Im Vertrieb von Google werden 200 Stellen gestrichen. Den Personalaufwand im Bereich Sales sowie Marketing habe man einfach falsch eingeschätzt. Jetzt müssen beim Suchmaschinenmonopolisten Google weitere 200 Arbeitsplätze am Stellenabbau scheitern. Die Ressourcen sollen damit dem derzeitigen Aufwand angepasst werden.
Google teilte im Blog mit, dass weltweit 200 Arbeitsplätze im Sales- und Marketing-Bereich gestrichen werden müssen. Man habe den Arbeitsaufwand falsch eingeschätzt, bestätigte Vertriebschef Omid Kordestani von Google. Jetzt muss man zurückrudern um das Personal auf genau das Niveau zu bringen, was auch wirklich gebraucht wird. Der große Erfolg von Google und das enorm schnelle Wachstum führten zu ein paar Problemen.
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Wie bei vielen Herstellern oder Händlern war das Jahresende vom Jahr 2008 auch beim Handyhersteller Sony Ericsson für den Rutsch in die Verlustzone verantwortlich. Es ergibt sich laut der Mitteilung des Unternehmens die in Stockholm gemacht wurde, ein Nettoverlust von 73 Millionen Euro. 125 Millionen Euro Gewinn konnte das Unternehmen Sony Ericsson noch im Jahr 2007 erwirtschaften. Das vierte Quartal 2008 brachte jedoch einen Verlust von etwa 187 Millionen Euro und war damit der Magnet für den negativen Trend.
Im Vergleich zum Vorjahr schaffte Sony Ericsson im Jahr 2008 6,6 Prozent weniger Absätze, dies entspricht einem Verkauf von 96,6 Millionen Handys in 2008. Vergleicht man nur das vierte Quartal, so ist der Rückgang um 21 Prozent auf nur noch 24,2 Millionen Geräte sehr stark zu spüren. Auf 2,9 Milliarden Euro sank der Umsatz damit allein in den letzten drei Monaten – dies entspricht einem Rückgang von 23 Prozent.
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Das Weihnachtsgeschäft bei Deutschlands größten Apple-Händler Gravis lief nicht gut. Das Schlussquartal ist bei Gravis für nahezu die Hälfte der Erlöse des gesamten Jahres verantwortlich, nur diesmal erreichte das Unternehmen aus Berlin sein Umsatzziel nicht. Auf Grund dessen werden Konsequenzen gezogen und 49 Mitarbeiter müssen den Computerhändler verlassen. Vorstandschef Archibald Horlitz sagte dem Tagesspiegel, das die aktuelle wirtschaftliche Lage es erforderlich macht, dass man Anpassungen in der Unternehmensstruktur vornimmt.
Das vorgenommene Umsatzwachstum für das Jahr 2008 bei Gravis wurde mit 30 Prozent angesetzt. Im vergangenen Jahr hat man dafür sogar neue Arbeitsplätze geschaffen und die Stellen im Unternehmen von 660 Mitarbeitern auf 760 Mitarbeiter aufgerüstet. Ein Umsatzwachstum wurde auch wirklich erreicht, jedoch ist man nicht auf 30 Prozent gekommen, sondern erreichte nur knapp 10 Prozent und damit nur rund 142 Millionen Euro. 24 Mitarbeiter die sich in der Probezeit befanden wurden nicht übernommen und 25 weitere Mitarbeiter sind aus der Firma ausgeschieden – Entlassung! Damit die unternehmerische Handlungsfähigkeit erhalten bleibt und man wirtschaftlich einen Bogen um die Finanzkrise machen kann, sind diese Handlungen notwendig gewesen.
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Der Stellenabbau in großen Konzernen nimmt kein Ende. Erst vor wenigen Tagen ging es um den Google Stellenabbau und auch bei Intel und Nvidia stehen die Sterne nicht sehr gut. Doch nun drehen sich die Medienberichte um AMD und berichten von einem AMD Stellenabbau und von Gehaltskürzungen. Laut Medienberichten sollen beim Chiphersteller AMD mindestens weitere 900 Arbeitsplätze gestrichen werden. Dazu kommt noch die Meldung, das scheinbar alle Mitarbeiter in den USA und auch in Kanada mit Gehaltskürzungen rechnen müssen.
Von den Gehaltskürzungen ist aber auch die Geschäftsführer-Ebene betroffen, denn hier reduziert man vorübergehend das Gehalt um 20 Prozent. Andere Manager werden 15 Prozent weniger Gehalt bekommen. Alle anderen Mitarbeitern sollen auf fünf Prozent vom Lohn verzichten müssen. Für den einzelnen Mitarbeiter sollten 5 Prozent nicht so schmerzhaft sein. In der Masse macht es dann eine enorme Summe für das Unternehmen. Nur ist immer fraglich ob man aus solchen Sparmaßnahmen jemals wieder rauskommt.
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Google hat jetzt angekündigt, das man 100 Stellen im Unternehmen streichen wird. Es handelt sich dabei um einen Stellenabbau von 100 Angestellten. Alle Arbeitsplätze die gestrichen werden, sollen nur die Mitarbeiter betreffen, die sich um die Personalbeschaffung kümmern. Klingt etwas ironisch, aber erst schafft man Personal ran und dann kommt die Kündigung. Der Vizepräsident für Personalwesen bei Google, Laszlo Bock gibt bekannt das Google damit auf die derzeit schwierige wirtschaftliche Situation reagiert. Der Bedarf an neuen Mitarbeitern ist deutlich geschrumpft und somit können Kapazitäten im Bereich Personalbeschaffung auch zurückgerudert werden.
In einem Blogbeitrag schreibt Laszlo Bock darüber, das man zur Lösung des Problems erst die Verträge mit externen Dienstleistern gekündigt hat. Weitere Zahlen brauchen aber woh das Resultat das diese Kündigungen nicht ausreichen und so kommt es nun zu einem Stellenabbau bei Google selbst. Es ist aber laut dem Blogbeitrag nicht ausgeschlossen, das manche Mitarbeiter auch in anderen Abteilungen eine Position einnehmen könnten.
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