Wie Rajen Sheth, Google Apps Senior Product Manager, in einem Blogbeitrag mitteilte, will Google in Zukunft bei der Entwicklung neuer Anwendungen und Features keine Rücksicht mehr auf alte Browsertechniken nehmen. Damit will Google der Konkurrenz keinen Streich spielen, sondern einfach nur genug Freiraum bei künftigen Entwicklungen schaffen. Google könnte damit das erreichen, wovon viele Entwickler schon lange träumen. Die Abschaffung vom Internet Explorer 6.
Der Microsoft Internet Explorer 6 ist aber nicht der einzige Browser bei dem die Entwickler von Google immer wieder auf Behinderungen treffen. Um die Grenzen der Entwicklungen bei Google in Zukunft deutlich zu erweitern, wird eine Nutzung vom Internet Explorer 7 als Mindestanforderung der Standard sein. Ebenfalls werden von anderen Browsern nur noch neuere Versionen berücksichtigt.
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Am morgigen Donnerstag den 30.April 2009 wird in den Vodafone-Shops das neue Handy HTC Magic (Google G2 Handy) erhältlich sein. Das Google G1 Handy hat sich damals T-Mobile exklusiv gesichert, beim Nachfolger vom G1, dem HTC Magic, machte jedoch Vodafone das Rennen und vermarktet das neue Handy, das ebenfalls Android als Betriebssystem verwendet. Vodafone bietet das HTC Magic in Verbindung mit vier Tarifen an, bei denen der Grundpreis zwischen 25 und 120 Euro pro Monat liegt. Es kommt auf den Umfang beim Datenvolumen und den Sprachflatrates an. Wer das Handy HTC Magic ohne Vertrag kaufen will, muss 530 Euro zahlen.
Wie das G1 Handy, verfügt auch das HTC Magic über einen 3,2 Zoll Touchscreen, Scroll-Button, 3 Megapixel-Kamer und einen erweiterten Speicher. Bei der Android-Oberfläche findet man keine großen Unterschiede zum Vorgänger. Der größte Unterschied zum G1 Handy ist die Tastatur. Beim HTC Magic findet der Nutzer keine normale Tastatur mehr, sondern ein virtuelles Keyboard.
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Gestern hat Microsoft endlich das Service Pack 2 für sein Office 2007 zur Verfügung gestellt. Lobenswert ist am Microsoft Office Service Pack 2 aber nicht nur die verbesserte Stabilität und die höhere Leistung, sondern besonders die Unterstützung von OpenOffice 1.1 Formaten. Bisher war es ziemlich nervig wenn Kunden mit OpenOffice gearbeitet haben und Anhänge im *odt Format statt *doc oder *docx geschickt haben. Die Zeit ist vorbei, denn jetzt kann Office 2007 mit dem SP2 auch dieses Format verarbeiten.
Nicht nur das Word jetzt *odt versteht, auch Excel weiß endlich etwas mit *ods Dokumenten anzufangen und auch PowerPoint liest die Formate des kostenlosen Konkurrenten. Eine weitere Neuheit mit dem Service Pack 2 ist die Integration vom Add-in, dass es ermöglicht Dokumente direkt als PDF oder *xps zu speichern. Eine zusätzliche Installation ist also nicht mehr notwendig.
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Endlich hat es Microsoft mal auf die Reihe bekommen, einen Internet Explorer zu entwickeln der sich an geltende Web-Standards hält. Allerdings übt der Opera-Chef Jon von Tetzchner trotzdem Kritik am Internet Explorer 8. In der Vergangenheit haben die alten Versionen vom IE oft CSS-Vorgaben vom W3C-Konsortium ignoriert. Aber häufig hat es der Browser auch anders interpretiert oder sogar ganz neue Formatieren eingeführt. Der Internet Explorer 8 geht also in die richtige Richtung, dennoch untergräbt er die Web-Standards, weil er abwärtskompatibel ist.
Opera-Chef Jon von Tetzchner sieht den Fortschritt bei Microsoft daher als halbherzig. Websites die Webmaster in der Vergangenheit auf den Internet Explorer 6 oder 7 optimiert haben, werden vom IE8 ebenfalls korrekt dargestellt. Daher sind die Webmaster nicht gezwungen ihre Websites zu überarbeiten um diese an die geltenden Web-Standards anzupassen. Es werden also auch weiterhin zahlreiche falsche HTML- und CSS-Vorgaben in den Quelltexten der Webseiten zu finden sein.
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Unter kumo.com ist bereits das bekannte Favicon von Microsoft eingebaut. Alles deutete darauf hin das Microsoft etwas Neues ausheckt und jetzt ist es in die Medien vorgedrungen. Der Software-Konzern arbeitet konzentriert an einer neuen Suchmaschine. Kumo soll in Zukunft mehr leisten als die bisherigen Suchmaschinen von Microsoft, denn Kumo kann wohl auch ganze Sätze verstehen und Verbindungen zwischen Wörtern auswerten bzw. erkennen. Microsoft hat die Spekulationen über die Tests der Kumo Suchmaschine im Netz bereits bestätigt.
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Auch Microsoft passieren mal Fehler wenn es um Geld geht – dies beweisen die letzten Abfindungen die Microsoft an Ex-Mitarbeiter gezahlt hat. Zwischen 4000 und 5000 Dollar zu viel Abfindung haben 25 Mitarbeiter von Microsoft erhalten. Zu diesem Fehler kam es durch Unachtsamkeit in der Verwaltung. Aber auch 20 andere Mitarbeiter haben eine falsche Zahlung erhalten, bei diesen waren die Abfindungen zu gering. Zunächst ging in den Medien rum das Microsoft die zu hohen Abfindungen zurückfordert.
