Viele Leute kennen das Partnerprogramm von finanzen.de. Ich selbst nehme seit 2007 an diesem Partnerprogramm teil. Daher möchte ich darüber auch im eigenen Weblog etwas stehen haben. Damals war es noch versicherung.net und ein paar Produkte weniger. Finanzen.de bietet wohl die meisten Produkte in einem Finanz-Partnerprogramm in Deutschland und bei Provisionen von bis 80 Euro per Lead und bis 170 Euro per Sale, kann man die Finger kaum weglassen.
Da das Finanzen.de Partnerprogramm ein Inhouse-Partnerprogramm ist, kann bei den Provisionen auch kein externes Netzwerk mithalten. Setzt jemand bisher noch auf die Programme in einem Netzwerk, verspielt er unter Umständen die ganze Zeit Provisionen. Wer also kann, sollte genau nachschauen und einen Wechsel vom Partnerprogramm prüfen. Anfangs musste ich auch überlegen ob ich vom “gewohnten” Netzwerk-Programm weggehen will, immerhin ist es auch für die Buchhaltung wieder ein Posten mehr und man muss wieder eine Statistik mehr kontrollieren. Die Zeit ist aber glücklicherweise vorbei und ich setze bei Partnerprogrammen nur noch ca. 30 Prozent auf Netzwerke.
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Nein ist wohl etwas übertrieben ausgedrückt aber es trifft in kleinen Teilen zu. Immer wieder stellen mir Blogger die Frage, ob es sinnvoller ist AdSense im Blog einzusetzen oder lieber klassisch mit Bannern im Affiliate-Marketing zu arbeiten. Andere Leute kommen oft und fragen, wie man es denn macht, dass Affiliate-Marketing im Blog funktioniert. Das sind Fragen die man lange Zeit gerne beantwortet aber irgendwann – ich gebe es zu – wünscht man sich einen Blind-Text für diese Fragen, den man nur noch kopieren braucht.
Warum jetzt „dumm, dümmer, AdSense?“ … Ich bin der Meinung das gerade frische Webmaster – besonders Blogger – sich im Bezug auf die Monetarisierung der eigenen Seite viel zu wenig Wissen aneignen müssen. Jedem sei der Verdienst gegönnt, aber wo greifen die meisten heute gerne als erstes hin? Richtig, zu AdSense. Ganz nach dem Motto: Anmelden, Blöcke generieren, ins Template einbauen, Texte schreiben, Geld verdienen! Nur funktioniert es nicht bei jedem Blogger. Wer nur Alltagsthemen und Promi-News aus irgendwelchen großen Medien-Plattformen bezieht, wird gut verdienen können. Finanzblogs mit guten Traffic und vielen Klicks ebenfalls. Die meisten aber könnten mit zusätzlichen Bannern als Affiliate noch viel mehr verdienen. Tun sie aber nicht. Warum? Weil es AdSense mit dem „Geld verdienen“ heute so leicht macht, dass die Motivation bei vielen nicht ausreicht, um sich mit anderen Einnahmemöglichkeiten zu befassen.
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Man schreibt und schreibt und schreibt … und vergisst! Was man wollte? Nee, aber was in den Beitrag zusätzlich noch integriert werden sollte. Gerade beim Thema Blogeinnahmen sind manche verwundert wie man diese mit wenigen Besuchern, doch recht weit nach oben bekommt. Geht als Blogger mit Affiliate-Links eigentlich ganz einfach. Gerade ein Thema woanders gelesen und nun schnell darüber schreiben?
Ganz unabhängig davon in welchem Themengebiet man sich befindet. Ob im Bereich Handys (nicht klicken – Partnerlink) oder im Bereich Rechtsberatung, ob SEO oder Flirtbörse (böse Zusammensetzung), überall gibt es Partnerprogramme und man kann definitiv in 95 Prozent aller Blogartikel mindestens einen halbwegs passenden Affiliate-Link einbinden. Ich betone das „man kann“, denn man sollte seine Leser auch nicht zu viel nerven. Das Problem ist nur das man zu schnell vergisst was man tun wollte. Affiliate-Links immer wieder suchen ist Blödsinn, regt einen auf Dauer auch auf. Doch Wordpress bietet ja zum Glück gute Plugins wie den KB-Linker.
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Lust mal eben 10000 Euro Vertragsstrafe zu zahlen? Kein Problem, TradeDoubler macht es möglich und lädt alle Publisher mit den neuen AGB dazu ein. Ob sich das in Deutschland eher kleine Affiliate-Netzwerk daran mal nicht selbst die Finger verbrennt? Marketing sieht anders aus, denn eigentlich sollte man schon damals bei den Diskussionen rund um „Contaxe“ gemerkt haben, dass solche Strafen nicht auf Verständnis stoßen. Der Vergleich zwischen alten AGB und neuen AGB zeigt das Problem sofort.
