Unter den 10 häufigsten Bildschirmauflösungen ist nur noch eine Auflösung dabei, die vollständig unter 1000 Pixel liegt. 800 x 600 Pixel und diese verliert immer weiter an Boden. Nur noch 3,04 Prozent der Internet-User nutzen diese geringe Auflösung. Jeder zweite Nutzer ist bereits mit einer Auflösung zwischen 1280 x 1024 und 1024 x 786 Pixel unterwegs.
Drei Auflösungen haben einen zweistelligen Marktanteil. Mit 1024 x 768 Pixel sind 26,97 Prozent der Nutzer unterwegs. Dicht dahinter befindet sich die Bildschirmauflösung 1280 x 800 mit 20,23 Prozent und als letzte im zweistelligen Bereich findet man 1280 x 1024 Pixel. Wobei davon auszugehen ist, dass in den kommenden Jahren auch der heutige Marktführer die Position an den zweiten und dritten Platz verlieren wird. Soweit die Zahlen der Studie für die allgemeine Beschaffenheit.
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Wie Rajen Sheth, Google Apps Senior Product Manager, in einem Blogbeitrag mitteilte, will Google in Zukunft bei der Entwicklung neuer Anwendungen und Features keine Rücksicht mehr auf alte Browsertechniken nehmen. Damit will Google der Konkurrenz keinen Streich spielen, sondern einfach nur genug Freiraum bei künftigen Entwicklungen schaffen. Google könnte damit das erreichen, wovon viele Entwickler schon lange träumen. Die Abschaffung vom Internet Explorer 6.
Der Microsoft Internet Explorer 6 ist aber nicht der einzige Browser bei dem die Entwickler von Google immer wieder auf Behinderungen treffen. Um die Grenzen der Entwicklungen bei Google in Zukunft deutlich zu erweitern, wird eine Nutzung vom Internet Explorer 7 als Mindestanforderung der Standard sein. Ebenfalls werden von anderen Browsern nur noch neuere Versionen berücksichtigt.
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Kaum etwas über eine Woche ist die finale Google Chrome 4 Version zum Download bereit, da kündigt Google auch schon wieder Version 5 an. Google Chrome 5 in der genauen Version 5.0.307.1 ist derzeit eine reine Entwicklerversion und steht Mac-Usern und Windows-Usern zu freien Verfügung als Download bereit. Google Chrome 4 hatte auf dem Mac bei einigen Plugins Schwierigkeiten mit der Stabilität. Dies soll mit Google Chrome 5 nicht mehr der Fall sein. Die zahlreichen Abstürze von Chrome unter Mac OS X sind also mit Version 5 Geschichte.
Wer Windows nutzt, egal ob Windows XP, Windows Vista oder Windows 7, der wird von weiteren Vorteilen im Google Chrome 5 erfreut sein. Denn in Sachen Datenschutz hat Google am neuen Browser einiges getan und musste sogar ein weiteres Fenster im Bereich der Optionen hinzufügen. Unter dem Begriff „Content Settings“ verstecken sich diverse Einstellungsmöglichkeiten, wie der Browser mit Bildern, Plugins, JavaScript oder Cookies umgehen soll.
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Kaum ist der Firefox 3.0.9 zum Download bereit gewesen, dauerte es nun nur wenige Tage bis die Mozilla-Entwickler jetzt den Firefox 3.0.10 veröffentlicht haben. Mit der letzten Version wurde leider eine Sicherheitslücke im Firefox produziert, die jetzt aber direkt wieder ausgebügelt wurde. Die Sicherheitslücke wurde als kritisch eingestuft und musste daher recht schnell wieder beseitigt werden.
Unter gewissen Umständen kann man den Firefox 3.0.9 zum Absturz bringen und bei dem dabei auftretenden Speicherfehler, einen Schadcode in den Browser bringen. Herausfordern kann man den Absturz beispielsweise, wenn man eine Website öffnet, dann die Browsersuche mit Strg+F startet und die Option „Hervorheben“ aktiviert.
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Ab sofort wird der Firefox per Update-Funktion in der Version 3.0.8 ausgeliefert. Wer keine automatische Update-Funktion aktiviert hat, kann diese Version manuell runterladen. Im Firefox 3.0.8 wurden zwei Sicherheitslücken gefixt die als kritisch eingestuft wurden. Darunter auch eine Lücke die beim Pwn2Own bereits vorgestellt wurde. Die Entwickler vom Firefox haben bereits letzte Woche auf die Sicherheitslücken reagiert und angekündigt das ein Update kommt. Mit einer manipulierten XSL-Datei war es dem Angreifer möglich, den Firefox mit einem Schadcode zu füttern und den Browser zum Absturz zu bringen.
Das beim Hacker-Wettbewerb Pwn2Own gefundene Leck hatte mit einem Fehler in der Speicherbereinigung zutun. Man konnte Objekte löschen die noch benutzt wurden. Wenn man mit dem Browser dann auf das bereits gelöscht Objekt zugreifen wollte, kam es unweigerlich zu einem Absturz. Das Problem hat aber nicht nur der Firefox, auch den Safari und den Internet Explorer 8 konnte man damit quälen. Die diese beiden Browser sind bis dato jedoch noch immer keine Sicherheitsupdates vorhanden. Das spricht ganz klar für den schnellen und zuverlässigen Support der Firefox-Entwickler von Mozilla.
