Heute ist sozusagen der Februar 2010 vorbei. Sitzen wir am Montag alle wieder in den Büros, ist bereits der erste März. Zeit also, um mal zu schauen was denn 2010 alles bewirkt hat. Nachdem ich gleich zu Beginn vom Januar 2010 das neue Design installiert habe, fand ich im Februar dann eigentlich auch thematisch einen guten Weg. Ich muss sagen, ich bin einer von den Bloggern, die wirklich lange brauchen um sich auf bestimmte Themenbereiche festnageln zu lassen. SEO Blog? Vergiss es! Affiliate Blog? Muss auch nicht wirklich 100% sein. Aber in Richtung Online Marketing Blog lasse ich mich neuerdings gern schieben. Im Januar merkte man sehr, wie ich Themen mischte, nicht richtig sicher was ich nun als nächstes schreiben soll usw. Aber gut, ich denke seit Februar 2010 habe ich meinen Blog gut im Griff. Immerhin, hab das Teil ja nun schon seit Dezember 2007 und es ist nicht gestorben.
Ich habe außerdem gelernt, jetzt häufig Teilüberschriften in Beiträgen zu nutzen. Da ich meist sehr lange Beiträge schreibe, hilft dies bei der Orientierung.
Werbung war sonst auch nur so ein Thema nebenbei. Mittlerweile gehe ich offen mit Werbung um und habe zuletzt auch noch eine Veränderung vorgenommen. Es gibt 6 Werbeplätze auf eisy.eu und derzeit sind 4 Werbeplätze ausgebucht. Liegt daran, dass die beiden unteren Plätze erste eine Woche alt sind und ich es nirgendwo wirklich erwähnte. Wer buchen will und nicht in Konkurrenz zu einem aktuellen Werbepartner steht, darf sich gern melden. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und den aktuellen Werbepartnern, VISIT-X, SISTRIX, AdWords Service und Dorst eMarketing. Wie man sieht, sind es alles Werbepartner die thematisch passen, also gern vorbeischauen. Wenn jemand Angst vor den IDs in den Links hat, kann ich euch beruhigen. Gehören mir nicht! Wer Werbung buchen möchte, kann dies unter „Werbung buchen“ erledigen. Würde ich mich aber beeilen, da der neue Monat bald beginnt.
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Werbemittel, Tracking und Stornierungen sind im Affiliate-Marketing die drei Themen, an denen man sich vorkommt wie in einem Milchstrudel. Die Diskussionen drehen sich im Kreis, man findet selten Einigkeit zwischen Affiliate und Merchant, auch wenn es nach außen hin oft einig scheint. Bei den Werbemitteln haben wir bereits eine Diskussion geführt. Es ging darum, ob man eigene Werbemittel erstellen und benutzen darf. Nicht immer ist der Merchant nämlich erfreut. Als Affiliate vergisst man generell die Display-URL und das zu Recht, denn es geht um die Provisionen die man verdienen will.
Im Beitrag ob man eigene Werbemittel benutzen darf, kam am Ende auch die Frage auf, wie es eigentlich mit den Zählpixel aussieht. (Grundlage: Das Zählpixel – auch Trackingpixel, 1×1-Pixelbild, Clear-Gif oder Pixel-Tag dient dem Tracking von Einblendungen des Werbemittels. Dies ist notwendig, um eine ausführliche Statistik über die Performance der Kampagne führen zu können. So ergeben beispielsweise die Views (Einblendungen) der Pixel durch die Anzahl der Klicks, die Klickrate.) Der (oder das) Zählpixel ist oft für den Affiliate nur ein „Mitbringsel“ vom Merchant oder Netzwerk, abgelegt auf dem Server vom Netzwerk oder Merchant.
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Vor wenigen Wochen lief die Umfrage für SEO / SEA Agenturen und Dienstleister bei iBusiness.de noch. Vor zwei Wochen, oder war es nur eine Woche, ich weiß nicht mehr genau. Jedenfalls erhielt ich dann bereits ein Exemplar per Post. Gefaltet in einem DIN A4 Briefumschlag. Vorweg möchte ich sagen, ich bin ja nicht ohne Grund „PremiumPlus“ Mitglied bei iBusiness. Ich gönne den Leuten hinter diesem Projekt sehr viel, habe dafür aber – meiner Meinung nach – berechtigte Ansprüche auf ein gewisses Maß an Qualität.
