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Partnerprogramm für Finanzprodukte – Finanzen.de

Viele Leute kennen das Partnerprogramm von finanzen.de. Ich selbst nehme seit 2007 an diesem Partnerprogramm teil. Daher möchte ich darüber auch im eigenen Weblog etwas stehen haben. Damals war es noch versicherung.net und ein paar Produkte weniger. Finanzen.de bietet wohl die meisten Produkte in einem Finanz-Partnerprogramm in Deutschland und bei Provisionen von bis 80 Euro per Lead und bis 170 Euro per Sale, kann man die Finger kaum weglassen.

Da das Finanzen.de Partnerprogramm ein Inhouse-Partnerprogramm ist, kann bei den Provisionen auch kein externes Netzwerk mithalten. Setzt jemand bisher noch auf die Programme in einem Netzwerk, verspielt er unter Umständen die ganze Zeit Provisionen. Wer also kann, sollte genau nachschauen und einen Wechsel vom Partnerprogramm prüfen. Anfangs musste ich auch überlegen ob ich vom “gewohnten” Netzwerk-Programm weggehen will, immerhin ist es auch für die Buchhaltung wieder ein Posten mehr und man muss wieder eine Statistik mehr kontrollieren. Die Zeit ist aber glücklicherweise vorbei und ich setze bei Partnerprogrammen nur noch ca. 30 Prozent auf Netzwerke.

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Im Finanzen.de Partnerprogramm ist die Anmeldung kinderleicht. Nach der Anmeldung muss man nur schnell noch die gewünschte Domain im Account anlegen und schon geht es los. Die Domains müssen nicht auf Freischaltung warten, man braucht also nach der Anmeldung theretisch nur 5 Minuten und schon sind die ersten Vergleichsrechner eingebunden. Praktisch dauert es aber länger, weil man erst Staunen muss, wie innovativ die Rechner und Möglichkeiten im Finanzen.de Partnerprogramm sind.

Gar nicht weiter lesen? Link: Finanzen.de Partnerprogramm

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Das beim Finanzen.de Partnerprogramme eine Auszahlung monatlich erfolgt, ohne Mindestumsatz erreichen zu müssen, ist praktisch. Interessiert aber nicht wirklich, da die Provisionen entsprechend hoch sind, um sich auf keinen Mindestumsatz konzentrieren zu müssen. Leicht verständliche Formulare, je nach Anforderung auch direkt mit Content (nicht unique), sorgen für hohe Konversionsraten. Außerdem – finde ich – lassen sich die Designs der Vergleichsrechner auch sehr gut an die eigenen Designs anpassen und damit perfekt in eigene Portale und Landingpages integrieren. Dies sollte man möglichst auch tun. Wer Schwierigkeiten damit hat, wird professionell dabei unterstützt. Immerhin wollen beide Parteien möglichst viele Provisionen erzielen.

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Die Einbindung der Werbemittel erfolgt wahlweise per iFrame, PHP-Include oder JavaScript. Es gibt aber auch alle normalen Werbeformate abseits der Rechner und Content-Portale. Sprich, Banner und Textlinks sind ebenfalls dabei.

Einsetzen kann man das Partnerprogramm in sämtlichen Finanzenbereichen. Ob Versicherungen (PKV, GKV, Unfallversicherung etc.) oder ob Kredite, Girokonten, Tagesgeld und Festgeld. Auch für Kreditkarten und Autokredite, im Prinzip muss man einfach immer wieder nachschauen oder die Newsletter lesen, weil generell oft was Neues hinzu kommt. Einzig was mich an den Werbemitteln in Form von Bannerwerbung nervt: Es steht überall und immer Finanzen.de drauf. Das kann nerven, gerade wenn man eventuell mit einem Banner nur intern auf einen Vergleichsrechner verlinken will. Dann muss man sich das Werbemittel entweder anpassen (Branding löschen) oder einfach ein eigenes Werbemittel erstellen.

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Ein Beispiel für so einen Rechner im Bereich Tagesgeld.

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Bei den Statistiken von Finanzen.de bekommt man weitgehend auch alles wichtige angezeigt. Besonders zu den einzelnen Abschlüssen und Storno-Vorgängen kann man alle Informationen abrufen. Kommt es zu einem Storno (der in diesen Bereich einfach normal ist), erfährt man direkt was der Makler bemängelt hat und ob Finanzen.de dem Storno zugestimmt hat. Der Schriftverkehr ist also in den Details drin.

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Ich würde gern auch ein paar mehr Screenshots zu den Statistiken zeigen. Allerdings sind die Informationen darin, nicht für eine Veröffentlichung geeignet. Ihr wollt ja auch nicht mit Vor- und Nachname euch irgendwo finden, wo dann steht das ihr aus dem, und dem, gesundheitlichen Grund nicht in die PKV könnt. ;-) Bitte entschuldigt!

Auszahlungen werden wie bereits gesagt, monatlich durchgeführt. Bisher kam auch jeder Betrag auf dem Konto an und es gab noch nie Schwierigkeiten. Der persönliche Support reagiert sehr schnell und letzte Änderungen am Partnerprogramm machen deutlich, dass man auf Feedback der Affiliates auch eingeht und es gern umsetzt, wenn es allgemein für Verbesserungen sorgt.

Nun, wer noch nicht beim Finanzen.de Partnerprogramm ist, sollte es jetzt einfach ausprobieren! Alle anderen können gern in den Kommentaren ihre eigenen Erfahrungen mit dem Partnerprogramm äußern.

Fazit: Wenn schon Finanzprodukte beworben werden, dann über Finanzen.de. Transparenter, persönlicher und zuverlässiger kann kein Netzwerk ein Partnerprogramm dieser Größenordnung betreuen. Wüsste auch nicht, dass in dem Sektor überhaupt ein Netzwerk ein solch komplexes Programm führt.

