Kurz vor dem Wochenende möchte ich nicht darauf verzichten, euch ein Wordpress-Plugin vorzustellen mit dem der Import von CSV-Dateien kinderleicht funktioniert und sehr flexibel dargestellt werden kann. Mit dem CSV-Import Plugin für Wordpress habe ich am Mittwoch sehr viel rumprobiert und auch am Donnerstag. Ich setze dies derzeit auf dem Praxisbeispiel – der Blumenseite – ein und wie man dort auch erkennt, ist die Darstellung der importierten Daten einfach optimal.
Achtung: Bevor jemand jetzt überstürzt handelt möchte ich zwei Dinge loswerden die sehr wichtig im Bezug auf das CSV-Import Plugin sind. Sämtliche CSV-Plugins in der offiziellen Wordpress-Datenbank sind Schrott. Ich habe die Woche so viele Plugins in diesem Bereich getestet, Datenbanken vermüllt, gelöscht und neu erstellt, dass ich echt sagen muss, von kostenlos bis kostenpflichtig ist alles Mist! Solche Plugins auf dem deutschen Markt von einem deutschsprachigen Entwickler und die ganze Blogszene würde ihn wohl in den Boden treten. Das war Punkt 1, jetzt aber kommt der zweite Punkt.
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Es ist nun über ein Jahr her, als Automattic die Open-Source Social-Network-Applikation BuddyPress übernommen hatte. Die Social-Network Erweiterung für Wordpress MU steht seit gestern in der finalen Version 1.0 der Gemeinde zur Verfügung. BuddyPress wird schon lange als „Facebook-in-a-Box“ bezeichnet. Die Erweiterung bringt zahlreiche Social-Network-Funktionen wie Gruppen und Foren in Wordpress MU mit rein. Nutzer können sich problemlos miteinander vernetzen und sich austauschen, egal ob privat oder öffentlich. Wie von Wordpress MU (Multi-User) bekannt, können Nutzer auch eigene Blogs anlegen.
Als damals die Blogs entstanden sind, wurden die Foren schon bald als „tot“ bezeichnet. Klingt dramatischer als es ist, aber abgenommen hat die Aktivität in Internetforen, denn viele User teilen ihr Wissen nun über den eigenen Blog mit und brauchen dafür kein Forum mehr. Was passiert, wenn jetzt jeder sehr einfach ein soziales Netzwerk wie Facebook aufbauen kann? Wer es richtig macht und ein Social Network in Nischen baut, kann den großen Netzwerken ein leckes Stück vom Kuchen abknabbern. Solche Netzwerke sind neben den Blogs der aktivste Trend aus den letzten Jahren.
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Ihr habt ja nun auf meinem aktuellen Blogdesign / Wordpress Theme rumgehackt. Dabei kam auch die Idee, dass ich doch einen Design-Contest starten könnte, um darüber hinaus zu einem neuen Wordpress Theme zu gelangen. An sich eine wirklich gute Idee, aber mir stehen da noch ein paar Fragen auf dem Papier, die ich geklärt haben möchte bevor ich einen Wordpress Theme Contest ins Rennen schicke. Da die Idee von euch gekommen ist, vermute ich das auch ihr die Leute seid, die folgende Fragen beantworten können.
Vorab Fragen zum Contest
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SPAM ist ein leidiges Thema und das nicht nur im Mailprogramm, sondern besonders in Weblogs. Es existieren schon einige Lösungen für die bekannte Blogsoftware Wordpress, um Spam zu vermeiden. Einige Lösungen brauchen aber recht viele Ressourcen und manchmal sogar Anpassungen am Template. Sergej Müller, Entwickler vom SEO-Plugin „wpSEO“ für Wordpress, veröffentlichte nun ein weiteres Antispam Plugin für Wordpress unter dem Namen „Antispam Bee“. Er verspricht mit diesem Plugin eine nahezu vollständige Vermeidung von SPAM-Kommentaren im Wordpress, die nicht als Pingback oder Trackback gesendet werden.
Das Plugin verwendet keinerlei Cookies und auch JavaScript wird nicht benötigt. Da es aus nur sehr wenigen Zeilen Code besteht, spürt man keinerlei Ressourcenverbrauch von Antispam Bee. Sergej ist davon überzeugt das seine Lösung zuverlässig arbeitet und Kommentare von Nutzern nicht verloren gehen. Um auch skeptischen Bloggern den Einsatz zu ermöglichen, gibt es in den Einstellungen des Antispam Bee die Möglichkeit, sich SPAM-Kommentare markieren zu lassen anstatt diese sofort zu löschen.
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Kurz nach dem Release der Wordpress 2.7 RC2 Version ist jetzt auch die Final-Version von Wordpress 2.7 Coltrane erschienen. Es freut mich sehr, dass die Jungs von Wordpress-Deutschland gleich einen klasse Job erledigt haben, um die englische Wordpress Version mit der deutschen Sprachdatei auszustatten. Da sieht man wiedermal, dass dieser Support einfach verlässlich läuft – Klasse!
Das neue Wordpress ist jetzt auch im Adminbereich eine Umstellung, denn die alten Zeiten der waagerechten Navigation sind Geschichte. Jetzt setzt Wordpress auf eine senkrechte Sidebar-Navigation. Finde ich persönlich auch angenehmer, zudem habe ich mich durch diverse Beta-Versionen bereits daran gewöhnt. Da Wordpress 2.7 Final ein großer Versionssprung ist, gibt es keine Update-Pakete. Ihr müsste also Wordpress 2.7 vollständig runterladen und dann eure alten Dateien überschreiben.
