Paid Link Penalty und Linknetzwerke

Google und die gekauften Links – eine Liebe die sich selbst nicht liebt. Gestern noch ganz oben in Google und heute Stammplatz auf Seite 2 und abwärts. Gestern bewirkten Paid Links noch Rankings, heute nur noch Nachrichten in den Google Webmastertools. Wenn die Nachricht mit der Headline „Benachrichtigung von Google Webmaster-Tools über unnatürliche Links, die auf http://www.facebook.com gefunden wurden“ im Account erscheint, ist Inhouse und oftmals auch extern großes Rudern angesagt. Die erste Frage die man sich stellt: „Und nun?“

Wie jetzt, Paid Links?

Im Ernst, Google liegen Paid Links vor und i.d.R. handelt es sich da nicht um den eben schnell auf enable.XXX.tld zu überteuerten Preisen gekauften Link, sondern um eine ganze Reihe an Links die in den letzten Wochen, Monaten oder gar Jahren eingekauft wurden. Ob per kleinen privaten Netzwerken oder über große BuildMyRank-Anbieter, spielt eigentlich keine Rolle. Okay, für die Anbieter schon. Kommen wir zum Ernst der Lage zurück und legen die spaßigen Punkte mal zur Seite.

Wenn Google diese Meldung in den Webmaster Tools (WMT) anzeigt, gelangt Linkbuilding an seine Grenzen. Die Meldung muss man ernstnehmen und darf sie nicht ignorieren. Es gilt die Situation zu erkennen und das Handeln zu planen.

Zwei erste Optionen

Gehen wir ein paar Situationen und Fragen durch, die man im Zusammenhang mit der Meldung in den Webmastertools schnell realisieren muss.

Ich kenne alle Paid Links und kann sie entfernen

Wann immer ich die Möglichkeit habe, minderwertige und andere gekaufte Links zu entfernen, sollte ich dies tun. Ich weiß man denkt hierbei auch über die finanziellen Verluste nach. Nur was bringen Links in die ich 50.000 Euro investiert habe, wenn meine Seite keine Rankings mehr hat. Die Frage war rhetorisch. Der wirtschaftliche Schaden ist meistens beim Abbau von Paidlinks deutlich geringer als bei allen nachfolgenden Lösungen.

Einige oder viele Paid Links kann ich nicht entfernen

In diesem Fall muss ich alle Links entfernen, bei denen ich die Option habe. Die übrigen Links packe ich in eine eigene Liste. Diese Liste bekommt Google zusätzlich zu der Liste, in der alle entfernten Links aufgeführt sind. Es werden keine Links aus irgendwelchen Beweggründen versucht zu verheimlichen.

Schauen wir auf die Meldung von Google

„Sehr geehrter Inhaber oder Webmaster von http://www.facebook.com/,

Wir haben festgestellt, dass auf einigen Seiten Ihrer Website eventuell Techniken verwendet werden, die gegen die Webmaster-Richtlinien von Google verstoßen.

Suchen Sie insbesondere nach möglicherweise künstlichen oder unnatürlichen Links, die auf Ihre Website verweisen und zur Manipulation von PageRank dienen könnten. Zur unnatürlichen Verlinkung können beispielsweise gekaufte Links, die PageRank weitergeben, oder die Teilnahme an Textlink-Börsen gehören.

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Website entsprechend unseren Qualitätsrichtlinien zu bearbeiten. Nachdem Sie die Änderungen vorgenommen haben, stellen Sie einen Antrag auf erneute Überprüfung Ihrer Website.

Sollten Sie unnatürliche Links zu Ihrer Website finden, die Sie nicht steuern oder entfernen können, fügen Sie in Ihrem Antrag auf erneute Überprüfung entsprechende Angaben hinzu.

Falls Sie weitere Fragen zur Lösung dieses Problems haben, besuchen Sie das Webmaster-Hilfeforum.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Google Search Quality Team“

Antrag auf erneute Überprüfung

Google fordert den Webmaster im Schreiben auf, die Website hinsichtlich der Google Webmaster-Richtlinien zu überprüfen. Wenn dies geschehen ist, soll man einen Antrag stellen damit das Search Quality Team ebenfalls erneut einen Check machen kann. Google gibt auch an, die Links erfahren zu wollen die gekauft sind aber nicht entfernt werden können. Das steht im nächsten Absatz der Meldung.

