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Preview & Recap: Searchmetrics Suite Version 6

Am Mittwoch (27. Juni 2012) fand die „Pre-Release-Party“ zur neuen Version der Searchmetrics Suite statt. Ich bin ja sonst eher selten auf Veranstaltungen, aber wenn es um Tools geht, bin ist der Reiz für mich natürlich groß. Zahlreiche Gäste waren zur Vorstellung der neuen Suite und anschließender Party sowie der EM-Übertragung geladen.

Die Veranstaltung im Spreespeicher stattfinden zu lassen fand ich super. Zur Not hätte man über die Terrasse direkt in die Spree springen können um die Flucht zu ergreifen. 🙂 Das war aber nicht nötig.

Erwartungen

Meine Erwartungen an die neue Suite sind sehr hoch gewesen. Ich arbeite nun schon lange mit der Suite und konnte es die letzten Monate kaum erwarten, die Version 5 hinter mir zu lassen. Besonders durch die Essentials hat Searchmetrics bewiesen das sie auch anders (besser) können.

Die Suite ist im sechsten Jahr und – so kann man es denke ich erwarten – muss sich jetzt „gefunden“ haben. Da hier und da immer durchsickerte, dass man bei der Usability den Ansatz der Essentials auf- und übernimmt, war schon von Beginn an klar das hier ein Fortschritt kommt. Fehlte eigentlich nur noch ein Fortschritt bei den Features und bei der Performance. Denn die Suite 6, so meine Hoffnung, musste unbedingt einen schnelleren Workflow zulassen. Vor allem aber muss man seinen Workflow auch nach einer Woche Urlaub noch kennen und nicht erst neu erlernen müssen.

Ich möchte in diesem Recap & Preview mal in Form einer Checklist durchgehen, was sich in der neuen Suite bisher getan hat. Die Liste ist immer eine Momentaufnahme und verändert sich im Verlauf des Beitrags.

Erwartungen erfüllt?

  • Gute Location ✔
  • Roten Faden für Einsteiger
  • Usability verbessern
  • Performance verbessern
  • Workflow verbessern
  • Features verbessern

Searchmetrics Suite 6

Egal ob Einsteiger, Fortgeschrittener oder Profi, wenn man sich in eine Software das erste Mal einloggt bzw. sie startet, möchte man sofort wissen welche Schritte man zu erledigen hat. In der alten Suite konnte man da schon schnell an seine Grenzen stoßen. Die neue Suite hingegen nimmt den Nutzer sofort an die Hand. Nicht weil er nicht clever genug ist, sondern weil die ersten Schritte eine Priorität haben.

Login & Einrichtung

Nach Login geht es sofort an die Einrichtung des ersten Projektes. Diesen Vorgang möchte ich euch kurz im gewohnten Screenshot vs. Text Stil zeigen.

Erst muss eine Domain angelegt werden, die als Hauptdomain für das Projekt gilt. Sprich, eure eigene oder die Domain eines Kunden die ihr analysieren möchtet. Der Projekt Wizard führt den Nutzer durch die Konfiguration.

Im nächsten Schritt werden Keywords eingetragen. Die Keywords sind wichtig, da anhand dessen Benchmarks durchgeführt werden, aber auch Onsite-Optimierungen, Rankingchecks etc. ausgeführt werden. Außerdem kann man anhand seiner eigenen Keywords einen Visibility-Index abbilden, der sogar durch Tags noch weiter verfeinert wird. Jetzt die Keywords, anschließend die Tags.

Jetzt sollen die Keywords noch mit Tags versehen werden. Da man sich in verschiedenen Bereichen „entwickeln“ möchte und auch Vergleiche mit Mitbewerbern, gerne auch in Bereichen abbildet, statt nur „domainweit“, sollte man von Beginn an bei der Einrichtung auch Tags verteilen. Ich habe als Beispiel mal die Einrichtung von eisy.eu korrekt durchgeführt.