Link: Finanzen.de Partnerprogramm

PS: Die Qualität der Bilder spiegelt die Qualität vom Microsoft Windows Snipping-Tool. Ich wollte es einfach mal probieren :-)

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12 Antworten zu "Partnerprogramm für Finanzprodukte – Finanzen.de"

  1. Uwe sagt:

    Sehr schöner Beitrag. Wie es der Zufall so will, habe ich mir das PP gestern Abend bei Finanzen.de direkt schon einmal angeschaut. Allerdings schon spät am Abend und nur mit halber Aufmerksamkleit und schon herabgesetzter Konzentration… ;-)

    Das PP ist extrem interessant weil die Provis/Leads sehr hoch sind und weil man die Rechner sehr schön einbauen kann. Auch das sucht man bei anderen PP aus diesem Bereich vergebens.

    So kommt dieser detaillierte Beitrag natürlich recht… Vielen Dank! …und viele Grüße ;-)

  2. Elma sagt:

    Also ob die eine Stunde Sendezeit auf 9live die Seriosität untermauert sei mal dahingestellt :) aber wenn alle Rechner so genau arbeiten wie der Girokontorechner, seh ich die Beschwerdewelle schon anrollen – seit monaten wirft der bei den Standardeinstellungen 0% Dispozinsen bei 1822direkt und Commerzbank aus. SO kostenlos ist das Girokonto dann wohl eher doch nicht. Außerdem hinkt die Zinsanpassung im Finanzbereich teilweise stark hinterher, aber solche Kleinigkeiten rutschen schon mal durch, wenn man sich um den TV-Spot kümmern muss ;)

  3. Steven sagt:

    Wenn man es als seriöser Affiliate persönlich vertreten kann, solche Finanz-Produkte seinen “Kunden” zu vermitteln, warum nicht… kommt halt auf das Niveau der Zielgruppe an, manchen kann man halt alles vertickern ;-)

  4. Florian sagt:

    Ich verstehe nicht wieso die Finanz-Produkte hier so in ein negatives Licht gestellt werden?

    Ein Tagesgeldkonto zum Beispiel ist eine super Sache! Warum sollte man seinen Kunden sowas nicht anbieten?

  5. sim sagt:

    Hast nen kleinen Typo drin : theretisch

    Zum Thema: Ich persönlich trau es mir nicht zu solche Finanzsachen zu Promoten –> kommt immer aufgesetzt rüber irgendwie wenn man nen Rechner einbaut etc..

  6. Florian sagt:

    Naja sicherlich sollte man schon wenigstens etwas Ahnung von dem haben, was man “verkauft”.

    Ich selber habe damit kein Problem, ich handele selber mit Aktien, besitze ein Tagesgeldkonto und bin finanzinteressiert.

  7. Steven sagt:

    @Florian: das ist ja der Punkt. Du weisst was du tust, es gibt aber viele, welchen mit den vermittelten Verträgen buchstäblich das letzte Geld für schlechten Service aus der Tasche geleiert wird. Gerade im Finanzsektor. Gute Produkte benötigen keine Promotion ;-)

    …aber jeder Affiliate hat seine eigene Ethik, und wenn man es nötig hat, mit dem zu erwartenden “Leid” der “Opfer” Geld zu verdienen ist das auch vollkommen akzeptabel, schließlich können die ja auch lesen, was sie unterschreiben und man muss erst seinen eigenen Kühlschrank füllen, bevor man an das Wohl anderer denkt…

    Für mich bleibt klar: Finanzprodukte über einen “Drittanbieter” zu vermitteln rechnet sich für keine Seite. Mit Win-Win hat das bei diversen “Vermittlern” nicht sonderlich viel zu tun und Kunden denen man einen vrsl. Nachteil zuschanzt hat man meist nur eines zu verdanken: Negativ Promotion.

    Aber ich kann mich auch irren ;-)

  8. Ingo sagt:

    Was ist eigentlich sinnvoller einmalige Vergütung oder laufende Vergütung? Was habt Ihr da für eine Meinung ?

  9. Martin sagt:

    Ich bin auch ein Teilnehmer von Finanzen.de und ich muss auch sagen, das Partnerprogramm ist im Vergleich zu vielen anderen absolut top. Nicht nur, was die Auswahl an Programmen und die Höhe der Provisioen betrifft, also auch was die Auswahl an Affili-Code betrifft, HTML, PHP, IFRAM. Ich weiss nicht wie ihr es seht, ich finde, Blogs und Affiliateprogramme passen irgendwie nicht zusammen und es funktiert nicht richtig. Eine normale Affiliate-Webseite würde aber in den allermeisten Fällen nicht annähernd das gleiche Trafficvolumen generieren, wie ein Blog, den man jeden Tag gut pflegt und aktualisiert. Man müsste also verstärkt auf google Adwords und Co. setzen, was am Anfang mit einem kleinen Werbebundget nicht ohne weiteres machbar wäre.

  10. Dieter sagt:

    Bin seit kurzem auch dabei. Mal zu Ingos Beitrag: also mir ist eine laufende Vergütung lieber. Is doch was feines, wenn immer wieder mal was reinkommt. Den einmaligen großen Batzen gibt man doch viel zu schnell aus.

  11. 123Bambini sagt:

    Ich überlege auch immer noch, ob ich das Thema Finanzen bewerbe oder nicht. Das was hier steht klingt recht interessant und die Erfahrungen scheinen ja auch fast durchweg positiv zu sein

  12. DJ sagt:

    Kann mir jemand bitte sagen, wie hoch die PKV Stornoquote ist ?

    Ich habe ganz schlimme Geschichten mit bis zu 50% gehört . Ist das normal ?

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