Apple will Twitter kaufen, dieses Gerücht zieht heute durch die Medien. Wundern tut es niemanden, denn Twitter steigert seit Monaten seine Nutzerzahlen in einem Tempo, bei dem es manch Unternehmen schwindlig wird. Nicht nur Apple will Twitter kaufen, sondern auch bei Facebook und Google ist scheinbar das Interesse an Twitter sehr groß. Bisher jedoch schaffte weder Google, noch Facebook eine Übernahme vom Microblogging –Dienst Twitter. Ist dies der Grund? Ja, eben weil noch niemand Twitter übernommen hat und weil das Wachstum so enorm ist, gilt Twitter als einer der heißesten Kandidaten für die nächste große Übernahme.
Das US-Weblog Valleywag soll von einem Unbekannten der gerade bei Apple in der Führungsebene anheuerte, erfahren haben, dass Apple Interesse an Twitter hat und das die beiden Unternehmen bereits in Verhandlungen stehen. Angeblich soll das Gebot bei 700 Millionen Dollar liegen, dies ist wesentlich mehr als andere Interessenten in der Vergangenheit auf den Tisch packen wollten.
» 9 Kommentare
Apple wollte diesen Weg scheinbar gehen. Doch sind sie sind hoch geflogen, tief gefallen! Der Computerhersteller Apple wurde von den Geschworenen eines amerikanischen Bezirksgerichts wegen der Patentverletzung schuldig befunden. Dem Unternehmen brummte das Gericht eine Strafe von mehreren Millionen Dollar auf.
Etwa 14,3 Millionen Euro (knapp mehr als 19 Millionen Dollar) muss Apple nun an eine kleine kalifornische Firma zahlen. Seit 2002 hält die Firma Opti Technologies das Patent, in dem beschrieben wird wie man Daten auf schnellem Wege zwischen Prozessor, Arbeitsspeicher und anderen Komponenten verteilt.
» 0 Kommentare
Bei der hackt es wohl – könnte man nun durchaus bei Apple mal fragen. Es ist tatsächlich chinesischen Hackern gelungen, den Algorithmus der beliebten iTunes-Gutscheine (Geschenkkarten) zu entlarven. Es dauerte nicht lange bis die ersten Online-Shops darauf reagierten und nun iTunes Gutscheine im Wert von 200 Dollar für nur 2,60 Dollar verkauften. Das Problem könnte jetzt aber auf der Seite der ehrlichen Kunden liegen, denn Apple muss irgendwie auf diesen Angriff reagieren. Wenn Apple nun einen neuen Algorithmus programmieren würde, dann könnte man höchstwahrscheinlich die ehrlich gekauften Geschenkkarten nicht mehr einlösen. Reagiert Apple aber gar nicht, so fährt man dramatische Verluste ein, denn 200 Dollar und 2,60 Dollar sind eine gewaltige Spanne. Ein weiteres Problem: Kauft ein Kunde eine 200 Dollar Karte und der generierte Code ist bereits verwendet weil die Hacker diesen ebenfalls schon generiert und verkauft, sowie eingelöst haben, dann hat der Kunde sozusagen einen leeren Gutschein auf der Hand.
Die chinesischen Hacker erstellen nun mit einem Key-Generator immer wieder neue iTunes-Gutscheine im Wert von 200 Dollar und verkaufen diese über Händler beim chinesischen Ebay-Klon Taobao. Versendet wird der Gutscheincode dann per Instant Messaging wenn die 2,60 Dollar gezahlt wurden. Am Anfang machten die Verkäufer noch Geschäfte mit Preisen in Höhe von 46 Dollar, jedoch sind die Mitbewerber schnell gestiegen und der Preis musste fallen. Da die Nachfrage aber gewaltig ist, lohnt sich das Geschäft auch bei 2,60 Dollar noch sehr. Der Betreiber vom Taobao-Shop macht kein Geheimnis daraus das es sich bei den Codes um welche aus dem Key-Generator handelt und das er für diesen Service Geld bei den Hackern auf den Tisch gepackt hat.
» 4 Kommentare
Mit der Firmware 2.2.1 steht für die beiden Apple Produkte Apple iPhone und iPod Touch ein neues Software-Update zur Verfügung. Apple gibt bekannt das in diesem Update ein paar Fehler behoben wurden, aber auch an der Stabilität des Safari Browsers habe man tüchtig geschraubt. Teilweise wurden Bilder die man aus E-Mails heraus gespeichert hat nicht korrekt dargestellt. Diesen kleinen aber nervigen Bug hat man ebenfalls behoben.
