Viele haben bereits vom neuen „Xovi” gelesen oder gehört. Es handelt sich bei Xovi um ein Online-Marketing-Tool mit dem Shopbetreiber, SEOs, Agenturen etc. zu einem erschwinglichen monatlichen Preis Analysen und Auswertungen von eigenen und fremden Projekten durchführen können. Drei Sektoren werden bedient, SEO, SEM und Affiliate-Marketing. Der Preis für das Online-Marketing-Tool Xovi liegt bei derzeit 99 Euro – es entspricht dem Nettopreis – zzgl. 19% MwSt. wie vom Gesetzgeber verlangt. Man kann beim Preis jedoch auch sparen, wenn man sich direkt zu längeren Laufzeiten entschließt und somit beispielsweise 6 Monate für 594 Euro bucht, denn dann gibt es einen Gratis-Monat oben drauf. Okay, so viel zum Produkt selbst.
Für das Xovi Online-Marketing-Tool wurde vor kurzer Zeit eine Affiliate-Challange gestartet. Auch bekannt als „Sales-Rallye“ oder einfach „Affiliate-Rallye“. Wie immer bei solchen Rallyes geht’s darum, die meisten Sales / Leads für das Unternehmen zu generieren. Als Belohnung gibt es dann einen angenehmen Bonus oben drauf, der in diesem Fall für den Gewinner 5.000 Euro in bar beträgt. Allerdings mit dem Haken, sich den Gewinn vor Ort abholen zu müssen. Denn dort wartet noch ein Fototermin auf den Gewinner.
» 4 Kommentare
Sicher, die Tweets halten sich im Rahmen der Zielgruppe, aber es wird eben trotzdem aktiv darüber gezwitschert, dass Tony auf Reisen in Las Vegas etwas im abendlichen Kaltgetränk hatte. Warum? Weil er – so scheint und behauptet er es – seine Linkmafia beim Poker verzockte. Linkmafia.org ist behauptet sich seit langer Zeit im Bereich Affiliate-Marketing als einer der aktivsten Blogs. Neben vielen kritischen Meinungen, gab es oft auch einfach nur sachlich und fachlich korrekte Diskussionen.
Jetzt ist all dies vorbei, denn die Linkmafia.org gehört nun nicht mehr Tony, sondern Günther und wer Günther ist, erfahrt ihr, wenn ihr nach ihm sucht. So lange sich nicht bewahrheitet das die Linkmafia.org wirklich an Günther beim Pokern verzockt wurde, gibt es dafür auch keinen Link zum angeblich neuen Inhaber.
Den aber findet ihr, wenn ihr auf linkmafia.org geht.
» 21 Kommentare
Die erfolgreichsten 20 Nachrichtenportale haben im Jahr 2009 die Marke von 2008 geknackt. Es wurden gemeinsam über 6,5 Milliarden Besucher erreicht und damit hat man 33,7 Prozent mehr, als im Vorjahr. Dies ergab eine Erhebung des Branchenverbands BITKOM. Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM teilte außerdem mit, dass es im Jahr 2009 der höchste Zuwachs bei den Nachrichtenportalen seit Beginn der Analysen im Jahr 2005 sei. Die Anzahl der Visits habe sich seit 2005 mehr als verdoppelt. Wohl aber liegt dies auch am allgemeinen Wachstum des Internets der letzten Jahre.
Achim Berg sieht in den Online-Medien weiterhin ein lohnendes Geschäft und denkt, dass sich Investitionen von Verlagen in eigene Online-Portale durchaus bezahlt machen. Mit über 1,3 Milliarden Visits bleibt das Portal Spiegel Online auch 2009 das erfolgreichste Nachrichtenportal im deutschsprachigen Raum. Spiegel Online konnte einen Anstieg von 21,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. In den Top20 besitzt Spiegel Online einen Marktanteil von 20,3 Prozent. Nur wenige Visits weniger hat Bild.de. Die 1,2 Milliarden Visits sorgen für 18,3 Prozent Marktanteil. Allerdings gewann Bild.de wesentlich mehr Besucher, denn hier gab es ein Wachstum von 58,4 Prozent.
» 4 Kommentare
Das Weihnachtsgeschäft erreichte im November 2009 in Bezug auf die SEM-Aktivitäten bereits den Höhepunkt und flachte über den Dezember 2009 dann langsam ab. Wirklich beruhigen tut sich im Bereich SEM aber nichts, denn von Entspannung ist weit und breit nichts zu sehen. Der SEM-Trend 2010 verspricht einen harten Kampf. Im Jahr 2009 wurden bei Google gegenüber den Jahresmittelwerten von 2008, etwa die doppelte Anzahl an AdWords-Anzeigen geschaltet.
