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	<title>eisy - Marketing &#38; SEO Blog &#187; Geld verdienen</title>
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		<title>Dickes Fell, dicker Geldbeutel</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 20:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur späten Stunde &#8211; immerhin 22:12 Uhr Dorfzeit &#8211; schreibe ich aus aktuellem Diskussionshintergrund einen Blogbeitrag zum Thema Geld verdienen und dickes Fell. Dickes Fell? Richtig, denn ein dickes Fell braucht jeder Blogger und die Blogger die Werbung im Weblog haben, brauchen nicht nur ein dickes Fell, sondern ein sau dickes Fell. Piet von Netzpanorama [...]]]></description>
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<p>Zur späten Stunde &#8211; immerhin 22:12 Uhr Dorfzeit &#8211; schreibe ich aus aktuellem Diskussionshintergrund einen Blogbeitrag zum Thema Geld verdienen und dickes Fell. Dickes Fell? Richtig, denn ein dickes Fell braucht jeder Blogger und die Blogger die Werbung im Weblog haben, brauchen nicht nur ein dickes Fell, sondern ein sau dickes Fell. Piet von Netzpanorama hat das heute erst wieder zu spüren bekommen und schreibt nun ganz offen, dass er auf seinem Weblog Werbung gegen Bares veröffentlicht.</p>
<p><strong><a title="Werbung im Blog" href="http://www.netzpanorama.de/achtung-auf-diesem-blog-wird-geworben/" target="_blank">Achtung! Auf diesem Blog wird geworben</a></strong> &#8211; lautet der Titel der Diskussion. Zahlreiche Kommentare überfluten die Meinung des Einzelnen, daher entschied ich mich kurzerhand für einen Kommentar in Form des Blogbeitrages, statt mich der Mehrheit anzuschließen. Jetzt komme ich zur Sache, danach geht’s ins Bett.</p>
<h3>Immer mitten ins Gesicht</h3>
<p>Diesen Titel wählte ich weil er passt. Du bekommst als Blogger immer wieder alles mitten ins Gesicht und wenn Du kein dickes Fell hast, kommt dir alles irgendwann zu nah. Schreibst Du eine Trigami-Review, bekommst Du auf Deutsch gesagt einen auf den Sack &#8211; wie Piet.</p>
<p>Du verkaufst Deine Leser, schreibst für Geld und vergisst Deine Meinung. Du belügst die Leser und willst an denen Geld verdienen. Du konzentrierst Dich nur noch auf die Werbebeiträge, vergisst die anderen Themen. Das Niveau Deines Blogs sinkt auf ein Minimum. Entweder Du machst die Werbung in Zukunft raus oder ich bin weg.</p>
<p>Dies ist nur ein Auszug aus dem Mist, der mir als Blogger in so manchem Monat präsentiert wird. Bis vor ein paar Monaten hätte ich mir am liebsten alles durch den Kopf gehen lassen – verflüssigt versteht sich – aber heute sehe ich die Welt aus einer neuen Perspektive, einer Perspektive die auch Piet als Blogger für sich entdecken muss. Jeder Blogger braucht ein dickes Fell. Ansonsten gilt die nächste Überschrift.</p>
<h3>Wer nicht wirbt, der stirbt</h3>
<p>Bloggen ist ein Hobby – mein Hobby – und ich verdiene außerdem Geld mit diesem Hobby. Ein Hobby das zum Beruf wird ist der Wunsch vieler Leute die täglich das Internet nach neuen Ideen zum Geld verdienen durchforsten. Der Wunsch derer, die nicht das erreichen was sie eigentlich erreichen wollen. Verkrampfte Kreaturen auf der Suche nach Reichtum, Reichtum der mit Arroganz, Ignoranz und null Toleranz hoffentlich nie erreichbar sein wird!</p>
<p>Ein Blogger liefert Wissen und das Wissen saugen Millionen Menschen täglich auf. Die Mehrheit konsumiert es mit Freude und zieht positive Rückschlüsse die für weitere Taten wichtig sind. Klar das man hiermit Geld verdienen kann und will. Jede Autowerkstatt führt eine Reparatur für Geld durch. Die Jungs investieren ihre Zeit, ihre Energie und ihr Wissen. Nicht anders machen es Blogger. Wir Blogger investieren Zeit, Wissen, Energie und oft sogar Geld in unser Hobby – unsere Arbeit also – und wollen damit auch Geld verdienen. Wer nicht wirbt, der stirbt, denn ohne Geld kein Futter, kein Netz, kein Wasser und kein Brot.</p>
<h3>Zensur ist cool</h3>
<p>Warum sollten Blogger jeden noch so belanglosen und manchmal sogar beleidigenden Kommentar veröffentlichen? Greift mich jemand im Weblog an oder will jemand meinen Werbepartner blöd anmachen, ohne dabei ehrliche, konstruktive Kritik anzuführen, spare ich mir die Freischaltung des Kommentars. Warum sollte ich eine Diskussion über etwas zulassen, was gar nichts zur Sache beiträgt.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3378" style="margin: 5px;" title="dicker-geldbeutel" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/05/dicker-geldbeutel.png" alt="dicker-geldbeutel" width="86" height="75" />Neid ist wie ein Schwamm… gibt man ihm was er sucht, saugt er sich voll und fühlt sich löchrig. So löchrig, dass alles aus ihm raus quillt. Man muss als Blogger einfach bestimmte Dinge ignorieren. Ich habe das auch lernen müssen. Jeder Schreibfehler der mit einem blöden Spruch kommentiert wurde, ging mir nahe. Gebe ich zu, ich musste Kommentare solcher Art echt löschen, damit ich nicht irgendwann platze. Heute sind es Kommentare wegen Werbung. Ich lösche sie, denn sie bringen mir und Euch als Lesern überhaupt nichts! Wem das nicht passt, der muss gehen und ich finde das muss jeder Blogger so durchziehen, damit solche Diskussionen wie diese überhaupt keine Existenzberechtigung mehr erhalten.</p>