Jetzt kommt auch der Punkt, an dem viele Seitenbetreiber zweifeln ob sie wirklich alles melden sollen. Ich kann nur raten hier sehr ehrlich zu sich selbst und gegenüber Google zu sein. Mit Ehrlichkeit kommt man hier nämlich wirklich am schnellsten voran und auch am weitesten. Bevor man darüber denkt welche Links man ggf. nicht entfernt und auch nicht als Paid Links mit angibt, sollte man sich eine wichtige Frage stellen.

Welche Links meint Google?

Keine Ahnung – dürfte die Antwort der meisten Leute in diesem Fall sein. Alternativ denken einige wahrscheinlich sehr gezielt an die letzten Warenkörbe bei BuildMyRank, Teliad, Linklift und anderen Anbietern. Bleiben wir mal bei „Keine Ahnung“ als Antwort. Damit ist man nämlich zu sich selbst schon wieder am ehrlichsten. Google kennt Links von denen wir nicht wissen, dass es die sind. Google hat wahrscheinlich einen Paid Link Report bekommen (vom Mitbewerber, Irgendwem, Google Quality Rater etc.) und der sieht i.d.R. wie folgt aus.

Welche Seite verkauft: tnx.net
Welche Seite hat gekauft: facebook.com
Anmerkungen: Liste mit Links anbei

Die Liste mit Links enthält jetzt ggf. einen umfangreichen Export von Linkquellen die alle mit einem bestimmten Keyword (am effektivsten) auf die Seite vom Käufer führen. Oder es ist einfach eine Liste mit Links, die alle aus gleichen Quell-Typen (Blogbeiträge) kommen. Ob dieses Vorgehen jetzt moralisch korrekt ist oder nicht, interessiert ab dem Moment der „Anklage“ durch Google nicht mehr.

Fakt ist, man weiß nur eines: Man hat Links gekauft

Alle Beschwerden und bösen Telefonate mit Linkbuildern bringen jetzt nichts. Jetzt muss gehandelt werden und zwar relativ zeitnah. Google lässt die Meldung in den Webmastertools einige Tage ohne Folgen. Doch irgendwann kommt die Konsequenz und diese macht sich in Rankingverlusten und Traffic-Einbrüchen meistens sehr stark bemerkbar.

Links abbauen

Alle Links die man kaufte, muss man wirklich wieder abbauen und das schnell. In den meisten Fällen kann man die Links alle mit wenigen Klicks in den Netzwerken rauslöschen / kündigen. Kaufte man einzelne Blogbeiträge über Dienste wie Ranksider, Bloggerjobs & Co. muss man mit den Autoren / Blogbeitreibern einzeln Kontakt aufnehmen und darum bitten die Links zu entfernen. Es ist übrigens nicht notwendig die Leute zu zwingen auch den Content zu löschen. Solche Trotzreaktionen fände ich unverschämt und noch dazu sollte man die Texte sowieso nicht nach der Penalty erneut publizieren. Bitte diese Ideen gleich verwerfen. 🙂

Es gibt zwei Listen. Die eine in der alle gekauften Links stehen die man hat entfernen lassen. Die andere, in der alle Links stehen die man nicht entfernen kann, weil die Leute nicht reagieren. Bitte kommt nicht auf die witzige Idee und begründet einen nicht entfernten Link damit, ihr hättet keinen Kontakt. Denn aufgebaut hat man den Link schließlich auch. Die Ausrede ist so peinlich wie „Ich bin so aufgeregt“ bei DSDS wenn man den Song nicht packt. Hier sind wir wieder beim Thema Ehrlichkeit!

