Beitrag wurde am 03. Feb 2010 verfasst und hat 35 Kommentare

Kostenpflichtige SEO-Tools – Ja bitte!

Torsten Maue gibt mit einem aktuellen Blogbeitrag unter dem Titel „Kostenpflichtige SEO-Tools – nein danke!“ (Link am Ende) eine Vorlage für eine kleinere Diskussionsrunde, die ich diesem Umfang gern annehmen würde. Klar schreibt Torsten in seinem Beitrag auch genau aus diesem Grund kritisch, denn als Blogger hat man stets das Ziel, durch seine Beiträge auch Feedback zu bekommen. Torsten Maue nutzt keine kostenpflichtigen SEO-Tools, das schreibt er zwar jetzt nicht direkt, unterstelle ich ihm aber wegen seiner Meinung.

SEO-Tools oder wie ich es viel lieber und meiner Ansicht nach auch viel treffender bezeichne, „Online Marketing Software“, kostet für den professionellen Einsatz Geld. Gewiss ist die Software nicht teuer, denn wer sie braucht, muss sich über 100 Euro, 300 Euro oder auch 1.000 Euro pro Monat keine Gedanken machen. Man hat es, oder man hat es nicht. Das man als kleiner Blogger oder SEO vom Randbezirk nicht alle Module der Sistrix Toolbox ausbucht, oder die größte Searchmetrics Suite in Anspruch nimmt, ist mir klar. SEOlytics & Co. sind eben keine Tools oder Anwendungen für die Mehrheit. Leider ging dieser Aspekt bei Torsten Maue etwas verloren, so das nun ein Beitrag im Raum steht, der einen faden Beigeschmack hat.

Was ist von solchen SEO-Tools zu halten?

Ich zitiere: „Nichts.“ Sinngemäß schreibt Torsten, dass nur der Betreiber solcher SEO-Suiten verdient. Sogar doppelt, denn man installiert die Software nicht auf dem Rechner, sondern nutzt diese über einen Online-Zugang direkt auf dem Server vom Anbieter. Wer jetzt ein bisschen paranoid ist, wird wie Torsten merken, dass der Betreiber klar die Möglichkeit nutzen kann, sämtliche vom Kunden erstellten Monitorings abzufragen oder alle Eingaben zu analysieren. Natürlich gibt es unter den Anbietern auch den einen oder anderen, der selbst im Bereich SEO für Kunden tätig ist. Soweit die erste Ansicht von Torsten, die ich natürlich in eigenen Worten niederschrieb, um ihm kein Duplicate Content in einzelnen Sätzen zu generieren, die er dann ohne SEO-Tools auswerten müsste.

an den Haaren herbeigezogen

Ich antworte: Ein Schelm wer böses denkt? Nein, aber ein Vollidiot, wer als Betreiber solcher Software die Zeit aufbringt um die Eingaben der Kunden ausführlich auszuwerten. Mal ehrlich, setzt sich Johannes bei der Sistrix Toolbox hin, wertet die Daten von mir und anderen Kunden alle aus, dann hat er zu viel Zeit und zu wenig andere Arbeit. Bekommt dieses Vorgehen jemand mit, kann er seine Toolbox schneller einpacken als du einen Deuter 60l Rucksack mit erwärmten Nutella füllen kannst. Kein Kunde würde dies dulden. Klar, auch Searchmetrics, SEOlytics, Xovi und alle Tools dieser Art die ich vergessen habe aufzuzählen, ihr könntet ebenfalls bei einer letzten Grillparty zusammenpacken. Also, schiebt keine Panik, protestiert lieber gegen IHK-Beiträge!

Was können diese SEO-Tools?

Ich zitiere: „Alles, aber kein SEO.“ Denn SEO basiert laut Torsten Maue auf zwei Pfeilern, die ihm kein Tool bisher ersetzen konnte. „Blutstau und warmes Fleisch“… ach nee, falscher Film… „Erfahrung und Bauchgefühl“… ja, wie eine Frau. Die weiß aus Erfahrung, dass bei einem schlechten Bauchgefühl die nächste Menstruation ansteht. Torsten weiß 15 Minuten nach Erhalt einer SEO-Anfrage, ob er die gewünschten Ziele als realistisch zu bewerten hat und ob der Zeitrahmen angemessen ist. Alles was er dafür tun muss, ist der Blick in Google. Eine Site-Abfrage (funktioniert mit site:http://ichbineine-eigene-domain.de) und der Check der SERPs in den Top10 zu den relevanten Keywords. Natürlich ein kurzer Blick auf die Backlinks noch oben drauf. 99 Prozent Trefferquote, immerhin!