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Das „All-In-One-SEO-Plugin“ für Wordpress benutzen die meisten Blogger als kostenlose Alternative zum WPSEO Plugin. Ich selbst benutze dies auch, allerdings nicht in der neusten Version sondern in einer Version 1.3 mit einer Modifizierung. Wer im Wordpress mehrere Seiten zum blättern hat, der wird schnell merken das sich auf Seite 2, Seite 3 etc. der Titel der Webseite im alten All-In-One-SEO Pack nicht verändert. In der neusten Version kann das Plugin dies schon, jedoch schreibt es immer hinter den Titel die Seitenzahl dahinter. In Google steht dann immer erst der gesamte Titel und dann die Zahl. Leider kann man die Zahl nicht einfach so nach Vorne legen. Daher war die Modifizierung vom All-In-One-SEO Pack echt langsam mal an der Reihe und wurde gestern Abend auch durchgeführt.
Blättert man bei mir jetzt unten auf Seite 3, Seite 5 oder eine andere Seite. So sieht man, dass immer „Seite Nummer“ an der ersten Stelle im Titel steht. Sowohl beim normalen Blättern, wie auch in Kategorien, Archiven und Tags. Aus SEO-Sicht empfinde ich es persönlich als angenehmer wenn vorne im Titel nichts Doppeltes steht, daher bleibe ich auch bei der alten Version und modifiziere diese immer wieder um neue Dinge. Wer es bei sich ebenfalls nutzen will, kann sich die Version von mir gerne hier runterladen.
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Auf Blogszene.com habe ich heute eine Blogparade gestartet um Informationen zu bekommen, an die ich ohne diesen Weg nur schwer kommen würde. Ich möchte dort wissen, welche Plugins ihr in euren Wordpress einsetzt. Es gibt dafür auch einen Gewinn, nämlich das Buch „Eigene Weblogs mit Wordpress“. Zwar nichts sehr teures, aber für ein werbefreies Projekt immerhin der gute Wille. Für die Blogparade muss man nur im eigenen Blog aufschreiben, welche Plugins man selber benutzt. Eine Pflicht zur Verlinkung besteht dabei nicht, jedoch sollte man dann als Kommentar auf Blogszene.com Bescheid geben. Am Ende wird aus den gesammelten Informationen eine detailierte und hoffentlich sehr umfangreiche Liste der beliebtesten Wordpress Plugins erstellt.
Link: Hier geht’s zur Blogparade
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Vor zwei Tagen wurde die Wordpress 2.6.5 Version offiziell veröffentlicht. Da vorher eine gefakte Wordpress 2.6.4 im Umlauf war, wurde diese Versionsnummer direkt vom Wordpress-Team übersprungen, um keinerlei Unsicherheiten auszulösen. In der neuen Version 2.6.5 wurden Sicherheitslücken geschlossen, wie etwa ein schwerer XSS-Exploit.
User mit Wordpress 2.6.3 sollten sich unbedingt zu einem Update auf Wordpress 2.6.5 überwinden, dies rate nicht ich, sondern das Wordpress Deutschland Team. Es gibt für dieses Sicherheitsupdate auch ein Upgrade-Paket, um nicht die gesamte Wordpress 2.6.5 Struktur downloaden zu müssen. Denkt an das Backup vor dem Update.
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Ideen haben die Leute, da guckt man immer wieder komisch. In der Blogszene wurden die Augen groß, als Wordpress 2.6.4 zum Download angeboten wurde. Nur handelte es sich dabei um ein gefaktes Wordpress, welches Daten auslesen kann, wenn man mindestens 6 registrierte Benutzer im Wordpress hat. Im Adminbereich auf dem Dashboard wurde die News zum Wordpress 2.6.4 Download per RSS angezeigt. Um diese dort zu listen, hat man wahrscheinlich die alte Sicherheitslücke benutzt, die seit Wordpress 2.6.3 nicht mehr existiert. Auf meinem Dashboard habe ich es bei keinem Weblog von mir sehen können. Die Jungs von Wordpress Deutschland wissen auch noch nicht ob die Wordpress DE-Version überhaupt betroffen war.
Der Versuch mit dem Wordpress 2.6.4 Download die Daten von Benutzern und Bloggern zu klauen, war sicher noch nicht der Letzte. Allerdings ist damit deutlich, dass man sich nicht auf fremde Quellen wie wordpresz.org verlassen sollte, sondern Software immer direkt an der offiziellen Quelle downloadet. Bei Wordpress kann man sich sehr einfach schützen. Wenn eine neue Version von Wordpress zur Verfügung steht, muss eine Bekanntmachung im Wordpress.org Blog oder auf dem deutschen Wordpress Blog stehen. Steht dort nichts von der neuen Version, sollte man die Finger vom Download wegnehmen. Am Ende hat jedes Wordpress noch die Statusleiste unter dem Menü, in dem angezeigt wird wenn eine neue Version verfügbar ist.
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Zahlreiche Wordpress Themes schmücken das Internet und gut 90 Prozent aller Wordpress Themes sind kostenlos. Ja auch ich setze eines dieser vielen kostenlosen Themes bei mir ein. Doch jetzt bin ich auf ein sehr aufwendiges und schönes Vista Wordpress Theme gestoßen. Dieses setze ich mit Sicherheit nicht ein, aber es ist sehr schön und gefällt mir.
Doch warum ich das hier schreibe? Weil das Wordpress Theme in dieser Art mir noch nie über den Weg gelaufen ist, und die Arbeit des Erstellers auch belohnt werden sollte. Neben der Taskbar von Windows Vista, die in diesem Theme die Kategorien auflistet, funktioniert auch das Startmenü. Das schöne daran, es sieht wirklich sauber umgesetzt aus. Das nicht so tolle … es ist sicher nicht in allen Browsern kompatibel und geht auch ganz schön auf die Ladezeit.
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