Im Februar und März 2009 soll es bei den Google Anzeigen einen leichten Rückgang gegeben haben, seitdem jedoch verzeichnet der SEM-Bereich ein stabiles Wachstum. Xamine-CEO Peter Herold teilte im Rahmen des aktuellen SAX (Search Advertising Index) außerdem mit, dass über das ganze Jahr 2009 ein Plus von 50 Prozent bei den Werbeanzeigen erzielt wurde und ein Plus von 65 Prozent bei den Werbetreibenden. Die Angaben beziehen sich ebenfalls auf den Durchschnitt des Jahres 2008.
» 3 Kommentare
Letzten Freitag sorgten die Links der Woche für sehr wenige Kommentare. Daraus schließe ich, dass die Links der Woche interessant waren und nahezu jeder einen Link fand, den er direkt verfolgte. Grund genug, auch an diesem Freitag wieder die Links der Woche aus einer Reihe von SEO-, SEM-, und Affiliate-Themen zu präsentieren. Ich werde die Links wieder thematisch einsortieren, damit niemand der nicht will, genötigt wird alles zu lesen. Beginnen tun die Links der Woche erneut mit einer Themenauswahl aus dem Bereich Suchmachenoptimierung. Gefolgt danach vom Bereich Affiliate-Marketing und am Ende noch ein Tipp mit einem kleinem Tool.
Themenvorschau: Russenlinks, Blackhat dank Footerlinks, SuperClix Backend 2010, Traffic für Websites, Webmasterfriday mit einem SEO-Thema, Google Penalty Gründe, Radio4SEO mit wichtigen Terminen, Affiliate-Agenturen und ein kleiner Tipp zu einem Tool, mit dem sich kinderleicht Diagramme online und ohne Kenntnisse oder Kosten erstellen lassen. Die Auswahl an Themen ist mit Sorgfalt getroffen, es soll kein vollständiger News-Überblick sein sondern eine Sammlung mit aktuellen Beiträgen die ich für interessant halte.
» 0 Kommentare
Im Rahmen des Webmasterfriday steht die Frage im Raum, ob man SEO-Tipps in Blogbeiträgen veröffentlichen sollte, oder mit diesen Tipps, die manchmal auch Tricks sind, besser nur auf Stammtischen oder anderen Treffen mit den Leuten besprechen sollte, denen man wirklich vertraut. Grundlage für eine solche Frage ist die Problematik, dass öffentliche Tipps und Tricks natürlich jederzeit von anderen Leuten gelesen werden. Ich mache mir die Arbeit und teste zwanzig Jahre die Auswirkungen der Rechtschreibung aufs Ranking einer Website, stelle fest es bringt Vorteile und veröffentliche alle Begriffe die man falsch schreiben muss. Ja, was war damals die Folge? Man führte mehrere Rechtschreibreformen ein, um meine Erkenntnisse der Welt als „richtig“ einzuhämmern.
Nein, natürlich nicht. Aber ehrlich, wenn die Rechtschreibung – unabhängig von Tippfehler-Keys – eine direkte positive Auswirkung auf das Ranking hätte und eine Website mit einer Fehlerquote von 2% – durch zahlreiche Tests – bestätigt besser ranken würde, was würde wohl passieren? Haufenweise SEO-Agenturen würden nicht mehr nur per Cloaking Links verstecken, sondern dem Bot in Zukunft sogar Rechtschreibfehler unterjubeln.
» 15 Kommentare
Was ist eigentlich älter, Windows XP oder das alte SuperClix Backend? Schaut selbst nach. Gestern war es endlich so weit, nach einer langen Closed-Beta-Phase startete endlich die Open-Beta-Phase vom SuperClix Backend 2010. Erfrischend helle Farben statt düsteres Blau. Bunte Statistiken statt zehn Meter lange Datentabellen und wer sagt es denn, die Auswertungen im neuen Affiliate-Bereich gehen so weit in die Tiefe wie wahrscheinlich bei keinem anderen Netzwerk. Ich zumindest wüsste nicht, wo man Werte so transparent miteinander vergleichen und auswerten kann, wie im neuen SuperClix Backend 2010.
Überzeugen muss man sich aber selbst, denn es ist sicher auch diesmal nicht der Geschmack eines jeden Affiliates getroffen wurden. Der Aufbau im neuen Backend 2010 basiert auf Tabs. Seht ihr im folgenden Video sehr gut, dass immer oben ein neuer Tab öffnet (ähnlich eurem Browser), wenn aus dem Menü ein neuer Punkt ausgewählt wird. Weiterhin dabei, natürlich die Export-Funktion. Allerdings hat auch diese von den Technikern ein paar Weiterentwicklungen einstecken müssen.
