Der kürzeste Bericht kommt vor dem längsten Bericht? Was morgen auf uns alle mit dem Backlink-Bereich zukommt, ist wahrscheinlich nochmal ne Menge. Heute der vierte Teil ist dafür etwas weniger. Freuen werden sich also Leser, die gern wenig lesen. Heute ist der Affiliate-Bereich dran, der bei Xovi tatsächlich nur ein „Affiliate-Check“ ist. Man darf diesen Bereich also nicht mit ähnlich bezeichneten Bereichen in anderen Tools vergleichen.
Mit dem Affiliate-Check fragt man im Prinzip nur ab, von welchen Domains eine Verbindung zur Zieldomain besteht. Sprich, möchte ich wissen welche Affiliate-Websites am Partnerprogramm von Floraprima.de teilnehmen, dann gebe ich die Domain Floraprima.de in das Tool ein und starte die Abfrage. Das folgende Ergebnis kommt dabei heraus.
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Nach diversen Diskussionen über die Preise von aktuellen SEO-Tools (Online-Marketing-Tools), ist es an der Zeit, von den Kosten, einen Blick auf die Einnahmen zu werfen. Affiliates können mit den Tools nämlich durchaus lukrative Einnahmen jeden Monat erhalten. Suchen aber in Netzwerken an der falschen Adresse. Kaum ein gutes Tool in diesem Bereich befindet sich in einem deutschsprachigen Affiliate-Netzwerk. Die Tools haben alle Inhouse-Partnerprogramme, betreuen und verwalten ihre Affiliates also ohne dritte Plattform.
Dieser Beitrag soll einen kleinen Überblick darüber geben, wie die Provisionen für Affiliates bei diesen Produkten im Moment aussehen. Die Angaben zu den Provisionen sind die offiziellen Angaben. Über Premium-Konditionen bei den einzelnen Anbietern kann ich aus mangelnder Kenntnis keine Auskunft geben.
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Werbemittel, Tracking und Stornierungen sind im Affiliate-Marketing die drei Themen, an denen man sich vorkommt wie in einem Milchstrudel. Die Diskussionen drehen sich im Kreis, man findet selten Einigkeit zwischen Affiliate und Merchant, auch wenn es nach außen hin oft einig scheint. Bei den Werbemitteln haben wir bereits eine Diskussion geführt. Es ging darum, ob man eigene Werbemittel erstellen und benutzen darf. Nicht immer ist der Merchant nämlich erfreut. Als Affiliate vergisst man generell die Display-URL und das zu Recht, denn es geht um die Provisionen die man verdienen will.
Im Beitrag ob man eigene Werbemittel benutzen darf, kam am Ende auch die Frage auf, wie es eigentlich mit den Zählpixel aussieht. (Grundlage: Das Zählpixel – auch Trackingpixel, 1×1-Pixelbild, Clear-Gif oder Pixel-Tag dient dem Tracking von Einblendungen des Werbemittels. Dies ist notwendig, um eine ausführliche Statistik über die Performance der Kampagne führen zu können. So ergeben beispielsweise die Views (Einblendungen) der Pixel durch die Anzahl der Klicks, die Klickrate.) Der (oder das) Zählpixel ist oft für den Affiliate nur ein „Mitbringsel“ vom Merchant oder Netzwerk, abgelegt auf dem Server vom Netzwerk oder Merchant.
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Affiliate-Marketing beginnt für die Mehrheit aller Unternehmen und Unternehmer, Webmaster, Partner, Publisher, Affiliate, Betreiber, Merchant usw. in einem Affiliate-Netzwerk. Die Teilnahme an Partnerprogrammen in Affiliate-Netzwerken, aber auch das Betreiben von Partnerprogrammen innerhalb von Netzwerken hat Vorzüge, doch auch vereinzelte Nachteile. Nicht auf alle Punkte, aber auf einige Vor- und Nachteile die als Affiliate in einem Netzwerk auf einen warten, möchte ich in diesem Beitrag eingehen.