Wie man auf dem Screenshot oben sieht, kann man natürlich auch Keywords mehrfach taggen. Das habe ich an verschiedenen Stellen gemacht, um einfach noch detailliertere Entwicklungen in einzelnen Bereichen durchführen zu können.

Der dritte Schritt in der Einrichtung sind die Suchanbieter, sowie die Konfiguration der Abfragen an jene. Searchmetrics erlaubt die Abfrage der individuellen Rankings derzeit maximal 5x pro Woche. Dabei werden alle Keywords Montags bis Freitags abgefragt. Am Wochenende erfolgt – im Moment – keine Aktualisierung. Fragt man seine Keywords 2x pro Woche ab, wird dies Dienstags und Donnerstags erledigt.

Die Abfragen bezahlt man in „Queries“. Dies erlaubt ein flexibles Lizenzmodell für die neue Suite, bei dem Accounts u.a. nach Volumen eingestuft werden.

Nach der Konfiguration erfolgt eine Übersicht in der man u.a. sehen kann, wann mit welchen Daten in etwa zu rechnen ist.

Benchmarks ergänzen? Unbedingt, man möchte schließlich Vergleiche mit Mitbewerbern auf allen Ebenen (Links, Keywords, Keyword-Tags) haben. Es wäre also sehr gut wenn man seine Mitbewerber direkt anlegt und es nicht auf später verschiebt. Denn dadurch holt man sich zahlreiche Vergleichsmöglichkeiten in die Suite.

Damit ist die Einrichtung des ersten Projektes abgeschlossen. In Echtzeit geht das natürlich schneller als ihr lesen könnt. 😛

Mal ehrlich, einfacher kann man einen Benutzer doch gar nicht führen, oder? Super!

Die beste Suite aller Zeiten

Groß stand überall „Die beste Suite aller Zeiten“ und das bleibt jetzt in der Preview natürlich durch restliche Punkte noch zu überprüfen.

  • Gute Location ✔
  • Roten Faden für Einsteiger ✔
  • Usability verbessern
  • Performance verbessern
  • Workflow verbessern
  • Features verbessern

Gehen wir mal die Hauptbereiche der neuen Suite durch. Da haben wir „Rankings, Links, Optimization“ im Moment. Ich kann euch schon jetzt sagen, dass ändert sich bald, denn da kommen durchaus noch Feature-Bereiche hinzu. Daten sind natürlich von Essentials < – > Suite stellenweise übergreifend. Wobei die Suite deutlich tiefere Analysen ermöglicht. Was u.a. durch die individuellen Daten eines jeden Benutzers entsteht, sind die verschiedenen Visibility-Werte.

Wisst ihr Bescheid… später geht’s weiter. 🙂

Und weiter geht’s… eine Stunde Pause muss ja reichen.

Bereich: Rankings

Im Bereich der Rankings erwartet den Nutzer auf den ersten Blick eine bekannte Ansicht aus Essentials. Jedoch mit feinen Unterschieden wie den Filtern und dem Benchmark im unteren Teil. Oben ganz normal Visibility-Werte, Social-Signals und darunter direkt das Chart. Das Chart kann man auch für Vergleiche nutzen. Man kann unterhalb die Wettbewerber einstellen. In dieser Ansicht vergleicht man sich auf gesamter Domainebene mit allen Rankings die man hat.

Unterhalb findet man schon mal den ersten Benchmark mit seinen Konkurrenzen. Man kann Konkurrenten in den Spalten nach belieben aktivieren und deaktivieren. Über diese Benchmarks kann man schnell die theoretischen Stärken und Schwächen einer Domain feststellen. Man kann nicht gleich sagen warum eine Domain unbedingt besser oder schlechter rankt, aber das kommt in den Detailanalysen.