» 9 Kommentare
Im Rahmen einer W3B Umfrage von Oktober / November 2009, wurden über 120.000 Internet-User aus dem deutschsprachigen Raum zum Thema Shopping-Clubs befragt. Heraus kam, dass die in Deutschland noch junge Art des E-Commerce doch schon ziemlich bekannt ist und immer mehr Unternehmen mit einem Shopping-Club durchstarten. Der Bekanntheitsgrad von Shopping-Clubs liegt bereits über zwei Drittel. Laut weiteren Ergebnissen soll bereits jeder Dritte bei einem Shopping-Club registriert sein. Die Clubs – in denen Markenware wie Mode, Smartphones, Konsolen etc. – meist hinter verschlossen Türen verkauft werden – erfreuen sich einer schnell wachsenden Community. Immerhin sind Shopping-Clubs 70 Prozent aller Nutzer bereits ein Begriff.
Der deutsche Markt besitzt zwar längst nicht die Anzahl an Shopping-Clubs wie etwa der US-Markt, doch ist der Kampf um die Marktanteile bereits im vollen Gange. Fünf Clubs geben es sich am deutschen Markt richtig, wobei der Marktführer – laut Umfrage – einen großen Vorsprung gegenüber allen anderen Mitstreitern hat. Brands4Friends – der Marktführer unter den Shopping-Clubs – besitzt bereits über 2,5 Millionen registrierte Nutzer. Mitglied wird man per Einladung durch ein anderes Mitglied. Aber auch große Unternehmen stellen einen eigenen Shopping-Club auf die Beine.
» 2 Kommentare
Geteilte Meinungen treffen derzeit aufeinander. Media Markt hatte mal wieder eine scheinbar grandiose Idee. Kunden bekommen jeden zehnten Einkauf kostenlos. Für umsonst, gratis, for free? Ja, jeder zehnte Einkauf – gemessen an den fortlaufend nummerierten Kassenbelegen der einzelnen Kassensysteme – war wirklich kostenlos und da hat sich der Media Markt bislang auch an seine Versprechen in der Werbung gehalten. Stimmte die Endziffer mit der Gewinnzahl überein, konnte der Kunde mit dem Kassenbeleg zum Media Markt gehen und sich das Geld für diesen Einkauf erstatten lassen. Mit dem Motto „Media Markt – Ich bin doch nicht blöd!“ ist jemand gemeint, aber wer nur, der Media Markt, oder die Media Markt Kunden?
Media Markt ist eigentlich nicht blöd, daher könnte mit dem Slogan der Markt selbst gemeint sein. So nervig manche Werbekampagnen – Das ist mein Laden – auch nach dem x-ten-Male sind, sie scheinen sich immer wieder und seit vielen Jahren zu rentieren. Blöd sind die Leute im Bereich Marketing also nicht. Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass Media Markt Kunden genau das Gegenteil glauben.
» 9 Kommentare
Vor dem Wochenende noch einen Blogbeitrag schreiben, damit habe ich eigentlich nicht gerechnet. Allerdings gibt mir ein aktueller Kommentar im Weblog von Martin Mißfeldt allen Grund dazu. Einige haben es sicher mitbekommen, dass Martin auf seinem tagseoblog in den letzten Tagen Werbeflächen eingerichtet und diese dann vermietet hat. Weil er sich mit SEO befasst, kennt er natürlich auch „Nofollow“ und seine Leser ebenfalls. War logisch das es bei ihm ankommt … „Banner macht man auf Nofollow“ … „Sonst ist das wie der Verkauf von Links“ … #Bullshit!
Linkkauf, Linkkauf
… ist heute alles verkauft? Bei Martin sind übrigens keine Textlinks verkauft. Er hat nur Werbebanner im Angebot und diese wie bereits gesagt auf Nofollow. Allerdings gibt es ein kleines Firefox-Plugin namens „SearchStatus“ und das zeigt Nofollow-Links immer mit rotem Hintergrund. Bei der Rotation der Banner jedoch zeigte es immer nur 2 der 4 Banner als Nofollow und das sorgte bei jemand für den Verdacht, dass hier Links verkauft werden. Das Thema hat sich schon erledigt, ein Missverständnis, wie der Nörgler nun bereits selbst feststellte – ja, er entschuldigte sich.
» 14 Kommentare
