Will man auf einem Weblog der SEO-Szene wirklich mit „Sie“ angesprochen werden? Schlimm ist es nicht, aber ungewohnt. Im März 2008 war das aber im ersten Beitrag auf SEO-Handbuch.de so. Im April 2008 beendete man die Beta-Phase. Am selben Tag bot man den Lesern (?) bereits Werbeschaltungen an. Insgesamt waren in den beiden Monaten drei Beiträge geschrieben. Hallo, Beta beendet und Werbung buchen.
Guter Einstieg, heute würde man es als „Nicht auf diese Art“-Beispiel nutzen. Der Mai 2008 war aber auf SEO-Handtuch –sorry, Handbuch – von vielen guten Inhalten bereichert.
Der damalig geplatzte Deal zwischen Microsoft und Yahoo! wurde auf SEO-Handbuch genau so thematisiert, wie auf fast jedem anderen Weblog auch. Gleiches gilt für die Diskussion rund um Contaxe und die seltsame 2000,- Euro Strafe bei Klickbetrug. Na ja, zu dem Zeitpunkt war SEO-Handbuch noch ein bisschen auf dem Trip, eher Beiträge von anderen Bloggern anzusprechen. Gut, so sammelt man Backlinks
aber eben keinen eigenen Inhalt. Weiter, auf in den Juni 2008 und direkt in den Juli, weiter zum August.
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Verschiedene Möglichkeiten bieten sich, wenn man herausfinden will, wo die Konkurrenz in Suchmaschinen platziert ist, man selbst aber nicht. Sprich, welche Keywords haben meine Konkurrenten erobert, bei denen ich nicht mal in den Top 10 zu finden bin? Wissen das nicht fehlen darf. Kennt man die Rankings der Konkurrenz nicht, kennt man auch die eigenen Verluste nicht. Nur wer genau weiß wo die Konkurrenz steht, wird sich auch vor die Konkurrenz stellen können.
Eine Möglichkeit um die Rankings der Konkurrenz herausfinden ist, einen normalen Check zu machen. Ausreichend Tools stehen dafür zur Verfügung. Einige davon wurden auch hier schon getestet und vorgestellt. SEOlytics, Searchmetrics Rapid oder die SISTRIX Toolbox. Drei Tools die es erlauben die Konkurrenz spurlos zu durchleuchten. Funktioniert wahrscheinlich auch mit günstigeren Tools wie Xovi, nur kann ich darüber keine Aussage treffen, da ich es nie probierte. Domain eingeben, Keywords abfragen. Sind genug Praktikanten vorhanden, könnte man nun Excel-Vergleichstabellen erstellen und herausfinden, wie die Rankings der Konkurrenz aussehen. Wo es bei den eigenen Rankings mangelt wird man auch erfahren.
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Nach Website Boosting kommt Website Boosting? Nach dem Buch, das Magazin. Nach 2.0, das 1.0 mit Themen zum 2.0. Die SEMSEO brachte einige Highlights, aber das größte Highlight für den interessierten Leser in der Online-Marketing-Branche dürfte das neue Magazin von Mario Fischer sein. Das neue „Website Boosting Magazin“ soll Themen liefern, die laut eigenen Angaben vom „Besucher holen“ über „Besucher halten“ reichen. Bis hin zur Optimierung der Konversationen. Im Visier stehen wir
, Betreiber von Portalen, Onlineshops und Websites. Wir, die sie Planen, Erstellen, Optimieren und Pflegen.
Online-Marketing vom Feinsten soll – und wird es hoffentlich auch – geben. Bedeutet im Klartext: Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Newsletter (E-Mail-Marketing), Virales Marketing. Direkte Ansage, denn darüber will man lesen. Weiter geht’s mit den nächsten, mindestens genau so wichtigen Themen: Usability, Konversationsoptimierung, Testen und Nutzen von Anwendungen und Diensten aus dem Bereich Web-Controlling.
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Heute ist sozusagen der Februar 2010 vorbei. Sitzen wir am Montag alle wieder in den Büros, ist bereits der erste März. Zeit also, um mal zu schauen was denn 2010 alles bewirkt hat. Nachdem ich gleich zu Beginn vom Januar 2010 das neue Design installiert habe, fand ich im Februar dann eigentlich auch thematisch einen guten Weg. Ich muss sagen, ich bin einer von den Bloggern, die wirklich lange brauchen um sich auf bestimmte Themenbereiche festnageln zu lassen. SEO Blog? Vergiss es! Affiliate Blog? Muss auch nicht wirklich 100% sein. Aber in Richtung Online Marketing Blog lasse ich mich neuerdings gern schieben. Im Januar merkte man sehr, wie ich Themen mischte, nicht richtig sicher was ich nun als nächstes schreiben soll usw. Aber gut, ich denke seit Februar 2010 habe ich meinen Blog gut im Griff. Immerhin, hab das Teil ja nun schon seit Dezember 2007 und es ist nicht gestorben.
