Wie Rajen Sheth, Google Apps Senior Product Manager, in einem Blogbeitrag mitteilte, will Google in Zukunft bei der Entwicklung neuer Anwendungen und Features keine Rücksicht mehr auf alte Browsertechniken nehmen. Damit will Google der Konkurrenz keinen Streich spielen, sondern einfach nur genug Freiraum bei künftigen Entwicklungen schaffen. Google könnte damit das erreichen, wovon viele Entwickler schon lange träumen. Die Abschaffung vom Internet Explorer 6.
Der Microsoft Internet Explorer 6 ist aber nicht der einzige Browser bei dem die Entwickler von Google immer wieder auf Behinderungen treffen. Um die Grenzen der Entwicklungen bei Google in Zukunft deutlich zu erweitern, wird eine Nutzung vom Internet Explorer 7 als Mindestanforderung der Standard sein. Ebenfalls werden von anderen Browsern nur noch neuere Versionen berücksichtigt.
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Für das Ende dieser Woche war ursprünglich der Release Candidate vom Firefox 3.5 geplant. Die Mozilla-Entwickler bringen aber stattdessen nun erst noch eine Preview-Version die sich nur an Entwickler richtet und auch nur als Update von der Beta 4 ausgeliefert wird. Wer die Preview Version vom Firefox 3.5 installieren will, muss dazu die Update-Funktion vom Firefox 3.5 Beta 4 ausführen.
In der Preview-Version vom Firefox 3.5 sind zahlreiche Fehlerkorrekturen drin und auch an der Stabilität des Browsers wurde deutlich geschraubt. Es sollen nun über 800.000 Nutzer der Beta-Version mit der neuen Preview-Version versorgt werden. Auch wurden Fehler in der neuen JavaScript-Engine behoben, ebenso wie Fehler in der Wiedergabe von Ogg-Theora und Ogg-Vorbis.
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Kaum ist der Firefox 3.0.9 zum Download bereit gewesen, dauerte es nun nur wenige Tage bis die Mozilla-Entwickler jetzt den Firefox 3.0.10 veröffentlicht haben. Mit der letzten Version wurde leider eine Sicherheitslücke im Firefox produziert, die jetzt aber direkt wieder ausgebügelt wurde. Die Sicherheitslücke wurde als kritisch eingestuft und musste daher recht schnell wieder beseitigt werden.
Unter gewissen Umständen kann man den Firefox 3.0.9 zum Absturz bringen und bei dem dabei auftretenden Speicherfehler, einen Schadcode in den Browser bringen. Herausfordern kann man den Absturz beispielsweise, wenn man eine Website öffnet, dann die Browsersuche mit Strg+F startet und die Option „Hervorheben“ aktiviert.
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Ab sofort wird der Firefox per Update-Funktion in der Version 3.0.8 ausgeliefert. Wer keine automatische Update-Funktion aktiviert hat, kann diese Version manuell runterladen. Im Firefox 3.0.8 wurden zwei Sicherheitslücken gefixt die als kritisch eingestuft wurden. Darunter auch eine Lücke die beim Pwn2Own bereits vorgestellt wurde. Die Entwickler vom Firefox haben bereits letzte Woche auf die Sicherheitslücken reagiert und angekündigt das ein Update kommt. Mit einer manipulierten XSL-Datei war es dem Angreifer möglich, den Firefox mit einem Schadcode zu füttern und den Browser zum Absturz zu bringen.
Das beim Hacker-Wettbewerb Pwn2Own gefundene Leck hatte mit einem Fehler in der Speicherbereinigung zutun. Man konnte Objekte löschen die noch benutzt wurden. Wenn man mit dem Browser dann auf das bereits gelöscht Objekt zugreifen wollte, kam es unweigerlich zu einem Absturz. Das Problem hat aber nicht nur der Firefox, auch den Safari und den Internet Explorer 8 konnte man damit quälen. Die diese beiden Browser sind bis dato jedoch noch immer keine Sicherheitsupdates vorhanden. Das spricht ganz klar für den schnellen und zuverlässigen Support der Firefox-Entwickler von Mozilla.