Wenn auch Merchants deutlich weniger Aufmerksamkeit in Affiliate Blogs etc. bekommen, so möchte ich dennoch mit den Affiliates beginnen. Liegt einfach daran, dass wesentlich mehr Leute als „Affiliate“ Interesse an solchen Inhalten bekunden. Merchants werden in einem kommenden Beitrag ebenfalls noch angesprochen. Ich denke es ist spürbar, dass derzeit wieder mehr in diese Richtung auf eisy.eu erscheint. Jetzt aber zum Wesentlichen. Ich versuche die Vorteile möglichst so zu strukturieren, dass diese einen direkten Zusammenhang im Lesefluss haben.
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Zugegeben, Affiliate-Marketing wird meist mit gewissen Vorteilen und hohen Verdiensten in Zusammenhang gebracht und jetzt über Nachteile im Affiliate-Marketing zu sprechen ist komisch, aber gehört dazu. Affiliates, Publisher, Partner – wie auch immer man die Laufburschen mit der Werbung in der Hand nennen mag – treffen durchaus auch auf Nachteile in diesem Bereich des Marketings.
Merchants und Netzwerke machen es dem Affiliate oft genau so schwierig wie es der Affiliate auch den Netzwerken und Merchants macht. In Wirklichkeit ist die eine Partei wahrscheinlich nicht besser als die andere, aber die Affiliates polarisieren mit ihrer Meinung im Netz deutlich mehr und sind daher oft die „Guten“. Weil es hier um die Nachteile der Affiliates im Affiliate-Marketing geht, möchte ich vorher anmerken, es kommt noch ein Artikel mit den Vorteilen der Affiliates, sowie mit den Nachteilen und den Vorteilen der Merchants. Klingt es hier als „böse Merchants“, kann es in weiteren Artikeln genau andersrum sein. Mit diesem Beigeschmack muss ich leben.
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Es wurde per E-Mail verschickt und steht auch auf der Startseite von Trocado.at bereits unmissverständlich drauf. Trocado.at – das Affiliate-Netzwerk aus Österreich – wird geschlossen. Für Leute die in der Branche aktiv sind ist es keine sehr große Überraschung, da hier und da bestimmt die eine oder andere Information bereits eine Andeutung darauf war. Für die Mehrheit aber wird es eine Überraschung sein. Die Gründe sind für diese Entscheidung liegen in der wirtschaftlichen Tragbarkeit, die eben bei Trocado.at nicht so gegeben war, das man damit hätte zufrieden sein können.
Trocado.at ist ab dem 15. Mai 2010 vollständig vorbei. Bis zum 30. April 2010 haben alle Affiliates und Merchants weiterhin die Möglichkeit, sich in ihren Partnerbereich einzuloggen, Statistiken zu betrachten, Zahlungen einzusehen etc. Bis zum 28. Februar 2010 soll man alle Codes vom Trocado Netzwerk entfernt haben. Es werden spätestens am 19. März 2010 alle Kampagnen mit den Anbietern abgerechnet. Die Abrechnung mit den Affiliates erfolgt dann am 31. März 2010, so kommen die Zahlungen innerhalb der ersten April-Wochen.
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Warum sollte es für Blogger und andere Webmaster anders sein, als für den Rest der Welt. Der 14. Februar ist Valentinstag, daran ändert sich auch im Jahr 2010 nichts. Weil ich die letzten beiden Jahre bereits an Valentinstag erinnert habe, will ich dies auch dieses Jahr erledigen. Im letzten Jahr hatte ich die Erinnerung erst einen Tag vorher geschrieben. Etwas knapp, aber es kann auch jeder selbst an dieses Datum denken.
Google Trends ist bei solchen Tagen auch immer eine Art Standard. Spricht demnach auch dieses Jahr nichts gegen die Grafik, die deutlich macht, wie beliebt Valentinstag im Internet ist. Die Grafik zeigt nur die beiden Top Keywords Valentinstag und Valentin. Natürlich sollten auch diverse Kombinationen wie “Blumen zu Valentin” oder verschiedene Kombinationen mit “Geschenk” nicht vergessen werden. Tipps für romantische Abende, SMS-Sprüche (ob “Mann / Frau” es glaubt oder nicht) und keine Ahnung was noch alles!
