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SEOmoz Testbericht 1: SEO Kampagnen als Schritt für Schritt Optimierung

Mit diesem Beitrag möchte ich den Test-Marathon für die SEOmoz Tools starten. Letzte Woche nutzte ich die Gelegenheit und stellte bereits ein neues Feature der SEOmoz Tools vor. Außerdem schrieb ich darin bereits eine kurze Erläuterung zum Thema „Keyword-Kannibalen“. Dazu bitte einfach den Artikel „On-Page Keyword Optimization“ lesen.

Heute, im ersten Testbericht und damit in der Eröffnung einer ganzen Serie, dreht sich alles um die Kampagnen die mit SEOmoz zu verwalten sind. Je nach Account-Version, bietet SEOmoz unterschiedlich viel Platz für Kampagnen. Mir reicht mein normaler PRO-Account mit 5 Kampagnen aus.

Kampagnen in SEOmoz sind wie gute Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Optimierung der eigenen Website. Gleichzeitig kommen zahlreiche Off-Site Faktoren mit ins Spiel und durch die Vielzahl an Tools, entstehen an verschiedenen Stellen auch „Quer-Nutzungen“ wie beispielsweise zum Open Site Explorer. Aber immer der Reihe nach.

Einrichtung einer SEOmoz Kampagne

Für die Einrichtung einer neuen Kampagne braucht es nur wenige Minuten. Um nicht zu viele Worte darin zu verlieren, möchte ich es mit Bildern unterlegen.

Dank der großen Auswahl an Ländern, ist die Kampagnen-Funktion der SEOmoz-Tools über den Ozean hinaus geeignet. Wer also was sucht, wo er nicht nur das eigene Land berücksichtigt haben möchte, kann hier gut mit arbeiten.

Google Analytics kann seit einiger Zeit auch mit SEOmoz verbunden werden. Hierdurch lassen sich genaue Werte zum Traffic analysieren. Man muss es aber nicht machen.

Kampagnen sollten Keywords enthalten, auf die man die Seiten optimieren möchte. Für den Testbericht habe ich daher ein paar nahliegende Keywords und Konkurrenten gewählt. Keywords kann man jederzeit seinen Kampagnen hinzufügen. Es lassen sich auch Keywords in Labels sortieren.

Zuletzt werden noch bis zu drei Mitbewerber eingetragen. Mit diesen Seiten wird man innerhalb der Kampagne immer wieder verglichen. Was einen guten Überblick auch darüber gibt, wie gut sich die Mitbewerber entwickeln und wie gut man selbst auf sie aufschließen kann.

SEOmoz Kampagnen-Dashboard

Damit ist der erste Schritt im Bereich Kampagnen erledigt und wir blicken auf die Übersicht der gewählten Kampagne. Praktisch, man kann sogar die Daten aus der Übersicht direkt als PDF downloaden. Der Inhalt ist praktisch identisch mit der Web-Oberfläche. Anbei zwei Teile dazu, die zeigen wie die Übersicht aussieht.

Auf die einzelnen Daten gehe ich in den jeweiligen Bereich noch ein. Denn anders als bei vielen anderen SEO-Tools, finde ich das Dashboard – also die Übersicht – nicht reichhaltig genug. Man wird eigentlich immer gezwungen in die Details der jeweiligen Daten zu blicken, um wirklich zu sehen was passiert.

Traffic-Daten

Im ersten Bereich der Übersicht sind die Traffic-Daten der Website, sofern man bereit ist, Google Analytics mit SEOmoz zu verbinden. Im ersten Schritt der Überblick über die Entwicklung. Im zweiten Bereich dann das erste Chart mit Infos rund um den Traffic.

Zwei weitere Charts zeigen mir grob, wie viele URLs meiner Seite, über Suchbegriffe aus Suchmaschinen, aufgerufen wurden. Außerdem wie viele Visits durch nicht gekaufte Rankings entstanden.