Weitere untergeordnete Bereiche

Es soll ja nur ein Preview werden und kein voller Testbericht, der folgt sobald die Suite als fertiges Produkt am Markt ist. Ab Freitag (29. Juni 2012) ist die Suite in der Beta-Version bereits für alle Kunden verfügbar. Dann könnt ihr selbst schauen. Daher geht es jetzt mit einer kurzen Zusammenfassung der Bereiche weiter.

Im Bereich „Keywords“ geht es um all diese Dinge, die ihr manuell angelegt habt. Hier werden Potenziale aufgezeigt, SERP-Spreads anhand von Keywords aufgestellt und natürlich Analysen und Benchmarks mittels Tags gemacht. Deshalb sollt ihr auch beim anlegen immer versuchen gleich sinnvolle Tags zu verteilen. Außerdem könnt ihr Wettbewerbsanalysen aufstellen. Wechseln wir in den nächsten großen Bereich der Suite.

Bereich: Links

Immer wenn man einen Bereich betritt, gibt es die globale Übersicht. Das finde ich für die Usability und den Workflow wichtig. Warum? Weil ich mir damit Klicks spare. Ich muss nicht jedes Feature anklicken, da mir viele Werte schon im Kleinformat, aber trotzdem gut sichtbar, angezeigt werden. Bei den Links ist es eine Übersicht der Werte „Anzahl der Links, Stärke, Domain-Popularität etc.“ und immer wieder bekommt man untergeordnete Daten. „Verweisende News-Domains“ ist so ein Wert. Man sieht, es sind 451 Links, aber anstatt die große Zahl in den Vordergrund zu rücken, zeigt man die Zahl um die es im wesentlich geht, die Domain-Pop von 25! Dass ist solch eine Sache die ich super finde. Die Ausrichtung!

Durch das Dropdown über dem SPS von 6.1 könnt ihr übrigens auf die eingetragenen Domains der Mitbewerber wechseln und identische Werte abfragen.

Nach diesen KPI gibt es einen Ausschnitt der Links, die als Liste aufgeführt werden. Den Anblick kennt ihr schon, daher jetzt direkt die nächsten wichtigen Werte. Und wie gesagt, alles noch in der Übersicht vom Linkmodul der neuen Suite 6.

Erklärt sich von selbst, oder? 🙂 Die Links kann man sich auch im Detail anschauen. Was bedeutet, man kann sie sehr gut filtern und erhält eine Übersicht die nur noch aus den Daten besteht, die man auch wirklich sehen möchte. Die Filter sehen dann so aus.

Bei den Links kann man auch wieder einen Benchmark machen. Hierfür musste ich eine andere Domain mit Mitbewerbern nutzen, weil mein eisy.eu dafür noch keine Daten vorliegen hatte. Benchmarks bei Links sind sehr interessant. Generell sind die Benchmarks in allen Bereichen gut, um ganz schnell einen Eindruck und Vergleich zu bekommen. Hilft vor allem am Telefon, wenn man nicht erst 10 Klicks machen muss.

Bereich: Optimization

Jetzt kommt der komplette Onsite-Optimierungsbereich der Searchmetrics Suite. Es handelt sich – dies will ich gleich vorab sagen – hier nicht um eine Übernahme des bekannten „Audit Score“ sondern um etwas ganz frisches. Der Onsite-Bereich spielt ja bei immer mehr Tools eine große Rolle. Der Vorreiter in diesem Segment ist SEOmoz mit „Kampagnen“. In der Suite ist der Bereich meiner Ansicht nach aber noch besser durchdacht und umgesetzt.

Die oberste Leiste zeigt an, wie gut eine Domain optimiert ist. Dabei wird die Seite zuvor vom Crawler besucht und auf Fehler, Probleme und kleine Ungereimtheiten überprüft. Anschließend kann man die Anzahl der Hinweise, Warnungen und Fehler sehen. Unterhalb dessen bekommt man ein Chart, was zeigt wie sich die Fehler etc. über die Wochen entwickelt haben. Ob die Anzahl steigt oder eben sinkt. Im Moment ist das bei mir leer – neue Suite, logisch – und daher gibt es kein Screenshot.

