Virales Marketing ist für Unternehmen im Internet bereits seit Jahren am laufen. Besonders in den letzten Jahren hat sich virales Marketing einen festen Namen im Internet erarbeitet. Ob man Werbebotschaften über YouTube, Twitter oder andere große Netzwerke verbreitet, ganz egal. Ist die Botschaft gut, entwickelt sie sich wie ein Virus und wird von ihrem Wirt durch das Internet getragen. Außerhalb vom Internet ist virales Marketing noch kein wirklich großer Begriff, aber eine Studie der Fachhochschule St. Pölten zeigt, dass Werbung von Handy zu Handy mit einem großen Potenzial bestückt ist. Jetzt muss dies nur in Angriff genommen werden.
Mehr als 53 Prozent der 550 befragten Personen im Alter von 14 bis 29 Jahre haben bei der Studie angegeben, mit dem Empfang von Werbe-SMS oder auch Werbe-MMS einverstanden zu sein, so gibt es der Studienleiter Helmut Kammerzelt am Montag in seiner Aussendung der Studie an. Von diesen 53 Prozent seien wiederrum gut 65 Prozent bereit, die Nachricht an drei bis fünf Freunde weiter zu schicken. Ergibt dann bei 500 Empfängern bereits bis zu 350.000 Personen wenn der Idealfall eintritt.
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Vor drei Tagen präsentierte HTC den Prototypen des neuen Touch Diamond 2 auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Als Betriebssystem ist auf dem Smartphone Microsoft Windows Mobile 6.5 installiert. Nun wurde das Smartphone mit Windows Mobile 6.5 geklaut. Da dieses Betriebssystem erst im Sommer 2009 den Markt betreten sollte, ist die Angelegenheit natürlich sehr schlimm für Microsoft. Außerdem befinden sich einige Teile der neuen Software noch in der Entwicklung und sind damit gar nicht reif für eine Veröffentlichung. Von den sensiblen Informationen in der Vorabversion möchte man gar nicht sprechen.
Zurzeit sind die Geräte auf denen Windows Mobile 6.5 installiert ist noch sehr selten. Nur sehr wenige Vertreter von Netzbetreibern haben aktuell das Betriebssystem zu Demonstrationszwecken ausgeliefert bekommen. Sol Trujillo ist Chef des australischen Netzbetreibers Telstra, in dessen Besitz befand sich das Smartphone mit der neuen Windows Mobile Version. Das Missgeschick soll aber den Mitarbeitern passiert sein, denen er das Smartphone zur Tatzeit überlassen hatte. Die Schuld weist er damit von sich.
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Wie bei vielen Herstellern oder Händlern war das Jahresende vom Jahr 2008 auch beim Handyhersteller Sony Ericsson für den Rutsch in die Verlustzone verantwortlich. Es ergibt sich laut der Mitteilung des Unternehmens die in Stockholm gemacht wurde, ein Nettoverlust von 73 Millionen Euro. 125 Millionen Euro Gewinn konnte das Unternehmen Sony Ericsson noch im Jahr 2007 erwirtschaften. Das vierte Quartal 2008 brachte jedoch einen Verlust von etwa 187 Millionen Euro und war damit der Magnet für den negativen Trend.
Im Vergleich zum Vorjahr schaffte Sony Ericsson im Jahr 2008 6,6 Prozent weniger Absätze, dies entspricht einem Verkauf von 96,6 Millionen Handys in 2008. Vergleicht man nur das vierte Quartal, so ist der Rückgang um 21 Prozent auf nur noch 24,2 Millionen Geräte sehr stark zu spüren. Auf 2,9 Milliarden Euro sank der Umsatz damit allein in den letzten drei Monaten – dies entspricht einem Rückgang von 23 Prozent.
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iphone-appstore.jpg” alt=”iphone-appstore” width=”200″ height=”418″ />Aus der Vergangenheit kennt man es von Apple, das nur der Safari Browser auf dem iPhone in Frage kommt. Im App Store konnte man bisher vergeblich nach alternativen Browsern suchen. Jetzt jedoch gibt es auch Alternativen im App Store, aber es basieren alle Browser ebenfalls auf dem Safari. Was komplett Fremdes kommt Apple wohl immer noch nicht in die Tüte. Somit bleiben echte Konkurrenten weiterhin vom Smartphone weg.
Sucht man nach Firefox, Internet Explorer oder Opera für das iPhone, wird man schlechte Karten haben. Eigentlich schade, denn seit einigen Monaten liegt schon eine iPhone Version vom Handybrowser Opera Mini vor. Diese Woche sind die Browser Edge, Incognito und Webmate im App Store erschienen und können nun auf dem iPhone als Alternative zum Safari benutzt werden. Alle Browser basieren allerdings auf der Webkit-Engine, die auch hinter dem Safari steckt. Solche erweiterten Browser versuchen sich durch zusätzliche Funktionen vom Safari abzusetzen. Sein es Privacy-Funktionen oder einfach nur ein verbessertes Tab-Management.
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Das iPhone nano von Apple kommt 2009. Oder sollte ich lieber schreiben: Wann kommt das iPhone nano? Es ist und bleibt bisher ein Gerücht. Begonnen hat alles mit Bildern die aufgetaucht sind. Später wurden auf einem Portal für Schutzhüllen auf einmal kleine Abmessungen gefunden. Es deutet einiges darauf hin, dass es ein Apple iPhone Nano geben wird und vielleicht wird das der erste Apple-Trend 2009 sein. Bisher kennt man wirklich wenig vom iPhone nano, doch es wird jetzt laut spekuliert das Apple das iPhone nano auf der diesjährigen Macworld vorstellen wird.
Damit die Gerüchte auch ja nicht leiser werden, machen diverse Drittanbieter immer wieder Angaben zum neuen Handy auf den eigenen Seiten. Vor kurzer Zeit hatte beispielsweise der Hüllenhersteller Vaja eine neue Kategorie eingerichtet. Der Name ist klar oder? iPhone nano! Es dauert nicht lange und die Kategorie war wieder verschwunden. Ist da jetzt was dran? Beim iPhone 3G hat das Unternehmen auch schon etwa einen Monat vor der offiziellen Bekanntgabe, die ersten treffsicheren Informationen verbreitet. Das ist zwar kein Grund um jemanden gleich zu glauben, aber viele tun es dennoch.
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