Das war es auch schon. Denn die Traffic-Daten sind bei den Kampagnen nur ein Zusatz. Hier weiß SEOmoz eben genau, dass solche Daten die meisten Leute ja sowieso über ihre Analytics-Konten oder alternative Tools auswerten. Meiner Meinung nach eine gute Entscheidung, hier frühzeitig die Sache auf wenige Daten zu beschränken.

Crawling-Diagnose – Fehler, Warnungen & Hinweise

Mit den Crawl Diagnostics bringt SEOmoz ein Feature, bei dem viele Punkte geschlossen werden, die bei manch anderem Tool tatsächlich fehlen. So finde ich es einfach wichtig, erkennen zu können, wann, wo und wie oft eine URL auf meiner Seite von Duplicate Content befallen ist. Gleichzeitig möchte ich 404 Seiten in meinen Projekten ausfindig machen. Das ist nur ein Auszug aus den Funktionen.

Alle Fehler, Warnungen und Notizen sind im Detail nun noch detaillierter zu bekommen. Im ersten Schritt nimmt man sich natürlich die Fehler vor. Signalfarbe hat da seine Berechtigung. Fehler setzen sich aus folgenden Ereignissen zusammen.

404 Fehler finden

Als erstes möchte ich mir die 24 Fehler anzeigen die einen 404 erzeugen. Dies kommt bei Blogs oft dann vor, wenn man mal mehr Kategorien hatte, aber irgendwann der Übersicht wegen wieder zurückruderte. Bei mir sind deshalb noch einige alte Kategorien irgendwo verlinkt, die ich nicht mehr besitze.

Ich habe ein paar Beispiele markiert, die zu Fehlern führen. Um diese 404 Fehler auszubügeln hat man verschiedene Möglichkeiten. Entweder man erstellt hinter der URL wieder neuen Inhalt der dazu passt, oder man leitet die URL auf eine passende Unterseite weiter. Auf die Startseite würde ich es nicht weiterleiten. Dort existieren i.d.R. bereits genug Backlinks und nicht selten sogar viel zu viele, im Verhältnis zu den Unterseiten. Im Hinblick auf die 404 durch falsche URLs bei Kommentaren sollte man einfach die URLs berichtigen oder entfernen.

Duplicate Content finden

Spannender als die 404 Fehler sind meiner Meinung nach die Probleme mit doppelten Inhalten. Hier haben Blogs besonders mit Duplicate Content durch Tags und Kategorien, aber auch durch Tages-Archive (soll es geben wenn man den Kalender einsetzt) zu kämpfen. Deshalb sollte man Tags auch erst ab einer bestimmten Menge an Inhalten aktivieren bzw. auf „index, follow“ setzen. Vorher ist es ratsam die Tag- und Archiv-Seiten eher mit einem „noindex“ zu versehen. Das aber auch viele Inhalte keine Garantie für völlige Freiheit vor Duplicate Content sind, zeigt sich an der Auswertung von eisy.eu.

Bei den URLs wird direkt gezeigt wie viele Doppelungen es gibt. Leider wird die Liste aber künstlich etwas gestreckt, da Ergebnisse doppelt und dreifach darin erscheinen. Wenn A doppelt zu B ist, dann ist B auch doppelt zu A. Eigentlich logisch, aber dennoch erscheinen beide in der Liste. Deshalb habe ich die ersten beiden mal markiert. Diese doppeln sich nämlich. Zudem kommt noch eine dritte URL hinzu. In der Spalte 2 „Other URLs“ sieht man es sich um insgesamt 3 URLs handelt. Eine betroffene und 2 weitere. Wenn ich sehen will welche das sind, muss ich nur die Zahl anklicken.

Je nachdem welche URL der betroffenen, bereits Backlinks hat, sollte man reagieren und die anderen Tags einfach entfernen. Man benötigt sie ja doch nicht, sonst hätte man sie bereits öfters genutzt. Alternativ geht man auch einfach seine Artikel durch und „taggt“ sich passende mit rein.

