Es ist noch gar nicht lange her, als wir über kostenpflichtige SEO-Tools diskutiert haben. Aus dieser Diskussion heraus entstanden sehr interessante Fragen. Unter anderem wurde ich auch gefragt, ab welcher Größe einer Website sich die Nutzung von kostenpflichtigen Tools lohnt. Was soll ich da pauschal sagen? Wenn die Seite im Index ist, nicht nur regional angesiedelt ist und wenigstens 200 Seiten bei der Site:-Abfrage gezeigt werden? Keine Ahnung, jedes Tool arbeitet anders und ab wann sich ein Tool lohnt, muss jeder selbst herausfinden. Den Hut setze ich mir nicht auf.
Ich will in die Diskussion gern ein Praxisbeispiel einwerfen. Was eignet sich da besser, als die Weblogs, die gern mit Einnahmen glänzen. Sprich, so Weblogs wie selbstaendig-im-netz.de von Peer. Genau dieses Weblog ist heute Opfer. Zum Schutz von Peer, veröffentliche ich aber nicht alle Daten in lesbarer Form. Bitte respektiert dies, sonst sind eure vielleicht die nächsten.
Im letzten Monat hat Peer ca. 2.000 Euro mit dem Weblog verdient. Meiner Meinung nach kann er aber auch 4.000 Euro aufwärts jeden Monat damit verdienen. Alles was er braucht, ein Tool dem er vertraut! Wetten?
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Will man auf einem Weblog der SEO-Szene wirklich mit „Sie“ angesprochen werden? Schlimm ist es nicht, aber ungewohnt. Im März 2008 war das aber im ersten Beitrag auf SEO-Handbuch.de so. Im April 2008 beendete man die Beta-Phase. Am selben Tag bot man den Lesern (?) bereits Werbeschaltungen an. Insgesamt waren in den beiden Monaten drei Beiträge geschrieben. Hallo, Beta beendet und Werbung buchen.
Guter Einstieg, heute würde man es als „Nicht auf diese Art“-Beispiel nutzen. Der Mai 2008 war aber auf SEO-Handtuch –sorry, Handbuch – von vielen guten Inhalten bereichert.
Der damalig geplatzte Deal zwischen Microsoft und Yahoo! wurde auf SEO-Handbuch genau so thematisiert, wie auf fast jedem anderen Weblog auch. Gleiches gilt für die Diskussion rund um Contaxe und die seltsame 2000,- Euro Strafe bei Klickbetrug. Na ja, zu dem Zeitpunkt war SEO-Handbuch noch ein bisschen auf dem Trip, eher Beiträge von anderen Bloggern anzusprechen. Gut, so sammelt man Backlinks
aber eben keinen eigenen Inhalt. Weiter, auf in den Juni 2008 und direkt in den Juli, weiter zum August.
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Verschiedene Möglichkeiten bieten sich, wenn man herausfinden will, wo die Konkurrenz in Suchmaschinen platziert ist, man selbst aber nicht. Sprich, welche Keywords haben meine Konkurrenten erobert, bei denen ich nicht mal in den Top 10 zu finden bin? Wissen das nicht fehlen darf. Kennt man die Rankings der Konkurrenz nicht, kennt man auch die eigenen Verluste nicht. Nur wer genau weiß wo die Konkurrenz steht, wird sich auch vor die Konkurrenz stellen können.
Eine Möglichkeit um die Rankings der Konkurrenz herausfinden ist, einen normalen Check zu machen. Ausreichend Tools stehen dafür zur Verfügung. Einige davon wurden auch hier schon getestet und vorgestellt. SEOlytics, Searchmetrics Rapid oder die SISTRIX Toolbox. Drei Tools die es erlauben die Konkurrenz spurlos zu durchleuchten. Funktioniert wahrscheinlich auch mit günstigeren Tools wie Xovi, nur kann ich darüber keine Aussage treffen, da ich es nie probierte. Domain eingeben, Keywords abfragen. Sind genug Praktikanten vorhanden, könnte man nun Excel-Vergleichstabellen erstellen und herausfinden, wie die Rankings der Konkurrenz aussehen. Wo es bei den eigenen Rankings mangelt wird man auch erfahren.
