Werbemittel, Tracking und Stornierungen sind im Affiliate-Marketing die drei Themen, an denen man sich vorkommt wie in einem Milchstrudel. Die Diskussionen drehen sich im Kreis, man findet selten Einigkeit zwischen Affiliate und Merchant, auch wenn es nach außen hin oft einig scheint. Bei den Werbemitteln haben wir bereits eine Diskussion geführt. Es ging darum, ob man eigene Werbemittel erstellen und benutzen darf. Nicht immer ist der Merchant nämlich erfreut. Als Affiliate vergisst man generell die Display-URL und das zu Recht, denn es geht um die Provisionen die man verdienen will.
Im Beitrag ob man eigene Werbemittel benutzen darf, kam am Ende auch die Frage auf, wie es eigentlich mit den Zählpixel aussieht. (Grundlage: Das Zählpixel – auch Trackingpixel, 1×1-Pixelbild, Clear-Gif oder Pixel-Tag dient dem Tracking von Einblendungen des Werbemittels. Dies ist notwendig, um eine ausführliche Statistik über die Performance der Kampagne führen zu können. So ergeben beispielsweise die Views (Einblendungen) der Pixel durch die Anzahl der Klicks, die Klickrate.) Der (oder das) Zählpixel ist oft für den Affiliate nur ein „Mitbringsel“ vom Merchant oder Netzwerk, abgelegt auf dem Server vom Netzwerk oder Merchant.
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Affiliate-Marketing beginnt für die Mehrheit aller Unternehmen und Unternehmer, Webmaster, Partner, Publisher, Affiliate, Betreiber, Merchant usw. in einem Affiliate-Netzwerk. Die Teilnahme an Partnerprogrammen in Affiliate-Netzwerken, aber auch das Betreiben von Partnerprogrammen innerhalb von Netzwerken hat Vorzüge, doch auch vereinzelte Nachteile. Nicht auf alle Punkte, aber auf einige Vor- und Nachteile die als Affiliate in einem Netzwerk auf einen warten, möchte ich in diesem Beitrag eingehen.
Wenn auch Merchants deutlich weniger Aufmerksamkeit in Affiliate Blogs etc. bekommen, so möchte ich dennoch mit den Affiliates beginnen. Liegt einfach daran, dass wesentlich mehr Leute als „Affiliate“ Interesse an solchen Inhalten bekunden. Merchants werden in einem kommenden Beitrag ebenfalls noch angesprochen. Ich denke es ist spürbar, dass derzeit wieder mehr in diese Richtung auf eisy.eu erscheint. Jetzt aber zum Wesentlichen. Ich versuche die Vorteile möglichst so zu strukturieren, dass diese einen direkten Zusammenhang im Lesefluss haben.
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Zugegeben, Affiliate-Marketing wird meist mit gewissen Vorteilen und hohen Verdiensten in Zusammenhang gebracht und jetzt über Nachteile im Affiliate-Marketing zu sprechen ist komisch, aber gehört dazu. Affiliates, Publisher, Partner – wie auch immer man die Laufburschen mit der Werbung in der Hand nennen mag – treffen durchaus auch auf Nachteile in diesem Bereich des Marketings.
Merchants und Netzwerke machen es dem Affiliate oft genau so schwierig wie es der Affiliate auch den Netzwerken und Merchants macht. In Wirklichkeit ist die eine Partei wahrscheinlich nicht besser als die andere, aber die Affiliates polarisieren mit ihrer Meinung im Netz deutlich mehr und sind daher oft die „Guten“. Weil es hier um die Nachteile der Affiliates im Affiliate-Marketing geht, möchte ich vorher anmerken, es kommt noch ein Artikel mit den Vorteilen der Affiliates, sowie mit den Nachteilen und den Vorteilen der Merchants. Klingt es hier als „böse Merchants“, kann es in weiteren Artikeln genau andersrum sein. Mit diesem Beigeschmack muss ich leben.
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Es wurde per E-Mail verschickt und steht auch auf der Startseite von Trocado.at bereits unmissverständlich drauf. Trocado.at – das Affiliate-Netzwerk aus Österreich – wird geschlossen. Für Leute die in der Branche aktiv sind ist es keine sehr große Überraschung, da hier und da bestimmt die eine oder andere Information bereits eine Andeutung darauf war. Für die Mehrheit aber wird es eine Überraschung sein. Die Gründe sind für diese Entscheidung liegen in der wirtschaftlichen Tragbarkeit, die eben bei Trocado.at nicht so gegeben war, das man damit hätte zufrieden sein können.
