Angst wenn das eigene Kind am PC sitzt? Google und andere Suchmaschinen eröffnen Kindern einen sehr leichten Einstieg in das Netz. Alles was man sucht, findet man über Suchmaschinen wie Bing oder Google schnell. Um Kinder vor so manch einer Gefahr zu schützen, setzen viele Eltern auf Kinderschutzsysteme wie Online Family Norton. In den USA hat Symantec jetzt von Februar 2009 bis Juni 2009 gut 3,5 Millionen Suchanfragen ausgewertet die über eben dieses Online Family Norton getätigt wurden.
In den Top 3 Suchbegriffen ist noch alles in Butter, denn YouTube, Google und Facebook sind die Abfragen, die deutlich machen: Heute wollen Kinder am Social-Web teilnehmen. Zwischen den Suchanfragen nach Social-Networks, Videoclips und free Games befinden sich aber auch nackte Tatsachen. Platz 4 der Top-Suchanfragen von Kindern ist bereits Sex. Vom Porn getrennt ist der Sex nur noch vom auf Platz 5 befindlichen MySpace. Danach wie bereits gesagt Porn und im Anschluss kommt die Frauen-Suchmaschine Yahoo bzw. das Portal von Yahoo.
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Ab sofort wird der Firefox per Update-Funktion in der Version 3.0.8 ausgeliefert. Wer keine automatische Update-Funktion aktiviert hat, kann diese Version manuell runterladen. Im Firefox 3.0.8 wurden zwei Sicherheitslücken gefixt die als kritisch eingestuft wurden. Darunter auch eine Lücke die beim Pwn2Own bereits vorgestellt wurde. Die Entwickler vom Firefox haben bereits letzte Woche auf die Sicherheitslücken reagiert und angekündigt das ein Update kommt. Mit einer manipulierten XSL-Datei war es dem Angreifer möglich, den Firefox mit einem Schadcode zu füttern und den Browser zum Absturz zu bringen.
Das beim Hacker-Wettbewerb Pwn2Own gefundene Leck hatte mit einem Fehler in der Speicherbereinigung zutun. Man konnte Objekte löschen die noch benutzt wurden. Wenn man mit dem Browser dann auf das bereits gelöscht Objekt zugreifen wollte, kam es unweigerlich zu einem Absturz. Das Problem hat aber nicht nur der Firefox, auch den Safari und den Internet Explorer 8 konnte man damit quälen. Die diese beiden Browser sind bis dato jedoch noch immer keine Sicherheitsupdates vorhanden. Das spricht ganz klar für den schnellen und zuverlässigen Support der Firefox-Entwickler von Mozilla.
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Vor ein paar Wochen hat Sergej Müller einen Wurm in Wordpress entdeckt. Nach aufwendiger Analyse konnte er auch die Herangehensweise des Wurmes erkennen und mit einem Anti-Virus-Plugin für Wordpress eine kleine Abhilfe schaffen. Auch wenn es komisch klingt – ein Wurm oder Virus für Wordpress – so ist es trotzdem so zu bezeichnen. Der Virus wird in die Blogsoftware eingeschleust. Darin angekommen hinterlegt er einen kodierten Code in den Dateien und stellt eine Verbindung zu einem externen Server her. Von diesem Server aus wird der Wurm dann gesteuert. Mit einem solchen Wurm kann man beispielsweise die Blogroll kontrollieren und von Extern weitere Links hinzufügen. Man könnte nun sagen „Das sieht man doch in den Templates“ … ja sieht man auch, aber dazu muss eben erst in das richtige Template geschaut werden. Viele übersehen so einen kodierten Code auch einfach oder nehmen es nicht ernst.