<p>Punkt: 22:34 Uhr!</p>
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		<title>501 Tage Trigami aber nicht Millionär</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
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		<description><![CDATA[Was Trigami ist, möchte ich hier nicht weiter erläutern, dazu gibt es ausreichend Informationen auf Trigami.com. Den heutigen Tag in der Berechnung drin und ich bekomme seit 501 Tagen von Trigami Aufträge. Nur einmal hat man solch einen Auftrag jedoch bei mir im Weblog gefunden. Das war der Bee5 Auftrag am 30. Dezember 2008. Leider [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Was Trigami ist, möchte ich hier nicht weiter erläutern, dazu gibt es ausreichend Informationen auf Trigami.com. Den heutigen Tag in der Berechnung drin und ich bekomme seit 501 Tagen von Trigami Aufträge. Nur einmal hat man solch einen Auftrag jedoch bei mir im Weblog gefunden. Das war der <a title="Bee5" href="http://www.eisy.eu/bee5-geld-verdienen-mit-blogs-twitter-messengern/" target="_self">Bee5 Auftrag</a> am 30. Dezember 2008. Leider war dies bis auf ein paar weitere Aufträge der einzig passende Auftrag von insgesamt 77 Aufträgen die mir vorgeschlagen wurden. Ein paar andere Aufträge habe ich aus zeitlichen Gründen ablehnen müssen oder direkt mal verpasst.</p>
<p>Trotzdem muss ich sagen, Trigami lohnt sich! Ich habe mir mal die Zeit genommen und meine Aufträge allein für eisy.eu gezählt. 77 Aufträge in 501 Tagen sind nicht schlecht. 501 Tage sind immerhin 16,46 Monate und somit habe ich 4,678 Aufträge pro Monat bekommen. Die Millionen auf dem Konto bleiben aber weiterhin aus. Schade! Ich komme mal zur Sache.</p>
<p>Meine Berechnungen ergaben bei <strong>77 Aufträgen</strong> einen durchschnittlichen Verdienst von <strong>102,92 Euro pro Auftrag</strong>. Wenn ich 4,678 Aufträge im Monat bekomme, verdiene ich 481,459 Euro im Monat nur allein durch Trigami.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3299  aligncenter" title="Trigami Merkzettel" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/05/trigami-merkzettel.gif" alt="Trigami Merkzettel" width="600" height="462" /></p>
<p><strong>7924,91 Euro</strong> hätte mein Kontostand betragen, wenn ich jeden Auftrag angenommen hätte und meine Bewerbung ebenfalls angenommen werden würde. Betrachtet man Trigami aus dieser Perspektive, ist es für viele Blogger eine sehr lukrative Einnahmequelle. Immerhin verdienen sehr viele Blogger viel weniger als <strong>481 Euro pro Mona</strong>t und nehmen dafür trotzdem oft nervige Werbung auf den eigenen Seiten in Kauf.</p>
<p>Natürlich würde auch ich bei guten Aufträgen nicht Nein sagen. Ich schreibe allerdings nicht wegen dem finanziellen Ausgleich, sondern weil mich ein Produkt oder eine Leistung neugierig macht und diese direkt zum Thema von eisy.eu passt. Unpassende Aufträge können ruhig 100 Euro und mehr bringen, es gibt nichts anderes als eine Ablehnung. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich finde man sollte Trigami auch nur dann einsetzen, wenn man wirklich ohne Blick aufs Geld ein Review schreiben kann. Wer aufs Geld schaut, schreibt kaum nur seine eigene Meinung, sondern tendiert gern zum Vorteil des Auftraggebers. Was meiner Ansicht nach aber nicht Sinn und Zweck ist und das oft zweifelhafte Image von Trigami auch nicht besser macht. Leider!</p>
<h3>Trigami Partnerprogramm</h3>
<p>Blogger etc. können aber mit Trigami auch über das Partnerprogramm Geld verdienen. 10 Euro einmalig für jeden neuen Blogger der seinen ersten Auftrag erfolgreich beendet. Das ist der Grund, warum ich keine Blogger für Trigami werbe. 10 Euro einmalig für einen „Leistungsbringer“ der am Ende tausende Euros für ein Unternehmen erwirtschaften könnte. Das ist mir viel zu wenig.</p>
<p>1 Euro pro Blogger und zusätzlich 10% Revenue Share (Lifetime) auf jeden erfüllten Auftrag. Dann würde ich am Partnerprogramm teilnehmen, denn dann lohnt sich die Sache auch für Affiliates!</p>
<p>Wirbt man einen Advertiser, verdient man immerhin 5% auf alle Umsätze die der Kunde im ersten Jahr bringt. Abgesehen davon das ich nicht weiß welcher Kunde überhaupt mehr als eine Kampagne dieser Art pro Jahr durchführt, ist das Angebot okay.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Trigami lohnt sich als Blogger auf jeden Fall, aber man muss die richtigen Aufträge bekommen. Die Aufträge die man erhält, richten sich hauptsächlich nach den Kategorien und Tags die man zum jeweiligen Weblog angelegt hat. Wer zu hohe Abweichungen hat, sollte da unbedingt mal nachschauen und Verbesserungen durchführen.</p>
<h3>Weiterführender Link</h3>
<p> <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Klar, wer nicht bei Trigami ist, hier mein Partnerlink für die Registrierung:<a href="http://www.trigami.com/?ref=Eisy" target="_blank"> Trigami &#8211; Geld verdienen mit Blogbeiträgen!</a></p>