Mit einem Klick auf die Fehler gelangt man in die Details wo man die betroffenen URLs genau sehen kann. Ruft man direkt die „Details“ zum allgemeinen Fehlerbereich auf, wird eine Beschreibung angezeigt. Ich habe bei einem Bereich die Details mal geöffnet damit ihr es seht.

Schön ist auch die Information vom letzten Crawl, der Anzahl der Seiten und dem Termin für den nächsten Besuch. Und nein, die Anzahl der Seiten ist nicht das Limit. Nur die Seite ist nicht größer. 😉

Es gibt auch viel mehr Fehlerquellen als ihr jetzt seht. Man bekommt immer nur die angezeigt, wo man auch Fehler, Warnungen oder Hinweise hat. Sonst würde die Tabelle einfach zu groß ausfallen und man hätte eine Vielzahl leere Spalten. Sicher könnte man jetzt den Crawler zum großen Elektronikmarkt schicken und dadurch bestimmt gut zeigen was es für Fehler gibt. Aber den Spaß ersparen wir uns hier mal.

Jetzt kommt ein weiteres, sehr geniales Feature. Die „URL Optimierung“, mit der man jede gecrawlte URL angezeigt bekommt und genau sehen kann, ob noch Verbesserungsbedarf vorliegt oder ob die Seite hinter der URL bereits sauber ist.

Ich möchte ja nicht die ganze Suite vorstellen, dafür gibt es den Testbericht bald. In der URL-Optimierung kann jeder Pfad der Seite verfolgt und ausgebessert werden. Man wählt zum Beispiel die Startseite aus und lässt sich anzeigen, ob es Probleme oder Fehler dort gibt. Gibt es welche, stellt man sie entweder ab, oder ab. 😛 Schließlich will man das Optimum aus seiner Domain holen. Wie das alles im Detail aussieht, seht ihr entweder als Kunden bereits morgen wenn die Beta erscheint, oder mit dem Testbericht in einigen Wochen.

Fazit

Eine Sache noch vorm Fazit. Die Navigation der Suite funktioniert genau so durchdacht und einfach, wie die Essentials. Es sieht auch identisch aus. Am Ende der Navigation ist der Button „Research“, klickt man diesen, wechselt man unterbrechungsfrei in die Essentials. Ähnlich kommt man ab morgen in die Suite.

Kommen wir nun zum Fazit.

Die Currywurst war übrigens sehr lecker (bevor ich das vergesse!).

Von der neuen Suite bin ich sehr positiv überrascht. Meine hohen Erwartungen haben keine „Ernüchterung“ erfahren, was u.a. auch daran liegt, dass Marcus Tober gestern noch einen guten Ausblick auf die nächsten Funktionen gezeigt hat. Was hier im Beitrag steht, ist die aktuelle Basis und die ändert sich jetzt sehr bald. Die Navigation ist sehr gut gelungen, was nach den Erkenntnissen aus Essentials auch unbedingt Pflicht war.

Ich habe heute bereits erste Projekte mit mehr und weniger Keywords angelegt, habe die Crawler somit auch schon rennen lassen. Je langsamer eine Website von sich aus schon ist, desto länger braucht natürlich auch der Crawler. Die Performance der Suite ist gut. Es gibt natürlich auch noch ein paar Ecken. Zum Beispiel das in der URL-Optimierung die „Fehlerquellen“ in den Tabellen nicht rot, sondern schlicht grau sind (die kleinen Fortschrittsbalken). Beim schnellen Scrollen übersieht man diese Zeilen sofort. Fehler gehören für mich immer rot!

Der Übergang zwischen Essentials und Suite ist top. Den Essentials wurden keine Funktionen geklaut, somit ist nicht zu erwarten das Essentials-Nutzer unter dem Release der Suite irgendwelche Einschränkungen erfahren. Im Gegenteil, ich glaube ja fast das man dadurch sogar auf Dauer gewinnt. Suite und Essentials lassen sich als „ein Produkt“ steuern. Der Workflow – soweit ich ihn am ersten Tag schon eingetaktet habe – „flutscht“ gut.

