1Password sync: Passwort-Manager für Mac, Windows, iPhone, iPad und Android

Fernab von SEO-Tools möchte ich heute mal den Passwort-Manager „1Password“ vorstellen. 1Password gibt es für Mac, Windows, iPhone, iPad und Android-Geräte. Außerdem kann 1Password mit einem Account auf mehreren Geräten verwendet werden. Entweder getrennt oder auch im Sync Modus der dann über Dropbox gesteuert werden kann. Die Synchronisierung von 1Password via Dropbox ist seit Version 3 auch Standard-Funktion integriert. Vorher musste man es manuell konfigurieren. Für 1Password stehen Addons zu Google Chrome, Firefox, Safari, Internet Explorer und andere gängige Browser kostenfrei bereit. Über diese Addons wird der Einsatz spielendeinfach und bequem. 1Password und Google Chrome sind aber nicht offiziell. Den Link zum Beta-Addon gibt es am Ende des Beitrages.

Was ist 1Password

1Password (gesprochen: one Password, nicht Eins Passwort) ist ein systemübergreifender Passwort-Manager zum Speichern und Verwalten von Passwörtern. Wer das Tool verwendet braucht nur noch ein Passwort. Das sogenannte „Master-Kennwort“

Mit diesem einen Kennwort gibt es Zugriff auf alle Websites, Tools, Identitäten, Notizen und Konten die man darin verwaltet. Ob es der Zugang zu Facebook, Twitter, eigenen Blogs oder Statistik-Tools ist, spielt dabei keine Rolle. Man ruft die Website einfach auf, klickt im Browser-Addon auf den Schlüssel und schon passiert der Login automatisch ohne dass man irgendwelche Daten angeben musste.

Wer braucht 1Password

Meiner Meinung nach braucht man 1Password oder andere Tools dieser Art erst wenn man das Web aktiv täglich verwendet. Bis 20 sichere Passwörter kann sich ein normaler Mensch auch ohne Tool merken. Jedoch kommt es im aktiven Einsatz schon mal zu Verlusten. Beispielsweise beim Login in Netzwerke, sei es ein Social- oder ein Affiliate-Netzwerk. Kommt noch dazu der ganze Kram mit den SEO-Tools, die Logins bei Inhouse-Netzwerken.

Dann natürlich noch Software-Lizenzen. Besonders hier geht schnell mal ein Lizenz-Key verloren. Dank 1Password muss man seine Lizenzdaten nicht mehr in Excel oder anderen leicht zugänglichen Orten speichern, sondern kann diese sicher verschlossen innerhalb von 1Password hinterlegen.

Man kann sich zwar nicht bei einer Neuinstallation von Microsoft Word einfach mit einem Klick auf den Button verwöhnen, aber man kann in 1Password schauen, die Lizenz-Keys rausnehmen und dann die Anwendung freischalten. Ist doch 100 Mal besser als eine neue Lizenz zu erwerben oder nach Stunden am Support-Telefon endlich einen neuen Key zu erhalten.

Neues Passwort erstellen

Um einen neuen Account in 1Password zu verwalten gibt es zwei Optionen. Entweder man hat das 1Password Plugin für Chrome oder andere Browser installiert und steuert dies darüber, oder man legt die Daten direkt im Tool an. Als erstes mal die Daten wie man sie direkt im Tool anlegt. Eigentlich die eher unkomfortable Lösung.

Man muss nur in der Navigation wählen was man für einen Zugang speichern möchte. In diesem Fall eine Anmeldung in einem Website-Formular (typisches Loginfeld). Unten auf das Plus-Icon und dann Name, URL der Seite eintragen. Jetzt Username und Passwort. Wenn man bereits einen Login bei der Seite hat, kann man das eigene Passwort bei „Erzeugen“ mit dem generierten Passwort ersetzen. Speichern und fertig. Rufe ich nun die Website auf (hier als Beispiel Facebook), klicke ich nur kurz auf mein Plugin im Chrome und bin direkt drin – vorausgesetzt ich habe vorher mein Master-Kennwort eingegeben und mein Login in 1Password ist noch aktiv. Ansonsten erst das Master und dann der Login. Natürlich wird das Master-Kennwort auch übers Addon gesteuert. Man muss die Software nicht extra starten.

