Im Jahr 2003 habe ich mich bei meinen Online-Aktivitäten für den Namen „eisy“ entschieden. Man kennt es ja, eine Registrierung in einem Forum, aber man hat keine Idee welchen Usernamen man nimmt. Vornamen sind in der Regel weg, Nachnamen machen uns zu transparent. Ich habe mich dazu entschlossen, den Namen „eisy“ auf Dauer zu nutzen. Abgeleitet ist „eisy“ vom Nachnamen, nur eben besser
. Damals ging es wie gesagt nur um einen Namen bei Registrierungen auf Plattformen. Heute geht es bei dem Namen „eisy“ aber um den Namen des Weblogs und gleichzeitig verbindet man auch meine Person damit.
Spätestens dann, wenn auch berufliche Tätigkeitsfelder und / oder Websites mit einem Namen verbunden werden, möchte man es möglichst einfach verhindern, auch andere Personen mit diesem Namen im gleichen oder ähnlichen Umfeld zu sehen. Einfach verbieten kann man es niemanden den Namen zu nutzen, doch mit einer Markenanmeldung beispielsweise hat man berechtigte Gründe auf der Hand, um einen Namen für sich zu behaupten. Genau diesen Weg habe ich für „eisy“ genutzt und jetzt wo ich die Urkunde für „eisy“ vom Patent- und Markenamt habe, darf ich auch darüber berichten.
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Es wurde per E-Mail verschickt und steht auch auf der Startseite von Trocado.at bereits unmissverständlich drauf. Trocado.at – das Affiliate-Netzwerk aus Österreich – wird geschlossen. Für Leute die in der Branche aktiv sind ist es keine sehr große Überraschung, da hier und da bestimmt die eine oder andere Information bereits eine Andeutung darauf war. Für die Mehrheit aber wird es eine Überraschung sein. Die Gründe sind für diese Entscheidung liegen in der wirtschaftlichen Tragbarkeit, die eben bei Trocado.at nicht so gegeben war, das man damit hätte zufrieden sein können.
Trocado.at ist ab dem 15. Mai 2010 vollständig vorbei. Bis zum 30. April 2010 haben alle Affiliates und Merchants weiterhin die Möglichkeit, sich in ihren Partnerbereich einzuloggen, Statistiken zu betrachten, Zahlungen einzusehen etc. Bis zum 28. Februar 2010 soll man alle Codes vom Trocado Netzwerk entfernt haben. Es werden spätestens am 19. März 2010 alle Kampagnen mit den Anbietern abgerechnet. Die Abrechnung mit den Affiliates erfolgt dann am 31. März 2010, so kommen die Zahlungen innerhalb der ersten April-Wochen.
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Unter den 10 häufigsten Bildschirmauflösungen ist nur noch eine Auflösung dabei, die vollständig unter 1000 Pixel liegt. 800 x 600 Pixel und diese verliert immer weiter an Boden. Nur noch 3,04 Prozent der Internet-User nutzen diese geringe Auflösung. Jeder zweite Nutzer ist bereits mit einer Auflösung zwischen 1280 x 1024 und 1024 x 786 Pixel unterwegs.
Drei Auflösungen haben einen zweistelligen Marktanteil. Mit 1024 x 768 Pixel sind 26,97 Prozent der Nutzer unterwegs. Dicht dahinter befindet sich die Bildschirmauflösung 1280 x 800 mit 20,23 Prozent und als letzte im zweistelligen Bereich findet man 1280 x 1024 Pixel. Wobei davon auszugehen ist, dass in den kommenden Jahren auch der heutige Marktführer die Position an den zweiten und dritten Platz verlieren wird. Soweit die Zahlen der Studie für die allgemeine Beschaffenheit.
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Torsten Maue gibt mit einem aktuellen Blogbeitrag unter dem Titel „Kostenpflichtige SEO-Tools – nein danke!“ (Link am Ende) eine Vorlage für eine kleinere Diskussionsrunde, die ich diesem Umfang gern annehmen würde. Klar schreibt Torsten in seinem Beitrag auch genau aus diesem Grund kritisch, denn als Blogger hat man stets das Ziel, durch seine Beiträge auch Feedback zu bekommen. Torsten Maue nutzt keine kostenpflichtigen SEO-Tools, das schreibt er zwar jetzt nicht direkt, unterstelle ich ihm aber wegen seiner Meinung.
SEO-Tools oder wie ich es viel lieber und meiner Ansicht nach auch viel treffender bezeichne, „Online Marketing Software“, kostet für den professionellen Einsatz Geld. Gewiss ist die Software nicht teuer, denn wer sie braucht, muss sich über 100 Euro, 300 Euro oder auch 1.000 Euro pro Monat keine Gedanken machen. Man hat es, oder man hat es nicht. Das man als kleiner Blogger oder SEO vom Randbezirk nicht alle Module der Sistrix Toolbox ausbucht, oder die größte Searchmetrics Suite in Anspruch nimmt, ist mir klar. SEOlytics & Co. sind eben keine Tools oder Anwendungen für die Mehrheit. Leider ging dieser Aspekt bei Torsten Maue etwas verloren, so das nun ein Beitrag im Raum steht, der einen faden Beigeschmack hat.
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Warum sollte es für Blogger und andere Webmaster anders sein, als für den Rest der Welt. Der 14. Februar ist Valentinstag, daran ändert sich auch im Jahr 2010 nichts. Weil ich die letzten beiden Jahre bereits an Valentinstag erinnert habe, will ich dies auch dieses Jahr erledigen. Im letzten Jahr hatte ich die Erinnerung erst einen Tag vorher geschrieben. Etwas knapp, aber es kann auch jeder selbst an dieses Datum denken.