Warum? Weil alle Mitglieder ab „Premium“ jährlich entweder 290 Euro, oder aber bei Premium+ schon 490 Euro zahlen. Das ist nicht zu viel, nein, denn man bekommt bei beiden Mitgliedschaften auch angenehme Leistungen für die es sich lohnt, ein paar Euro in die Hand zu nehmen. iBusiness.de liefert außerdem auf sehr angenehmen Weg täglich aktuelle News und jede Woche interessante Marktzahlen. Will ich wirklich nicht meckern, denn ich bin durchaus ein zufriedenes Mitglied.
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Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Gemeint ist das Brötchen und der SEO, denn diese beiden Dinge haben etwas gemeinsam. Der SEO denkt ständig an Optimierungsschritte nach, der Bäcker beim Brötchen ebenfalls. Schau, ist doch ganz einfach. Als SEO möchte man am besten zwei optimale Seiten ganz oben haben, statt nur eine Seite, oder? Eben, da hat der Bäcker es nicht leichter. Das Brötchen wird besonders wegen der oberen Hälfte so geliebt. Am besten hat man also ein Brötchen mit zwei oberen Hälften. Zwei Mal oben, ohne Unten – versteht sich – wie beim SEO, ohne Brötchen.
Brötchen ist ein verselbständigter (nicht Inhouse) Diminutiv von Brot. Wusstest Du aber bestimmt. Also ist das Brötchen sozusagen nichts, als nicht Nichts, sondern nichts, was wirklich etwas ist. Brötchen ist ein Begriff für Kleingebäcke. Ein kleines Brot, kann also auch ein Brötchen sein. Auch das ist wie bei einem SEO. Ist der SEO nichts, ist er nicht gleich Nichts, aber seine Bedeutung ist eher nichtssagend, wenn er keine Lieblingsseiten hat, die mit Bauchgefühl kia‘smatischem Flair optimiert wurden. Die Tätigkeit SEO ist übrigens auch nur ein Diminutiv von Brot, denn ohne den passenden Bäcker geht nichts.
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Affiliate-Marketing beginnt für die Mehrheit aller Unternehmen und Unternehmer, Webmaster, Partner, Publisher, Affiliate, Betreiber, Merchant usw. in einem Affiliate-Netzwerk. Die Teilnahme an Partnerprogrammen in Affiliate-Netzwerken, aber auch das Betreiben von Partnerprogrammen innerhalb von Netzwerken hat Vorzüge, doch auch vereinzelte Nachteile. Nicht auf alle Punkte, aber auf einige Vor- und Nachteile die als Affiliate in einem Netzwerk auf einen warten, möchte ich in diesem Beitrag eingehen.
Wenn auch Merchants deutlich weniger Aufmerksamkeit in Affiliate Blogs etc. bekommen, so möchte ich dennoch mit den Affiliates beginnen. Liegt einfach daran, dass wesentlich mehr Leute als „Affiliate“ Interesse an solchen Inhalten bekunden. Merchants werden in einem kommenden Beitrag ebenfalls noch angesprochen. Ich denke es ist spürbar, dass derzeit wieder mehr in diese Richtung auf eisy.eu erscheint. Jetzt aber zum Wesentlichen. Ich versuche die Vorteile möglichst so zu strukturieren, dass diese einen direkten Zusammenhang im Lesefluss haben.
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Letzte Woche habe ich die Neuheit der Sistrix-Toolbox nicht veröffentlicht, da sich eine Entwicklung allein nicht für einen gesamten Beitrag lohnt. Daher heute 3 Neuheiten, betroffen sind die Module SEO, SEM und Universal-Search. Beim Monitoring- und Backlink-Modul gibt es keine aktuelle Veränderung – unabhängig von der fallenden Kurve bei mir
. Verlegen wir den Spaß mal nach hinten. Die Toolbox von Sistrix hat sich eindeutig wieder sehr gut weiterentwickelt und in Anbetracht der Konkurrenzentwicklungen auf dem Markt ist dies auch notwendig.
Im SEM-Modul kann man nun die Positionen der AdWords-Anzeigen anzeigen lassen. Um hier eine gute Auswertung durch den Nutzer zu ermöglichen, wird nicht einfach von 1 bis XX durchgezählt, sondern zwischen den Top3 Anzeigen und den Sidebar-Anzeigen unterschieden. Als Nutzer vom SEM-Modul kann man über das Dropdown-Menü im Punkt „Anzeigenposition“ auswählen, ob man die Anzeigen rechtsseitig der SERPs oder oberhalb der SERPs anzeigen lassen will.
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Zugegeben, Affiliate-Marketing wird meist mit gewissen Vorteilen und hohen Verdiensten in Zusammenhang gebracht und jetzt über Nachteile im Affiliate-Marketing zu sprechen ist komisch, aber gehört dazu. Affiliates, Publisher, Partner – wie auch immer man die Laufburschen mit der Werbung in der Hand nennen mag – treffen durchaus auch auf Nachteile in diesem Bereich des Marketings.