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Nach dem Google Chrome in einer stabilen Version vorliegt, arbeiten die Entwickler bereits an der Google Chrome Version 2. Bisher stand die Vorabversion von Chrome 2 nur den Teilnehmern vom Google-Developer-Channel zur Verfügung. Nun hat Google jedoch die Chrome 2 Beta auch allen Nutzern zum Download über den Beta-Channel freigegeben. Der neue Chrome Browser kommt mit einer Autofill-Funktion und einem deutlich verbesserten Zoom.
Mit dem neuen Zoom in Chrome 2 lassen sich nicht nur Texte vergrößern, sondern die komplette Ansicht einer Website. Für Formulare im Netz hat der Browser in der Beta-Version bereits die Autofill-Funktion. Das ist aber noch nicht alles. Wenn man auf das Mausrad klickt oder eben auf die mittlere Maustaste, dann aktiviert sich Autoscroll und man kann die Fensterinhalte verschieben. Nur ist das nicht alles, die größte Freude macht sich unter dem Dach von Google wohl bei der Geschwindigkeit breit.
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Endlich hat es Microsoft mal auf die Reihe bekommen, einen Internet Explorer zu entwickeln der sich an geltende Web-Standards hält. Allerdings übt der Opera-Chef Jon von Tetzchner trotzdem Kritik am Internet Explorer 8. In der Vergangenheit haben die alten Versionen vom IE oft CSS-Vorgaben vom W3C-Konsortium ignoriert. Aber häufig hat es der Browser auch anders interpretiert oder sogar ganz neue Formatieren eingeführt. Der Internet Explorer 8 geht also in die richtige Richtung, dennoch untergräbt er die Web-Standards, weil er abwärtskompatibel ist.
Opera-Chef Jon von Tetzchner sieht den Fortschritt bei Microsoft daher als halbherzig. Websites die Webmaster in der Vergangenheit auf den Internet Explorer 6 oder 7 optimiert haben, werden vom IE8 ebenfalls korrekt dargestellt. Daher sind die Webmaster nicht gezwungen ihre Websites zu überarbeiten um diese an die geltenden Web-Standards anzupassen. Es werden also auch weiterhin zahlreiche falsche HTML- und CSS-Vorgaben in den Quelltexten der Webseiten zu finden sein.
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Noch im ersten Quartal 2009 soll die finale Version vom Firefox 3.1 fertiggestellt sein. Durch ehrgeizige Bugs die sich in der neuen Javascript-Engine festgesetzt haben, verzögert sich aber allein schon der Firefox 3.1 Beta 3 Download zum zweiten Mal. Bereits in den vergangenen Wochen wurde der Erscheinungstermin ein Wackelkandidat. Der ursprüngliche Release-Termin für die dritte Beta-Version vom Firefox 3.1 war auf den 2. Februar 2009 angesetzt, dieser Tag ist gestern verstrichen.
TraceMonkey ist unbestritten die wichtigste Neuerung im kommenden Firefox. Die Javascript-Engine soll den Firefox 3.1 so leistungsstark machen, dass er es auch mit dem Konkurrenten Google Chrome und dessen Javascript-Engine V8 aufnehmen kann. Vor Kurzen hat man in der Engine vom Firefox 3.1 allerdings 15 Bugs gefunden die man als schwerwiegend eingestuft hat. Auf Grund dieser Fehler konnte die Beta 3 bisher nicht veröffentlicht werden. Nun liegt sie in den Startlöchern und wartet auf vollständige Heilung.
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Der erste Release Candidate vom neuen Microsoft Internet Explorer 8 ist fertiggestellt und steht nun zum offiziellen Download bereit. Nach der letzten Beta-Version haben die Entwickler viel Energie in die Verbesserung der Stabilität des Browsers gesteckt und auch die Sicherheit wesentlich erhöht. Zudem wurden noch weitere kleine Änderungen am neuen Internet Explorer 8 RC1 vorgenommen, die hauptsächlich die Benutzerführung betroffen.
Jetzt steht der Internet Explorer 8 RC1 Download in insgesamt 25 Sprachen zur Verfügung. Kompatibel ist der Webbrowser mit den Systemen Windows Vista, Windows XP und Windows Server 2003. Für das selbst noch in der Testphase befindliche Betriebssystem Windows 7 gibt es noch keine Version des neuen Internet Explorer 8. Wenn das nächste Windows 7 Update dann ansteht, hat Microsoft auch die Absicht eine IE8 Version für das neue Betriebssystem zur Verfügung zu stellen.
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Die Veröffentlichung der neuen Beta 3 Version vom Firefox 3.1 muss laut Mozilla verschoben werden. Es befinden sich noch zu viele große Fehler im Browser Firefox mit denen er nicht angeboten werden kann. In den kommenden Tagen wollen sich die Entwickler von Mozilla komplett darauf konzentrieren und die Fehler beseitigen. Wenn die sogenannten „P1 Blocker“ dann beseitigt sind, erwartet man den Release der Beta 3 vom Firefox 3.1 am 2. Februar 2009. Für den 25. Januar 2009 ist der Code Freeze angesetzt.
Durch die Fehler verschiebt sich der Termin nur um etwa eine Woche, es ist also nicht weiter dramatisch. Zudem handelt es sich bisher eh nur um eine Beta Version. An ihrem Plan, den Firefox 3.1 im ersten Quartal 2009 noch zu veröffentlichen, halten die Entwickler weiterhin fest. Also heißt es weiterhin Abwarten. Ich bin aber bereits sehr gespannt wie sich die neue Version dann macht.
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