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Alternativ dazu kann man sich in Accounts auch einfach selbst einloggen. Daten die noch nicht im Passwortmanager gespeichert sind können dann auf Knopfdruck hinterlegt werden. Der Passwortmanager fragt den Nutzer bei neuen Daten kurz im Browser ohne die Software erst zu öffnen.

Hinterlegen und abrufen von Daten in 1Password ist sehr komfortable. Anders kann man es nicht bezeichnen.

1Password sync

Wie ich eingangs bereits schrieb, lassen sich alle Daten auch synchron auf mehreren Geräten verwalten. Wie viele Geräte man für 1Password verwendet ist dabei dem Nutzer selbst überlassen. In der Theorie kann man endlos viele Geräte verwenden. Wichtig ist hier die Verknüpfung zu Dropbox oder anderen Anbietern. Natürlich muss man nicht unbedingt einen Drittanbieter nutzen.

Wer Dropbox nicht kennt: Dropbox ist eine virtuelle Cloud in der Nutzer ihre Daten speichern und von jedem Ort aus abrufen können. Dropbox erlaubt auch das abspeichern von Systemdateien, die bei Veränderungen jederzeit automatisch in der Cloud aktualisiert werden. Die Nutzung von Dropbox in der Standard-Version ist kostenfrei. Diese Version reicht in Verbindung mit 1Password völlig. Dropbox gibt es kostenlos ab 2GB und kostenpflichtig bis 100GB Speicherplatz. Den Link gibt es am Ende des Beitrages.

Speichere ich einen Zugang am iMac im Büro habe ich automatisch diesen Zugang auch Zuhause am MacBook, oder im Büro auf jedem beliebigen Gerät was über die gleiche Dropbox verfügt. Wichtig ist dabei nur das man bei der Installation auf weiteren Systemen immer die Systemdatei von 1Password einsetzt die man bei Dropbox vorher mit anderen Installationen bereits verwendet. In der Regel erkennt 1Password diese sowieso und fragt den Nutzer beim installieren ob sie verwendet werden soll. Prinzipiell kann man es gar nicht verpassen. Ansonsten lässt es sich in den Einstellungen wechseln oder grundsätzlich freigeben.

Umgekehrt kann ich nun auch Zuhause am beliebigen Gerät beim Surfen meine Passwörter und Daten speichern. Immer wenn die Datei von 1Password verändert wird, überschreibt es diese in der Dropbox. Eine zusätzliche Backup-Datei ist stets lokal verfügbar. Immerhin ist auch Dropbox nur ein Dienst der irgendwann vielleicht mal offline geht oder mal zeitweise im Wartungsmodus läuft. Dann hat man trotzdem die aktuelle Version der Daten bereit.

Preise für Mac und Windows

Grundsätzlich gibt es eine 30-Tage-Testversion in der man kostenlos bis 20 Datensätze anlegen kann. 1Password kostet für Windows und Mac jeweils 39,99 Dollar. Für den Nutzen den man daraus zieht ist das absolut kein Geld. Wer mehrere Benutzer (nicht Arbeitsplätze, sondern Logins) für 1Password möchte kann für 69,99 Dollar eine 5-User-Lizenz erwerben. Benötigt man 1Password für Mac und Windows, hat der Anbieter eine Bundle-Lizenz im Shop mit der beide Versionen zu erwerben sind.

Preise für iOS und Android Versionen sind dem entsprechenden Market zu entnehmen und ändern sich immer wieder mal. Derzeit ist die iPhone App bei ca. 12 Euro. Diese können im App Store und im Android Market heruntergeladen werden. Es handelt sich dabei dann um die Vollversionen der jeweiligen Geräte.

