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Virtuelle Shopping-Clubs in Deutschland

Im Rahmen einer W3B Umfrage von Oktober / November 2009, wurden über 120.000 Internet-User aus dem deutschsprachigen Raum zum Thema Shopping-Clubs befragt. Heraus kam, dass die in Deutschland noch junge Art des E-Commerce doch schon ziemlich bekannt ist und immer mehr Unternehmen mit einem Shopping-Club durchstarten. Der Bekanntheitsgrad von Shopping-Clubs liegt bereits über zwei Drittel. Laut weiteren Ergebnissen soll bereits jeder Dritte bei einem Shopping-Club registriert sein. Die Clubs – in denen Markenware wie Mode, Smartphones, Konsolen etc. – meist hinter verschlossen Türen verkauft werden – erfreuen sich einer schnell wachsenden Community. Immerhin sind Shopping-Clubs 70 Prozent aller Nutzer bereits ein Begriff.

Der deutsche Markt besitzt zwar längst nicht die Anzahl an Shopping-Clubs wie etwa der US-Markt, doch ist der Kampf um die Marktanteile bereits im vollen Gange. Fünf Clubs geben es sich am deutschen Markt richtig, wobei der Marktführer – laut Umfrage – einen großen Vorsprung gegenüber allen anderen Mitstreitern hat. Brands4Friends – der Marktführer unter den Shopping-Clubs – besitzt bereits über 2,5 Millionen registrierte Nutzer. Mitglied wird man per Einladung durch ein anderes Mitglied. Aber auch große Unternehmen stellen einen eigenen Shopping-Club auf die Beine.

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Die Otto Group ist im Ranking der Shopping-Clubs mit dem Limango.de Club auf dem fünften Platz. Mit Brands4Friends kann bisher niemand wirklich mithalten. Die Attraktivität dieser Clubs ist jedoch deutlich zu merken. Die Nutzer sind wertvoll, denn sie zeichnen sich durch besonders viel Trendbewusstsein aus und neigen gern zu spontanen Käufen. Das unterscheidet die Nutzer von der breiten Masse anderer Online-Shopper. Trotz spontaner Einkäufe, überstürzen die User jedoch Entscheidungen nicht. Es wird viel Wert auf die Qualität der Produkte gelegt. Spontankäufer wie die in Shopping-Clubs zeichnen sich aber auch durch ihre hohe Werbe-Affinität aus.

In Zukunft können wir wohl mit noch vielen neuen Shopping-Clubs rechnen. Besonders interessant wird abzuwarten sein, welche großen Unternehmen bald mit Shopping-Clubs durchstarten. Der Start in Deutschland ist gemacht, jetzt muss eine konstante Marktentwicklung erfolgen. Im Artikel befindliche Zahlen stammen vom W3B Report Trends im E-Commerce.

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3 Antworten zu "Virtuelle Shopping-Clubs in Deutschland"

  1. Ralf M. sagt:

    Virtuelle Shoppingclubs, das klingt irgendwie cool. Leider reicht dazu meine Kreditkarte nicht wirklich aus, aber naja.. vielleicht in ein paar Jahren.

  2. Naja Ralf mir ist es auch noch so gegangen vor ein paar Jahren. Doch vor einem Jahr bin ich befördert worden und seitdem hab ich zum Glück auch keine Geldprobleme mehr. Also Kopf hoch, des wird schon. Immer positiv denken.

  3. readoz sagt:

    also ich habe schon bestellt und war immer super zufrieden! Dauert leider ewig bis die Sachen kommen, aber steht ja erklärt wieso!

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