Wie Rajen Sheth, Google Apps Senior Product Manager, in einem Blogbeitrag mitteilte, will Google in Zukunft bei der Entwicklung neuer Anwendungen und Features keine Rücksicht mehr auf alte Browsertechniken nehmen. Damit will Google der Konkurrenz keinen Streich spielen, sondern einfach nur genug Freiraum bei künftigen Entwicklungen schaffen. Google könnte damit das erreichen, wovon viele Entwickler schon lange träumen. Die Abschaffung vom Internet Explorer 6.
Der Microsoft Internet Explorer 6 ist aber nicht der einzige Browser bei dem die Entwickler von Google immer wieder auf Behinderungen treffen. Um die Grenzen der Entwicklungen bei Google in Zukunft deutlich zu erweitern, wird eine Nutzung vom Internet Explorer 7 als Mindestanforderung der Standard sein. Ebenfalls werden von anderen Browsern nur noch neuere Versionen berücksichtigt.
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Kaum etwas über eine Woche ist die finale Google Chrome 4 Version zum Download bereit, da kündigt Google auch schon wieder Version 5 an. Google Chrome 5 in der genauen Version 5.0.307.1 ist derzeit eine reine Entwicklerversion und steht Mac-Usern und Windows-Usern zu freien Verfügung als Download bereit. Google Chrome 4 hatte auf dem Mac bei einigen Plugins Schwierigkeiten mit der Stabilität. Dies soll mit Google Chrome 5 nicht mehr der Fall sein. Die zahlreichen Abstürze von Chrome unter Mac OS X sind also mit Version 5 Geschichte.
Wer Windows nutzt, egal ob Windows XP, Windows Vista oder Windows 7, der wird von weiteren Vorteilen im Google Chrome 5 erfreut sein. Denn in Sachen Datenschutz hat Google am neuen Browser einiges getan und musste sogar ein weiteres Fenster im Bereich der Optionen hinzufügen. Unter dem Begriff „Content Settings“ verstecken sich diverse Einstellungsmöglichkeiten, wie der Browser mit Bildern, Plugins, JavaScript oder Cookies umgehen soll.
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Kurz nebenbei für die Leute, die entweder keine Toolbar im Browser installiert haben – so wie ich beispielsweise – oder die Leute, die nicht am frühen Morgen auf Twitter in bestimmten Kontaktkreisen rumschwirren. Über Nacht startete Google das, was viele Leute in den letzten Wochen als tot beschrieben haben – Das Pagerank-Update! Lange gab es hier keine Beiträge mehr zum Pagerank oder gar dem Pagerank-Update, jetzt zum Pagerank-Update Oktober 2009 will ich aber auch mal wieder so einen Blogbeitrag besitzen, der Kombinationen wie eben Pagerank-Update 2009 oder ähnliches enthält.
Warum so ein Blogbeitrag über das PageRank-Update? Nun, landet der Beitrag an entsprechenden Stellen auf korrekten Positionen, können wieder Meinungen geerntet werden. Zudem ist es für mich auch ein kleines Ausprobieren, wie stark dieses Thema überhaupt noch auf Interessenten trifft. Denn was von anderen Leuten als gestorben beschrieben wird, kann ja durchaus gestorben sein. Vielleicht nämlich ist der Pagerank ein Wert, der in den Köpfen der verschiedenen Suchmaschinenoptimierern und anderen Webmastern langsam verschwindet.
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Vielleicht ist es gar nicht so übel, jeden Freitag einen Überblick über die Woche und die vergangenen Themen zu geben. Zumindest werde ich es mal versuchen. Schaffe es wohl sicher nicht jeden Freitag, aber hey, verpflichtet mich ja auch niemand dazu. Diese Woche mit folgenden Themen: Tweets in Suchmaschinen, DENIC-Theater, Google-Musik, Partnerprogramme, Webmasterfriday, Schönes Wochenende, Traffic-Tipps.
Twitter, Microsoft, Google: Spätestens als diese Woche mal wieder der Name „Bing“ in den Trending-Topics von Twitter auftauchte, war klar, der Deal mit den Tweets und den Suchmaschinen hat langsam ein Ziel. So war es dann auch baldmöglichst, denn Google und Microsoft zeigen künftig die Tweets aus Twitter in Echtzeit in den Suchergebnissen mit an. Wann es so weit sein wird, steht noch nicht fest, aber dass diese Ergebnisse besonders im Online-Marketing sehr interessant werden, sollte jeder jetzt schon wissen.
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Amazon ist Marktführer im Bereich der E-Book-Shops, doch auch ein Marktführer kann schnell einen neuen Konkurrenten bekommen. Google? Ja, es hält sich das Gerücht im Raum, dass Google noch in diesem Jahr mit einem eigenen E-Book-Shop an den Start gehen wird, um damit den Marktführer Amazon Konkurrenz zu machen. Wie die New York Times berichtet, sollen die Nutzer über den E-Book-Shop dann einen Online-Zugang zu den Büchern erhalten. Auf der BookExpo in New York hat Tom Turvey, Direktor für strategische Partnerschaften bei Google, erklärt das der Benutzer die einmal erworbenen Bücher dann auch offline lesen kann.