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Noch im ersten Quartal 2009 soll die finale Version vom Firefox 3.1 fertiggestellt sein. Durch ehrgeizige Bugs die sich in der neuen Javascript-Engine festgesetzt haben, verzögert sich aber allein schon der Firefox 3.1 Beta 3 Download zum zweiten Mal. Bereits in den vergangenen Wochen wurde der Erscheinungstermin ein Wackelkandidat. Der ursprüngliche Release-Termin für die dritte Beta-Version vom Firefox 3.1 war auf den 2. Februar 2009 angesetzt, dieser Tag ist gestern verstrichen.
TraceMonkey ist unbestritten die wichtigste Neuerung im kommenden Firefox. Die Javascript-Engine soll den Firefox 3.1 so leistungsstark machen, dass er es auch mit dem Konkurrenten Google Chrome und dessen Javascript-Engine V8 aufnehmen kann. Vor Kurzen hat man in der Engine vom Firefox 3.1 allerdings 15 Bugs gefunden die man als schwerwiegend eingestuft hat. Auf Grund dieser Fehler konnte die Beta 3 bisher nicht veröffentlicht werden. Nun liegt sie in den Startlöchern und wartet auf vollständige Heilung.
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Die Veröffentlichung der neuen Beta 3 Version vom Firefox 3.1 muss laut Mozilla verschoben werden. Es befinden sich noch zu viele große Fehler im Browser Firefox mit denen er nicht angeboten werden kann. In den kommenden Tagen wollen sich die Entwickler von Mozilla komplett darauf konzentrieren und die Fehler beseitigen. Wenn die sogenannten „P1 Blocker“ dann beseitigt sind, erwartet man den Release der Beta 3 vom Firefox 3.1 am 2. Februar 2009. Für den 25. Januar 2009 ist der Code Freeze angesetzt.
Durch die Fehler verschiebt sich der Termin nur um etwa eine Woche, es ist also nicht weiter dramatisch. Zudem handelt es sich bisher eh nur um eine Beta Version. An ihrem Plan, den Firefox 3.1 im ersten Quartal 2009 noch zu veröffentlichen, halten die Entwickler weiterhin fest. Also heißt es weiterhin Abwarten. Ich bin aber bereits sehr gespannt wie sich die neue Version dann macht.
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Bisher war Google im Firefox Browser immer die Nummer 1 bei den Suchmaschinen. Sprich, wer den Firefox runtergeladen hat, hatte automatisch Google als Standard-Suchmaschine in den Einstellungen festgelegt. Mit dem Erscheinen vom Google Chrome Browser könnte das Verhältnis zwischen Google und Mozilla etwas angekratzt sein. Jetzt kommt Google in der Rangordnung vom Firefox in Russland nur noch auf Platz 2. Russische Nutzer haben in Zukunft die russische Suchmaschine Yandex an erster Position und damit als Standard-Suchmaschine im Firefox drin.
Wer Google benutzen will, muss diese in den Einstellungen vom Firefox erst definieren und genau das machen ja so manche Nutzer gar nicht erst. Ob Google dadurch in Russland an Marktanteilen verliert bleibt noch abzuwarten bis es wieder neue Zahlen gibt. Es zeigt auf jeden Fall das die Mozilla-Entwickler flexibel sind. Die Umstellung der Rangordnung ist auf die Interessenlage der Nutzer in Russland zurück zu führen. Das Nutzungsverhalten der User im Bereich Suchmaschinen wurde lange beobachtet und der Localizer hat den Rat zur Suchmaschine Yandex gegeben, worauf die Mozilla-Entwickler auch eingegangen sind.
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Ich persönlich benutze ja für die meisten Fälle immer den Internet Explorer 7. Jedoch ist dieser mir in der letzten Zeit immer wieder abgestürzt, da ich manche Java Updates einfach nicht immer durchführe. In der Hinsicht ist dann der Firefox Browser wieder angenehmer, denn der verkraftet es und geht nicht sofort in die Knie. Den Opera dagegen benutze ich nur zur Kontrolle von Websites, damit es keine Fehler gibt.
In einem aktuellen Beitrag will Netdynamic der Welt klar machen, dass der Opera besser ist als der Firefox. Dafür listet er ein paar Punkte auf, die den Leser überzeugen sollen. Ich weiß nicht ganz was bei Netdynamic seinem Beitrag Ernst und Spaß ist. Denn in einem Punkt schreibt er das der Firefox Browser lange 10 Sekunden zu laden braucht, der Opera aber nur wenige Zehntel.
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