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YouTube Sexvideos ab 18 Jahre ansehen

Ist es nicht längst überfällig, die Erotikvideos und Sexvideos auf YouTube für Minderjährige zu sperren? Meiner Meinung nach schon. Ich bin zwar absolut nicht prüde, nur wenn man sieht wie viele Kinder sich im Netz bewegen und vor allem wegen ihren Lieblingsbands etc. auf dem Videoportal YouTube unterwegs sind, da hätte man echt schon von Beginn an reagieren können. Nun gut, jetzt jedenfalls hat YouTube neue Nutzerrichtlinien in Kraft gesetzt und will damit die erotischen, obszönen Inhalte für Minderjährige vermeiden. Wer im Profil angibt das er mindestens 18 Jahre alt ist, kann weiterhin durch die erotischen Videos surfen. Leider weiß ich nicht ob es eine korrekte Alterskontrolle bei YouTube gibt, oder ob auch 12 Jährige sich einfach auf 18 Jahre setzen können. Nur damit ich das weiß, registriere ich mir jetzt keinen Account.

Erotische Inhalte steigern die Nutzerzahlen bei vielen Unternehmen, nur was ist mit dem Image? Nicht immer kommt es gut an. Denn viele Unternehmen die Werbung schalten, haben mittlerweile kein Interesse mehr, das ihre Anzeigen neben nackten Ärschen und aufgeblasenen Brüsten funkeln. Was ich auch verstehen kann, denn die Klicks sind doch meist recht unnütz. Die neuen Richtlinien von YouTube sollen aber angeblich nicht im Zusammenhang mit Werbeanzeigen stehen.

Berichten zufolge sollen die Erlöse aus Werbeschaltungen bei YouTube die Erwartungen nicht erfüllt haben. Trotzdem gibt YouTube Sprecher Scott Rubin an, dass die neuen Richtlinien nichts mit einer geplanten Erhöhung der Werbeerlöse zutun haben sollen. Jetzt kann man neue Werbekunden anlocken, die ihre Werbung eben nicht neben Erotikvideos etc. stehen haben wollen. Ob das wirklich funktioniert und ob die Werbeeinnahmen von YouTube im nächsten Jahr dann zufriedenstellend sind, werden wir alle wohl erst in einigen Monaten erfahren. Besucher hat das Videoportal ja mehr als genug, nur richtig Geld bringen diese eben nicht in die Kasse.

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Eine Antwort zu "YouTube Sexvideos ab 18 Jahre ansehen"

  1. x-stream sagt:

    Jugendschutz in Deutschland zählt halt nix mehr… Obwohl Youtube und Google mehr tun als t-online oder der Spiegel incl. Tochtergesellschaften….

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