymen. Meine Texte waren auch weit weniger gleich aufgebaut als die vorgestellten Beispiele in den Videos, die ich persönlich übrigens schlecht finde. Wer beide Texte liest, sieht auf den ersten Blick, dass sie mit dem Spinner gemacht wurden – sofern man das Programm kennt.

    Das Problem ist einfach, dass es in meinen Augen nicht reicht, die Worte und Sätze mal anders zu gestalten. Schwierig wird es nämlich dann, wenn man die Info X mal an erster Stelle, mal an dritter und mal an letzter Stelle schreiben möchte. Es ist nämlich immer das selbe Schema:

    Info1, Info2, Info3, Info4, Info5, …

    Ich denke, Google wird das schon erkennen können und wenn nicht, dann ist es nicht weithin, das erkennen zu können. Von daher mag es zwar Unique Content in Sachen Wortwahl und bei manchen auch Satzstellung zu sein. Die Aufbereitung der Infos ist dann jedoch bei 100 Bookmarks zu 100 % identisch.

    Ich schreibe sie mit der Hand und setze dafür die Infos mal an die, mal an die Stelle und lasse im einen Text mal eine Info weg und setze dafür eine andere hin. Das geht schwer bis gar nicht mit solchen Spinnern.

    Just my 2 cents

  3. @Benjamin, selbst bei deiner Vorgehensweise würde dir das Programm ja Arbeit ersparen. Angenommen du generierst 50 Texte, bei denen sowohl Satzbau als auch Synonyme geändert werden. Dann nochmal kurz manuell drüber gehen und das ein oder andere weglassen oder an eine andere Textstelle einpflegen und gut.

    Zudem muss ich mir die Synonyme nicht immer manuell heraussuchen sondern kann gleich auf bestehende zurückgreifen und eigene anlegen.

    Aber wenn ich manchmal meine Texte sehe, die ich bisher auch manuell geschrieben habe…
    Mit der Zeit wiederholt man sich selbst wenn man bei der 20ten Beschreibung angekommen ist. Also zumindest geht es mir so 😉

    Also eine Zeitersparnis hat man denke ich auf jeden Fall.

  4. Hi Bohn,

    klar, man kann auch noch manuell was hinzufügen. Du hast da schon recht. Ich wiederhole mich auch selbst oft bei Bookmarks, das geht bei den kleinen Beschreibungen und bei einer Anzahl von 50 oder 100 auch nicht anders 🙂

    Was ich aber meine, dass es in meinen Augen nötig ist, die Kernaussagen immer an anderer Position zu haben. Es ist sicherlich ein tolles Tool und spart vor allen Dingen Zeit. Habe mir auch überlegt, es für meine Projekte zu holen, aber hauptsächlich erstelle ich Bookmarks, AV Einträge und Co für Kunden und da traue ich mich nicht, das Tool zu benutzen, weil ich da in jedem Text zu viel Ähnlichkeiten in der Aufbereitung der Infos sehe und ich immer das Gefühl habe, das merkt man sofort, dass es mit dem Article Spinner geschrieben wurde. Das mag aber vielleicht auch daran liegen, dass ich es eben weiß. 🙂

    Wer weiß, vielleicht sollte ich es mal bei einem Kunden probieren und schauen, wie er reagiert 😉

  5. HAbe noch vergessen, anzufügen, dass sich das manuell nachbearbeiten sicherlich bei größeren Texten lohnt. Aber meinst du wirklich auch bei Texten wie Bookmarks, die über 3-4 Zeilen gehen? Da benötige ich vielleicht 3 Minuten pro Beschreibung. Wenn ich die jetzt manuell nachbearbeite, benötige ich dank Durchlesen und Co bestimmt auch 1,5 Minuten. So viel nimmt sich das nicht. Bei großen Texten ist es aber durchaus was anderes.

      • Man muss ja auch noch die Zeit für das Erstellen des Spin-Textes einrechnen 😉

        Wenn ich ne hohe Einzigartigkeit möchte und für das Erstellen des Textes 2,5 Stunden benötige, bin ich bei der exakt gleichen Zeit, wie wenn ich die drei Zeilen einfach so runterschreibe. By the way: Die 3 Minuten benötige ich übrigens bei unterschiedlichen Deeplinks, die immer eine etwas andere Info haben. Wenn ich nur eine URL bewerbe und die Infos immer die selben sein sollen, schaff ich drei Zeilen eher in 1,5 Minuten und kann trotzdem die Aussagen an den Positionen und die Synonyme variieren.