Das identische Prinzip wie es bei den Duplikaten und 404 Client-Errors ist, ist es auch bei allen anderen Fehlerquellen, Warnungen und Notizen die man zur Kenntnis nehmen sollte. Ich möchte diese im Einzelnen nicht alle wiederholen, daher hier ein Überblick über alles, was in der Crawl-Diagnose noch berücksichtigt wird.

Damit ist dieser Bereich auch durch. Jeder dürfte sehen das es sich bisher wirklich lohnt. Denn diese Fülle an On-Site und Off-Site Informationen die in einem Feature stecken, habe ich bisher noch nicht bei einem anderen Tool so übersichtlich aufbereitet gesehen. Dennoch ist auch das noch nicht das Ende vom Lied und diese Auswertung allein, wäre es mir natürlich auch nicht wert direkt auf SEOmoz aufzusteigen.

On-Site Reports

Zu einer Kampagne in SEOmoz gehört es auch, für die einzelnen Keywords die einem wichtig sind, entsprechende On-Site Reports zu erstellen. Für alle Reports gibt es eine Übersicht, sortiert nach Wertungsnoten. Jede Woche werden die erstellten Reports aktualisiert und man kann den eigenen Fortschritt beobachten. Selbstverständlich bewegen sich die Zahlen nur positiv, wenn man die Ergebnisse abarbeitet.

Die Reports entsprechen denen, die ich bereits im Artikel über „On-Page Optimization Reports“ beschrieben habe. Da auch dieser zur Testreihe gehört, lest ihn euch bitte durch. Damit muss ich die Funktionen hier nicht erneut beschreiben.

Rankings auswerten

Jetzt kommt neben der Crawler Diagnosen mit eine der wichtigsten Funktionen der Kampagnen. Die von mir manuell eingetragenen Rankings werden stets überwacht und sind für mich immer abrufbar. Ich kann mir mit den Ranking-Reports jederzeit anschauen wie es um die Entwicklung meiner Keywords in Google, Bing und Yahoo steht. Da ich vorher einstellte das ich Google DE und Google AT, sowie Bing Deutschland beobachten möchte, stehen mir diese Werte nun zur Verfügung.

Schon in der Übersicht bekomme ich einen guten Einblick in den Stand meiner Kampagne. Je nach dem auf welche Werte ich klicke, erhalte ich Details zu Bing, Google AT oder Google DE Rankings und dem Traffic. Ich kann die Suchmaschine aber innerhalb des Reports jederzeit wechseln.

Der Screenshot sagt eigentlich schon alles. Ich habe beim Keyword „affiliate“ leider bisher keine guten Positionen in Google, daher kann ich euch auch den Verlauf vom Traffic nicht zeigen. Und na ja, bei kleinen Keywords habe ich meine Gründe, warum es nicht zeige. Auf jeden Fall kann man mit den Ranking-Reports sehr gut nachvollziehen wie sich Traffic pro Position entwickelt. Denn steigt meine Linie oben, steigt sie in der Regel auch unten. Wer da Google Analytics mit SEOmoz verknüpft, braucht auch nicht mehr auf irgendwelche Vermutungen hören die besagen: „XX Prozent Traffic bei P1 …. X Prozent bei P9“. Denn die Reports zeigen die echte Entwicklung vom Traffic und nicht irgendwelche Vermutungen und Studien, die man nicht selbst fälschte.

Unglaublich wie hoch der Wert dieses Features ist, wenn man es verwendet und keine Scheu vor der Verknüpfung hat. Weiter zeigt der Report aber auch das Umfeld in den Rankings noch als Auflistung an.

Ich kann mir die Top100 zu meinem Suchbegriff mit einer Drehung aus Mausrad anschauen. Um meine Mitbewerber dabei garantiert nicht zu übersehen, sind diese und auch meine eigene Seite, immer farbig hinterlegt.