Trocado.at ist ab dem 15. Mai 2010 vollständig vorbei. Bis zum 30. April 2010 haben alle Affiliates und Merchants weiterhin die Möglichkeit, sich in ihren Partnerbereich einzuloggen, Statistiken zu betrachten, Zahlungen einzusehen etc. Bis zum 28. Februar 2010 soll man alle Codes vom Trocado Netzwerk entfernt haben. Es werden spätestens am 19. März 2010 alle Kampagnen mit den Anbietern abgerechnet. Die Abrechnung mit den Affiliates erfolgt dann am 31. März 2010, so kommen die Zahlungen innerhalb der ersten April-Wochen.
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Viele haben bereits vom neuen „Xovi” gelesen oder gehört. Es handelt sich bei Xovi um ein Online-Marketing-Tool mit dem Shopbetreiber, SEOs, Agenturen etc. zu einem erschwinglichen monatlichen Preis Analysen und Auswertungen von eigenen und fremden Projekten durchführen können. Drei Sektoren werden bedient, SEO, SEM und Affiliate-Marketing. Der Preis für das Online-Marketing-Tool Xovi liegt bei derzeit 99 Euro – es entspricht dem Nettopreis – zzgl. 19% MwSt. wie vom Gesetzgeber verlangt. Man kann beim Preis jedoch auch sparen, wenn man sich direkt zu längeren Laufzeiten entschließt und somit beispielsweise 6 Monate für 594 Euro bucht, denn dann gibt es einen Gratis-Monat oben drauf. Okay, so viel zum Produkt selbst.
Für das Xovi Online-Marketing-Tool wurde vor kurzer Zeit eine Affiliate-Challange gestartet. Auch bekannt als „Sales-Rallye“ oder einfach „Affiliate-Rallye“. Wie immer bei solchen Rallyes geht’s darum, die meisten Sales / Leads für das Unternehmen zu generieren. Als Belohnung gibt es dann einen angenehmen Bonus oben drauf, der in diesem Fall für den Gewinner 5.000 Euro in bar beträgt. Allerdings mit dem Haken, sich den Gewinn vor Ort abholen zu müssen. Denn dort wartet noch ein Fototermin auf den Gewinner.
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Sicher, die Tweets halten sich im Rahmen der Zielgruppe, aber es wird eben trotzdem aktiv darüber gezwitschert, dass Tony auf Reisen in Las Vegas etwas im abendlichen Kaltgetränk hatte. Warum? Weil er – so scheint und behauptet er es – seine Linkmafia beim Poker verzockte. Linkmafia.org ist behauptet sich seit langer Zeit im Bereich Affiliate-Marketing als einer der aktivsten Blogs. Neben vielen kritischen Meinungen, gab es oft auch einfach nur sachlich und fachlich korrekte Diskussionen.
Jetzt ist all dies vorbei, denn die Linkmafia.org gehört nun nicht mehr Tony, sondern Günther und wer Günther ist, erfahrt ihr, wenn ihr nach ihm sucht. So lange sich nicht bewahrheitet das die Linkmafia.org wirklich an Günther beim Pokern verzockt wurde, gibt es dafür auch keinen Link zum angeblich neuen Inhaber.
Den aber findet ihr, wenn ihr auf linkmafia.org geht.
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Letzten Freitag sorgten die Links der Woche für sehr wenige Kommentare. Daraus schließe ich, dass die Links der Woche interessant waren und nahezu jeder einen Link fand, den er direkt verfolgte. Grund genug, auch an diesem Freitag wieder die Links der Woche aus einer Reihe von SEO-, SEM-, und Affiliate-Themen zu präsentieren. Ich werde die Links wieder thematisch einsortieren, damit niemand der nicht will, genötigt wird alles zu lesen. Beginnen tun die Links der Woche erneut mit einer Themenauswahl aus dem Bereich Suchmachenoptimierung. Gefolgt danach vom Bereich Affiliate-Marketing und am Ende noch ein Tipp mit einem kleinem Tool.