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		<title>Partnerprogramm für Finanzprodukte &#8211; Finanzen.de</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 07:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Leute kennen das Partnerprogramm von finanzen.de. Ich selbst nehme seit 2007 an diesem Partnerprogramm teil. Daher möchte ich darüber auch im eigenen Weblog etwas stehen haben. Damals war es noch versicherung.net und ein paar Produkte weniger. Finanzen.de bietet wohl die meisten Produkte in einem Finanz-Partnerprogramm in Deutschland und bei Provisionen von bis 80 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Viele Leute kennen das Partnerprogramm von finanzen.de. Ich selbst nehme seit 2007 an diesem Partnerprogramm teil. Daher möchte ich darüber auch im eigenen Weblog etwas stehen haben. Damals war es noch versicherung.net und ein paar Produkte weniger. Finanzen.de bietet wohl die meisten Produkte in einem Finanz-Partnerprogramm in Deutschland und bei Provisionen von bis 80 Euro per Lead und bis 170 Euro per Sale, kann man die Finger kaum weglassen.</p>
<p>Da das Finanzen.de Partnerprogramm ein Inhouse-Partnerprogramm ist, kann bei den Provisionen auch kein externes Netzwerk mithalten. Setzt jemand bisher noch auf die Programme in einem Netzwerk, verspielt er unter Umständen die ganze Zeit Provisionen. Wer also kann, sollte genau nachschauen und einen Wechsel vom Partnerprogramm prüfen. Anfangs musste ich auch überlegen ob ich vom &#8220;gewohnten&#8221; Netzwerk-Programm weggehen will, immerhin ist es auch für die Buchhaltung wieder ein Posten mehr und man muss wieder eine Statistik mehr kontrollieren. Die Zeit ist aber glücklicherweise vorbei und ich setze bei Partnerprogrammen nur noch ca. 30 Prozent auf Netzwerke.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2536" title="finanzen-teaser2" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2009/12/finanzen-teaser2.GIF" alt="finanzen-teaser2" width="595" height="153" /></p>
<p>Im Finanzen.de Partnerprogramm ist die Anmeldung kinderleicht. Nach der Anmeldung muss man nur schnell noch die gewünschte Domain im Account anlegen und schon geht es los. Die Domains müssen nicht auf Freischaltung warten, man braucht also nach der Anmeldung theretisch nur 5 Minuten und schon sind die ersten Vergleichsrechner eingebunden. Praktisch dauert es aber länger, weil man erst Staunen muss, wie innovativ die Rechner und Möglichkeiten im Finanzen.de Partnerprogramm sind.</p>
<p><strong>Gar nicht weiter lesen? Link:</strong> <a title="Finanzen.de Partnerprogramm" href="http://www.finanzen.de/partnerprogramm.html" target="_blank">Finanzen.de Partnerprogramm</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2537" title="finanzen-anmeldung" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2009/12/finanzen-anmeldung.GIF" alt="finanzen-anmeldung" width="443" height="252" /></p>
<p>Das beim Finanzen.de Partnerprogramme eine Auszahlung monatlich erfolgt, ohne Mindestumsatz erreichen zu müssen, ist praktisch. Interessiert aber nicht wirklich, da die Provisionen entsprechend hoch sind, um sich auf keinen Mindestumsatz konzentrieren zu müssen. Leicht verständliche Formulare, je nach Anforderung auch direkt mit Content (nicht unique), sorgen für hohe Konversionsraten. Außerdem &#8211; finde ich &#8211; lassen sich die Designs der Vergleichsrechner auch sehr gut an die eigenen Designs anpassen und damit perfekt in eigene Portale und Landingpages integrieren. Dies sollte man möglichst auch tun. Wer Schwierigkeiten damit hat, wird professionell dabei unterstützt. Immerhin wollen beide Parteien möglichst viele Provisionen erzielen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2538" title="finanzen-provisionen" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2009/12/finanzen-provisionen.GIF" alt="finanzen-provisionen" width="568" height="508" /></p>
<p>Die Einbindung der Werbemittel erfolgt wahlweise per iFrame, PHP-Include oder JavaScript. Es gibt aber auch alle normalen Werbeformate abseits der Rechner und Content-Portale. Sprich, Banner und Textlinks sind ebenfalls dabei.</p>
<p>Einsetzen kann man das Partnerprogramm in sämtlichen Finanzenbereichen. Ob Versicherungen (PKV, GKV, Unfallversicherung etc.) oder ob Kredite, Girokonten, Tagesgeld und Festgeld. Auch für Kreditkarten und Autokredite, im Prinzip muss man einfach immer wieder nachschauen oder die Newsletter lesen, weil generell oft was Neues hinzu kommt. Einzig was mich an den Werbemitteln in Form von Bannerwerbung nervt: Es steht überall und immer Finanzen.de drauf. Das kann nerven, gerade wenn man eventuell mit einem Banner nur intern auf einen Vergleichsrechner verlinken will. Dann muss man sich das Werbemittel entweder anpassen (Branding löschen) oder einfach ein eigenes Werbemittel erstellen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2539" title="finanzen-produkte" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2009/12/finanzen-produkte.GIF" alt="finanzen-produkte" width="568" height="499" /></p>