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Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Gemeint ist das Brötchen und der SEO, denn diese beiden Dinge haben etwas gemeinsam. Der SEO denkt ständig an Optimierungsschritte nach, der Bäcker beim Brötchen ebenfalls. Schau, ist doch ganz einfach. Als SEO möchte man am besten zwei optimale Seiten ganz oben haben, statt nur eine Seite, oder? Eben, da hat der Bäcker es nicht leichter. Das Brötchen wird besonders wegen der oberen Hälfte so geliebt. Am besten hat man also ein Brötchen mit zwei oberen Hälften. Zwei Mal oben, ohne Unten – versteht sich – wie beim SEO, ohne Brötchen.
Brötchen ist ein verselbständigter (nicht Inhouse) Diminutiv von Brot. Wusstest Du aber bestimmt. Also ist das Brötchen sozusagen nichts, als nicht Nichts, sondern nichts, was wirklich etwas ist. Brötchen ist ein Begriff für Kleingebäcke. Ein kleines Brot, kann also auch ein Brötchen sein. Auch das ist wie bei einem SEO. Ist der SEO nichts, ist er nicht gleich Nichts, aber seine Bedeutung ist eher nichtssagend, wenn er keine Lieblingsseiten hat, die mit Bauchgefühl kia‘smatischem Flair optimiert wurden. Die Tätigkeit SEO ist übrigens auch nur ein Diminutiv von Brot, denn ohne den passenden Bäcker geht nichts.
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Letzte Woche habe ich die Neuheit der Sistrix-Toolbox nicht veröffentlicht, da sich eine Entwicklung allein nicht für einen gesamten Beitrag lohnt. Daher heute 3 Neuheiten, betroffen sind die Module SEO, SEM und Universal-Search. Beim Monitoring- und Backlink-Modul gibt es keine aktuelle Veränderung – unabhängig von der fallenden Kurve bei mir
. Verlegen wir den Spaß mal nach hinten. Die Toolbox von Sistrix hat sich eindeutig wieder sehr gut weiterentwickelt und in Anbetracht der Konkurrenzentwicklungen auf dem Markt ist dies auch notwendig.
Im SEM-Modul kann man nun die Positionen der AdWords-Anzeigen anzeigen lassen. Um hier eine gute Auswertung durch den Nutzer zu ermöglichen, wird nicht einfach von 1 bis XX durchgezählt, sondern zwischen den Top3 Anzeigen und den Sidebar-Anzeigen unterschieden. Als Nutzer vom SEM-Modul kann man über das Dropdown-Menü im Punkt „Anzeigenposition“ auswählen, ob man die Anzeigen rechtsseitig der SERPs oder oberhalb der SERPs anzeigen lassen will.
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Torsten Maue gibt mit einem aktuellen Blogbeitrag unter dem Titel „Kostenpflichtige SEO-Tools – nein danke!“ (Link am Ende) eine Vorlage für eine kleinere Diskussionsrunde, die ich diesem Umfang gern annehmen würde. Klar schreibt Torsten in seinem Beitrag auch genau aus diesem Grund kritisch, denn als Blogger hat man stets das Ziel, durch seine Beiträge auch Feedback zu bekommen. Torsten Maue nutzt keine kostenpflichtigen SEO-Tools, das schreibt er zwar jetzt nicht direkt, unterstelle ich ihm aber wegen seiner Meinung.
SEO-Tools oder wie ich es viel lieber und meiner Ansicht nach auch viel treffender bezeichne, „Online Marketing Software“, kostet für den professionellen Einsatz Geld. Gewiss ist die Software nicht teuer, denn wer sie braucht, muss sich über 100 Euro, 300 Euro oder auch 1.000 Euro pro Monat keine Gedanken machen. Man hat es, oder man hat es nicht. Das man als kleiner Blogger oder SEO vom Randbezirk nicht alle Module der Sistrix Toolbox ausbucht, oder die größte Searchmetrics Suite in Anspruch nimmt, ist mir klar. SEOlytics & Co. sind eben keine Tools oder Anwendungen für die Mehrheit. Leider ging dieser Aspekt bei Torsten Maue etwas verloren, so das nun ein Beitrag im Raum steht, der einen faden Beigeschmack hat.
