Ende November 2011 / Anfang Dezember wurde eine große Anzahl minderwertiger Links aus Forenprofilen und anderen dubiosen Ecken für den Onlineshop aufgebaut. Die Links enthielten alle Linktexte mit Viagra, Camchat, Porn und anderen Begriffen die man so auf einem Holzspielzeug-Shop nicht haben möchte. Mit dem Fall beschäftigten sich auch Seiten wie Golem.de – wobei diese eher weniger Tiefgang in den Berichten hatten und eher oberflächlich berichteten. Die Betreiber vom Shop wurden durch einen anonymen Anrufer erpresst. 5.000 Euro zahlen oder eine große Menge solcher Links bekommen. Auf die Erpressung lies man sich – zum Glück – nicht ein. Die Links folgten zeitnah.
Dies kurz zum Hintergrund und jetzt möchte ich mal auf die Auswirkungen schauen und sehen was wir alle daraus mitnehmen können. In Absprache mit den Betreibern vom Holzspielzeug-Discount.de ist dieser Beitrag aber Premium, weil hier auch seitenbezogene Daten veröffentlich werden die nicht in Google erscheinen sollen. Außerdem wird es um Nebenthemen wie „Konstanz im Linkaufbau“ geben.
Mit dem Fall beschäftigte sich nach Weihnachten niemand mehr. Ein Gutachten – eher schwammig in meinen Augen – war die letzte öffentliche Reaktion. Seit Beginn des Falles beobachte ich jedoch den Shop ziemlich aktiv und möchte jetzt erneut darüber schreiben.