So weit zum Ranking-Report innerhalb der Kampagnen. Ich denke der Mehrwert dieses Features sollte für jeden deutlich erkennbar sein. Was jetzt in der Kampagne noch fehlt, ist eine kleine Analyse der Links.

Link-Analyse

Die Link-Analyse beinhaltet Daten rund um die Backlinks meiner, und der Domains von Mitbewerbern. Einen Überblick der Daten gibt es dazu innerhalb von SEOmoz, weiterführende Daten erhält man im Open Site Explorer lückenlos. Erst aber mal ein Überblick!

Die besten Werte sind direkt markiert. Damit sieht weiß man die Mitbewerber und sich selbst besser einzuschätzen. Da es aber nur statistische Werte sind, die nicht direkt mit dem Ranking zusammenhängen, sondern nur mitspielende Faktoren sind, sollte man sich daran nicht verrückt machen.

Für alle Beteiligten liegt außerdem eine kurze Statistik mit genaueren Daten vor. Dabei lasse ich jetzt die Daten der demo-Mitbewerber mal raus.

Die identischen Daten kann ich auch für all meine Mitbewerber abfragen. Weil mir aber 5 Links absolut nicht dem entsprechen, was ich sehen will, kann ich direkt im Open Site Explorer meine Analyse fortsetzen.

Gezeigte Werte sollten sich von selbst erklären. Viel interessante ist nun die genaue Analyse der Backlink-Daten. Denn für diese stehen mir auch wieder einige Filter zur Verfügung, um nicht alle Werte sehen zu müssen, die man gar nicht wissen möchte.

Im nächsten Schritt kann ich einen Vergleich mit beliebigen Seiten durchführen. Wie auf dem oberen Screenshot gezeigt.

Ich möchte ja niemanden ärgern, daher habe ich mal die Linkdaten nicht veröffentlicht. Ihr bekommt aber bereits einen sehr guten Eindruck darüber, wie gut sich Backlinks von Domains vergleichen und Linkdaten abgleichen lassen.

Den Open Site Explorer hat man als PRO-Mitglied von SEOmoz direkt mit drin. Man kann ihn aber auch eingeschränkt als Gast oder registrierter Nutzer ohne PRO-Mitgliedschaft verwenden. Lohnt sich auf jeden Fall, besonders im Zusammenspiel mit den anderen SEOmoz Tools, aber auch zusammen mit ganz anderen, externen SEO-Tools die man sonst noch verwendet.

Mit dem Schwenk auf den Open Site Explorer habe ich auch gleichzeitig ein Tool von SEOmoz, neben den Kampagnen kurz behandelt. Der Testbericht 1 von SEOmoz ist damit auch durch.

Fazit

SEOmoz gibt mit den Kampagnen Grund genug, warum man mindestens die PRO-Version für 99 Dollar pro Monat verwenden sollte. Wer direkt ein Jahr bucht, kann auch gleich 238 Dollar sparen. Aber darum geht es nicht. Die Kampagnen sind sehr gut für den eigenen Überblick bei Kunden- und eigenen Projekten. Wie ich im Bericht schon schrieb, sehe ich besonders den Abgleich „Rankings / Traffic“ als sehr wertvoll an. Denn nirgendwo sonst bekommt man diese Fakten so unmittelbar verbunden auf den Schirm gesetzt.

Weiterführende Links

Kostenloser SEOmoz Account

Grundsätzlich kann man sich bei SEOmoz auch kostenlos anmelden und eine große Anzahl an freien Tools einsetzen. Unter anderem ja auch den Open Site Explorer. Auf viele Tools gehe ich in nachfolgenden Testberichten noch ein. Warten muss man auf diese jedoch nicht, denn wie gesagt, kostenlos einen eigenen Account anlegen und gleich selbst ausprobieren, schadet nicht.

Link: SEOmoz.org Website

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Über eisy 523 Artikel
Hi, ich bin eisy (Soeren Eisenschmidt) und blogge seit 2007 auf eisy.eu. Meinen Weblog fülle ich bevorzugt mit Fachthemen rund um SEO, Affiliate-Marketing und relevanter Software. Regelmäßig ist mein Wissen bei Print- und Online-Magazinen gefragt.

