Wie Rajen Sheth, Google Apps Senior Product Manager, in einem Blogbeitrag mitteilte, will Google in Zukunft bei der Entwicklung neuer Anwendungen und Features keine Rücksicht mehr auf alte Browsertechniken nehmen. Damit will Google der Konkurrenz keinen Streich spielen, sondern einfach nur genug Freiraum bei künftigen Entwicklungen schaffen. Google könnte damit das erreichen, wovon viele Entwickler schon lange träumen. Die Abschaffung vom Internet Explorer 6.
Der Microsoft Internet Explorer 6 ist aber nicht der einzige Browser bei dem die Entwickler von Google immer wieder auf Behinderungen treffen. Um die Grenzen der Entwicklungen bei Google in Zukunft deutlich zu erweitern, wird eine Nutzung vom Internet Explorer 7 als Mindestanforderung der Standard sein. Ebenfalls werden von anderen Browsern nur noch neuere Versionen berücksichtigt.
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Mit der Firmware 2.2.1 steht für die beiden Apple Produkte Apple iPhone und iPod Touch ein neues Software-Update zur Verfügung. Apple gibt bekannt das in diesem Update ein paar Fehler behoben wurden, aber auch an der Stabilität des Safari Browsers habe man tüchtig geschraubt. Teilweise wurden Bilder die man aus E-Mails heraus gespeichert hat nicht korrekt dargestellt. Diesen kleinen aber nervigen Bug hat man ebenfalls behoben.
Ab sofort steht das neue Update der Firmware bei iTunes zum Download bereit. Dort können es sich alle Nutzer vom iPhone und iPod Touch downloaden. Die Größe beträgt 246 MB. Wer ein geknacktes iPhone benutzt sollte sich natürlich vom Update fernhalten. Wer trotzdem die neue Firmware installiert, wird merken das sein iPhone danach direkt wieder gesperrt ist. Wer den SIM-Lock vom iPhone mit der Software yellowsn0w entfernen will, dem wird vom iPhone-Dev-Team empfohlen dieses Update nicht auszuführen.
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iphone-appstore.jpg” alt=”iphone-appstore” width=”200″ height=”418″ />Aus der Vergangenheit kennt man es von Apple, das nur der Safari Browser auf dem iPhone in Frage kommt. Im App Store konnte man bisher vergeblich nach alternativen Browsern suchen. Jetzt jedoch gibt es auch Alternativen im App Store, aber es basieren alle Browser ebenfalls auf dem Safari. Was komplett Fremdes kommt Apple wohl immer noch nicht in die Tüte. Somit bleiben echte Konkurrenten weiterhin vom Smartphone weg.
Sucht man nach Firefox, Internet Explorer oder Opera für das iPhone, wird man schlechte Karten haben. Eigentlich schade, denn seit einigen Monaten liegt schon eine iPhone Version vom Handybrowser Opera Mini vor. Diese Woche sind die Browser Edge, Incognito und Webmate im App Store erschienen und können nun auf dem iPhone als Alternative zum Safari benutzt werden. Alle Browser basieren allerdings auf der Webkit-Engine, die auch hinter dem Safari steckt. Solche erweiterten Browser versuchen sich durch zusätzliche Funktionen vom Safari abzusetzen. Sein es Privacy-Funktionen oder einfach nur ein verbessertes Tab-Management.
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Wenn Microsofts Internet Explorer und der Mozilla Firefox Sicherheitslücken haben kann, dann ist auch der Safari von Apple dazu berechtigt, hier und da mal eine Sicherheitslücke in den Raum zu stellen. Brain Mastenbrook entdeckte eine weitere Sicherheitslücke im Apple Safari Browser und diese befindet sich im RSS-Reader vom Safari. Schraubt man ein paar Modifikationen in eine Website rein, so lässt sich über den RSS-Reader vom Safari auf die Festplatte des Users zugreifen. Der Nutzer vom Safari muss nicht einmal etwas falsch einstellen, dass Auslesen der Festplatte wird durch die Sicherheitslücke selbst erlaubt.
Mastenbrook hat die Details zu dieser Sicherheitslücke jedoch noch für sich behalten, ansonsten würden viele Safari User eventuell bald Schwierigkeiten bekommen. Bei Apple hat man die Info bereits erhalten und Entwickler tüfteln schon fleißig an einer Lösung. Solange Apple noch kein Update rausgebracht hat was dieses Leck beseitigt, sollte man unbedingt auf den RSS-Reader im Safari verzichten. Wer diesen als Standard-Reader drin hat, kann über die Einstellungen im Browser Abhilfe schaffen. Dazu wählt man im Menüpunkt „RSS“ einfach einen anderen RSS-Reader und definiert diesen als Standard.
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Der Internet Explorer von Microsoft hat laut einer Studie im vergangenen halben Jahr einiges seiner Marktanteile verloren. Dies geht aus einem Bericht des Wall Street Journals hervor. Im Dezember haben laut der Studie von Net Applications nur noch 68 Prozent der Internet-Surfer den Internet Explorer von Microsoft benutzt. Im Mai sah es für Microsoft noch besser aus, damals nutzten 74 Prozent den Internet Explorer.
Langsam bekommt Microsoft immer mehr Konkurrenz auf dem Markt der Internet-Browser. Es ist etwa ein viertel Jahr vergangen, als Google den Chrome Browser auf den Markt einführte. Dieser hat in der Studie bereits einen Marktanteil von einem Prozent. Das ist nicht die Welt, aber es ist ein Prozent vom Markt der anderen Browsern nicht mehr zur Verfügung steht. In dem Zeitraum wo Microsoft Marktanteile verliert, legt der Konkurrent Firefox deutlich zu und hat jetzt einen Marktanteil von 21 Prozent. Vorher waren es nur 18 Prozent.
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