Sein Fazit zu dieser ganzen Diskussion, bei der bisher der einzige Teilnehmer war, lautet: Man kann auch ohne die ganzen kostenpflichtigen Tools aktiv Suchmaschinenoptimierung betreiben. Auch bei „Highend-Keywords“, wie Torsten es bezeichnet. Was man braucht ist die entsprechende Erfahrung und das nötige Bauchgefühl. Die Ersparnisse setzt er lieber in neue Mitarbeiter um. Wie er Mitarbeiter findet, verklickert er uns allen ja bereits auf „Meine Mitarbeiter – Personalauswahl mal anders“ und bekommt auch dafür von mir noch einen Backlink spendiert.

Ich antworte: Ja, durchaus kann man seine Tätigkeiten im Bereich der Suchmaschinenoptimierung auch ohne kostenpflichtige Tools ausführen. Man quält sich im Sinne der Kunden-Reports dann eben mit Excel-Tabellen rum, schlägt sich von Dokument 1 zu Dokument 2 durch, oder bietet dem Kunden einfach gar keine detaillierte Auswertung. Was auch eine Möglichkeit ist, man lässt die Mitarbeiter diesen Job übernehmen. Gut, aber wie stelle ich das im Monitoring an, was nutzte ich da, um 2.500 Top10 Keywords, 18.000 Top100-Keywords und weitere 30.000 Keywords im Long Tail zuverlässig zu analysieren? Klar, die Fanseite der Magdeburger Innenstadt kann man ohne Tools „bewirten“. Offsite bringen Tools ja eh nichts und Onsite muss bei einer kleinen Seite in der Regel nicht so viel gemacht werden. Eine Website mit 200.000 indexierten Seiten, eventuell täglich neuem Content, einem Sortiment von 5.000 Artikeln, die vielleicht jedes Quartal komplett durchwechseln. Saison-Angebote? Nachrichtenseiten? Egal, Fakt ist, man betreibt auf professioneller Ebene keine Suchmaschinenoptimierung für wirklich große Projekte, wenn man nicht die entsprechende Ausrüstung im Background hat. SEO-Anwendungen wie Searchmetrics, Sistrix Toolbix, SEOlytics usw. sind längst nicht alles und in manchen Bereichen lohnt es auch die Tools zu kombinieren. In anderen Bereichen setzt man besser auf Inhouse-Lösungen (die auch kostenpflichtig mal entwickelt werden mussten, wenn auch nur über Zeitinvestition).

Es muss jeder für sich selbst entscheiden was er nimmt. Generell ist es aber naiv zu behaupten, dass SEO-Tools nichts können oder man nichts davon halten braucht. Mehr wollte ich damit gar nicht zum Ausdruck bringen. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, bitte packt die Prügelstäbe wieder ein, denn ich will Torsten Maue damit sicher nicht zu nahe treten, sondern nur das tun, was er erreichen wollte. Ihn einen Link zu “SEO Tools – nein Danke!” spendieren! Nein, ich wollte einfach auch mal meine Meinung zu der Diskussion äußern.

© Bild: Martin Mißfeldt : DUPLICON (Vielen Dank!)

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35 Kommentare

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Kategorie: Internet, SEO / SEM, Software

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Kommentare zu Kostenpflichtige SEO-Tools – Ja bitte!

  • Matthias

    3. Februar 2010 um 10:32

    Klasse Artikel, so kann man auch seine Meinung zum Thema sagen.

    Beim zitierten Herren ist man es ja gewöhnt das hinter seinem BlaBla nicht viel mehr wie seine eigene kleine Welt steht ;-)

  • Seodeluxe

    3. Februar 2010 um 10:35

    I lol’d!