<p>Ein Beispiel für so einen Rechner im Bereich Tagesgeld.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2540" title="finanzen_rechner" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2009/12/finanzen_rechner.GIF" alt="finanzen_rechner" width="588" height="613" /></p>
<p>Bei den Statistiken von Finanzen.de bekommt man weitgehend auch alles wichtige angezeigt. Besonders zu den einzelnen Abschlüssen und Storno-Vorgängen kann man alle Informationen abrufen. Kommt es zu einem Storno (der in diesen Bereich einfach normal ist), erfährt man direkt was der Makler bemängelt hat und ob Finanzen.de dem Storno zugestimmt hat. Der Schriftverkehr ist also in den Details drin.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2541" title="finanzen-statistikdetails" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2009/12/finanzen-statistikdetails.GIF" alt="finanzen-statistikdetails" width="569" height="160" /></p>
<p>Ich würde gern auch ein paar mehr Screenshots zu den Statistiken zeigen. Allerdings sind die Informationen darin, nicht für eine Veröffentlichung geeignet. Ihr wollt ja auch nicht mit Vor- und Nachname euch irgendwo finden, wo dann steht das ihr aus dem, und dem, gesundheitlichen Grund nicht in die PKV könnt. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Bitte entschuldigt!</p>
<p>Auszahlungen werden wie bereits gesagt, monatlich durchgeführt. Bisher kam auch jeder Betrag auf dem Konto an und es gab noch nie Schwierigkeiten. Der persönliche Support reagiert sehr schnell und letzte Änderungen am Partnerprogramm machen deutlich, dass man auf Feedback der Affiliates auch eingeht und es gern umsetzt, wenn es allgemein für Verbesserungen sorgt.</p>
<p>Nun, wer noch nicht beim Finanzen.de Partnerprogramm ist, sollte es jetzt einfach ausprobieren! Alle anderen können gern in den Kommentaren ihre eigenen Erfahrungen mit dem Partnerprogramm äußern.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wenn schon Finanzprodukte beworben werden, dann über Finanzen.de. Transparenter, persönlicher und zuverlässiger kann kein Netzwerk ein Partnerprogramm dieser Größenordnung betreuen. Wüsste auch nicht, dass in dem Sektor überhaupt ein Netzwerk ein solch komplexes Programm führt.</p>
<p><strong>Link:</strong> <a title="Finanzen.de Partnerprogramm" href="http://www.finanzen.de/partnerprogramm.html" target="_blank">Finanzen.de Partnerprogramm</a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://www.finanzen.de/partnerprogramm.html" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://cdn.finanzen.de/banner/partner/468x60partner.gif" border="0" alt="" /></a></p>
<p><strong>PS:</strong> Die Qualität der Bilder spiegelt die Qualität vom <a href="http://www.eisy.eu/t/microsoft/" class="kblinker" title="microsoft">Microsoft</a> Windows Snipping-Tool. Ich wollte es einfach mal probieren <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Dumm, dümmer, AdSense?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein ist wohl etwas übertrieben ausgedrückt aber es trifft in kleinen Teilen zu. Immer wieder stellen mir Blogger die Frage, ob es sinnvoller ist AdSense im Blog einzusetzen oder lieber klassisch mit Bannern im Affiliate-Marketing zu arbeiten. Andere Leute kommen oft und fragen, wie man es denn macht, dass Affiliate-Marketing im Blog funktioniert. Das sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Nein ist wohl etwas übertrieben ausgedrückt aber es trifft in kleinen Teilen zu. Immer wieder stellen mir Blogger die Frage, ob es sinnvoller ist AdSense im Blog einzusetzen oder lieber klassisch mit Bannern im Affiliate-Marketing zu arbeiten. Andere Leute kommen oft und fragen, wie man es denn macht, dass Affiliate-Marketing im Blog funktioniert. Das sind Fragen die man lange Zeit gerne beantwortet aber irgendwann – ich gebe es zu – wünscht man sich einen Blind-Text für diese Fragen, den man nur noch kopieren braucht.</p>
<p>Warum jetzt „dumm, dümmer, AdSense?“ … Ich bin der Meinung das gerade frische Webmaster – besonders Blogger – sich im Bezug auf die Monetarisierung der eigenen Seite viel zu wenig Wissen aneignen müssen. Jedem sei der Verdienst gegönnt, aber wo greifen die meisten heute gerne als erstes hin? Richtig, zu AdSense. Ganz nach dem Motto: Anmelden, Blöcke generieren, ins Template einbauen, Texte schreiben, Geld verdienen! Nur funktioniert es nicht bei jedem Blogger. Wer nur Alltagsthemen und Promi-News aus irgendwelchen großen Medien-Plattformen bezieht, wird gut verdienen können. Finanzblogs mit guten Traffic und vielen Klicks ebenfalls. Die meisten aber könnten mit zusätzlichen Bannern als Affiliate noch viel mehr verdienen. Tun sie aber nicht. Warum? Weil es AdSense mit dem „Geld verdienen“ heute so leicht macht, dass die Motivation bei vielen nicht ausreicht, um sich mit anderen Einnahmemöglichkeiten zu befassen.</p>
