Sicher, die Tweets halten sich im Rahmen der Zielgruppe, aber es wird eben trotzdem aktiv darüber gezwitschert, dass Tony auf Reisen in Las Vegas etwas im abendlichen Kaltgetränk hatte. Warum? Weil er – so scheint und behauptet er es – seine Linkmafia beim Poker verzockte. Linkmafia.org ist behauptet sich seit langer Zeit im Bereich Affiliate-Marketing als einer der aktivsten Blogs. Neben vielen kritischen Meinungen, gab es oft auch einfach nur sachlich und fachlich korrekte Diskussionen.
Jetzt ist all dies vorbei, denn die Linkmafia.org gehört nun nicht mehr Tony, sondern Günther und wer Günther ist, erfahrt ihr, wenn ihr nach ihm sucht. So lange sich nicht bewahrheitet das die Linkmafia.org wirklich an Günther beim Pokern verzockt wurde, gibt es dafür auch keinen Link zum angeblich neuen Inhaber.
Den aber findet ihr, wenn ihr auf linkmafia.org geht.
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Twitter benutze ich seit März 2009 aktiv. Das Datum der Registrierung liegt Monate voraus, ist aber uninteressant. Was ich vorher nicht mochte, hat sich bis heute gelohnt. Dies sagt mir zumindest die Statistik, wenn ich den Traffic von März 2009 bis Ende November 2009 anschaue, den Twitter zu eisy.eu geliefert hat. 4.378 Besucher stehen zwar nur in der Statistik, doch muss man diese etwas anders betrachten. Es zählt ja nicht nur, wie viele Besucher je von Twitter gekommen sind. Viel wichtiger ist ja, dass unter diesen Besuchern zahlreiche neue Besucher waren, die mein Weblog auch heute noch besuchen, jedoch ohne Twitter vielleicht nie gefunden hätten.
Das ist die Perspektive, aus der ich an den Traffic herangehe. 654 Besucher hatte ich laut Statistik im gleichen Zeitraum vom Blogverzeichnis Bloggerei.de erhalten. Mit dem Unterschied, dass ich für den Traffic von Bloggerei.de nichts weiter tun musste, als meine Beiträge zu verfassen. Auf Twitter jedoch muss man seinen Account intensiv pflegen.
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Mal ehrlich, einen Jahreskalender in Form eines Wandkalenders können wir doch alle gebrauchen. Daher passt die derzeitige Aktion der Druckerei bestens. Diese verschenkt nämlich an alle Blogger die über die Aktion berichten, einen B1 Wandkalender. Doch nicht einfach einen formlosen Kalender, sondern einen, der durchaus an Twitter orientiert ist. Zumindest vom Stil und natürlich geht es auch um Twitter.
B1 klingt groß und das ist es auch. Satte 1000 x 700 mm sind die Maße. Da ich solch einen Kalender aktuell von Bigpoint.com noch für 2009 an der Wand habe, wir aber am Jahresende stehen, kommt mir das Angebot von druckerei.de natürlich ebenfalls sehr gelegen. Außerdem habe ich jetzt schon zahlreiche andere Blogger gesehen, die sich ebenfalls drei der Wandkalender durch einen Blogbeitrag gesichert haben.
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Alle Zahlenkombinationen, aber auch einstellige- und zweistellige Domains sind bei der Denic seit heute 09:00 Uhr erlaubt. So einen Hype um neue Domains hat es schon lange nicht mehr gegeben und es kommen immer wieder neue Möglichkeiten auf dem Domainmarkt auf. Neue Endungen anderer Länder etc. All dies macht die Sau aber noch nicht so fett wie der heutige Tag, einstellige Domains mit der Endung .de und zweistellige .de Domains von der Denic hat es bis auf wenige Ausnahmen bisher nicht gegeben. DB.de und die noch wenige weitere 2-stellige Domains waren Ausnahmen.
Über dieses Thema musste man vorher berichten, denn jetzt ist seit über 40 Minuten schon alles vorbei. Hier soll es aber eher darum gehen was kurz zuvor so zu beobachten war. Auf Twitter konnte man fast keine normalen Tweets mehr lesen. Schon gut 30 Minuten vor dem Start der DENIC-Registrierungsphase rutschte ein Domain- und Denic-Tweet nach dem anderen in die Timeline. Unterstützt mit dem einen oder anderen Countdown.
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Vielleicht ist es gar nicht so übel, jeden Freitag einen Überblick über die Woche und die vergangenen Themen zu geben. Zumindest werde ich es mal versuchen. Schaffe es wohl sicher nicht jeden Freitag, aber hey, verpflichtet mich ja auch niemand dazu. Diese Woche mit folgenden Themen: Tweets in Suchmaschinen, DENIC-Theater, Google-Musik, Partnerprogramme, Webmasterfriday, Schönes Wochenende, Traffic-Tipps.
Twitter, Microsoft, Google: Spätestens als diese Woche mal wieder der Name „Bing“ in den Trending-Topics von Twitter auftauchte, war klar, der Deal mit den Tweets und den Suchmaschinen hat langsam ein Ziel. So war es dann auch baldmöglichst, denn Google und Microsoft zeigen künftig die Tweets aus Twitter in Echtzeit in den Suchergebnissen mit an. Wann es so weit sein wird, steht noch nicht fest, aber dass diese Ergebnisse besonders im Online-Marketing sehr interessant werden, sollte jeder jetzt schon wissen.