Wer kontrolliert schon jeden Tag alle seine Template-Dateien auf allen Systemen? Kaum jemand und genau da setzt das neue Anti-Virus-Plugin für Wordpress für Sergej an. Nach seinem bekannten wpSEO-Plugin und einem Anti-Spam-Plugin kommt nun das Anti-Virus-Plugin. Das Plugin wird einfach in den Plugin-Ordner geladen und dann aktiviert. Im Anschluss noch die Einstellungen setzen und fertig. Jetzt kontrolliert das Plugin auf Wunsch jeden Tag die Templates und schlägt Alarm wenn etwas Verdächtiges zu finden ist. Dazu schickt es dann auch eine E-Mail an den Administrator raus. Wer die tägliche Prüfung nicht automatisch machen lassen will, kann auch manuell jederzeit eine Prüfung durchführen.
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Wenn eine Software wie der Internet Explorer dafür bekannt ist, das es die meistgenutzte Software zum Surfen im Internet ist, dann sollte man sich um eben dieses Herzstück – den Microsoft Browser Internet Explorer – auch entsprechend kümmern. Doch da kann sich Microsoft von den Konkurrenten Firefox und Chrome noch eine große Scheibe abschneiden. Sicherheitsexperten fordern eine verbesserte Update-Strategie für den Internet Explorer von Microsoft, und zwar unabhängig vom Betriebssystem.
Wolfgang Kandek ist CTO beim Sicherheitsdienstleister Qualys. Er erklärt gegenüber dem Magazin Computerworld, das Microsoft für den Internet Browser einen eigenen Patchzyklus planen müsste, mit dem man den Internet Explorer auch unabhängig vom Windowssystem mit Updates versorgt. „Der Browser ist die meistgenutzte Anwendung, die mit dem Internet interagiert“ somit auch die wahrscheinlichste Quelle für bösartige Absichten und Inhalte. Schwachstellen im Internet Explorer „sollten höchste Priorität bekommen und als erstes gepatcht werden“, so Kandek. Kandek beruft sich auf Untersuchungen von Qualys und laut diesen, werden Sicherheitslücken im Internet Explorer nicht häufiger geschlossen als Lücken die sich auch in anderen Anwendungen von Microsoft befinden.
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Ein Angreifer hat sich am Dienstagabend eine Sicherheitslücke im Content-Management-System Typo3 zu Nutze gemacht und die Website von Wolfgang Schäuble gehackt. Auf der Homepage vom Bundesminister Wolfgang Schäuble setzte der Angreifer dann einen Link zur Website des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung, so berichtete die Berliner Tageszeitung taz.
Im Content-Management-System Typo3 wurde vor kurzem eine Sicherheitslücke geschlossen, wohl aber wurde das Update auf der Website von Wolfgang Schäuble seine Homepage www.wolfgang-schaeuble.de nicht durchgeführt. Dies öffnete dem Angreifer Tür und Tor und so hinterließ er neben dem Link zur Vorratsdatenspeicherung auch freundlicherweise noch den Hinweis „Please update it, and change passwords“. Die Website von Schäuble ist mittlerweile gar nicht mehr im Internet zu erreichen. Peinlichkeit?
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Das Wochenende versetzte so manchen Webmaster auf den ersten Blick in einen Schock! Der Marktführer der Internetsuchmaschinen, Google, begann einen kleinen Fehler mit großen Auswirkungen. Etwa eine Stunde lang wurde jede Website unter Generalverdacht gestellt, da sie schädlich für den Computer sei. Was auch immer man in die Suchmaschine eingegeben hat „Diese Website könnte ihren Computer beschädigen“ war die Antwort eines jeden Treffers. Klickte man die Website an, leitete Google den Nutzer auf eine Warnseite mit dem Hinweis auf der Website StopBadware.org.
Natürlich waren die Kennzeichnungen ein großer Irrtum und Google entschuldigte sich bereits für diesen Fehler bei allen Nutzern und Webmastern. Die Ursache für diese Panne am Samstagnachmittag führt Google auf einen menschlichen Fehler zurück. Wenn das Projekt StopBadware.org schadhaften Code auf einer Website festgestellt hat, landet diese in einem Filter drin. Will ein Nutzer über die Suchmaschine eine solche Seite aufrufen, erscheint die Warnung, da diese Website den Computer unbemerkt mit einem Virus oder anderer Schadsoftware an den Kragen könnte.
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