Ich habe außerdem gelernt, jetzt häufig Teilüberschriften in Beiträgen zu nutzen. Da ich meist sehr lange Beiträge schreibe, hilft dies bei der Orientierung.
Werbung war sonst auch nur so ein Thema nebenbei. Mittlerweile gehe ich offen mit Werbung um und habe zuletzt auch noch eine Veränderung vorgenommen. Es gibt 6 Werbeplätze auf eisy.eu und derzeit sind 4 Werbeplätze ausgebucht. Liegt daran, dass die beiden unteren Plätze erste eine Woche alt sind und ich es nirgendwo wirklich erwähnte. Wer buchen will und nicht in Konkurrenz zu einem aktuellen Werbepartner steht, darf sich gern melden. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und den aktuellen Werbepartnern, VISIT-X, SISTRIX, AdWords Service und Dorst eMarketing. Wie man sieht, sind es alles Werbepartner die thematisch passen, also gern vorbeischauen. Wenn jemand Angst vor den IDs in den Links hat, kann ich euch beruhigen. Gehören mir nicht! Wer Werbung buchen möchte, kann dies unter „Werbung buchen“ erledigen. Würde ich mich aber beeilen, da der neue Monat bald beginnt.
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Werbemittel, Tracking und Stornierungen sind im Affiliate-Marketing die drei Themen, an denen man sich vorkommt wie in einem Milchstrudel. Die Diskussionen drehen sich im Kreis, man findet selten Einigkeit zwischen Affiliate und Merchant, auch wenn es nach außen hin oft einig scheint. Bei den Werbemitteln haben wir bereits eine Diskussion geführt. Es ging darum, ob man eigene Werbemittel erstellen und benutzen darf. Nicht immer ist der Merchant nämlich erfreut. Als Affiliate vergisst man generell die Display-URL und das zu Recht, denn es geht um die Provisionen die man verdienen will.
Im Beitrag ob man eigene Werbemittel benutzen darf, kam am Ende auch die Frage auf, wie es eigentlich mit den Zählpixel aussieht. (Grundlage: Das Zählpixel – auch Trackingpixel, 1×1-Pixelbild, Clear-Gif oder Pixel-Tag dient dem Tracking von Einblendungen des Werbemittels. Dies ist notwendig, um eine ausführliche Statistik über die Performance der Kampagne führen zu können. So ergeben beispielsweise die Views (Einblendungen) der Pixel durch die Anzahl der Klicks, die Klickrate.) Der (oder das) Zählpixel ist oft für den Affiliate nur ein „Mitbringsel“ vom Merchant oder Netzwerk, abgelegt auf dem Server vom Netzwerk oder Merchant.
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Vor wenigen Wochen lief die Umfrage für SEO / SEA Agenturen und Dienstleister bei iBusiness.de noch. Vor zwei Wochen, oder war es nur eine Woche, ich weiß nicht mehr genau. Jedenfalls erhielt ich dann bereits ein Exemplar per Post. Gefaltet in einem DIN A4 Briefumschlag. Vorweg möchte ich sagen, ich bin ja nicht ohne Grund „PremiumPlus“ Mitglied bei iBusiness. Ich gönne den Leuten hinter diesem Projekt sehr viel, habe dafür aber – meiner Meinung nach – berechtigte Ansprüche auf ein gewisses Maß an Qualität.
Warum? Weil alle Mitglieder ab „Premium“ jährlich entweder 290 Euro, oder aber bei Premium+ schon 490 Euro zahlen. Das ist nicht zu viel, nein, denn man bekommt bei beiden Mitgliedschaften auch angenehme Leistungen für die es sich lohnt, ein paar Euro in die Hand zu nehmen. iBusiness.de liefert außerdem auf sehr angenehmen Weg täglich aktuelle News und jede Woche interessante Marktzahlen. Will ich wirklich nicht meckern, denn ich bin durchaus ein zufriedenes Mitglied.
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Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Gemeint ist das Brötchen und der SEO, denn diese beiden Dinge haben etwas gemeinsam. Der SEO denkt ständig an Optimierungsschritte nach, der Bäcker beim Brötchen ebenfalls. Schau, ist doch ganz einfach. Als SEO möchte man am besten zwei optimale Seiten ganz oben haben, statt nur eine Seite, oder? Eben, da hat der Bäcker es nicht leichter. Das Brötchen wird besonders wegen der oberen Hälfte so geliebt. Am besten hat man also ein Brötchen mit zwei oberen Hälften. Zwei Mal oben, ohne Unten – versteht sich – wie beim SEO, ohne Brötchen.