Ab sofort steht das neue Update der Firmware bei iTunes zum Download bereit. Dort können es sich alle Nutzer vom iPhone und iPod Touch downloaden. Die Größe beträgt 246 MB. Wer ein geknacktes iPhone benutzt sollte sich natürlich vom Update fernhalten. Wer trotzdem die neue Firmware installiert, wird merken das sein iPhone danach direkt wieder gesperrt ist. Wer den SIM-Lock vom iPhone mit der Software yellowsn0w entfernen will, dem wird vom iPhone-Dev-Team empfohlen dieses Update nicht auszuführen.
» 0 Kommentare
iphone-appstore.jpg” alt=”iphone-appstore” width=”200″ height=”418″ />Apple hat neben den eher düsteren Meldungen auch Rekordzahlen zu melden, denn die Anwendungen etc. im AppStore von Apple gehen weg wie warme Semmeln. Jetzt gibt es bereits 15.000 Anwendungen im AppStore und bei den Downloads kann man nicht nörgeln. 500 Millionen Downloads haben die Nutzer im AppStore bereits ausgeführt – eine halbe Milliarde! Es sind kaum sechs Monate vergangen als Apple den AppStore gestartet hat und die Marke von 10.000 Apps hat man bereits am 5. Dezember 2008 geknackt.
Da nicht alle Apps kostenpflichtig sind, sollte man davon ausgehen das eventuell 300 Millionen Downloads durch kostenlose Apps zustande kommen. Dann wären immer noch 200 Millionen Apps die im AppStore kostenpflichtig runtergeladen wurden. Ich will ja niemanden an die Neidgrenze führen, aber wer mal mit einem Cent pro Download rechnet, würde trotzdem noch auf einen Verdienst von 2 Millionen Euro kommen und das in den knapp 6 Monaten.
» 0 Kommentare
Um weitere gesundheitliche Probleme besser in den Griff zu bekommen, will sich Steve Jobs – Apple-Chef – eventuell einer Lebertransplantation unterziehen. Dies berichtet der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg unter Berufung auf anonyme Quellen, diese sollen mit dem gesundheitlichen Problem von Steve Jobs vertraut sein. Steve Jobs hat bereits bekannt gegeben das er sich eine Auszeit nehmen will. Diese soll bis Juni 2009 gehen und wird wohl damit begründet, das die gesundheitlichen Probleme größer sind als man zunächst angenommen hatte. Die Öffentlichkeit ist auf die abgemagerte Erscheinung von Jobs natürlich aufmerksam geworden, doch er versuchte Anfang des Jahres die Öffentlichkeit noch zu beruhigen und schob es auf hormonelle Störungen.
Die Lebertransplantation die er laut Bloomberg in Betracht zieht, resultiert laut Medienangaben aus dem 2004 erlittenen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Über einen Sprecher hat Apple sich nur kurz zu diesen Berichten geäußert und die Äußerung beinhaltete nur, das man keinen Kommentar zu dem Bericht abgeben will. Jobs möchte einfach in Ruhe gelassen werden und die Aufregung um seine gesundheitliche Situation kann er laut einem Gespräch mit Bloomberg nicht verstehen.
» 0 Kommentare
Das Weihnachtsgeschäft bei Deutschlands größten Apple-Händler Gravis lief nicht gut. Das Schlussquartal ist bei Gravis für nahezu die Hälfte der Erlöse des gesamten Jahres verantwortlich, nur diesmal erreichte das Unternehmen aus Berlin sein Umsatzziel nicht. Auf Grund dessen werden Konsequenzen gezogen und 49 Mitarbeiter müssen den Computerhändler verlassen. Vorstandschef Archibald Horlitz sagte dem Tagesspiegel, das die aktuelle wirtschaftliche Lage es erforderlich macht, dass man Anpassungen in der Unternehmensstruktur vornimmt.