Fazit

Ich habe 1Password auch noch nicht lange im Einsatz und ich weiß es gibt auch kostenlose Passwortmanager. Jedoch entschied ich mich nach einigen Recherchen für diesen kostenpflichtigen Passwortmanager und bin vollkommen zufrieden. Die Arbeit über verschiedene Systeme, Websites und Zugänge hinaus geht damit wesentlich schneller. Lange habe ich (seit 2001) ohne Passwort-Manager gearbeitet und etwa 50, 60 oder mehr Kennwörter im Kopf. Nur jetzt reicht es und ich möchte auch die wenigen „Passwort vergessen“-Funktionen nicht mehr in Anspruch nehmen müssen. 😉 Schon gar nicht wenn ich mir das mit knapp 40 Dollar ersparen kann.

Weiterführende Links

Bitte beachtet, nur das Google Chrome Addon muss man selbst im Browser installieren. Deshalb auch nur der Link zu diesem Addon. Alle anderen Browser können in der normalen Installationsroutine von 1Password direkt mit dem Addon ausgestattet werden.

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Ich bin Soeren, Blogger und Betreiber von eisy.eu. Über die Jahre hat es sich ergeben, dass mich viele einfach eisy nennen. Das ist okay. :-) Ich blogge seit 2005 und teile hier mein Wissen und meine Erfahrungen.

37 Kommentare

  1. Danke für deinen ausführlichen Beitrag…
    Ich habe mir 1Password auch mal angesehen, bin aber dann doch bei Roboform geblieben, was ich mittlerweile seit 4 Jahren nutze..

  2. Wow. Was für eine Erleichterung kann das sein. Das werde ich testen.

    Allerdings tut sich da noch eine Frage auf: Wie steht´s mit der Sicherheit? Was denkst Du darüber?

    • Paranoid kann man immer sein, wenn man will. Möchte man keine Synchronisation, kann man es ja ohne Dropbox einsetzen und hat alles nur lokal. Dann ist die Sache so sicher wie dein Arbeitsplatz und dein Master Kennwort. Wenn du synchronisierst ist es so sicher wie dein Master Kennwort und wie Dropbox. Wendest du ein vernünftiges Master an, ist die Sache auch wirklich sicher. Man darf und soll sich natürlich Gedanken darüber machen. Aber fürchten muss man sich nicht. 🙂 Ich gehe die Sache tatsächlich recht locker an.

      • Für ´ne echte Persönlichkeitsstörung reichts bei mir noch nicht. 😉 Ein gesunde Vorsicht walten zu lassen, kann allerdings nicht schaden.
        Ansonsten müßte ich ja gleich den Stecker ziehen und könnte die weiteren Kommentare nicht mehr lesen.
        Dann gehe ich es jetzt auch locker an, obwohl wir ja heute bei Xovi gesehen haben, was so alles passiert.

      • Kann ich Dir nur zustimmen. Bei Xovi, okay, aber da lag es auch an nicht aktualisierter Software. 😉

        Wie gesagt, 1Password gehe ich recht entspannt an. Wenn man mutwillig keine Fehler macht bzw. auch kein zu lockeres Master nutzt, ist man schon sehr gut abgesichert.

      • Deswegen benutze ich KeePass. Man kann die Datenbank auch mit einer Datei auf dem eigenen Server synchronisieren. Erstelle einfach einen neuen vHost, der am besten unter eine kryptischen Subdomain erreichbar ist, und lade da die Datenbank hoch. Dann gibt man die Daten nicht an andere Dienstleidter.

  3. Hab 1Password auch schon seit einiger Zeit für den Mac. Vor einiger Zeit gab es nämlich eine Aktion das jeder Inhaber des Programmes 3 Keys verschenken konnte, und ich hab mir eins von einen Freund geschnappt ;). Aber auf jedenfall ein gutes Programm zur Passwort Verwaltung, nur find ich den Preis ein wenig hoch…

  4. Gibt’s dass Ding auch in schön? Oder gibt’s da vll. andere Themes zur Auswahl? Mir würden ganz simple Listen reichen. Is ja schrecklich das riesige Bling Bling und von 10m lesbare Felder. :/

  5. Danke Sören, werde ich mir morgen mal angucken. Benutze bisher KeePass, geht mir aber auf die Nerven. 1Password sieht mal ganz gut aus. 😉

    • Mist, die waren mal so schön kostenlos. Okay, habe ich echt verpasst zu kontrollieren. Nun ist es im Beitrag angepasst. Danke für den wichtigen Hinweis.