        Wie gesagt, bei großen Texten für z.B. AVs oder FBs lohnt sich das ganze sicher.

      • @Benjamin
        Probiers aus… erstell mal 100 BM-Texte mit meinem Programm und 100 Texte per Hand und Vergleich danach die Einzigartigkeitswerte beider Endprodukte und die Zeit, die du reingesteckt hast.

        Sry, dass ich so drauf rumreite, aber ich hab den „Prozess“ auch schon durch (früher per Hand geschrieben, heute mit Programm) und die Rechnung geht so einfach nicht auf 😉

        Grüße
        Pascal

      • Hi Pascal,

        ich werde es auch sicher noch einmal ausprobieren. Die Funktion mit den Absätzen kannte ich ja zum Beispiel nicht. Lasse mich da gerne eines besseren belehren. Was mich aber dann doch noch stört, ist, dass ich bei meinem Test nicht die Möglichkeit gefunden habe, alle Texte in einer Datei abspeichern zu lassen. Gibt es da keine Möglichkeit, zum Beispiel 100 Bookmark-Texte in einer Word-Datei abspeichern zu lassen? So müsste ich ja alle einzelnen TXT-Dateien erst wieder öffnen und dann kopieren. Ich weiß, ich bin nicht leicht zufrieden zu stellen, aber das ist dann auch so kleines Gefrickel, was mich stört. 🙂

      • Hey Benjamin,
        die Funktion gibt es schon, das hat mich nämlich auch gestört 😉 Wird mit dem nächsten Update veröffentlicht. Hatte allerdings heute meine letzte Klausur, deshalb bin ich die letzten Wochen nicht dazu gekommen, die neuste Version ausreichend zu testen.

  6. SIcherlich eine gut ausgearbeitete Software. Ich beführworte solche Tools aber eher nicht, sie ziehen die Content-Qualität im Netz insgesamt runter. Nach dem Panda-Update werden Webmaster mir gespinnten Texten wohl auch Probleme bekommen.

  7. @ Benjamin
    Die von dir angesprochenen Probleme (Infos immer an der gleichen Stelle, „mal hinschreiben, mal weglassen“) lasse sich eigentlich mit Hilfe der Optionen lösen. Da kann du zum Beispiel schreiben

    {min=2~max=4##Absatz1|Absatz2|Absatz3|Absatz4}

    Das führt dazu, dass 2 bis 4 Absätze in beliebiger Reihenfolge erscheinen. Ich mache das häufig, wenn ich mehrere Beispiel zu einem Sachverhalt gebe und jedes Beispiel mit 1-2 Sätzen erläutere.

    Bei der unterschiedlichen Platzierung von Kernaussagen hast du allerdings recht. Darauf sollte ja der Artikel ausgerichtet sein und das lässt sich mMn nicht sinnvoll vertauschen.

    Bei Bookmarks ist das übrigens perfekt, weil du nach ein paar Einträgen automatisch Wiederholungen machst. So macht das ein Programm für dich und du weißt auch noch, wie weit die einzelnen Einträge wirklich übereinstimmen 😉 Ich lese normalerweise 3-5 Bookmarks Korrektur und erzeuge mir dann die restlichen 100 – die Zeitersparnis kann man sich ausrechnen 🙂

    @Gavin
    Das Argument kann ich absolut nachvollziehen. Allerdings muss man sich dann im nächsten Schritt fragen, wofür die Texte eingesetzt werden. Ich benutze sie hauptsächlich für AVZ, Freeblogs, etc. – also eigentlich Texte, die nicht wirklich ranken oder gelesen werden sollen. Die Alternative dazu wäre die Beschaffung billiger Texte von Anbietern wie Textbroker und Co. Beste Qualität ist in der Menge nicht bezahlbar bzw. steht mMn in keinem Verhältnis zum Nutzen. Also kauft man billige Qualität – und inwiefern das dann nicht das Internet zumüllt, sei mal dahin gestellt ( – nur als Anregung, schreib mal 10 Texte über das gleiche Thema und vergleich die „wirkliche Aussage“ der Texte – und dann verzehnfache das Ganze ;))

    Abgesehen davon gibt es noch eine ziemliche „Whitehat“ Arbeitsweise, wenn man zum Beispiel viel mit Pressemeldungen arbeitet. Statt immer die gleiche zu submitten und damit 90% der Links durch DC zu entwerten, kann man die Meldung auch spinnen und die Links ganz legitim mitnehmen 🙂

    @Bohn
    Danke für den Artikel 🙂 Kleiner Hinweis noch: Unter http://www.myseosolution.de/seo-tools/article-wizard/video-tutorials/ gibts noch eine Reihe weiterer Videos zu dem Tool – gerade bei der ersten Benutzung sind die glaub ich ziemlich hilfreich.