  • Torsten

    3. Februar 2010 um 10:38

    Jeder sieht es halt etwas anders. Aussschließen, daß meine Daten vom Softwarehersteller nicht getrackt werden kannst du jedenfalls nicht und ganz ehrlich: ich täts mittracken was die Mitbewerber so alles auf meinem Server treiben. Man darf sich halt nicht bei erwischen lassen und so lange verdient man sich ne goldene Nase.

    Man sollte den negativsten Fall also nie grundsätzlich ausschließen.

  • Frank

    3. Februar 2010 um 10:39

    Hi Eisy, die Diskussion mit Thorsten führe ich bereits hier: https://www.xing.com/net/onlinemarketing/news-127090/neues-seo-tool-fur-fast-umsonst-klingt-wirklich-spannend-25850132/p0 (ab Ende Seite 2) – war lustig, mich in dieser Gruppe anzumelden ;-)

  • Andreas

    3. Februar 2010 um 10:49

    SEO Randbezirk wäre mal ein echt cooler Name für eine Domain :D

  • Hans-Peter

    3. Februar 2010 um 11:10

    ich könnte heute auch beginnen ein eigenes auto zu bauen und in 3 jahren verkaufen wenn ich alles selber mache.. oder ich kaufe lieber gewisse teile vom fremdanbietern zu (die eventl. auch porsche beliefern?).

    puh.. heiße luft.. wenn torsten die zeit dazu hat.. gern.. wenn er ein super tolles bauchgefühl hat, gern… aber summa summarum für große/größere projekte sollte man doch sich auf andere werte auch verlassen. :)

  • Pelle

    3. Februar 2010 um 11:28

    Nuja, halt das uebliche Geseier vom Maue. Was will man erwarten.

  • Chris

    3. Februar 2010 um 11:42

    Meine Meinung: langfristig ohne SEO Tools erfolgreich sein zu wollen ist naiv, das ist wie freiwillig auf Office-Software zu verzichten und mit Schreibmaschine zu tippen. Seo-Software ist ein notwendiges Arbeitsmittel, das es zum Glück für ganz verschiedene Anforderungen in entsprechenden Preisstufen gibt. Durch Zeitersparnis und Informationsvorsprung hat man die Kosten in der Regel schnell wieder raus, wenn nicht macht man was falsch. Reports, Automatisierung und Chancen finden sind nur einige Stichworte. Bauchgefühl und Erfahrung braucht man natürlich trotzdem, das nimmt einem keine Software ab.

  • David

    3. Februar 2010 um 12:00

    Sehr schöner Beitrag, dem kann ich mich nur anschließen. So muss ich meine Meinung nicht mal tippen :)

  • Morsten Taue

    3. Februar 2010 um 12:22

    Man braucht ja auch kein Navi beim Auto fahren. Man braucht ja auch kein Handy zum telefonieren. Man braucht auch kein Internet um Informationen zu sammeln. Man braucht ja auch kein Computer zum arbeiten und man braucht ja auch kein BMW oder Mercedes – ein KIA reicht doch völlig aus!

    Das einzige was man braucht: Kopftuch und Bauchgefühl!

  • activetraffic

    3. Februar 2010 um 13:18

    der Mann weiß halt einfach wie man Linkbaits aufzieht! ;-) Quark schreiben und warten bis sich zig Leute drüber aufregen und dann bloggen und verlinken!

  • Mario

    3. Februar 2010 um 13:20

    Danke fürs versüßen meiner Mittagspause!

  • MissingLinks

    3. Februar 2010 um 15:56

    Ich habe mir gerade einen Tischler vorgestellt, der seinen High-End-Akkuschrauber an den Nagel hängt und von nun an täglich hunderte Schrauben per Hand reindreht… Tooltime!

  • Morsten Taue

    3. Februar 2010 um 18:26

    Intelligenter Tischler……

    “100 Euro im Monat für das @Sistrix SEO-Modul? Dafür bekomme ich am Bagdemurger Hauptbahnhof 4 neue Angestellte und ein Hanuta! #seo”

    So what..