11 Kommentare zu SEOmoz Testbericht 1: SEO Kampagnen als Schritt für Schritt Optimierung

  1. Hammer Bericht über ein Hammertool! Ich bin echt am überlegen, ob ich nicht doch einen Pro Account zulege. Was mir besonders gefällt, ist dass man die Analytics eingebunden werden kann. So bekomm ich endlich mal auch echte Daten.

  2. Ich glaube das ist der längste, ausführlichste, hilfreichste und schönste Beitrag den ich jemals in einem Blog gesehen habe! Super, danke für die tollen Informationen 🙂

    Ich werde mir das ganze nochmal durchlesen müssen… will ja auch die ganzen Statistiken richtig verstehen!

  3. Arschgeiler Artikel. Wollte Ende des Monats von WISE eine Stufe höher wechseln. Eigentlich war da ein anderes Tool geplant. Aber nach deinem, für mich sehr interessanten Artikel, wirds jetzt erstmal die 30 Tage gratis Version von SEOMoz. Naja, und danach wirst du auch deine Provision bekommen *g* Gruß Daniel

  4. Hallo Eisy,

    super danke für den langen und detailierten Beitrag zu den seomoz Tools. Habe ich selber seit Anfang diesen Jahres im Einsatz und immer sehr interessant. Was ich total übersehen hatte war die Verknüpfung mit Analytics. Auch wenn Jens seine Daten nicht an Google geben würde, ich werde das mal gleich ausprobieren
    Grüße nach Leipzig
    Alexander

  5. Sehr schöner und ausführlicher Testbericht. Habe meinen Account dank der 30-Tage-Frei-Aktion auch mal wieder reaktiviert und war sehr erstaunt und erfreut, was da im letzten Jahr so passiert ist.

    In einem Punkt bin ich allerdings anderer Meinung. Du schreibst, du findest es gut, dass man bei der Verknüpfung mit Analytics nicht mehr Daten gezeigt hat… ich seh das anders. Für das, was ich da bekomme brauche ich kein SEOmoz. Denke wenn man sowas macht, dann entweder richtig oder garnicht.

    Zum Beispiel fände ich es sehr schön, wenn ich die Zusammenhänge zwischen Rankingveränderung und Trafficveränderung eines Keywords sehen könnte. Es kann natürlich sein, dass die Analytics-API den Zugriff auf diese Daten nicht zulässt, aber wenn ich durch den Zugriff auf Analytics keinen Mehrwert habe, dann ist das eine recht sinnlose Funktion meines Erachtens nach.

    LG,
    Sandrachen

  6. Vielen Dank für diesen erstklassigen Testbericht. Aufgrund dieses Tests haben wir seomoz einen Monat lang intensiv getestet und haben uns für ein Abo entschieden.

  7. Sehr guter Bericht! Danke sehr! Bin derzeit auch am überlegen ob Sistrix oder SEOmoz… Wenn ich SEOmoz wähle, mach ichs auch über deinen Link 🙂

  8. Habe jetzt seit einer Woche SEOMOZ in Test und finde das Tool schon hilfreich. Kennst du die Unterschiede bzw. ein Vergleich zu SEOMOZ vs. OnPage.org?

    Ich würde ja SEOMOZ kaufen, aber habe ein großes Problem mit der Linkerkennung. Bei dieser Website (http://www.seo-backlink-tools.de/) bekomme ich für meine eigene Seite (und für die der Konkurrenz ca. 3 Mal so viele Links). Der Open Site Explorer von MOZ zeigt also nur ca. 1/3 der tatsächlichen Links an. Und die stammen teilweise nicht von kleinen Seiten.

    Hast du auch das Problem? Ist MOZ einfach nicht für den deutschen Raum optimiert? Bin sehr dankbar über Hinweise…

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