Im Vertrieb von Google werden 200 Stellen gestrichen. Den Personalaufwand im Bereich Sales sowie Marketing habe man einfach falsch eingeschätzt. Jetzt müssen beim Suchmaschinenmonopolisten Google weitere 200 Arbeitsplätze am Stellenabbau scheitern. Die Ressourcen sollen damit dem derzeitigen Aufwand angepasst werden.
Google teilte im Blog mit, dass weltweit 200 Arbeitsplätze im Sales- und Marketing-Bereich gestrichen werden müssen. Man habe den Arbeitsaufwand falsch eingeschätzt, bestätigte Vertriebschef Omid Kordestani von Google. Jetzt muss man zurückrudern um das Personal auf genau das Niveau zu bringen, was auch wirklich gebraucht wird. Der große Erfolg von Google und das enorm schnelle Wachstum führten zu ein paar Problemen.
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Auch Microsoft passieren mal Fehler wenn es um Geld geht – dies beweisen die letzten Abfindungen die Microsoft an Ex-Mitarbeiter gezahlt hat. Zwischen 4000 und 5000 Dollar zu viel Abfindung haben 25 Mitarbeiter von Microsoft erhalten. Zu diesem Fehler kam es durch Unachtsamkeit in der Verwaltung. Aber auch 20 andere Mitarbeiter haben eine falsche Zahlung erhalten, bei diesen waren die Abfindungen zu gering. Zunächst ging in den Medien rum das Microsoft die zu hohen Abfindungen zurückfordert.
Jetzt kündigte Microsoft an, dass die ehemaligen Mitarbeiter die zu hohen Abfindungen nicht zurückzahlen müssen, sondern behalten dürfen. Die Rückforderungen der zu viel bezahlten Abfindungen stießen bei den Ex-Mitarbeitern auf große Kritik. Darauf reagierte Microsoft einsichtig und überlässt den Entlassenen nun das Geld. Die Personalchefin Lisa Brummel von Microsoft bestätigte das die Angestellten zwischen 4.000 bis 5.000 Dollar zu viel erhalten haben. Lisa Brummel äußerte sich dazu: „Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es nicht sinnvoll ist, das Geld zurückzufordern“. Zwar ist es generell richtig, dass man zu hohe Zahlung auf Grund von Buchhaltungsfehlern wieder einkassiert, jedoch sind diese Abfindungen eine Ausnahme.
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Jeder muss einen Schuldigen für die Finanz- und Wirtschaftskrise haben, da gehört dann unweigerlich auch die Porno-Industrie mit dazu. Zumindest wenn es nach der Ex-Darstellerin und heutigen Produzentin Dolly Buster geht, hat man den Schuldigen bereits gefunden. Das Internet ist daran Schuld und um genauer zu sein, sollen es die kostenlosen Amateur-Pornos sein die sich auf zahlreichen Plattformen runterladen lassen, oder direkt online anschauen lassen. „Das Internet ist schuld. Die Amerikaner finden es wahnsinnig toll, sich beim Sex zu filmen und die Aufnahmen kostenlos ins Netz zu stellen“, so die Unternehmerin Dolly Buster gegenüber der Süddeutschen Zeitung.
„Das ist für uns eine Katastrophe“ und diese führte bereits dazu, dass die Porno-Industrie in den USA bereits um finanzielle Hilfe vom Staat gebeten hat. Die kleinen spritzigen Webfilmchen sind aber nicht das einzige Problem. Sie teilen ihre Schuld mit dem Preisverfall des Euros, denn dieser ist das nächste Problem. Die heutige Produzentin hat ihren letzten Film als Darstellerin vor zehn Jahren gedreht. Nun ist sie Marktführerin und es geht der Industrie schlecht. „Wir haben zwölf Angestellte“ und ein paar Angestellte mussten bereits entlassen werden.
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Das Weihnachtsgeschäft bei Deutschlands größten Apple-Händler Gravis lief nicht gut. Das Schlussquartal ist bei Gravis für nahezu die Hälfte der Erlöse des gesamten Jahres verantwortlich, nur diesmal erreichte das Unternehmen aus Berlin sein Umsatzziel nicht. Auf Grund dessen werden Konsequenzen gezogen und 49 Mitarbeiter müssen den Computerhändler verlassen. Vorstandschef Archibald Horlitz sagte dem Tagesspiegel, das die aktuelle wirtschaftliche Lage es erforderlich macht, dass man Anpassungen in der Unternehmensstruktur vornimmt.