<p>Geht doch schon los wenn man vor der Auswahl der Werbebanner steht. Ach, schon bevor man überhaupt ein passendes Partnerprogramm gefunden hat, ist das Geschrei bei manchen Leuten sehr groß. Sale oder Lead, was bringt mir mehr? Lieber eine hohe einmalige Provision, oder besser eine gute Lifetime? Das sind Basics! Die Auswahl eines passenden Banners ist in meinen Augen leichter als die Konfiguration der AdSense-Blöcke. Für das Affiliate-Marketing spricht aber auch noch ein ganz anderer Grund. Wird man bei einem Partnerprogramm oder gar einen ganzem Netzwerk ausgeschlossen, gibt es stets gleichwertige Alternative (vorausgesetzt man wurde dort nicht vorher schon ausgeschlossen), doch welche gleichwertige Alternative gibt es zu AdSense?</p>
<p>Ich weiß nicht, in meinen Augen sollten sich Blogger bevor sie die ersten Werbemittel in den Blog einbauen, wirklich erst mit allen Möglichkeiten auseinandersetzen. Man kann echt viel verpassen heute. Ich habe auch mit AdSense angefangen, bin aber durchaus sehr zufrieden das ich diese Zeit hinter mir habe.</p>
<p>Wie ist eure Meinung, ist der Anspruch von AdSense zu gering, so dass sich viel zu viele Leute beim Geld verdienen über Werbeeinnahmen, keine richtigen Gedanken mehr machen? Einfachheit verleitet, dass weiß ich selbst.</p>
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		<title>Affiliate-Links in Blogbeiträgen verpacken</title>
		<link>http://www.eisy.eu/affiliate-links-in-blogbeitraegen-verpacken/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 12:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Man schreibt und schreibt und schreibt … und vergisst! Was man wollte? Nee, aber was in den Beitrag zusätzlich noch integriert werden sollte. Gerade beim Thema Blogeinnahmen sind manche verwundert wie man diese mit wenigen Besuchern, doch recht weit nach oben bekommt. Geht als Blogger mit Affiliate-Links eigentlich ganz einfach. Gerade ein Thema woanders gelesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Man schreibt und schreibt und schreibt … und vergisst! Was man wollte? Nee, aber was in den Beitrag zusätzlich noch integriert werden sollte. Gerade beim Thema Blogeinnahmen sind manche verwundert wie man diese mit wenigen Besuchern, doch recht weit nach oben bekommt. Geht als Blogger mit Affiliate-Links eigentlich ganz einfach. Gerade ein Thema woanders gelesen und nun schnell darüber schreiben?</p>
<p>Ganz unabhängig davon in welchem Themengebiet man sich befindet. Ob im Bereich <a rel="nofollow" href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=YooMe&amp;pp=13276&amp;linknr=18254" target="_blank">Handys</a> (nicht klicken – Partnerlink) oder im Bereich Rechtsberatung, ob SEO oder Flirtbörse (böse Zusammensetzung), überall gibt es Partnerprogramme und man kann definitiv in 95 Prozent aller Blogartikel mindestens einen halbwegs passenden Affiliate-Link einbinden. Ich betone das „man kann“, denn man sollte seine Leser auch nicht zu viel nerven. Das Problem ist nur das man zu schnell vergisst was man tun wollte. Affiliate-Links immer wieder suchen ist Blödsinn, regt einen auf Dauer auch auf. Doch WordPress bietet ja zum Glück gute Plugins wie den KB-Linker.</p>
<p>Im KB-Linker hinterlegt man einfach Keywords und die dazugehörigen Links. Immer dann, wenn ein Beitrag das Keyword enthält, wird es einmal mit dem Link verbunden. Dies kann natürlich ein Affiliate-Link sein der in einer neuen Seite geöffnet wird. Schreibt man jetzt einen neuen Beitrag, muss man nicht mehr an den Affiliate-Link denken. Außerdem hat es den Vorteil das man manchmal einen Affiliate-Link setzt, an den man jetzt gar nicht mehr dachte.</p>
<p>Die meisten Affiliate-Netzwerke lassen Sub-IDs zu. Aus reiner Neugier kann man ja alle für den KB-Linker gedachten Partnerlinks mit einer Sub-ID wie „partner=kblinker“ ausstatten. Am Ende eines Monats kann man so besser kontrollieren was die Verlinkungen mit dem Plugin wirklich gebracht haben. Wie immer gilt aber auch bei diesem Thema: Wer über Spongebob schreibt, kann nicht erwarten das Leads bei Autoreifen entstehen. Gut, ich denke den Denkanstoß bzw. die Anregung die in diesem Beitrag enthalten ist, sollte jeder Blogger verstanden haben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weiterführende Links</span></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/kb-linker/" target="_blank">KB Linker</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>10000 Euro Vertragsstrafe bei TradeDoubler abholen</title>
		<link>http://www.eisy.eu/10000-euro-vertragsstrafe-bei-tradedoubler-abholen-00158/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 05:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[TradeDoubler]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsstrafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Lust mal eben 10000 Euro Vertragsstrafe zu zahlen? Kein Problem, TradeDoubler macht es möglich und lädt alle Publisher mit den neuen AGB dazu ein. Ob sich das in Deutschland eher kleine Affiliate-Netzwerk daran mal nicht selbst die Finger verbrennt? Marketing sieht anders aus, denn eigentlich sollte man schon damals bei den Diskussionen rund um „Contaxe“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p>Lust mal eben 10000 Euro Vertragsstrafe zu zahlen? Kein Problem, TradeDoubler macht es möglich und lädt alle Publisher mit den neuen AGB dazu ein. Ob sich das in Deutschland eher kleine Affiliate-Netzwerk daran mal nicht selbst die Finger verbrennt? Marketing sieht anders aus, denn eigentlich sollte man schon damals bei den Diskussionen rund um „Contaxe“ gemerkt haben, dass solche Strafen nicht auf Verständnis stoßen. Der Vergleich zwischen alten AGB und neuen AGB zeigt das Problem sofort.</p>