    Zum Schluss noch Disclosure: Ich hab die Software programmiert und verkaufe sie auch.

    Viele Grüße
    Pascal

  8. Danke Eisy, Super Bericht. Ich denke es wird auch nichts besseres auf dem Markt geben. Habe mir mal die Demo gezogen. Ich werde mich mal damit beschäftigen. Wenn Sie gut ist? (und das wird es) werde ich mir es kaufen. Danke an Pascal super Arbeit.

  9. Sehr schön ist die Updatefunktion des Tools. Geht ruckzuck und alles automatisch.
    Die Videos sind für den Einstieg recht gut gemacht, aber wer es richtig machen will geht natürlich einen Meter weiter. Aber klar dass er das nicht alles schon vorab erklärt 😉
    Nutzen kann man es natürlich nur wenn man 20+ Texte benötigt, ansonsten ist es die Mühe wohl eher nicht wert.

  10. Habe mir auch die Demo Version geladen und finde das Tool ganz gut. Muss es leider in der Virtuellen Box laufen lassen, da es anscheinend (noch) keine Mac Version gibt. Ist auf alle Fälle eine Arbeitserleichterung. Der Einsatz der Texte ist wieder ein anderes Thema. Aber für Satellitenseiten, Bookmark Desc. etc. auf jeden Fall zu gebrauchen!

  11. @fiacyberz
    Ich benutze es bei allem, was mehr als 5 Texte sind. Bei wenigen Texten variiere ich lediglich jeden Satz (2 Versionen pro Satz) und auf Einzelwortebene. Damit reduziert sich der Aufwand auf ca. 1 Stunde und durch die Schwellwerte beim Speichern reicht das normalerweise bei wenigen Versionen aus, um noch gute EInzigartigkeitswerte zu erhalten. Habe ich zum Beispiel bei meiner Studienarbeit so gemacht (wird in 1-2 Monaten veröffentlicht).

    Grüße
    Pascal

  12. Ich habe mit diesem Tool auch schon ein wenig rumgespielt, zumindest in der Test-Version.
    Leider kann es mich nicht ganz überzeugen, das liegt aber auch daran, dass ich für meine Bedürfnisse etwas anderes brauche und nicht 100 verschiedene Unique-Texte mit demselben Inhalt.
    Ich brauche eine komplett neue Version eines Textes. Wenn das Tool das kann, dann bin ich auch dabei… 😉

    • That’s the dream 😉

      Problem ist aber inhärent: Wenn ich aus einem Artikel einen neuen erzeugen kann, dann kann ich aus diesem auch wieder einen neuen erzeugen, etc…
      Damit hätte ich quasi die Möglichkeit, unendlich viel Content zu erzeugen – ganz davon abgesehen, dass sich dann jeder automatisiert sein eigenes (gescraptes) Wikipedia mit unique Content aufbauen könnte. Davon sind wir technologisch aber mMn noch ein bisschen entfernt 🙂

  13. Der Article Wizard ist einfach nur genial und erspart einem wahnsinnig viel Arbeit. Ich nutze ihn halbautomatisch. Will heißen wenn ich einen Artikel veröffentliche, arbeite ich händisch die 10 Minuten noch nach um ein wenig mehr Lesbarkeit reinzubekommen.

  14. Was es alles gibt.:-) Ich finds schön, daß es eine Demoversion gibt die vom Umfang her wirklich zum Ausprobieren reicht. 5 Artikelversionen reichen bestimmt um herauszufinden ob das Programm einem Zeit spart. Danke schonmal dafür.
    Gruß,
    Max

  15. Danke für die Vorstellung des Spinners. Ich habe ihn ausprobiert, das Ergebnis ist beeindruckend. Für AVZ-Texte werde ich ihn in Zukunft auf jeden Fall regelmäßig verwenden.