Ja aber, aber… Scrapebox

Ja nee, ist klar. Da kommen wir zum Thema mit den Links die man nicht entfernen kann. Nicht entfernte Links werden in eine zweite Liste gepackt. Eine großartige Begründung warum man die Links nicht entfernen konnte, muss man nicht schreiben. Vermutlich wären die Gründe auch bei vielen Links anders und es wird ein Roman. Die Links werden als blanke Liste untereinander in ein Dokument gepackt. Das Dokument muss man bei sich auf dem Server hochladen – bestenfalls auf der Domain die betroffen ist. Denn eine Auflistung im Antragsformular ist nicht möglich da die Liste zu lang ist. 🙂

Wenn der Antrag abgeschickt wurde, kommt direkt eine Bestätigung.

Antrag auf erneute Überprüfung von http://www.facebook.com/

Wir wurden von einem Website-Eigentümer gebeten, die Indizierung folgender Website erneut zu überprüfen: http://www.facebook.com/.

Die Website wird von uns überprüft. Sollten wir feststellen, dass sie nicht mehr gegen unsere Richtlinien für Webmaster verstößt, wird die Indizierung der Website erneut überprüft. Der Antrag auf erneute Überprüfung kann jedoch einige Wochen dauern. Sämtliche Anträge werden von uns geprüft. Wir sind jedoch leider nicht in der Lage, alle Anträge individuell zu beantworten.

Jetzt muss man Geduld haben. Bis Google auf einen Antrag zur erneuten Prüfung reagiert kann einige Zeit ins Land gehen. Besonders in Phasen wo scheinbar „Rundumschläge“ verteilt werden, sollte man sich auf einige Wochen Wartezeit einstellen.

Google läuft zu Höchstleistungen auf

Auf Facebook habe ich nachfolgendes Bild heute bereits gezeigt. Es zeigt nur einen sehr kleinen Ausschnitt an Websites, die es im Moment ziemlich fies in Google erwischt hat. Bei den Seiten muss es sich nicht zwangsläufig um Paid Links handeln, aber ich stelle einfach für mich die Vermutung auf. Wenn jemand aufzeigen kann, dass die Seiten keine gekauften Links haben, so möge er dies bitte tun. 😉

Wie man gut erkennt, trifft es alle Seiten zu einem relativ gleichen Zeitpunkt. Exakte Übereinstimmungen kann ich nicht bestätigen, da ich nur Wochendaten habe und keine Tagesdaten. Jedoch ist beispielweise die Seite 1 auf dem Screenshot schon eine Kalenderwoche vorher betroffen. Eine andere Seite im Finanzsektor ist bereits seit Ende 2011 betroffen und quält sich weiterhin mit der strengen Penalty. Denn anders als beim hauseigenen Browser-Penalty, gibt man Seiten hier nicht so schnell nach 60 Tagen wieder frei.

Gegemittel: Gute Backlinks

Es kursiert hartnäckig ein Gerücht. Man soll einer fiesen Paid Link Penalty mit Hilfe von guten Links entgegenwirken können. Diese Ansicht teile ich nicht. Man kann durchaus einer Ankertext Penalty mit einer Umverteilung Gutes tun, aber einer Paid Link Penalty hilft man mit guten Links wenig. Hier geht es nämlich nicht um die guten sondern um die schlechten Links. Und die sind auch noch da, wenn die guten Links kommen.

Sei es drum, ich möchte das Penalty-Thema jetzt gerne abschließen. Ich denke viele Leute haben mit der Aussortierung und dem Reporting der Paid Links jetzt andere Dinge im Kopf, als meine Texte zu lesen.

Fazit

Wenn ihr von Google eine Penalty habt, dann tut nicht so unschuldig sondern geht offen mit der Situation um. Schiebt es auch nicht einem einzelnen Linkbuilder in die Schuhe, sondern immer der gesamten Abteilung. Schließlich gibt es meist mehr als nur einen SEO und solche Schandtaten sollte man längt merken. Listet jeden Link, egal welches Netzwerk es dabei ggf. noch erwischt. Ihr tut euch keinen Gefallen wenn ihr nicht ehrlich seid.

Themawechsel

Kommen wir zum Thema „Linknetzwerke“ und somit zu einem Thema das parallel auch in den US-Welten für sehr große Aufregung sorgt. In Deutschland wird es noch ein bisschen flachgehalten. Ich habe auf Google Plus vor wenigen Tagen kurz darüber geschrieben.