<blockquote><p>Alt: „… ist verpflichtet, an TradeDoubler eine pauschale Vertragsstrafe von 1000 Euro zu bezahlen…“</p></blockquote>
<blockquote><p>Neu: „Der Publisher verpflichtet sich im Falle eines schuldhaften Verstoßes gegen diese Vereinbarung, an TradeDoubler […] mindestens jedoch 10.000 Euro zu zahlen.“</p></blockquote>
<p>Natürlich bleibt der Schadenersatz davon unberührt, denn die Vertragsstrafe wird da klar nicht angerechnet. Okay das ist wenigstens normal. Aber nicht die Erhöhung um satte 9.000 Euro. Wenn doch aber dies schon alles sein würde. Immerhin will man Publisher auch noch dazu verpflichten, dass man sich – nachdem man sich bei einem Partnerprogramm über TradeDoubler beworben hat – keine weiteren Online-Werbe-Geschäfte mit dem Merchant eingehen, die auf einem Beteiligungsprogramm beruhen. Das ganze sogar über einen Zeitraum von 6 Monaten nach Ablauf des Vertrages. Sprich, steige ich heute bei TradeDoubler aus einem Partnerprogramm aus, darf ich gleiches erst in 6 Monaten und einem Tag über ein anderes Netzwerk bewerben? Komische Sache!</p>
<p>Festhalten, jetzt wird es witzig und vielleicht ist dies der Weg zum Reichtum.</p>
<p>„Der Publisher hat täglich seine vertragsgegenständlichen sowie sonstigen Daten, insbesondere der Statistiken, Auszahlung sowie der Kontenverwaltung, selbst zu sichern und sich in seinem Account auf der Website einzuloggen.“</p>
<p>Es ist ja schön wenn jemand meine tägliche Anwesenheit wünscht. Doch wieso sollte ein Publisher sich täglich in seinen Account einloggen? Was passiert wenn ich es nicht mache? Vielleicht bin ich dann direkt 10.000 Euro ärmer. Naja, Merkel wird mir das schon finanzieren. Ich kann mich unmöglich jeden Tag in jedem Netzwerk einloggen. Zudem weiß ich, dass bei vielen Partnerprogrammen auch sichere Einnahmen laufen. Da besteht kein Grund mehr als einmal pro Woche zu schauen.</p>
<p>Innerhalb von vier Wochen oder so müssen die neuen AGB bestätigt werden. Ich würde sagen, dies lohnt sich nicht, da man ja bei den 10.000 Euro so einen Druck bekommt, dass es sogar schon vor Schreck zu Fehlern geneigt ist. Sorry aber dieses Netzwerk ist bei mir dank solchen Dingen weit unten durch.</p>
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		<title>Mit Twitter Geld verdienen</title>
		<link>http://www.eisy.eu/mit-twitter-geld-verdienen-00141/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 05:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zählen wir mal zusammen: Twitter ist ein System für das eingeführte Microblogging, richtig? Mit jedem Blog kann man Geld verdienen, in der Regel sogar sehr gute Summen bei gekauften Beiträgen. Mit Twitter Geld verdienen geht auch, aber genau wie bei den Beiträgen in Twitter (den Tweets), fällt auch das Geld etwas gekürzt aus. Man bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Zählen wir mal zusammen: Twitter ist ein System für das eingeführte Microblogging, richtig? Mit jedem Blog kann man Geld verdienen, in der Regel sogar sehr gute Summen bei gekauften Beiträgen. Mit Twitter Geld verdienen geht auch, aber genau wie bei den Beiträgen in Twitter (den Tweets), fällt auch das Geld etwas gekürzt aus. Man bekommt keine 50 – 150 Euro pro Beitrag, sondern verdient abhängig von der Anzahl der Followers (Mitleser) einen kleinen Betrag. Mit klein meine ich auch klein, denn so bei 1,50 Euro – 2,50 Euro wenn man keine 5.000 Follower und mehr hat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wie funktioniert Geld verdienen mit Twitter?</span></p>
<p>Recht einfach. Man registriert sich bei einem der Netzwerke wie „<a rel="nofollow" href="http://be-a-magpie.com/" target="_blank">beamagpie</a>“ und gibt dort die Informationen zu seinem Twitter-Account an. Jetzt können die angemeldeten Firmen ihre gekaufte Werbung als Tweets bei den Bloggern im Twitter veröffentlichen. Ich bin mir nicht 100 Prozent sicher, aber ich glaube der User kann einstellen, nach wie vielen normalen Tweets ein Ad-Tweet kommen darf. Leider kann ich euch nicht sagen wie hoch die Auszahlungsgrenze ist, aber wenn ihr Interesse habt, dann könnt ihr euch „beamagpie“ ja mal ansehen. Ihr braucht euch keine Sorgen um die Sprache machen. Es sind nun langsam aber sicher genug Firmen vorhanden, die deutsche Werbebotschaften versenden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Meine Meinung</span></p>
<p>Ich finde es in Ordnung, dass man als Twitter-User auch Geld verdienen möchte. Ich finde es aber äußerst nervig, wenn ich alle 15 Minuten so einen Ad-Tweet auf meiner Startseite sehe. Solche User werde ich nicht länger verfolgen, denn wer von 5 Tweets, eine Werbung schreibt, der hat Twitter in meinen Augen auch nur noch zu diesem Zweck.</p>