Der Unterschied zum Angebot von Amazon wird aber sein, dass die im Google E-Book Shop erworbenen Werke nicht nur auf einem Gerät lesbar sind, sondern von allen webfähigen Geräten verarbeitet werden können. Bei Amazon ist es derzeit so, dass man die gekauften Bücher nur mit dem hauseigenen Kindle anzeigen kann. Als Alternative gibt es noch PDF und Epub die als DRM-geschützte Inhalte von diversen Geräten gelesen werden können. Was den Nutzer natürlich sehr einschränkt. „Wir glauben nicht daran, dass die Zukunft von E-Books in einem isolierten“ System liegt, teilte Turvey mit.
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Google scheint in den letzten Intervallen immer mehr Sinn für Humor zu entwickeln. Nach dem Pagerank Update auf den letzten Drücker am 31.12.2008, geht es humorvoll weiter und das Google Pagerank Update April 2009 startete heute Nacht am 01.April 2009. Ausgerechnet an dem Tag, an denen sich die meisten davon eher verarscht fühlen. Es ist aber nicht zu ändern und da die neuen Werte nicht alle auf PR9 oder P10 stehen, ist davon auszugehen das Google nicht so eine Menge Ressourcen freigibt, nur um Webmaster zu verarschen.
Verschiedene Datacenter zeigen bereits seit heute Morgen die neuen Werte an. Dabei handelt es sich vorzugsweise um die 72.14.xxx.xx Datacenter. Was sonst oft erst bei neuen Seiten geschieht, geschieht diesmal auch bei schon älteren Seiten. Zwischen drei Seiten mit denen es aufwärts ging, habe ich auch zwei Seiten die leider direkt von 4 auf 2 und von 5 auf 3 gefallen sind. Aber gut, sowas macht sich am Ende maximal bei den Leuten bemerkbar, die mit Paidlinks arbeiten. Andernfalls sind diese Werte sozusagen nur reine Nebensache.
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Im Vertrieb von Google werden 200 Stellen gestrichen. Den Personalaufwand im Bereich Sales sowie Marketing habe man einfach falsch eingeschätzt. Jetzt müssen beim Suchmaschinenmonopolisten Google weitere 200 Arbeitsplätze am Stellenabbau scheitern. Die Ressourcen sollen damit dem derzeitigen Aufwand angepasst werden.
Google teilte im Blog mit, dass weltweit 200 Arbeitsplätze im Sales- und Marketing-Bereich gestrichen werden müssen. Man habe den Arbeitsaufwand falsch eingeschätzt, bestätigte Vertriebschef Omid Kordestani von Google. Jetzt muss man zurückrudern um das Personal auf genau das Niveau zu bringen, was auch wirklich gebraucht wird. Der große Erfolg von Google und das enorm schnelle Wachstum führten zu ein paar Problemen.
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Nach dem Google Chrome in einer stabilen Version vorliegt, arbeiten die Entwickler bereits an der Google Chrome Version 2. Bisher stand die Vorabversion von Chrome 2 nur den Teilnehmern vom Google-Developer-Channel zur Verfügung. Nun hat Google jedoch die Chrome 2 Beta auch allen Nutzern zum Download über den Beta-Channel freigegeben. Der neue Chrome Browser kommt mit einer Autofill-Funktion und einem deutlich verbesserten Zoom.
Mit dem neuen Zoom in Chrome 2 lassen sich nicht nur Texte vergrößern, sondern die komplette Ansicht einer Website. Für Formulare im Netz hat der Browser in der Beta-Version bereits die Autofill-Funktion. Das ist aber noch nicht alles. Wenn man auf das Mausrad klickt oder eben auf die mittlere Maustaste, dann aktiviert sich Autoscroll und man kann die Fensterinhalte verschieben. Nur ist das nicht alles, die größte Freude macht sich unter dem Dach von Google wohl bei der Geschwindigkeit breit.
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Unter kumo.com ist bereits das bekannte Favicon von Microsoft eingebaut. Alles deutete darauf hin das Microsoft etwas Neues ausheckt und jetzt ist es in die Medien vorgedrungen. Der Software-Konzern arbeitet konzentriert an einer neuen Suchmaschine. Kumo soll in Zukunft mehr leisten als die bisherigen Suchmaschinen von Microsoft, denn Kumo kann wohl auch ganze Sätze verstehen und Verbindungen zwischen Wörtern auswerten bzw. erkennen. Microsoft hat die Spekulationen über die Tests der Kumo Suchmaschine im Netz bereits bestätigt.
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Bisher hat Google bei den Partnern im AdSense-Account nur Dollar als Währung angegeben. Wer seinen aktuellen Kontostand in Euro wissen wollte, musste einen Währungsrechner verwenden und umrechnen. Für Partner aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Niederlanden und Italien steht nun die Möglichkeit zur Verfügung, auch den Euro als Währung im AdSense-Account einzustellen. Es soll einer der häufigsten Wünsche von AdSense-Partnern sein, die Landeswährung im Account zu sehen. In fünf Ländern hat Google diesen Wunsch jetzt umgesetzt und zeigt das Guthaben in Euro an.
Intern rechnet Google weiterhin mit US-Dollar. Die Umrechnung erfolgt bei den Partnern immer zum Kurs des Vortages. Das Risiko der Währungsschwankungen für Partner wird damit also etwas reduziert. Im August letzten Jahres hatten wir noch einen Dollarkurs von 1,60 Dollar zu 1 Euro. Im November 08 waren es zwischenzeitlich 1,25 Dollar und stieg dann auf bis zu 1,45 Dollar, damit er nun wieder bei 1,25 Dollar rumliegt.
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