Google Trends ist bei solchen Tagen auch immer eine Art Standard. Spricht demnach auch dieses Jahr nichts gegen die Grafik, die deutlich macht, wie beliebt Valentinstag im Internet ist. Die Grafik zeigt nur die beiden Top Keywords Valentinstag und Valentin. Natürlich sollten auch diverse Kombinationen wie “Blumen zu Valentin” oder verschiedene Kombinationen mit “Geschenk” nicht vergessen werden. Tipps für romantische Abende, SMS-Sprüche (ob “Mann / Frau” es glaubt oder nicht) und keine Ahnung was noch alles!
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Wie Rajen Sheth, Google Apps Senior Product Manager, in einem Blogbeitrag mitteilte, will Google in Zukunft bei der Entwicklung neuer Anwendungen und Features keine Rücksicht mehr auf alte Browsertechniken nehmen. Damit will Google der Konkurrenz keinen Streich spielen, sondern einfach nur genug Freiraum bei künftigen Entwicklungen schaffen. Google könnte damit das erreichen, wovon viele Entwickler schon lange träumen. Die Abschaffung vom Internet Explorer 6.
Der Microsoft Internet Explorer 6 ist aber nicht der einzige Browser bei dem die Entwickler von Google immer wieder auf Behinderungen treffen. Um die Grenzen der Entwicklungen bei Google in Zukunft deutlich zu erweitern, wird eine Nutzung vom Internet Explorer 7 als Mindestanforderung der Standard sein. Ebenfalls werden von anderen Browsern nur noch neuere Versionen berücksichtigt.
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Es ist doch immer wieder schön, wenn man montags den PC einschaltet, diverse Blogs durchliest und dann auf einen Beitrag gelangt, der eigentlich gar nichts aussagt, was man selbst versteht. Besonders Montagmorgen, wo man eh schon nicht die Motivation im Geiste trägt, kommt dann einer an und labert so einen Mist. Ich muss diesen komischen Beitrag aber verfassen, da es ohne etwas seltsam wäre.
Wenn Dir an deiner derzeitigen Laune etwas liegt, solltest du vielleicht nicht weiterlesen. Es kommt so oder so nichts mehr, von dem du jetzt gerade etwas gewinnen kannst.
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Kaum etwas über eine Woche ist die finale Google Chrome 4 Version zum Download bereit, da kündigt Google auch schon wieder Version 5 an. Google Chrome 5 in der genauen Version 5.0.307.1 ist derzeit eine reine Entwicklerversion und steht Mac-Usern und Windows-Usern zu freien Verfügung als Download bereit. Google Chrome 4 hatte auf dem Mac bei einigen Plugins Schwierigkeiten mit der Stabilität. Dies soll mit Google Chrome 5 nicht mehr der Fall sein. Die zahlreichen Abstürze von Chrome unter Mac OS X sind also mit Version 5 Geschichte.
Wer Windows nutzt, egal ob Windows XP, Windows Vista oder Windows 7, der wird von weiteren Vorteilen im Google Chrome 5 erfreut sein. Denn in Sachen Datenschutz hat Google am neuen Browser einiges getan und musste sogar ein weiteres Fenster im Bereich der Optionen hinzufügen. Unter dem Begriff „Content Settings“ verstecken sich diverse Einstellungsmöglichkeiten, wie der Browser mit Bildern, Plugins, JavaScript oder Cookies umgehen soll.
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Immer mehr entwickelt sich das Internet zum wichtigsten Ort für die Stellensuche und die Stelleangebote. Eine neue Studie vom Branchenverband BITKOM ergab, das bereits 95 Prozent aller Unternehmen ihre Jobangebote im Internet inserieren. Befragt wurden dabei über 1.300 Unternehmen. Der Jobmarkt Internet setzt aber die klassischen Printmedien bisher nicht außer Gefecht.
81 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, zusätzlich zu den Stellenangeboten im Internet, auch die klassischen Medien noch mit Stellenangeboten zu versorgen. Neben Tageszeitungen und Wochenblättern sind darunter auch Fachmagazine. Wer heute einen Job sucht, sollte zwar stets im Internet suchen, jedoch die klassischen Wege – eben die Printmedien – nicht außen vor lassen.
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Ihr wisst, ich schreibe manchmal ein bisschen überhitzt, es könnte jetzt wieder so sein, muss es aber nicht. Haiti ist das Synonym für Leid und schweres Schicksal in diesen Wochen, darüber brauchen wir nicht diskutieren, daran gibt es nichts zu diskutieren. Wie aber bezeichnet man es, wenn Medien dieses Leid scheinbar ohne Skrupel ausnutzen, um damit die eigene Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit zu stärken? Ich nenne es einfach mal respektlos, dann verzichte ich an dieser Stelle auf Treffer unter der Gürtellinie. Bringe ich es auf den Punkt: Man kann Haiti wunderbar nutzen, um damit kostengünstig Werbung für sich selbst zu machen. Man schmückt alles einfach als Charity-Aktion und schon ist das Gewissen reingewaschen.
Wie? Na, einfach 10 Cent pro Follower als Spende abgeben. Ist doch günstig und bis es ein wirklich nennenswerter Spendenbeitrag wird, gehen noch Monate, gar Jahre ins Land. Läuft es nicht gut genug an, verdoppelt man den Betrag und spendet 20 Cent pro Follower. Haiti – Danke! Aktuell 3.501 Follower im Account von PC-Welt. Eine erstaunliche Spendensumme von 700, 20 Euro.
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