  16. Ich habe schon parallel zu dieser Software an einer eigenen Article Spinning Website gebastelt, wobei ich folgendes integriert habe:

    – eine Recherche über Synonyme Datenbanken
    – Anlegen von Synonym Kombinationen
    – Spinning in 2 Phasen: Zuerst mit der { | } – Spinning Syntax, dann als rein gespinnter Text

    Ihr könnt es auf jeden Fall ausprobieren, die Site ist beta und definitiv OpenSource 🙂

    Hier gehts lang: http://www.oberhummer.com/monkee

    Feedback gerne auch unter Twitter @ seolobster

  17. Danke für die Vorstellung. Alle bisherigen Spinner, die ich getestet habe, waren aus dem Ausland. Sie taugen für den deutschsprachigen Bereich nicht viel. Nun endlich mal ein Lichtblick!

  18. Das klingt sehr interessant und scheint eine ziemlich große Zeiteinsparung zu bieten – wenn es denn wirklich so gut funktioniert. Ich werde demnächst sicher mal die Testversion ausprobieren, um zu sehen, ob es für meine Zwecke geeignet ist. Danke für den Hinweis.

  19. Also für en Texte gibt’s ja solche Software schon sehr lange, die konnten eben nur immer kein deutsch 🙂 super @Pascal werde dein Tool definitiv testen und Dich für Verbesserungsvorschläge anschreiben.

  20. Die Software sieht sehr gut aus. Schade, gibt es keine Mac-Version dafür.
    Ich muss extra via VMWare Fusion meine Windows-Installation mit vielen Tränen öffnen. Ich werde die Software weiter testen, aber ich glaube, die ist es sogar Wert, Windows tatsächlich zu öffnen.

  21. da bei google die klügsten köpfe der welt arbeiten würde ich mal sagen dass sie solche gespinnten texte problemslos durch ihre algorithmen erkennen können bzw. bald in lage sind solche zu erkennen, das tool sieht zwar nett aus, aber für solche black-hat oder grey-hat SEO-methoden wird die luft langsam dünn

  22. Also ich muss leider schreiben das die Software mir von der Handhabung überhaupt nicht gefällt, da finde ich andere amerikanische Spinner um einiges besser.

  23. Vielen Dank für die Vorstellung des kostenlosen Tools. Ich habe es gleich mal getestet, das Resultat ist wirklich beeindruckend. Natürlich mit ein paar kleine zusätzlichen Veränderungen wird es zu einer abgerundeten und sicheren Sache.

  24. Text Spinner waren einmal sag ich da nur. In den USA gibts derartige Content Spinner schon seit Jahren (sogar kostenlos mit super Datenbanken und Funktionen) siehe SpinnerChief und „TheBestSpinner“. Aber wir Deutschen hinken im Internet eh 10 Jahre hinterher 😉

    Jedenfalls schön das du auf dem deutschen Markt den Anfang gemacht hast, allerdings ist der Thesaurus derzeit viel zu klein um wirklich „sinnvolle“ Texte in Kürze zu spinnen. Wenn die Synonymdatenbank größer wird werde ich nochmal reinschauen. Der Preis ist jedenfalls viel zu hoch für die kleine Datenbank.

  25. Finde das Prog wirklich gut.
    Nur der Preis ist viel zu hoch, den musst du wirklich überdenken.
    Schade. mehr wie 50€ würde ich nicht zahlen mit dieser kleinen Datenbank.
    Wenn ich in die USA schaue, sind die Progs oft kostenlos und genauso durchdacht.
    na ja schade.

  26. @Daniel @Hans
    Könntet ihr das mit der Datenbank etwas näher erläutern? Ich sehe ehrlich gesagt keinen Sinn darin, zu einem Wort 20 statt 10 Synonymen zu haben, weil man sinnvoll meist sowieso nur einige wenige auswählen kann, ohne den Lesefluss signifikant zu stören.

    Ich frage vor allem deshalb, weil dieses Requirement bisher noch nie aufgetreten ist und der Umfang eines Thesaurus auch maßgeblich von der Sprache abhängt.

    Zu den kostenlosen Lösungen in den USA: Etwa 10% meiner Kunden sind Umsteiger, die zuvor mit Spinner Chief oder The Best Spinner gearbeitet haben. Ich denke hier kommt es darauf an, wie intensiv du ein Programm nutzt und ob dir die zusätzliche Zeitersparnis bzw. der Bedienkomfort die Ausgabe wert ist.

    Viele Grüße
    Pascal

  27. @Pascal

    Du hast Recht Pascal, 3-4 Wörter als Synonym sind ausreichend pro Wort. Mehr Wörter verfälschen den Satz oder machen ihn unleserlich.