Alt: „… ist verpflichtet, an TradeDoubler eine pauschale Vertragsstrafe von 1000 Euro zu bezahlen…“
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Zählen wir mal zusammen: Twitter ist ein System für das eingeführte Microblogging, richtig? Mit jedem Blog kann man Geld verdienen, in der Regel sogar sehr gute Summen bei gekauften Beiträgen. Mit Twitter Geld verdienen geht auch, aber genau wie bei den Beiträgen in Twitter (den Tweets), fällt auch das Geld etwas gekürzt aus. Man bekommt keine 50 – 150 Euro pro Beitrag, sondern verdient abhängig von der Anzahl der Followers (Mitleser) einen kleinen Betrag. Mit klein meine ich auch klein, denn so bei 1,50 Euro – 2,50 Euro wenn man keine 5.000 Follower und mehr hat.
Wie funktioniert Geld verdienen mit Twitter?
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Amazon stellt Partnern ab sofort das Amazon MP3-Widget zur Verfügung. Wer bereits das Partnernet von Amazon verwendet und mit Amazon Geld verdient, der kennt die zahlreichen Werbemittel bereits. Doch ein neues kennt man noch nicht, nämlich das Amazon MP3-Widget das für das MP3 Portal von Amazon gedacht ist. Seit noch nicht all zu langer Zeit kann man bei Amazon Deutschland nun auch MP3 online kaufen. Amazon stellt Hörproben mit 30 Sekunden Spielzeit zu allen Songs zur Verfügung, somit kann sich jeder einen ersten Eindruck verschaffen. Doch nun kommt das Eigentliche!
Musik-Blogs können jetzt richtig abkassieren, denn mit dem Amazon MP3-Widget lassen sich Musik-Player als Flash-Werbemittel einbinden. Die Player haben weitere Funktionen und spielen die Hörproben direkt auf der Website des Partners ab. Also unmittelbar im Musik-Blog etc. Die Qualität der Proben ist super und das Beste: Jeder Partner kann individuelle Playlisten zusammenstellen, oder einfach auf Bestseller zugreifen.
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Bei der hackt es wohl – könnte man nun durchaus bei Apple mal fragen. Es ist tatsächlich chinesischen Hackern gelungen, den Algorithmus der beliebten iTunes-Gutscheine (Geschenkkarten) zu entlarven. Es dauerte nicht lange bis die ersten Online-Shops darauf reagierten und nun iTunes Gutscheine im Wert von 200 Dollar für nur 2,60 Dollar verkauften. Das Problem könnte jetzt aber auf der Seite der ehrlichen Kunden liegen, denn Apple muss irgendwie auf diesen Angriff reagieren. Wenn Apple nun einen neuen Algorithmus programmieren würde, dann könnte man höchstwahrscheinlich die ehrlich gekauften Geschenkkarten nicht mehr einlösen. Reagiert Apple aber gar nicht, so fährt man dramatische Verluste ein, denn 200 Dollar und 2,60 Dollar sind eine gewaltige Spanne. Ein weiteres Problem: Kauft ein Kunde eine 200 Dollar Karte und der generierte Code ist bereits verwendet weil die Hacker diesen ebenfalls schon generiert und verkauft, sowie eingelöst haben, dann hat der Kunde sozusagen einen leeren Gutschein auf der Hand.
Die chinesischen Hacker erstellen nun mit einem Key-Generator immer wieder neue iTunes-Gutscheine im Wert von 200 Dollar und verkaufen diese über Händler beim chinesischen Ebay-Klon Taobao. Versendet wird der Gutscheincode dann per Instant Messaging wenn die 2,60 Dollar gezahlt wurden. Am Anfang machten die Verkäufer noch Geschäfte mit Preisen in Höhe von 46 Dollar, jedoch sind die Mitbewerber schnell gestiegen und der Preis musste fallen. Da die Nachfrage aber gewaltig ist, lohnt sich das Geschäft auch bei 2,60 Dollar noch sehr. Der Betreiber vom Taobao-Shop macht kein Geheimnis daraus das es sich bei den Codes um welche aus dem Key-Generator handelt und das er für diesen Service Geld bei den Hackern auf den Tisch gepackt hat.