Stellt sich noch eine Frage: „Die beste Suite aller Zeiten?
Absolut!

  • Gute Location ✔
  • Roten Faden für Einsteiger ✔
  • Usability verbessern ✔
  • Performance verbessern ✔
  • Workflow verbessern ✔
  • Features verbessern ✔

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Über eisy 523 Artikel
Hi, ich bin eisy (Soeren Eisenschmidt) und blogge seit 2007 auf eisy.eu. Meinen Weblog fülle ich bevorzugt mit Fachthemen rund um SEO, Affiliate-Marketing und relevanter Software. Regelmäßig ist mein Wissen bei Print- und Online-Magazinen gefragt.

25 Kommentare zu Preview & Recap: Searchmetrics Suite Version 6

    • I like!

      Nun zum Artikel : Mal wieder absolut lesenswert – auch wenn ich selbst nur meine eigenen Tools verwende finde ich die Entwicklung des Marktes extrem interessant.

  1. ja, geht gar nicht, bitte ein bisschen weniger Gehalt dafür dann aber auch weniger Fehler…

    Wie sieht eigentlich die Preisstruktur aus, wird es da eine Bewegung nach unten geben? Soweit ich weiß wurden für die kleinste 5er schon 400 Euro aufgerufen?!

    • Gut das nicht jeder verpflichtet ist, seine Stärken in der Rechtschreibung zu haben. Man darf es also auch einfach mit der notwendigen Toleranz betrachten, sich dem Wesentlichen (der Suite) annehmen und gut ist.

      Preise sind noch nicht bekannt. Wird aber ein neues Preismodell werden.

  2. Hi Eisy, wegen: „Zum Beispiel das in der URL-Optimierung die „Fehlerquellen“ in den Tabellen nicht rot, sondern schlicht grau sind (die kleinen Fortschrittsbalken).“ schau nochmal in die Suite. Gefällt’s dir so?

  3. Hi eisy,

    wahnsinn wie viel mühe du dir immer machst! Bin wirklich echt mal gespannt auf den ersten Start der neuen Version und noch mehr, auf das Preismodell! Sollte der Preis passen, bin ich sicherlich mit am Board! Was mich allerdings stört an die Suite, ist die Backlinkquelle, bis dato war es immer sehr veraltet und nicht wirklich „fresh!“(….) Aber…man wird sehen 🙂

    Beste Grüße, Jennifer

  4. Die Location war cool und das Essen auch. Schade, dass das Wetter so schlecht war aber die Suite ist echt stark geworden, Version 5 war mir echt zu unübersichtlich und hat ja wohl einen riesen Sprung gemacht. Auch das über 40 Mitarbeiter dran arbeiten war für mich sehr überraschend, Searchmetrics Suite und besonders auch der Essential-Teil ist mein Lieblingsanalyse-Tool.

  5. Die Suite sieht wirklich beeindruckend und sehr mächtig aus. Da kann man Searchmetrics nur gratulieren. Und natürlich Eisy für diesen tollen Artikel danken. Leider muss ich noch einige Menge Artikel verkaufen bis ich mir die monatlichen Kosten leisten kann. LG Nancy

  6. So endlich bin ich dazu gekommen den Bericht zu lesen. Bei Deinen Berichten braucht man ja immer etwas mehr Zeit. Wie immer ein grandioser Bericht. Täglich aktualisierte Linkdatenquelle hört sich gut an.

  7. Tolles review! Die entscheidende Frage wird der Preis bleiben, da ja gerade mit XOVI eine preiswerte Alternative auf dem Markt ist (ja, die natürlich auch einige Abstriche macht…).

    Ist hier mittlerweile schon mehr bekannt?!