Merchants und Netzwerke machen es dem Affiliate oft genau so schwierig wie es der Affiliate auch den Netzwerken und Merchants macht. In Wirklichkeit ist die eine Partei wahrscheinlich nicht besser als die andere, aber die Affiliates polarisieren mit ihrer Meinung im Netz deutlich mehr und sind daher oft die „Guten“. Weil es hier um die Nachteile der Affiliates im Affiliate-Marketing geht, möchte ich vorher anmerken, es kommt noch ein Artikel mit den Vorteilen der Affiliates, sowie mit den Nachteilen und den Vorteilen der Merchants. Klingt es hier als „böse Merchants“, kann es in weiteren Artikeln genau andersrum sein. Mit diesem Beigeschmack muss ich leben.
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Im Jahr 2003 habe ich mich bei meinen Online-Aktivitäten für den Namen „eisy“ entschieden. Man kennt es ja, eine Registrierung in einem Forum, aber man hat keine Idee welchen Usernamen man nimmt. Vornamen sind in der Regel weg, Nachnamen machen uns zu transparent. Ich habe mich dazu entschlossen, den Namen „eisy“ auf Dauer zu nutzen. Abgeleitet ist „eisy“ vom Nachnamen, nur eben besser
. Damals ging es wie gesagt nur um einen Namen bei Registrierungen auf Plattformen. Heute geht es bei dem Namen „eisy“ aber um den Namen des Weblogs und gleichzeitig verbindet man auch meine Person damit.
Spätestens dann, wenn auch berufliche Tätigkeitsfelder und / oder Websites mit einem Namen verbunden werden, möchte man es möglichst einfach verhindern, auch andere Personen mit diesem Namen im gleichen oder ähnlichen Umfeld zu sehen. Einfach verbieten kann man es niemanden den Namen zu nutzen, doch mit einer Markenanmeldung beispielsweise hat man berechtigte Gründe auf der Hand, um einen Namen für sich zu behaupten. Genau diesen Weg habe ich für „eisy“ genutzt und jetzt wo ich die Urkunde für „eisy“ vom Patent- und Markenamt habe, darf ich auch darüber berichten.
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Es wurde per E-Mail verschickt und steht auch auf der Startseite von Trocado.at bereits unmissverständlich drauf. Trocado.at – das Affiliate-Netzwerk aus Österreich – wird geschlossen. Für Leute die in der Branche aktiv sind ist es keine sehr große Überraschung, da hier und da bestimmt die eine oder andere Information bereits eine Andeutung darauf war. Für die Mehrheit aber wird es eine Überraschung sein. Die Gründe sind für diese Entscheidung liegen in der wirtschaftlichen Tragbarkeit, die eben bei Trocado.at nicht so gegeben war, das man damit hätte zufrieden sein können.
Trocado.at ist ab dem 15. Mai 2010 vollständig vorbei. Bis zum 30. April 2010 haben alle Affiliates und Merchants weiterhin die Möglichkeit, sich in ihren Partnerbereich einzuloggen, Statistiken zu betrachten, Zahlungen einzusehen etc. Bis zum 28. Februar 2010 soll man alle Codes vom Trocado Netzwerk entfernt haben. Es werden spätestens am 19. März 2010 alle Kampagnen mit den Anbietern abgerechnet. Die Abrechnung mit den Affiliates erfolgt dann am 31. März 2010, so kommen die Zahlungen innerhalb der ersten April-Wochen.
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Unter den 10 häufigsten Bildschirmauflösungen ist nur noch eine Auflösung dabei, die vollständig unter 1000 Pixel liegt. 800 x 600 Pixel und diese verliert immer weiter an Boden. Nur noch 3,04 Prozent der Internet-User nutzen diese geringe Auflösung. Jeder zweite Nutzer ist bereits mit einer Auflösung zwischen 1280 x 1024 und 1024 x 786 Pixel unterwegs.
Drei Auflösungen haben einen zweistelligen Marktanteil. Mit 1024 x 768 Pixel sind 26,97 Prozent der Nutzer unterwegs. Dicht dahinter befindet sich die Bildschirmauflösung 1280 x 800 mit 20,23 Prozent und als letzte im zweistelligen Bereich findet man 1280 x 1024 Pixel. Wobei davon auszugehen ist, dass in den kommenden Jahren auch der heutige Marktführer die Position an den zweiten und dritten Platz verlieren wird. Soweit die Zahlen der Studie für die allgemeine Beschaffenheit.
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