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Heute ist zwar Freitag der 13. und es wird im Jahr 2009 noch zweimal den Freitag den 13. geben, doch das dürfte vielen Bloggern egal sein. Morgen ist Valentinstag und da gibt es Taschengeld für Blogger. Im letzten Jahr habe ich Wochen vorher darüber informiert das man bereits mit der Optimierung beginnen soll. Dann erinnerte ich kurze Zeit vor Valentinstag nochmals daran. Viele haben es ernst genommen und sich schnelles Geld an diesem Tage verdient. In diesem Jahr habe ich mir die Erinnerung an Valentinstag gespart, denn ich will mal sehen wer von den Bloggern alleine daran dachte. Einige optimierte Seiten aus dem letzten Jahr existieren ja noch und wie ich bereits sah, ist auch das Ranking ganz ordentlich.
Wer noch nichts hat, aber es noch versuchen will, dem kann ich die Valentinsangebote von Blume2000 ans Herz legen. Über Affili.net kommt man schnell in das Partnerprogramm rein und bekommt gute Provisionen. Wer schneller sein will, findet auch FloraPrima bei Superclix, oder war es Fleurop? Ich bin mir gerade nicht sicher, eines der beiden sollte aber bei Superclix sein. Dort braucht ihr euch nicht bewerben und könnt somit sofort anfangen. Die Online-Blumenservices liefern sehr schnell und selbst wenn manche erst Morgen an Valentinstag Blumen bestellen, kommen die noch am gleichen Tag beim Empfänger an. Das ist eine gute Möglichkeit für satte Provisionen. Ihr wisst ja selbst, durch die Pings sind Beiträge schnell in Google. Wer etwas Power hat oder eine gute Kombination findet wie „Blumen zum Valentinstag verschicken“ oder „Valentinstag Blumen online verschicken“ etc. der erreicht da noch etwas.
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In Zukunft dürfen Partner die Premier Edition von Googles Softwaresammlung „Google Apps“ verkaufen und auch anpassen. Extra dafür hat Google für die Premier Edition von Google Apps nun ein Reseller-Programm gestartet. Wer autorisierter Reseller ist, kann also in Zukunft die Produkte Google Mail, Google Kalender, Docs, Sites, Talk und Video für Unternehmen verkaufen. Auch kann man diese Produkte an die Kundenwünsche anpassen und dafür auch Support anbieten.
Google lässt die Reseller aber nicht im Regen stehen sondern bietet zahlreiche Unterstützungen an. So gibt es Schulungen, Support, Vertriebs- und Marketingtools genau wie Werkzeuge um Google Apps richtig in die Geschäftsabläufe zu integrieren. Zunächst soll es mit 50 „Pilotpartnern“ losgehen. Rechnungen stellen dann auch die Partner selbst. Ob das System von Google aufgeht? Wahrscheinlich schon, denn man bietet seinen Partnern eine neue Möglichkeit um Geld verdienen zu können. Auf der anderen Seite baut sich Google die Reichweite seiner Produkte weiter aus. Google Apps wird derzeit laut Googles Angaben von über 1 Million Unternehmen genutzt, die gemeinsam über 10 Millionen aktive Nutzer haben. 3000 neue Anmeldungen registriert Google Apps jeden Tag.
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Nach den Zahlen der Nachrichtenseiten, geht es mit einem statistischen Beitrag hier weiter. Jetzt geht es aber um die beliebtesten Affiliate-Netzwerke, oder doch um die besten Affiliate-Netzwerke? Wie dem auch sei, auf jeden Fall gibt es die Auswertung der alljährlichen Umfrage von 100partnerprogramme.de zur Nutzung von Affiliate-Netzwerken. Es haben sich an der Umfrage 612 Mitglieder beteiligt und die Befragung lief den gesamten Dezember 2008. Zwar sind 612 Befragte nicht viel, doch unter der Voraussetzung das die Umfrage frei von Manipulationen ist, sind es ganz gute Werte.
Die Spitze ist – sagen wir mal – Standard, aber im Mittelfeld hat sich einiges getan. Angeführt wird die Liste von Affili.net mit 69 Prozent. Dahinter befindet sich dann Zanox mit 58 Prozent und AdButler ist mit 40 Prozent auf dem dritten Platz. Gegenüber dem Vorjahr haben alle drei Spitzenreiter etwas verloren, was die anderen Affiliate-Netzwerke dafür gewonnen haben. Superclix steht auf Platz 4 und hat 37 Prozent. Im Jahr 2007 erreichte das Affiliate-Netzwerk den fünften Platz. Auf diesem befindet sich 2008 jetzt aber Belboon mit 30 Prozent. Vorher war Belboon auf Platz 7, es ist also eine deutliche Verbesserung. Vom vierten Platz abwärts auf Platz 6 geht es für TradeDoubler und es gibt auch nur noch 27 Prozent. Mit 25 Prozent kommt danach schon AffiliWelt und Webgains erreicht 24 Prozent.
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