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Viele haben bereits vom neuen „Xovi” gelesen oder gehört. Es handelt sich bei Xovi um ein Online-Marketing-Tool mit dem Shopbetreiber, SEOs, Agenturen etc. zu einem erschwinglichen monatlichen Preis Analysen und Auswertungen von eigenen und fremden Projekten durchführen können. Drei Sektoren werden bedient, SEO, SEM und Affiliate-Marketing. Der Preis für das Online-Marketing-Tool Xovi liegt bei derzeit 99 Euro – es entspricht dem Nettopreis – zzgl. 19% MwSt. wie vom Gesetzgeber verlangt. Man kann beim Preis jedoch auch sparen, wenn man sich direkt zu längeren Laufzeiten entschließt und somit beispielsweise 6 Monate für 594 Euro bucht, denn dann gibt es einen Gratis-Monat oben drauf. Okay, so viel zum Produkt selbst.
Für das Xovi Online-Marketing-Tool wurde vor kurzer Zeit eine Affiliate-Challange gestartet. Auch bekannt als „Sales-Rallye“ oder einfach „Affiliate-Rallye“. Wie immer bei solchen Rallyes geht’s darum, die meisten Sales / Leads für das Unternehmen zu generieren. Als Belohnung gibt es dann einen angenehmen Bonus oben drauf, der in diesem Fall für den Gewinner 5.000 Euro in bar beträgt. Allerdings mit dem Haken, sich den Gewinn vor Ort abholen zu müssen. Denn dort wartet noch ein Fototermin auf den Gewinner.
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Sicher, die Tweets halten sich im Rahmen der Zielgruppe, aber es wird eben trotzdem aktiv darüber gezwitschert, dass Tony auf Reisen in Las Vegas etwas im abendlichen Kaltgetränk hatte. Warum? Weil er – so scheint und behauptet er es – seine Linkmafia beim Poker verzockte. Linkmafia.org ist behauptet sich seit langer Zeit im Bereich Affiliate-Marketing als einer der aktivsten Blogs. Neben vielen kritischen Meinungen, gab es oft auch einfach nur sachlich und fachlich korrekte Diskussionen.
Jetzt ist all dies vorbei, denn die Linkmafia.org gehört nun nicht mehr Tony, sondern Günther und wer Günther ist, erfahrt ihr, wenn ihr nach ihm sucht. So lange sich nicht bewahrheitet das die Linkmafia.org wirklich an Günther beim Pokern verzockt wurde, gibt es dafür auch keinen Link zum angeblich neuen Inhaber.
Den aber findet ihr, wenn ihr auf linkmafia.org geht.
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Was ist eigentlich älter, Windows XP oder das alte SuperClix Backend? Schaut selbst nach. Gestern war es endlich so weit, nach einer langen Closed-Beta-Phase startete endlich die Open-Beta-Phase vom SuperClix Backend 2010. Erfrischend helle Farben statt düsteres Blau. Bunte Statistiken statt zehn Meter lange Datentabellen und wer sagt es denn, die Auswertungen im neuen Affiliate-Bereich gehen so weit in die Tiefe wie wahrscheinlich bei keinem anderen Netzwerk. Ich zumindest wüsste nicht, wo man Werte so transparent miteinander vergleichen und auswerten kann, wie im neuen SuperClix Backend 2010.
Überzeugen muss man sich aber selbst, denn es ist sicher auch diesmal nicht der Geschmack eines jeden Affiliates getroffen wurden. Der Aufbau im neuen Backend 2010 basiert auf Tabs. Seht ihr im folgenden Video sehr gut, dass immer oben ein neuer Tab öffnet (ähnlich eurem Browser), wenn aus dem Menü ein neuer Punkt ausgewählt wird. Weiterhin dabei, natürlich die Export-Funktion. Allerdings hat auch diese von den Technikern ein paar Weiterentwicklungen einstecken müssen.
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