Google killt Linknetzwerke und Teilnehmer

Wer billig (ver)kauft, (ver)kauft nie wieder. So oder ähnlich könnte man die Situation beschreiben, die im Moment bei Kunden und Betreibern von Linknetzwerken vorzufinden ist.

Kurz und knapp kann man sagen: Seiten die an Linknetzwerken teilnehmen, erhalten im Moment verstärkt Ankündigungen wegen Paid Links. Dieses Thema hatten wir oben bereits. Allerdings kommt hinzu, dass auch Netzwerke bereits von Google „wirksam“ ausgehebelt wurden. Soll bedeuten, Google setzte bereits zahlreiche Blogs (Bestandteile von Netzwerken) vor die virtuelle Tür. Insgesamt geschah dies bei weit über 150 Blogs aus mindestens einem US-Netzwerk. Hinzu kommt dir mir mitgeteilte Info, dass auch ein Betreiber eines deutschsprachigen Netzwerks bereits ausgehebelt wurde und die Arbeit dahin sei. Aus mir verständlichen Gründen möchte der Betreiber des Blog-Linknetzwerkes unerwähnt bleiben. Bitte dazu auch keine Nachfragen per Mail!

Linknetzwerke simple erkennen

Man nimmt sich einfach einen Mitbewerber oder als Alternative eine sehr gut platzierte Seite in einem Money-Sektor und prüft deren Backlinks. Dabei sortiert man die Links nach Typen der Quelle, sprich nach „Blogs“. Jetzt schaut man sporadisch die Quellen durch und entdeckt sicher ganz schnell Blogs, die nur Beiträge beinhalten in denen ihrerseits immer Links platziert sind. Wenn jeder Beitrag Links zu anderen Seiten hat – oder auffällig viele Beiträge – dann ist es ein Indiz für einen Treffer. Hat man einen solchen Treffer, nimmt man sich einige Seiten aus den anderen Beiträgen raus. Mit – sagen wir – 10 Seiten macht man nun einen Backlink-Vergleich und lässt sich alle Linkquellen anzeigen, die mindestens eine Übereinstimmung mit 2 bis 3 Blogs Zielseiten haben. Gerne auch wieder nach Blogs sortieren. Was man nun vor den Augen hat, ist fast immer ein großer Brocken eines Linknetzwerks. Und das ohne kompliziertes Schieben und Würfeln in Excel.

Dies ist eine Möglichkeit und zugegeben, die Option ist total simple und gleichzeitig kann sich kein Netzwerk dagegen schützen, außer man nimmt jede Domain nur einmal für einen einzigen Kunden. Sobald man mehr als einen Kundenlink rausgibt, ist es greifbar (nicht verwechseln mit beweisbar) das es sich hier um ein Paid Link Netzwerk Bestandteil handeln kann.

Eine weitere Möglichkeit ist die Recherche nach Namen, von denen man bereits Vermutungen anstellt. Viele Netzwerke bestehen nur aus einer bestimmten Anzahl an Identitäten und bei hunderten von Blogs die in manchen Netzwerken stecken, sind Wiederholungen keine Seltenheit. Wer die Möglichkeit hat Bilder zu „lesen“, findet Impressen auch noch schneller. Es gibt also immer Ansatzpunkte wie man Netzwerke schnell erkennen kann. Mit selbstgeschriebenen Tools kann man seiner Kreativität sicher noch mehr Freiheit einräumen.

An dieser Stelle möchte ich daran erinnern, dass Google sicher auch Mittel und Wege hat, wie man gezielt Domains auf solche Aspekte checken kann. Nicht automatisiert, sondern manuell nach Eingang eines Reportes. Was automatisiert alles geht und in die Ressourcen passt, will ich lieber nicht wissen.

Teilnehmer ernsthaft gefährdet

Ich – und das ist einfach meine persönliche Meinung – sehe Teilnehmer von offenen Linknetzwerken als weniger gefährdet an, als solche die sich geschlossenen Netzwerken, insbesondere Blog-Netzwerken anschließen. Wer bei Teliad oder Linklift normale Links mietet ist auf den ersten Blick vermeintlich der Dümmere. Auf den zweiten Blick – wenn er dort keine Blogbeiträge kauft – aber schlauer und meist besser versteckt als anderswo. Vorausgesetzt immer man kauft nicht alles einseitig und geht in die Ankertext Penalty.

