Polizei Webseite mit Sex-Werbung

Die Ordnungshüter von Mons wollten wohl durch die Blume mitteilen, dass auch sie nur Menschen sind und auf Sex stehen? Wer weiß, denn auf der Polizei Webseite wurde mal für mindestens ein Wochenende schöne Werbung von nackten Mädchen eingeblendet. Ebenso durfte auch die Werbung für Kasinos nicht fehlen. Berichtet haben über diesen Vorfall belgische Medien. Um eine Erklärung war sich der diensthabende Polizeichef natürlich nicht zu schade – jedoch wie sollte es auch anders sein – ein Praktikant war Schuld!

Vor einiger Zeit hat der Praktikant eine Analyse-Software in die Webseite integriert. Das ganze diente „zur Zählung der Besucher auf der Seite“, argumentierte der Polizeichef Danis. Erfahrene Webmaster kennen den Grund für die Werbeeinblendung schon? Okay, machen wir weiter. Die Software gibt es in zwei Versionen. Eine Version ist kostenlos und eine ist kostenpflichtig. Für welche entscheidet sich die Polizei? Für die kostenlose Version und diese fordert die Einblendung von Werbefenstern als Gegenleistung.

Man kontaktierte die Werbeagentur und konnte das Problem auch lösen. Es wird ebenso auch darauf hingewiesen, dass Mädels auf der Werbung nicht minderjährig waren. Ja so sind sie, die Ordnungshüter.

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