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Warum sollte es für Blogger und andere Webmaster anders sein, als für den Rest der Welt. Der 14. Februar ist Valentinstag, daran ändert sich auch im Jahr 2010 nichts. Weil ich die letzten beiden Jahre bereits an Valentinstag erinnert habe, will ich dies auch dieses Jahr erledigen. Im letzten Jahr hatte ich die Erinnerung erst einen Tag vorher geschrieben. Etwas knapp, aber es kann auch jeder selbst an dieses Datum denken.
Google Trends ist bei solchen Tagen auch immer eine Art Standard. Spricht demnach auch dieses Jahr nichts gegen die Grafik, die deutlich macht, wie beliebt Valentinstag im Internet ist. Die Grafik zeigt nur die beiden Top Keywords Valentinstag und Valentin. Natürlich sollten auch diverse Kombinationen wie “Blumen zu Valentin” oder verschiedene Kombinationen mit “Geschenk” nicht vergessen werden. Tipps für romantische Abende, SMS-Sprüche (ob “Mann / Frau” es glaubt oder nicht) und keine Ahnung was noch alles!
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Es ist doch immer wieder schön, wenn man montags den PC einschaltet, diverse Blogs durchliest und dann auf einen Beitrag gelangt, der eigentlich gar nichts aussagt, was man selbst versteht. Besonders Montagmorgen, wo man eh schon nicht die Motivation im Geiste trägt, kommt dann einer an und labert so einen Mist. Ich muss diesen komischen Beitrag aber verfassen, da es ohne etwas seltsam wäre.
Wenn Dir an deiner derzeitigen Laune etwas liegt, solltest du vielleicht nicht weiterlesen. Es kommt so oder so nichts mehr, von dem du jetzt gerade etwas gewinnen kannst.
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Jede Woche gibt es die E-Mail von Sistrix, in der jeder Kunde informiert wird, dass die aktuellen Updates nun drin sind. Im Dezember und auch dieses Jahr im Januar, standen reichliche News zur Sistrix Toolbox in den E-Mails, die so eigentlich gar nirgendwo öffentlich angesprochen werden. Klar, wer bereits Kunde ist, erfährt es per E-Mail, aber denen, die noch unschlüssig überlegen, verrät es niemand. Daher gibt es nun ein paar Informationen darüber, was bei der Sistrix Toolbox von Dezember bis heute alles geschehen ist.
Anfang Dezember 2009 wurde in der Sistrix Toolbox die Auswertung von Affiliate- und Tracking-Codes deutlich erweitert. Bei einigen Netzwerken kann man nun mehr Informationen auch über die teilnehmenden Affiliates erfahren und somit beispielsweise herausfinden, wer beim Partnerprogramm von Musicload.de, unter dem Dach von Affili.net, zu den stärksten Partnern gehört. Durch die entsprechende Affiliate-ID stellt die Sistrix-Toolbox auch eine Übersicht mit den Domains zusammen, die der Partner für das Partnerprogramm verwendet.
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Das Weihnachtsgeschäft erreichte im November 2009 in Bezug auf die SEM-Aktivitäten bereits den Höhepunkt und flachte über den Dezember 2009 dann langsam ab. Wirklich beruhigen tut sich im Bereich SEM aber nichts, denn von Entspannung ist weit und breit nichts zu sehen. Der SEM-Trend 2010 verspricht einen harten Kampf. Im Jahr 2009 wurden bei Google gegenüber den Jahresmittelwerten von 2008, etwa die doppelte Anzahl an AdWords-Anzeigen geschaltet.
Im Februar und März 2009 soll es bei den Google Anzeigen einen leichten Rückgang gegeben haben, seitdem jedoch verzeichnet der SEM-Bereich ein stabiles Wachstum. Xamine-CEO Peter Herold teilte im Rahmen des aktuellen SAX (Search Advertising Index) außerdem mit, dass über das ganze Jahr 2009 ein Plus von 50 Prozent bei den Werbeanzeigen erzielt wurde und ein Plus von 65 Prozent bei den Werbetreibenden. Die Angaben beziehen sich ebenfalls auf den Durchschnitt des Jahres 2008.
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