Brötchen ist ein verselbständigter (nicht Inhouse) Diminutiv von Brot. Wusstest Du aber bestimmt. Also ist das Brötchen sozusagen nichts, als nicht Nichts, sondern nichts, was wirklich etwas ist. Brötchen ist ein Begriff für Kleingebäcke. Ein kleines Brot, kann also auch ein Brötchen sein. Auch das ist wie bei einem SEO. Ist der SEO nichts, ist er nicht gleich Nichts, aber seine Bedeutung ist eher nichtssagend, wenn er keine Lieblingsseiten hat, die mit Bauchgefühl kia‘smatischem Flair optimiert wurden. Die Tätigkeit SEO ist übrigens auch nur ein Diminutiv von Brot, denn ohne den passenden Bäcker geht nichts.
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Affiliate-Marketing beginnt für die Mehrheit aller Unternehmen und Unternehmer, Webmaster, Partner, Publisher, Affiliate, Betreiber, Merchant usw. in einem Affiliate-Netzwerk. Die Teilnahme an Partnerprogrammen in Affiliate-Netzwerken, aber auch das Betreiben von Partnerprogrammen innerhalb von Netzwerken hat Vorzüge, doch auch vereinzelte Nachteile. Nicht auf alle Punkte, aber auf einige Vor- und Nachteile die als Affiliate in einem Netzwerk auf einen warten, möchte ich in diesem Beitrag eingehen.
Wenn auch Merchants deutlich weniger Aufmerksamkeit in Affiliate Blogs etc. bekommen, so möchte ich dennoch mit den Affiliates beginnen. Liegt einfach daran, dass wesentlich mehr Leute als „Affiliate“ Interesse an solchen Inhalten bekunden. Merchants werden in einem kommenden Beitrag ebenfalls noch angesprochen. Ich denke es ist spürbar, dass derzeit wieder mehr in diese Richtung auf eisy.eu erscheint. Jetzt aber zum Wesentlichen. Ich versuche die Vorteile möglichst so zu strukturieren, dass diese einen direkten Zusammenhang im Lesefluss haben.
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Letzte Woche habe ich die Neuheit der Sistrix-Toolbox nicht veröffentlicht, da sich eine Entwicklung allein nicht für einen gesamten Beitrag lohnt. Daher heute 3 Neuheiten, betroffen sind die Module SEO, SEM und Universal-Search. Beim Monitoring- und Backlink-Modul gibt es keine aktuelle Veränderung – unabhängig von der fallenden Kurve bei mir
. Verlegen wir den Spaß mal nach hinten. Die Toolbox von Sistrix hat sich eindeutig wieder sehr gut weiterentwickelt und in Anbetracht der Konkurrenzentwicklungen auf dem Markt ist dies auch notwendig.
Im SEM-Modul kann man nun die Positionen der AdWords-Anzeigen anzeigen lassen. Um hier eine gute Auswertung durch den Nutzer zu ermöglichen, wird nicht einfach von 1 bis XX durchgezählt, sondern zwischen den Top3 Anzeigen und den Sidebar-Anzeigen unterschieden. Als Nutzer vom SEM-Modul kann man über das Dropdown-Menü im Punkt „Anzeigenposition“ auswählen, ob man die Anzeigen rechtsseitig der SERPs oder oberhalb der SERPs anzeigen lassen will.
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Zugegeben, Affiliate-Marketing wird meist mit gewissen Vorteilen und hohen Verdiensten in Zusammenhang gebracht und jetzt über Nachteile im Affiliate-Marketing zu sprechen ist komisch, aber gehört dazu. Affiliates, Publisher, Partner – wie auch immer man die Laufburschen mit der Werbung in der Hand nennen mag – treffen durchaus auch auf Nachteile in diesem Bereich des Marketings.
Merchants und Netzwerke machen es dem Affiliate oft genau so schwierig wie es der Affiliate auch den Netzwerken und Merchants macht. In Wirklichkeit ist die eine Partei wahrscheinlich nicht besser als die andere, aber die Affiliates polarisieren mit ihrer Meinung im Netz deutlich mehr und sind daher oft die „Guten“. Weil es hier um die Nachteile der Affiliates im Affiliate-Marketing geht, möchte ich vorher anmerken, es kommt noch ein Artikel mit den Vorteilen der Affiliates, sowie mit den Nachteilen und den Vorteilen der Merchants. Klingt es hier als „böse Merchants“, kann es in weiteren Artikeln genau andersrum sein. Mit diesem Beigeschmack muss ich leben.
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