Das vorgenommene Umsatzwachstum für das Jahr 2008 bei Gravis wurde mit 30 Prozent angesetzt. Im vergangenen Jahr hat man dafür sogar neue Arbeitsplätze geschaffen und die Stellen im Unternehmen von 660 Mitarbeitern auf 760 Mitarbeiter aufgerüstet. Ein Umsatzwachstum wurde auch wirklich erreicht, jedoch ist man nicht auf 30 Prozent gekommen, sondern erreichte nur knapp 10 Prozent und damit nur rund 142 Millionen Euro. 24 Mitarbeiter die sich in der Probezeit befanden wurden nicht übernommen und 25 weitere Mitarbeiter sind aus der Firma ausgeschieden – Entlassung! Damit die unternehmerische Handlungsfähigkeit erhalten bleibt und man wirtschaftlich einen Bogen um die Finanzkrise machen kann, sind diese Handlungen notwendig gewesen.
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Der Stellenabbau in großen Konzernen nimmt kein Ende. Erst vor wenigen Tagen ging es um den Google Stellenabbau und auch bei Intel und Nvidia stehen die Sterne nicht sehr gut. Doch nun drehen sich die Medienberichte um AMD und berichten von einem AMD Stellenabbau und von Gehaltskürzungen. Laut Medienberichten sollen beim Chiphersteller AMD mindestens weitere 900 Arbeitsplätze gestrichen werden. Dazu kommt noch die Meldung, das scheinbar alle Mitarbeiter in den USA und auch in Kanada mit Gehaltskürzungen rechnen müssen.
Von den Gehaltskürzungen ist aber auch die Geschäftsführer-Ebene betroffen, denn hier reduziert man vorübergehend das Gehalt um 20 Prozent. Andere Manager werden 15 Prozent weniger Gehalt bekommen. Alle anderen Mitarbeitern sollen auf fünf Prozent vom Lohn verzichten müssen. Für den einzelnen Mitarbeiter sollten 5 Prozent nicht so schmerzhaft sein. In der Masse macht es dann eine enorme Summe für das Unternehmen. Nur ist immer fraglich ob man aus solchen Sparmaßnahmen jemals wieder rauskommt.
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Wenn die Finanzkrise Wellen schlägt dann muss auch Google darauf reagieren. Tut der Suchmaschinenriese jetzt auch und stampft im Zuge des Abbaus im Bereich der Entwicklungsressourcen nun eigene Projekte ein. Google hat dies in Blogs bekanntgemacht. Zu den Projekten deren Dienst eingestellt wird, gehört auch Google Video. Allerdings war das eh bereits absehbar, denn das Ende des Projektes war bereits 2006 mit der Übernahme von YouTube in aller Munde. Neben dem Video-Portal will Google aber laut diversen Medienberichten auch noch weitere Dienste schließen.
Betroffen sind davon wahrscheinlich die Katalogsuche, Dodgeball, Jaiku und auch der Google Mashup Editor. Kennt die Projekte eigentlich jemand? Jaiku ist ein Microblogging Dienst und wer Dodgeball noch nicht kennt, der weiß jetzt kurz vor dem Ende das es ein Social-Geolocation-Service ist. Das ist also der nächste Streich, ich habe bereits gestern vom Google Stellenabbau berichtet, in dem es darum ging das man die Personalabteilung etwas abspecken will.
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Google hat jetzt angekündigt, das man 100 Stellen im Unternehmen streichen wird. Es handelt sich dabei um einen Stellenabbau von 100 Angestellten. Alle Arbeitsplätze die gestrichen werden, sollen nur die Mitarbeiter betreffen, die sich um die Personalbeschaffung kümmern. Klingt etwas ironisch, aber erst schafft man Personal ran und dann kommt die Kündigung. Der Vizepräsident für Personalwesen bei Google, Laszlo Bock gibt bekannt das Google damit auf die derzeit schwierige wirtschaftliche Situation reagiert. Der Bedarf an neuen Mitarbeitern ist deutlich geschrumpft und somit können Kapazitäten im Bereich Personalbeschaffung auch zurückgerudert werden.
In einem Blogbeitrag schreibt Laszlo Bock darüber, das man zur Lösung des Problems erst die Verträge mit externen Dienstleistern gekündigt hat. Weitere Zahlen brauchen aber woh das Resultat das diese Kündigungen nicht ausreichen und so kommt es nun zu einem Stellenabbau bei Google selbst. Es ist aber laut dem Blogbeitrag nicht ausgeschlossen, das manche Mitarbeiter auch in anderen Abteilungen eine Position einnehmen könnten.
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