  8. Ich finde die Suite auch wirklich klasse bisher. Ich teste die Suite seit einigen Tagen und habe heute die kleine Version bestellt. Absolut grandioses Tool.

    Für Backlinks nutze ich aber bisher noch weiter SEOlytics. Komischerweise findet das Tool einfach Links die das hier noch nicht findet. Und ich kann z.B. Sitewide Links aus der Übersicht ausschliessen. Und der Bereich „Linkbuilding“ ist dort grandios einfach. Key eingeben, Liste an Domains wird ausgeworfen, die kann nach Parametern separiert werden. Mit einem klick werden die gewünschten Domains für Linkanfragen usw in einen eigenen Bereich exportiert und kann diese Liste abarbeiten. Wenn das für die Suite auch so einfach wird und der BL Bereich noch etwas mehr auswirft, dann lass ich auch von dem Tool ab.

    Diese Suite hier ist ansonsten in allen Bereichen unglaublich stark. Und die Usability ist einfach, intuitiv und fast nicht besser zu machen. Habe viele Tools grad getestet auf der Suche nach dem optimalen und bin hier hängengeblieben.

    Bin gespannt auf die weitere Entwicklung und bleibe bis dahin süchtig vorm Tool 🙂

    grtz

  9. Deine Berichte sind immer sehr ausführlich und benötigen Zeit zum lesen, aber dafür wird man mit Detailwissen auf dem Punkt entschädigt. Danke dafür, und wenn es jemanden stört dass vielleicht ein paarmal der Rechtschreibteufel zugeschlagen hat, sei erwähnt dass man dennoch Deinen Bericht lesen kann 😉

  10. Aloha @ Eisy

    Du schreibst ja viel und umfassend über das Seotool „Searchmetrics Suite 6“. Darf ich erfahren, ob Du vom Anbieter Rabatte dafür bekommst?

    Die Daten sind natürlich spitze:
    -Mehr als 100 Mio. Keywords
    -75 Mio. Domains
    -18 Länder

    Cheers

    • Hallo Martin,

      darfst Du fragen.

      Antwort: Nein, bekomme ich nicht. Sicher hat man an der einen oder anderen Stelle einen Vorteil (Einladung zu Events etc.) aber finanziell ist der Rechnungsbetrag auf meinem Papier identisch dem deinen. 🙂

  11. Hallo,
    danke für diesen hoch interessanten Bericht. Der Funktionsumfang der Suite ist selbst in der „Basic“ wirklich enorm. Auch bzgl. Usability macht sie einen guten Eindruck. Von den täglich aktualisierten Linkdaten mal ganz zu schweigen. Der Preis allerdings, wenn auch gerechtfertigt, ist für Einsteiger in Hinblick auf die Amortisation doch nicht unproblematisch.

  12. Super Beitrag. Gibts eigentlich irgendwo eine tabellarische Gegenüberstellung Suite vs. Essentials? Und ggfs. einen Testaccount für die Suite? Die 400-500 Euro von Essentials und Sistrix sind eigentlich meine Schmerzgrenze. Killerkriterium sind aber vor allem die 12 Monate Laufzeit. Ich hatte bereits im letzten Jahr die alte Suite getestet, die Usability sagte mir aber nicht zu und ich bin bei Xovi geblieben. Aber nun schaut das schon anders aus.

      • Hi Neele,

        Danke fürs Feedback, mittlerweile habe ich einen Testaccount und wurde telefonisch beraten.

        Echt super, was ich da vollbracht habt. Ich habe erstmalig das Gefühl, vor einem Tool zu sitzen, dass aus der Praxis kommt. Und da Xovi mal wieder schwächelt und ich mich dort nun gar nicht mehr einloggen kann, wirds hoffentlich einfacher, von der Geschäftsführung das auch bereits vorhandene Angebot abnicken zu lassen. Kostet ja schon wwei Euro fuffzig mehr – es soll auf jeden Fall die Suite werden.

        Grüße
        Steeve

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