<p>Da man bei diesen Diensten nach Anzahl der Followers und Anzahl der Views bezahlt wird, verstehe ich jetzt auch, warum sich manche US-Twitter-User so spammy an deutsche Profile klemmen und hoffen das man ihnen folgt. Nun ist mir so einiges klar.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weiterführende Links</span></p>
<p><a title="eisy" href="http://twitter.com/eisy" target="_blank">Eisy bei Twitter</a><br />
<a title="Webmaster Twitter" href="http://twitter.com/webmasterpark" target="_blank">Webmaster bei Twitter</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kleine Botschaft</span></p>
<p>Ich vermisse derzeit zwei Personen auf Twitter: <a title="Traffic-Schlampe :-)" href="http://x-stream.de/" target="_blank">X-Stream</a> und <a title="blogs optimieren" href="http://blogs-optimieren.de/" target="_blank">Blogs-Optimieren</a>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Amazon MP3-Widget verfügbar</title>
		<link>http://www.eisy.eu/amazon-mp3-widget-verfuegbar-00134/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon stellt Partnern ab sofort das Amazon MP3-Widget zur Verfügung. Wer bereits das Partnernet von Amazon verwendet und mit Amazon Geld verdient, der kennt die zahlreichen Werbemittel bereits. Doch ein neues kennt man noch nicht, nämlich das Amazon MP3-Widget das für das MP3 Portal von Amazon gedacht ist. Seit noch nicht all zu langer Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Amazon stellt Partnern ab sofort das Amazon MP3-Widget zur Verfügung. Wer bereits das Partnernet von Amazon verwendet und mit Amazon Geld verdient, der kennt die zahlreichen Werbemittel bereits. Doch ein neues kennt man noch nicht, nämlich das Amazon MP3-Widget das für das MP3 Portal von Amazon gedacht ist. Seit noch nicht all zu langer Zeit kann man bei Amazon Deutschland nun auch MP3 online kaufen. Amazon stellt Hörproben mit 30 Sekunden Spielzeit zu allen Songs zur Verfügung, somit kann sich jeder einen ersten Eindruck verschaffen. Doch nun kommt das Eigentliche!</p>
<p>Musik-Blogs können jetzt richtig abkassieren, denn mit dem Amazon MP3-Widget lassen sich Musik-Player als Flash-Werbemittel einbinden. Die Player haben weitere Funktionen und spielen die Hörproben direkt auf der Website des Partners ab. Also unmittelbar im Musik-Blog etc. Die Qualität der Proben ist super und das Beste: Jeder Partner kann individuelle Playlisten zusammenstellen, oder einfach auf Bestseller zugreifen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beispiel</span></p>
<p><OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_432cc7f7-a810-4c5f-8750-d0bf860f0173"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwebmamarkeint-21%2F8014%2F432cc7f7-a810-4c5f-8750-d0bf860f0173&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwebmamarkeint-21%2F8014%2F432cc7f7-a810-4c5f-8750-d0bf860f0173&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_432cc7f7-a810-4c5f-8750-d0bf860f0173" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_432cc7f7-a810-4c5f-8750-d0bf860f0173" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwebmamarkeint-21%2F8014%2F432cc7f7-a810-4c5f-8750-d0bf860f0173&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p>
<p>Kauft ein Besucher einen Song über Amazon MP3 Downloads, so bekommt der Partner (beispielsweise der Musik-Blogger) 10 Prozent der Kosten als Provision. Es sind mehrere Millionen Songs verfügbar und jeden Tag stellt Amazon neue Songs bereit. Natürlich klingen 10 Prozent nicht viel, schon gar nicht wenn man sieht das die Songs um die 91 Cent kosten, denn da bleiben nur noch 9 Cent pro Song. Nur wer etwas mitdenkt, wird schnell verstehen das die Musik-Branche eine dermaßen große und kaufwillige Zielgruppe hat, dass hier nicht nur ein Song pro Tag verkauft wird.</p>
<p>Eine Band bringt ein neues Album auf den Markt? Okay, schnell bei Amazon das MP3-Widget vorbereiten. Einen Blogbeitrag über den Release schreiben und per Widget anbieten die neusten Songs, oder das ganze Album direkt zu kaufen. Unmittelbar dabei wird auch die Hörprobe promotet um weitere User zu locken. Wir wissen alle das solche Themen extrem Traffic anziehen, also machen wir uns nichts vor. Wer das Potential kennt, wartet nicht bis Übermorgen.</p>
<p>Noch kein Amazon Partner? <a title="Amazon Partner werden" rel="nofollow" href="http://partnernet.amazon.de" target="_blank">Jetzt als Amazon Partner anmelden!</a> (kein Werbelink)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>200 Dollar iTunes Gutschein für 2,60 Dollar</title>