    Mit nicht ausreichender Synonymdatenbank meinte ich, dass viele Wörter gar keine Synonyme haben 😉 In meiner Nische (ohne viel Fachbegriffe) konnte ich mit deiner Software leider ohne ständige manuelle Synonym eingaben den Text nicht gut spinnen. Ich weiß, so ein Thesaurus hat es in sich und der ist nicht mal eben erstellt.

    Dennoch ist Google mittlerweile so clever, dass die meisten „Spun Articles“ erkannt und devalued werden. Ich weiß es aus eigener Erfahrung, da ich viel mit TBS und Spinner Chief gearbeitet habe.

    Meine Meinung: Wir Deutschen haben den „Spinning“ Trend total verschlafen und selbst die ausgereifte Technologie (nested spinning, ultra spinning etc.) in den USA reicht nicht mehr aus, um Google die Texte schmackhaft zu machen. Ich lasse mich jedoch gerne belehren wenn jemand kürzlich gute Erfahrungen in Deutschland mit einem Spinner gemacht hat 🙂

    Grüße,
    Daniel

    • Also den Spinning Trend verschlafen haben wir schon ein bisschen, da gebe ich dir Recht. Aber Article Spinning funktioniert immer noch. Wichtig dabei ist es jedoch, nicht nur Synonyme auszutauschen und sozusagen auf dem Wortlevel festzustecken, sondern man muss schon etwas mehr machen. Eine sinnvolle Vorgehensweise ist zum Beispiel, im ersten Schritt alle Absätze umzuschreiben, diese zu verschmelzen oder durch Aufzählungslisten (in HTML) zu ersetzen. Im zweiten Schritt macht man das gleiche mit allen Sätzen und dann erst im dritten Schritt sucht man für einzelne Wörter Synonyme.

      Wichtig ist auch, die Überschriften zu variieren und diese nicht zu ähnlich zu gestalten.

      Meine Einsatzgebiete sind hauptsächlich Texte für Einträge in Webkataloge oder Social Bookmarks, und da bringt das schon was. Wenn du immer den gleichen Text nimmst, landen viele Bookmarks/Webkatalogeinträge garnicht mehr im Google Index.

      • Hallo zusammen,

        verschlafen haben wir den „Trend“ auf jeden Fall. Ich denke jedoch nicht, dass Spun Content gar nicht mehr funktioniert. Wenn man sich mal ein paar umkämpfte internationale Keys ansieht, dann wird hier sehr wohl (noch) mit gespinnten Texten gearbeitet.

        Programme wie SEnuke, Magic Submitter, etc pp (ob ihr sie gut findet oder nicht) würden ohne überhaupt keinen Sinn machen.

        @Daniel und Timo: Beim Thesaurus muss ich euch recht geben. Wenn man TBS gewohnt ist und mit nur einem Klick bereits einen halbwegs „gespinnten Text“ hinbekommt und auch sonst sehr viel Synonyme erhält, an die man im Leben nicht gedacht hätte, dann hinkt der Article Wizard hier etwas hinterher.

        Mir fiel es anfangs auch schwer umzusteigen. Jetzt muss ich jedoch sagen, dass der Wizard in einigen Bereichen neue Standards gesetzt hat:

        – Aufzählungen
        – Link und Keyword-Injection
        – Tags

        Diese Funktionen bringen super Möglichkeiten mit sich.

        @Pascal: Schönen Dank für die Hammer Software. Wenn du da jetzt noch eine user-gestützte Datenbank dranbaust – > perfect 😉

  28. Dass viele Wörter keine Synonyme haben ist auch für mich ein Problem. Gibt es da nicht einen Trick womit man den Ausgangsartikel so schreiben kann dass es für so viel wie möglich Wörter Synonyme gibt.

    • Das kommt automatisch, wenn du die Software im Einsatz hast. Wenn es für ein Wort keine Synonyme gibt, dann kannst du das ja nur ändern, indem du stattdessen eine andere Formulierung verwendest – und da hilft dir halt die Erfahrung weiter.

  29. Gibt es auch gute Artikelspinner für Mac? Weiß das jemand? Oder läuft der Article Wizard auch ausreichend mit einem Emulator?

  30. Artcle Wizard ist echt toll. Ich habe ewig auf einen vernünftigen deutschsprachigen Artikel Spinner gewartet. Das Tool is absolut ausgereift und funktioeniert prima.

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