  • Wischo

    3. Februar 2010 um 19:59

    Wo wir gerade bei paranoid sind: Ich glaube, diese Diskussion ist ausgedacht und ihr wollt nur ein paar virale Effekte erzielen :-P

    Zum Thema: Eine einfache Nutzwertanalyse ob oder ob nicht würde die Diskussiongrundlage aufweichen.

    Aber mit dem Bauchgefühl muss ich Torsten recht geben, ich als SEO Randbezirkler^^ habe die Erfahrung gemacht, dass sich SEO nicht wissenschaftlich betrachten lässt. Für mich hat es was von Vodoo, sehr gut dazu: http://www.psychic-seo.de/

  • Wischo

    3. Februar 2010 um 19:59

    wieso ging der erste net!?

  • Wischo

    3. Februar 2010 um 20:00

    Wo wir gerade bei paranoid sind: Ich glaube, die Diskussion ist ausgedacht und ihr wollt nur ein paar virale Effekte erzielen :-P

  • wischo

    4. Februar 2010 um 09:30

    na die letzten 3 kommentare kannste doch löschen, sieht man doch dass es unbeabsichtigt war… oder willst du möglichst viele beiträge unter deiner diskussion haben ^^

  • Morsten Taue

    4. Februar 2010 um 10:26

    Habt Ihr Sorgen…

    “Mein Landkartenhalter mit Saugnapf für den KIA ist heute angekommen. Navis sind zu teuer und die Hersteller können tracken wo ich war!”

  • Gernot

    4. Februar 2010 um 12:16

    Mhh, wenn ich das nur vorher gewußt hätte. Just im Moment haben wir uns, für einen besseres Reporting und Monitoring, für Xovi entschieden. Unabhängig davon, dass ich an dem SEO Gewinnspiel mitmache, hat mir das Preis-/Leistungsverhältnis ganz gut gefallen. Ich hoffe, ich spare Zeit und kann unseren Kunden besseren Service bieten.
    Wo ich Dir natürlich recht gebe: SEO macht sich durch ein Tool ganz sicher nicht von alleine und mit der Werbebotschaft von Xovi “Jeder kann SEO” leht man sich wohl etwas weit aus dem Fenster. ^^

  • Torsten Maue

    4. Februar 2010 um 14:59

    Die Aufmerksamkeit ist mir schnuppe.
    Das Volk wollte Spiele – das Volk bekam Spiele!
    Je nachdem was man dem Hund zu fressen gibt, fällt die Konsistenz dessen aus, was hinten raus kommt. Hier ist es nicht anders gewesen.

  • Morsten Taue

    4. Februar 2010 um 20:25

    Jetzt auch das noch..

    “Facebook scheint kaputt zu sein, habe grad 127 Freundschaftsanfragen verschickt und bisher habe ich noch keine Bestätigung erhalten #komisch”

    Dafür bekomme ich hier Aufmerksamkeit.

  • Stephan

    5. Februar 2010 um 07:25

    Ich sehe das schon so wie Torsten, wenn man um die 100 SEO-Projekte betreut, kommt man nach guter Planung auch OHNE diesen Tools aus…

    eben wie im richtigen Leben ;-)

  • Carsten - Der Softwareentwickler Blog

    5. Februar 2010 um 13:31

    Bauchgefühl? Hallo?
    SEO wird für SuchMASCHINEN gemacht. Die Suchergebnisse, die ja beeinflusst werden sollen, sind absolut deterministisch. Das hat nichts mit Vodoo, Gefühl oder sonstwas zu tun.

    Gruß Carsten

  • Morsten Taue

    5. Februar 2010 um 22:00

    @Stephan: genau, wieso einfach, wenn es auch umständlich geht.

    Kannst Du mir eigentlich schieben helfen? habe heute andersrum geparkt. Ich pfeife doch auf Abschleppwagen und so.
    http://www.presseportal.de/bild/125356_thumb.w110_polizei_mettmann.jpg

  • Gerdi

    6. Februar 2010 um 00:51

    Welche kostenpflichtigen Tools sind denn zu empfehlen, wenn meine Auftraggeber keine teuren SEO-Profis engagieren wollen, sondern möchten dass ich das als Content-Manager ebenfalls “miterledige”?