Themenvorschau: Russenlinks, Blackhat dank Footerlinks, SuperClix Backend 2010, Traffic für Websites, Webmasterfriday mit einem SEO-Thema, Google Penalty Gründe, Radio4SEO mit wichtigen Terminen, Affiliate-Agenturen und ein kleiner Tipp zu einem Tool, mit dem sich kinderleicht Diagramme online und ohne Kenntnisse oder Kosten erstellen lassen. Die Auswahl an Themen ist mit Sorgfalt getroffen, es soll kein vollständiger News-Überblick sein sondern eine Sammlung mit aktuellen Beiträgen die ich für interessant halte.
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Was ist eigentlich älter, Windows XP oder das alte SuperClix Backend? Schaut selbst nach. Gestern war es endlich so weit, nach einer langen Closed-Beta-Phase startete endlich die Open-Beta-Phase vom SuperClix Backend 2010. Erfrischend helle Farben statt düsteres Blau. Bunte Statistiken statt zehn Meter lange Datentabellen und wer sagt es denn, die Auswertungen im neuen Affiliate-Bereich gehen so weit in die Tiefe wie wahrscheinlich bei keinem anderen Netzwerk. Ich zumindest wüsste nicht, wo man Werte so transparent miteinander vergleichen und auswerten kann, wie im neuen SuperClix Backend 2010.
Überzeugen muss man sich aber selbst, denn es ist sicher auch diesmal nicht der Geschmack eines jeden Affiliates getroffen wurden. Der Aufbau im neuen Backend 2010 basiert auf Tabs. Seht ihr im folgenden Video sehr gut, dass immer oben ein neuer Tab öffnet (ähnlich eurem Browser), wenn aus dem Menü ein neuer Punkt ausgewählt wird. Weiterhin dabei, natürlich die Export-Funktion. Allerdings hat auch diese von den Technikern ein paar Weiterentwicklungen einstecken müssen.
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Bevor das Jahr komplett aus dem Staub macht, möchte ich mich mit einem kleinen Tipp aus dem alten Jahr verabschieden. Im Januar 2010 wird es wieder eine Ausgabe der Zeitschrift „Webselling“ geben. Das Titelthema der Ausgabe 01/10 ist Affiliate-Marketing. Der EVT (Erstveröffentlichungstag) ist der 08. Januar 2010. Keineswegs geht es in der neuen Webselling nur um Affiliate-Marketing. Es wird neben diesem Thema, auch das Web-Controlling angesprochen, genau wie Marketing per Twitter und der Einsatz von Google AdSense um mit der eigenen Website Geld zu verdienen. Das alles, sowie Linkbuilding, Trust-Rank, Gütesiegel und wie man mit SEM zum Erfolg kommen kann, gibt es in der Webselling Ausgabe 01/10.
Da die Webselling nicht immer Themen aus dem Bereich Affiliate-Marketing in diesem Umfang dabei hat, aber auch SEO nicht immer angesprochen werden kann, kauft auch nicht jeder aus dieser Branche die Zeitschrift regelmäßig. Sebastian Badenberg, Leitender Redakteur der Webselling, hat gestern bereits das Cover per Twitter gezeigt. Wie es aussieht, seht ihr grob auf dem kleinen Screenshot oder in großer Ansicht hier: Webselling Cover 01/10.
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Viele Leute kennen das Partnerprogramm von finanzen.de. Ich selbst nehme seit 2007 an diesem Partnerprogramm teil. Daher möchte ich darüber auch im eigenen Weblog etwas stehen haben. Damals war es noch versicherung.net und ein paar Produkte weniger. Finanzen.de bietet wohl die meisten Produkte in einem Finanz-Partnerprogramm in Deutschland und bei Provisionen von bis 80 Euro per Lead und bis 170 Euro per Sale, kann man die Finger kaum weglassen.
Da das Finanzen.de Partnerprogramm ein Inhouse-Partnerprogramm ist, kann bei den Provisionen auch kein externes Netzwerk mithalten. Setzt jemand bisher noch auf die Programme in einem Netzwerk, verspielt er unter Umständen die ganze Zeit Provisionen. Wer also kann, sollte genau nachschauen und einen Wechsel vom Partnerprogramm prüfen. Anfangs musste ich auch überlegen ob ich vom “gewohnten” Netzwerk-Programm weggehen will, immerhin ist es auch für die Buchhaltung wieder ein Posten mehr und man muss wieder eine Statistik mehr kontrollieren. Die Zeit ist aber glücklicherweise vorbei und ich setze bei Partnerprogrammen nur noch ca. 30 Prozent auf Netzwerke.
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