		<link>http://www.eisy.eu/200-dollar-itunes-gutschein-fuer-260-dollar-00106/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheine]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der hackt es wohl – könnte man nun durchaus bei Apple mal fragen. Es ist tatsächlich chinesischen Hackern gelungen, den Algorithmus der beliebten iTunes-Gutscheine (Geschenkkarten) zu entlarven. Es dauerte nicht lange bis die ersten Online-Shops darauf reagierten und nun iTunes Gutscheine im Wert von 200 Dollar für nur 2,60 Dollar verkauften. Das Problem könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Bei der hackt es wohl – könnte man nun durchaus bei <a href="http://www.eisy.eu/t/apple/" class="kblinker" title="apple">Apple</a> mal fragen. Es ist tatsächlich chinesischen Hackern gelungen, den Algorithmus der beliebten iTunes-Gutscheine (Geschenkkarten) zu entlarven. Es dauerte nicht lange bis die ersten Online-Shops darauf reagierten und nun iTunes Gutscheine im Wert von 200 Dollar für nur 2,60 Dollar verkauften. Das Problem könnte jetzt aber auf der Seite der ehrlichen Kunden liegen, denn Apple muss irgendwie auf diesen Angriff reagieren. Wenn Apple nun einen neuen Algorithmus programmieren würde, dann könnte man höchstwahrscheinlich die ehrlich gekauften Geschenkkarten nicht mehr einlösen. Reagiert Apple aber gar nicht, so fährt man dramatische Verluste ein, denn 200 Dollar und 2,60 Dollar sind eine gewaltige Spanne. Ein weiteres Problem: Kauft ein Kunde eine 200 Dollar Karte und der generierte Code ist bereits verwendet weil die Hacker diesen ebenfalls schon generiert und verkauft, sowie eingelöst haben, dann hat der Kunde sozusagen einen leeren Gutschein auf der Hand.</p>
<p>Die chinesischen Hacker erstellen nun mit einem Key-Generator immer wieder neue iTunes-Gutscheine im Wert von 200 Dollar und verkaufen diese über Händler beim chinesischen Ebay-Klon Taobao. Versendet wird der Gutscheincode dann per Instant Messaging wenn die 2,60 Dollar gezahlt wurden. Am Anfang machten die Verkäufer noch Geschäfte mit Preisen in Höhe von 46 Dollar, jedoch sind die Mitbewerber schnell gestiegen und der Preis musste fallen. Da die Nachfrage aber gewaltig ist, lohnt sich das Geschäft auch bei 2,60 Dollar noch sehr. Der Betreiber vom Taobao-Shop macht kein Geheimnis daraus das es sich bei den Codes um welche aus dem Key-Generator handelt und das er für diesen Service Geld bei den Hackern auf den Tisch gepackt hat.</p>
<p>Mal sehen wie Apple nun die beliebten iTunes Gutscheine retten will, ohne die ehrlichen Kunden in Problemsituationen zu stürzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Morgen verdienen Blogger gutes Taschengeld</title>
		<link>http://www.eisy.eu/morgen-verdienen-blogger-gutes-taschengeld-00060/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 11:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenkideen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist zwar Freitag der 13. und es wird im Jahr 2009 noch zweimal den Freitag den 13. geben, doch das dürfte vielen Bloggern egal sein. Morgen ist Valentinstag und da gibt es Taschengeld für Blogger. Im letzten Jahr habe ich Wochen vorher darüber informiert das man bereits mit der Optimierung beginnen soll. Dann erinnerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.eisy.eu%2Fmorgen-verdienen-blogger-gutes-taschengeld-00060%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.eisy.eu%2Fmorgen-verdienen-blogger-gutes-taschengeld-00060%2F&amp;source=eisy&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Heute ist zwar Freitag der 13. und es wird im Jahr 2009 noch zweimal den Freitag den 13. geben, doch das dürfte vielen Bloggern egal sein. Morgen ist Valentinstag und da gibt es Taschengeld für Blogger. Im letzten Jahr habe ich Wochen vorher darüber informiert das man bereits mit der Optimierung beginnen soll. Dann erinnerte ich kurze Zeit vor Valentinstag nochmals daran. Viele haben es ernst genommen und sich schnelles Geld an diesem Tage verdient. In diesem Jahr habe ich mir die Erinnerung an Valentinstag gespart, denn ich will mal sehen wer von den Bloggern alleine daran dachte. Einige optimierte Seiten aus dem letzten Jahr existieren ja noch und wie ich bereits sah, ist auch das Ranking ganz ordentlich.</p>
<p>Wer noch nichts hat, aber es noch versuchen will, dem kann ich die Valentinsangebote von Blume2000 ans Herz legen. Über Affili.net kommt man schnell in das Partnerprogramm rein und bekommt gute Provisionen. Wer schneller sein will, findet auch FloraPrima bei Superclix, oder war es Fleurop? Ich bin mir gerade nicht sicher, eines der beiden sollte aber bei Superclix sein. Dort braucht ihr euch nicht bewerben und könnt somit sofort anfangen. Die Online-Blumenservices liefern sehr schnell und selbst wenn manche erst Morgen an Valentinstag Blumen bestellen, kommen die noch am gleichen Tag beim Empfänger an. Das ist eine gute Möglichkeit für satte Provisionen. Ihr wisst ja selbst, durch die Pings sind Beiträge schnell in Google. Wer etwas Power hat oder eine gute Kombination findet wie „Blumen zum Valentinstag verschicken“ oder „Valentinstag Blumen online verschicken“ etc. der erreicht da noch etwas.</p>
<p>Alternativ zu Blumen lässt sich auch kurzfristig in Richtung „Valentinstag Geschenkideen“ oder „Grußkarten zum Valentinstag“ etwas machen. Hier kann ich euch aber keine Tipps für Affiliate-Programme geben. Wahrscheinlich ist es da sehr sinnvoll sich die Einnahmen über Google AdSense zu holen. Sind ja auch keine schlechten Preise an diesem Tag. Also, setzt euch hin, hört auf über zu geringe Einnahmen zu jammern und tut eurem Kontostand ein paar hundert Euro mehr spendieren. Ich wünsche Euch viel Erfolg am Valentinstag!</p>
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