Das vorgenommene Umsatzwachstum für das Jahr 2008 bei Gravis wurde mit 30 Prozent angesetzt. Im vergangenen Jahr hat man dafür sogar neue Arbeitsplätze geschaffen und die Stellen im Unternehmen von 660 Mitarbeitern auf 760 Mitarbeiter aufgerüstet. Ein Umsatzwachstum wurde auch wirklich erreicht, jedoch ist man nicht auf 30 Prozent gekommen, sondern erreichte nur knapp 10 Prozent und damit nur rund 142 Millionen Euro. 24 Mitarbeiter die sich in der Probezeit befanden wurden nicht übernommen und 25 weitere Mitarbeiter sind aus der Firma ausgeschieden – Entlassung! Damit die unternehmerische Handlungsfähigkeit erhalten bleibt und man wirtschaftlich einen Bogen um die Finanzkrise machen kann, sind diese Handlungen notwendig gewesen.
» 0 Kommentare
iphone-appstore.jpg” alt=”iphone-appstore” width=”200″ height=”418″ />Aus der Vergangenheit kennt man es von Apple, das nur der Safari Browser auf dem iPhone in Frage kommt. Im App Store konnte man bisher vergeblich nach alternativen Browsern suchen. Jetzt jedoch gibt es auch Alternativen im App Store, aber es basieren alle Browser ebenfalls auf dem Safari. Was komplett Fremdes kommt Apple wohl immer noch nicht in die Tüte. Somit bleiben echte Konkurrenten weiterhin vom Smartphone weg.
Sucht man nach Firefox, Internet Explorer oder Opera für das iPhone, wird man schlechte Karten haben. Eigentlich schade, denn seit einigen Monaten liegt schon eine iPhone Version vom Handybrowser Opera Mini vor. Diese Woche sind die Browser Edge, Incognito und Webmate im App Store erschienen und können nun auf dem iPhone als Alternative zum Safari benutzt werden. Alle Browser basieren allerdings auf der Webkit-Engine, die auch hinter dem Safari steckt. Solche erweiterten Browser versuchen sich durch zusätzliche Funktionen vom Safari abzusetzen. Sein es Privacy-Funktionen oder einfach nur ein verbessertes Tab-Management.
» 0 Kommentare
Wenn Microsofts Internet Explorer und der Mozilla Firefox Sicherheitslücken haben kann, dann ist auch der Safari von Apple dazu berechtigt, hier und da mal eine Sicherheitslücke in den Raum zu stellen. Brain Mastenbrook entdeckte eine weitere Sicherheitslücke im Apple Safari Browser und diese befindet sich im RSS-Reader vom Safari. Schraubt man ein paar Modifikationen in eine Website rein, so lässt sich über den RSS-Reader vom Safari auf die Festplatte des Users zugreifen. Der Nutzer vom Safari muss nicht einmal etwas falsch einstellen, dass Auslesen der Festplatte wird durch die Sicherheitslücke selbst erlaubt.
Mastenbrook hat die Details zu dieser Sicherheitslücke jedoch noch für sich behalten, ansonsten würden viele Safari User eventuell bald Schwierigkeiten bekommen. Bei Apple hat man die Info bereits erhalten und Entwickler tüfteln schon fleißig an einer Lösung. Solange Apple noch kein Update rausgebracht hat was dieses Leck beseitigt, sollte man unbedingt auf den RSS-Reader im Safari verzichten. Wer diesen als Standard-Reader drin hat, kann über die Einstellungen im Browser Abhilfe schaffen. Dazu wählt man im Menüpunkt „RSS“ einfach einen anderen RSS-Reader und definiert diesen als Standard.
» 0 Kommentare
Apple macht es im iTunes-Store bereits seit langer Zeit vor, nun setzt das deutsche Musicload nach und entfernt den Kopierschutz der angebotenen Songs ab April. Das Unternehmen gibt bekannt, das ab dem ersten April 2009 etwa 95 Prozent aller Songs auf Musicload ohne DRM-Maßnahmen angeboten werden. Aktuell soll laut dem Unternehmen selbst, ein Portfolio von knapp 6,5 Millionen Titeln auf Musicload zu finden sein. Davon sind bereits etwa 3 Millionen ohne Kopierschutz.
Ein Sprecher von Musicload teilte mit, das alle großen Plattenfirmen diese Initiative unterstützen werden. Ein flexibleres Preismodell diskutiert man ebenfalls gerade aus. Dazu wurde aber noch nichts beschlossen und es wird wohl auch noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Aktuell ermöglicht Musicload den Plattenfirmen schon ein sehr freies Preismodell, denn die Firmen selbst entscheiden einen Preis zwischen 79 Cent bis 1,99 Euro für nur einen Titel.
» 1 Kommentar