  6. habe 1password schon eine weile im einsatz und ist bei mir heute kaum noch wegzudenken. was würde ich nur ohne dieses tool machen? zettel und stift heraus holen und dann alle kryptischen passwörter mit sonderzeichen aufschreiben? denke eher nicht…

  7. Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich bin zur Zeit Nutzer von KeePass und habe auch keine große Lust, umzusteigen. Dennoch sehe ich mir gerne testweise das ein oder andere Programm an, da man ja immer mal wieder ein tolles Programm entdeckt und sich dann doch zum Umsteigen entschließt. 🙂

  8. Ich mach das gleiche mit keepass. Bei Keepass gibt es eine DB-Datei die verschlüsselt ist, mit einem Masterpassword und einer Key-Datei. D.h. man muss bei dem auswählen der DB auch die Key-Datei auswählen.
    Ich habe 1x die DB im Dropbox-Ordner und Lokal auf alle Geräte den passenden Key. Damit ist das sicher, egal was Dropbox Leute mit meiner DB-Datei machen, wo alle Passwörter drin sind.

    Ganz abgesehen vom Masterpassword.
    Was bei Keepass noch „einfach“ ist, dass man die URL zu den Daten speichern kann und man nur STRG+SHIFT+A (oder selbst gewählte Kombi) drücken muss und er meldet sich an. Egal in welchem Browser, ohne plugin und das geht sogar mit mehreren Eingabefeldern.

    Solche Programme sind echt nützlich auch 1password kannte ich.

  9. Guter Artikel! Ich habe 1Password auch schon lange im Einsatz und kann es echt nur jedem empfehlen. Ich finde das Programm sehr einfach zu bedienen und der Synch mit Dropbox ist echt genial!

    Cool finde ich auch die Möglichkeit das man ohne die 1Passwod-Software an die Daten kommt, bspw. online in der Dropbox. Man kann dann einfach über eine Web-Oberfläche auf die eigenen Passwörter (natürlich immer noch durch das Masterpasswort geschützt) zugreifen.

    Hat mir schon einige Male die „Passwort vergessen-Funktion“ (die ich echt hasse) erspart.

    Ich persönlich finde auch den Preis von 39,99 EUR völlig in Ordnung!

  10. Wenn man bedenkt das es „Roboform everywhere“ für wesentlich weniger Geld gibt und man beim Sync nicht auf Drittanbieter zurückgreifen muss, finde ich den Preis von 39,99 EUR zu hoch.

    • Hmm… 🙁

      Man muss nicht Dropbox verwenden und man muss auch keinen anderen Drittanbieter verwenden. Das ist nur eine Option. Du kannst 1Password auch selbst synchronisieren und den Ablauf stattfinden lassen wo immer du möchtest. Dropbox ist nur eine simple Standard-Option die in der Software integriert ist und deshalb erwähnt wurde. Wo du das am Ende machst ist deine Entscheidung.

    • Ist denn „Roboform everywhere“ synchron auf deinen Diensten oder läuft das über den Anbieter? Denn dann würde ich mir ebenfalls Gedanken machen. Der Unterschied zu Dropbox wäre dann bei ca. 0,00 😉

  11. Hallo.
    Das nenne ich mal einen ausführlichen Test.
    Ich habe 1Password Anfang des Jahres mal bei MacUpdate in einem Bundle gekauft und bis jetzt noch nicht benutzt, auch weil ich diese DropBox Geschichte wohl falsch verstanden hatte. Aber ich bin einer von denen, die öfter mal auf den Zettel schauen müssen, wie nochmal das Passwort war, da sollte ich doch 1Password mal eine Chance geben.
    Wie´s geht weiß ich ja jetzt.
    Danke dafür.
    Gruß,
    Max

  12. Ich bin seit gut einem Jahr benutzer von Lastpass. In verbindung mit einem Einmal-Password-Generator wohl eine der sichersten Lösungen. Lastpass gibts für alle Browser und Betriebsysteme.

    https://lastpass.com/

    Wen eine ausführliche Analyse des Dienstes / Plugins (incl. der Crypto-Algorithmen) der sei auf Steve Gibsons & Leo Laportes „Serurity Now“ Podcast verwießen: Episode 256.

    http://www.grc.com/securitynow.htm

  13. Ein wirklich nützliches Tool auf welches ich nicht mehr verzichten könnte.
    Vorallem wenn man Plattformübergreifend arbeitet (Mac und Windows) genial!
    Und über dem iOS device kann man auf die Daten von überall zugreifen.