    Ich habe SEO bislang immer selbst gemacht, was in meinem Bereich eigentlich auch ganz gut funktioniert hat (zumindest nach meiner eigenen Einschätzung).

    Nun bin ich allerdings etwas verunsichert, da ich dies bislang immer ohne kostenpflichtige Tools durchgeführt habe.

    Hätte mir jemand einen Tip, was als Basic-Tool sinnvoll ist, wenn man mit SEO pro Jahr nicht mehr als 4.000-5.000 Euro verdient?

    LG
    Gerdi

  • Ruth

    8. Februar 2010 um 16:35

    @Gerdi mit einem anständigen Basic-Tool (im Beitrag selbst werden welche genannt) verdienst du mehr als jährlich 4.000 bis 5.000 Euro – andernfalls machst du was falsch ;) Nicht falsch verstehen, aber es ist doch so, dass Qualität nun mal kostet – und wenn du was investierst, bist du auch berechtigt, marktübliche Preise zu verlangen (ich weiß nicht, was du jetzt verlangst, klingst aber bei dem Verdienst sehr günstig). Und mit investieren meine ich nebst professioneller Software auch Zeit und Wissen – das alles braucht einer, der SEO gut betreiben will. Und dann werden deine Verdienstgrenzen definitiv gesprengt, sodass du in ein Fortgeschrittenen-Tool umsatteln kannst – was vielleicht schon gleich Sinn macht, denn “Basic-Tool” klingt immer nach: Ich will irgendwann mal ein Mountinbike und guck jetzt mal, ob mir das Radeln auf nem Klapprad gefällt ;-)

  • Gerdi

    10. Februar 2010 um 16:20

    Hallo Ruth,
    vielen Dank für deine Antwort. Ich arbeite hauptberuflich als Content-Manager. Der Stundensatz ist sehr gut, aber wie gesagt mache ich SEO als Teilberiech und nicht in dem zeitlichen Umfang wie einige SEOs hier und ich daher nur auf diesen Jahresbetrag komme.

    Daher bräuchte ich eben auch ein Tool, dass zu dem genannten Jahresumsatz von 4.000-5.000 Euro aus SEO-Arbeiten passt…

    Liebe Grüße
    Gerdi

  • EugenP

    15. Februar 2010 um 16:37

    Also wenn mans für die anderen macht, also nicht hobbymäßig, dann braucht man auf jeden Fall iwelche Software, weil ohne kommt nicht wirklich weit… und braucht viiiiiiiiiiel zu viel Zeit …Also wozu Zeit verschwenden, wenn es schon Software gibt ;-)

    LG EugenP

  • Dani

    16. Februar 2010 um 12:22

    ich bin Anfängerin was SEO betrifft und da ich alles nur hobbymäßig betreibe, brauche ich sicher keine teuere SEO Software mir genügt mein Bauchgefühl.
    Über den Sinn und Unsinn von SEO Software lässt sich sicher streiten. Fakt ist allerdings, dass eine Software nicht selber denken kann sondern nur max. eine Hilfestellung (Arbeitserleichterung) darstellt.

    lg dani

  • andre

    25. Februar 2010 um 09:51

    Wenn man gute Qualität fordert, dann muss man unbedingt etwas bezahlen. Sogar die Kinder wissen ja diese feste Regel…

  • Rene

    30. Juni 2010 um 00:43

    Ich glaub dieses Thema ist fast wie der dofollow “spam”. Sprich man könnte ewig drüber diskutieren welches nu gut is und welches nich.

    Am ende heißt es doch meist ausprobieren. So auch mit den richtigen Keywords / Tags.

  • Biggi

    22. Juli 2010 um 10:11

    HI,

    also ich arbeite mit ganz wenigen Tools – aber das ein oder andere BRAUCHT frau einfach für den ganze normalen Seotag.

    Wenn ich das alles per Hand (oder Bauch) abarbeiten sollte, dann müsste mein Tag noch ein paar Stunden mehr haben.

    Ich bin der Meinung Seotools ersetzen den vernünftigen Verstand nicht – man muss trotzdem wissen, was man gerade tut. Aber sie helfen mir dabei, die nötigen Fakten für meine Arbeit SCHNELLER zusammen zu haben.

    Biggi

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