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Rennt Twitter den normalen Weblogs im Netz den Rang ab? Schaffen es andere Netzwerke wie Facebook oder gar die frische Google-Wave-Entwicklung, dass Weblogs im Internet überflüssig werden? Zu diesem Thema stellt Peer von SiN zahlreiche Fragen in einer Blogparade und ich möchte meinen Feierabend dazu nutzen, an dieser Blogparade teilzunehmen.
Zunächst kommen wir zu den Fragen. Er will wissen ob Social-Media-Anwendungen wie Twtter, Facebook, Google Wave & Co., den Weblogs den Rang ablaufen. Mist, das schrieb ich im ersten Satz schon. Sind Weblogs Auslaufmodelle, so wie es mal die Foren sein sollten? Lassen sich die neuen Instrumente zum Vorteil eigener Weblogs ausnutzen? Als letztes möchte Peer noch wissen, wie sich Selbständige etc. die bisher nur eigene Weblogs betreiben, gegenüber Medienformaten wie Twitter verhalten sollen.
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Mit der Zeit verändern sich Dinge einfach. Verändert hat sich auch der Followfriday, denn wie ursprünglich von Micah Baldwin mal angedacht, nur ein bis zwei Kontakte im Followfriday mit einem Tweet zu empfehlen, ist es schon lange nicht mehr. Heute nutzen Twitter-User meist die ganze Bandbreite aus. Zwischen den Twitter-Nutzern die ihre Follower in einem Tweet kompakt empfehlen, gibt es aber auch noch andere User. Beispielsweise solche, die nur einen Follower pro Tweet empfehlen und dann auch nur ein bis drei Tweets pro Followfriday machen.
Es gibt viele Möglichkeiten, schauen wir doch gemeinsam mal auf ein paar dieser Variationen.
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Bereits 07:00 Uhr unserer virtuellen Zeitrechnung betrat ich heute den Massenblogdienst meme von Yahoo!, und probierte all die neuen Sachen auch mal aus. Alles begann jedoch mit der Anmeldung eines neuen Accounts. Bei Yahoo! hatte ich schon einen Account und für meme war ich bereits registriert, auch deshalb wurde ich über Nacht mit einer E-Mail über die Aktivierung meines Accounts benachrichtigt.
Meine erste Aufgabe bestand aus dem Anlegen eines Accounts / Profils. Freude machte sich breit als eisy als Username für meme noch frei war, denn hey, sonst hätte ich den Dienst gar nicht erst getestet. Britney bezeichnet sich ja auch nicht freiwillig als Madonna! Das Anlegen des neuen Accounts war ein Kinderspiel, ich musste nur den Namen eintragen, der wurde auch direkt zur URL und meine Beschreibung. Eine Domain ist mir nicht im direkten Profil erlaubt. Wer keinen Account bei Yahoo! besitzt muss diesen erst noch anlegen. Die Plattform erlaubt die Nutzung nicht unabhängig von Yahoo! und das kann dem einen gefallen, aber mir gefällt es nicht.
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Als Blogger verfasst man seine Beiträge zwar in erster Linie für die Leser, bei bestimmten Beiträgen erhofft man sich aber schon den einen oder anderen Backlink. Als Twitter noch nicht aktiv durch die Blogger genutzt wurde, konnte man auch mit häufigen Backlinks in anderen Blogs rechnen. Heute nicht mehr? Die Meinung, ReTweets würden die Lust auf Blogbeiträge zur Empfehlung verstummen lassen, sitzt bei seo2feel im Kopf. Ich kann seine Meinung auch durchaus verstehen, die er ja auch in seinem Blog begründet.
Die Frage ist nur ob es wirklich so ist? Natürlich ist ein ReTweet (RT) auf Twitter schnell gemacht. Es kostet kaum Zeit und wenn man mal prüft was manche alles in ein RT setzen, fragt man sich ernsthaft ob die Leute vorher überhaupt den entsprechenden Link selbst angeklickt haben. Wie dem auch sein, ich komme mit der Meinung von seo2feel nicht überein – muss ich auch nicht, da sonst keine Diskussionen mehr entstehen würden.
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Am Donnerstag, also gestern, musste Twitter sich gegen einen Hackerangriff verteidigen. Für mehrere Stunden konnten auf Twitter keine Kurznachrichten (Tweets) mehr verschickt werden. Angeblich hat auch Facebook leiden müssen, weil viele Besucher in dieser Zeit von Twitter zu Facebook gewechselt sind, damit sie dort weiterhin ihre geistigen Ergüsse absetzen können. Was den Microblogging-Dienst Twitter erwischte war eine Denial-of-Servive Attacke die meist nur als DoS-Angriff bezeichnet wird.
Das Twitter öfters mal Tweets gegen den Wal schickt ist bekannt, aber das man gleich für gut 2 Stunden in die Knie geht, kommt selten vor. Zudem lief Twitter im Anschluss auch nicht sauber, denn die Performance war eindeutig eingeschränkt. Spaß machte Twitter in dieser Zeit auf keinen Fall. Twitter-Gründer Biz Stone bestätigte bereits das es sich um eine „Denial-of-Service“-Attacke gehandelt habe. „Wir verteidigen uns gegen diesen Angriff“, so Stone.
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