    Schade finde ich jedoch noch immer das keine Linux Version angeboten wird.

  14. @Tobias: Lastpass scheint aber auch wieder „die Möglichkeit“ zu bieten, seine Passwörter über eine fremde Firma zu synchronisieren. Und hab ich das richtig verstanden, daß die eine Art Monatsabo verkaufen? 🙂

  15. Danke für die guten Tipps.

    Ich habe noch eine Anregung: Ein Artikel oder eine Serie über die Qualität verschiedener Passwort-Manager wäre toll..

  16. Am coolsten und besten finde ich den sync mit Dropbox fürs iphone und fürs iPad. Da hat man immer alle Passwörter mit dabei – leider 😉 kann man also immer arbeiten.

  17. Ich speicher immer meine Passwörter bei Dropbox. Nur die wichtigsten nicht, da dort natürlich nichts verschlüsselt wird. Ich hoffe nur, niemand hat da Einsicht.

  18. Bei solchen „Testberichten“ sollte man vorsichtig sein. Ich sag nur Eisy, bleib bei deinem Leisten 🙂

    Bei Passwort-Tools gehts ja vor allem um die Sicherheit und nicht um grafischen Schnick-Schnack oder nette Oberflächen, also unter anderem z.B.:

    – Ist die Verschlüsselung sicher, bzw. findet überhaupt eine statt?
    – Sind die Passwörter vor Clipboard-readern sicher?
    – Kann das Kennwort im Arbeitsspeicher ausgelesen werden
    – Was passiert, wenn ich meinen PC kurz verlasse?
    – Ist das Tool sicher vor automatisierten Abfragen
    etc

  19. Vielen Dank für diesen Test. Wo bekomme ich das 1Password für Windows in Deutsch? Ich nutze das 1Password z.H. am MAC und habe im Büro einen Windows Rechner. Zudem benütze ich ein I-Phone. Kann mir hier jemand erklären, wie ich das 1Password Windows Format mit dem IPhone und I-Mac syncronisieren könnte?(ohne Drittanbieter oder I-Tunes?) oder bin ich völlig daneben? Ich bin leider nicht so aktiv in diesem Thema drin!! Daher bitte ich um etwas Nachsicht. Ich habe eine Version auf dem I-Phone installiert… aber noch nie verwendet. Vielleicht kann mir jemand helfen.

  20. Ich sag nichts mehr ohne 1password. Nutze 1password seit mehr als 2 Jahren und es zählt zu meinem wichtigsten Programm. Alle Passwörter dank dropbox immer auf dem iPhone und Tablet mit dabei.

  21. Sehr interessanter Artikel. Ich hab noch eine Frage und würde mich über eine Antwort freuen. Ich benutze 1Password auf einem iPad und würde gerne während der Nutzung zwischen Apps den Login behalten. Wenn ich zur Zeit wechsel muss ich immer das Kennwort erneut eingeben. Gibt es eine Möglichkeit dieses so einzurichten, dass nur beim schließen der App und erneutem Start eine Eingabe nötig ist?
    Danke und schöne Ostertage.

  22. Ich nutze 1Password auch schon seit 2 Jahren in Verbindung mit iPhone, iPad und Windows7. Läuft alles einwandfrei. Die Sync ist über die Dropbox eingerichtet. Sehr positiv finde ich die Einbindung des Browserplugins für alle gangigen Browser. Als eher Negativ finde ich, das standardmäßig bis heute noch keine SIM Karten unterstützt werden.

    Die Dauer, wie lange die Programm auf dem iPad Unlock ist, kann man in den Einstellungen festlegen. Ich aknn problemloss hin und her switchen. Webseiten öffne ich direkt in 1Passwort und bin gleich eingeloggt.

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