Wer in Blog-Netzwerken einkauft begibt sich auf dünnes Eis. Die Blogs sehen fast alle auf den ersten Blick wie Paid-Blogs aus. Jeder Beitrag ein Kunde – ich sagte es schon. Dadurch das die Blogs meistens auch nur fürs Netzwerk gebaut sind, haben sie nicht mal eine saubere Historie sondern sind von Beginn an zum Sterben verurteilt. Egal ob auf einer Expired Domain oder Neuregistrierung. Außerdem ist die Rate an neuen Beiträgen in solchen Blogs meistens sehr hoch und zwei, drei Beiträge inklusive externe Links, sind pro Tag keine Seltenheit. Auch daran lassen sich solche Blogs schnell erkennen. Ähnlich arbeiten nur Gewinnspiel- und Schnäppchenblogs.

Meine Verbindung zu Linknetzwerken

Bevor jemand meint, ich würde hier Linknetzwerke negativ darstellen und selbst ja auch mit solch einem Netzwerk arbeiten, mag ich das ruhig kurz erwähnen. Natürlich habe ich auch Quellen und natürlich kann ich meinerseits auch Zugriffe auf diverse Linkquellen gewähren. Jedoch bewerbe ich die Quelle für Bloglinks schon lange nicht mehr und verabschiede mich in dem Bereich auch. Derzeit fällt mir kein Konzept ein, wie man ein „Blog-Linknetzwerk“ sinnvoll betreiben kann, wenn man nicht auf ein Portfolio von hunderten aktiven, echten Blogs zugreifen kann die immer anderen Leuten gehören und nicht für Linkverkauf gezüchtet werden. Das ist auch meine Reaktion gegenüber dem aktuellen Chaos was herrscht. Zumal ich dann auch weniger Leute in Risikobereiche schicke. Beschränkt sich natürlich nur auf Blogs. 😉

Zeit für Paranoia – Zeit zum umdenken

Die Zeiten ändern sich und der schnelle Kauf von Blogbeiträgen ist nun mal möglich und wird auch aktiv genutzt. Langfristig fliegt man damit aber kräftig auf die hinteren Plätze in Google. Bei kleinen Seiten bringt es anfangs noch Rankings, aber auch da hört es auf. Mehrfache Tests haben es bestätigt. Große Seiten bringen sich – mit dem Verhältnis angepassten – Kauflinks in arge Bedrängnis und setzen ihren Wirtschaftszweig einem großen Risiko aus. Ein Risiko, wie ich es heute absolut nicht mehr empfehlen würde. Vor ein, zwei Jahren sah ich das auch noch anders.

Fazit

Jetzt ist Schluss mit viel Text. Hört auf Links aus Quellen zu kaufen, aus denen theoretisch jeder schnell kaufen kann. Nehmt die Finger weg von minderwertigen Links. Gebt einige Euro mehr für einen echt guten Link aus. Kauft ruhig einen Link der auch mal 900 Euro und mehr kostet, aber dafür relevant ist und von großer Bedeutung. Ehrlich, langfristig werdet ihr mit der Strategie besser fahren und ggf. fragt ihr euch dann auch endlich nicht mehr, warum euer Mitbewerber mit einem Drittel der Links trotzdem vor euch rankt.

In diesem Sinne, ich habe fertig! 😛

ps: verlasst euch dieser Tage nicht auf Tools. Schaut euch die aktuellen Rankings immer direkt in Google an. Ich habe vorhin noch kfzversicherung.org gefunden. Ganz stabile Linie in den Tools und rankte lange zu KFZ Versicherung und anderen TOP Keywords. Nun, wo ist sie hin in Google? So viel dazu, jetzt habe ich fertig. 😀

Soeren
Ich bin Soeren, Blogger und Betreiber von eisy.eu. Über die Jahre hat es sich ergeben, dass mich viele einfach eisy nennen. Das ist okay. :-) Ich blogge seit 2005 und teile hier mein Wissen und meine Erfahrungen.