Jetzt kündigte Microsoft an, dass die ehemaligen Mitarbeiter die zu hohen Abfindungen nicht zurückzahlen müssen, sondern behalten dürfen. Die Rückforderungen der zu viel bezahlten Abfindungen stießen bei den Ex-Mitarbeitern auf große Kritik. Darauf reagierte Microsoft einsichtig und überlässt den Entlassenen nun das Geld. Die Personalchefin Lisa Brummel von Microsoft bestätigte das die Angestellten zwischen 4.000 bis 5.000 Dollar zu viel erhalten haben. Lisa Brummel äußerte sich dazu: „Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es nicht sinnvoll ist, das Geld zurückzufordern“. Zwar ist es generell richtig, dass man zu hohe Zahlung auf Grund von Buchhaltungsfehlern wieder einkassiert, jedoch sind diese Abfindungen eine Ausnahme.
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Wenn auch nur wenig, aber Google gibt etwas von seinen Marktanteilen in den USA ab. Dafür legen die Internet-Suchen von Microsoft, Yahoo und AOL im Januar etwas zu. Nach den Angaben von ComScore zufolge hat Yahoo seine Marktanteile in den USA vom Dezember auf Januar um 0,5 Prozent erhöhen können. Damit sind die Marktanteile bei Yahoo jetzt auf 21 Prozent gestiegen. Microsoft schaffte eine kleinere Steigerung von 0,2 Prozent auf nun 8,5 Prozent. Der Marktanteil von AOL liegt nun bei 3,9 Prozent und ist damit um 0,1 Prozent gestiegen.
Mit 63 Prozent Marktanteil bleibt Google in den USA weiterhin der größte Suchmaschinen-Betreiber. Allerdings musste Google im Januar mit einem Verlust von 0,5 Prozent bei den Marktanteilen auch mal etwas einstecken. Im Januar wurden in den USA insgesamt 13,5 Milliarden Suchanfragen durchgeführt. Das sind 7 Prozent mehr als im Dezember 2008.
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Vor drei Tagen präsentierte HTC den Prototypen des neuen Touch Diamond 2 auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Als Betriebssystem ist auf dem Smartphone Microsoft Windows Mobile 6.5 installiert. Nun wurde das Smartphone mit Windows Mobile 6.5 geklaut. Da dieses Betriebssystem erst im Sommer 2009 den Markt betreten sollte, ist die Angelegenheit natürlich sehr schlimm für Microsoft. Außerdem befinden sich einige Teile der neuen Software noch in der Entwicklung und sind damit gar nicht reif für eine Veröffentlichung. Von den sensiblen Informationen in der Vorabversion möchte man gar nicht sprechen.
Zurzeit sind die Geräte auf denen Windows Mobile 6.5 installiert ist noch sehr selten. Nur sehr wenige Vertreter von Netzbetreibern haben aktuell das Betriebssystem zu Demonstrationszwecken ausgeliefert bekommen. Sol Trujillo ist Chef des australischen Netzbetreibers Telstra, in dessen Besitz befand sich das Smartphone mit der neuen Windows Mobile Version. Das Missgeschick soll aber den Mitarbeitern passiert sein, denen er das Smartphone zur Tatzeit überlassen hatte. Die Schuld weist er damit von sich.
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Wenn eine Software wie der Internet Explorer dafür bekannt ist, das es die meistgenutzte Software zum Surfen im Internet ist, dann sollte man sich um eben dieses Herzstück – den Microsoft Browser Internet Explorer – auch entsprechend kümmern. Doch da kann sich Microsoft von den Konkurrenten Firefox und Chrome noch eine große Scheibe abschneiden. Sicherheitsexperten fordern eine verbesserte Update-Strategie für den Internet Explorer von Microsoft, und zwar unabhängig vom Betriebssystem.
Wolfgang Kandek ist CTO beim Sicherheitsdienstleister Qualys. Er erklärt gegenüber dem Magazin Computerworld, das Microsoft für den Internet Browser einen eigenen Patchzyklus planen müsste, mit dem man den Internet Explorer auch unabhängig vom Windowssystem mit Updates versorgt. „Der Browser ist die meistgenutzte Anwendung, die mit dem Internet interagiert“ somit auch die wahrscheinlichste Quelle für bösartige Absichten und Inhalte. Schwachstellen im Internet Explorer „sollten höchste Priorität bekommen und als erstes gepatcht werden“, so Kandek. Kandek beruft sich auf Untersuchungen von Qualys und laut diesen, werden Sicherheitslücken im Internet Explorer nicht häufiger geschlossen als Lücken die sich auch in anderen Anwendungen von Microsoft befinden.
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Der erste Release Candidate vom neuen Microsoft Internet Explorer 8 ist fertiggestellt und steht nun zum offiziellen Download bereit. Nach der letzten Beta-Version haben die Entwickler viel Energie in die Verbesserung der Stabilität des Browsers gesteckt und auch die Sicherheit wesentlich erhöht. Zudem wurden noch weitere kleine Änderungen am neuen Internet Explorer 8 RC1 vorgenommen, die hauptsächlich die Benutzerführung betroffen.
Jetzt steht der Internet Explorer 8 RC1 Download in insgesamt 25 Sprachen zur Verfügung. Kompatibel ist der Webbrowser mit den Systemen Windows Vista, Windows XP und Windows Server 2003. Für das selbst noch in der Testphase befindliche Betriebssystem Windows 7 gibt es noch keine Version des neuen Internet Explorer 8. Wenn das nächste Windows 7 Update dann ansteht, hat Microsoft auch die Absicht eine IE8 Version für das neue Betriebssystem zur Verfügung zu stellen.
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