Beitrag wurde am 20. Jan 2009 verfasst und hat 1 Kommentar
Google Preferred Sites
Eine neue Funktion bei Google ist aufgetaucht und vielleicht ist dies eine Funktion, mit der Google einen Nutzen aus seiner Sammlerleidenschaft ziehen kann. Google Preferred Sites – oder auch bevorzugte Seiten – heißt das neue Schmuckstück von Google. Mit der Funktion listet Google dem Nutzer der Suchmaschine Treffer auf, die seinen Vorlieben entsprechen. Damit das funktioniert, muss Google sich am Suchverhalten des Users orientieren und die gesammelten Daten dann durch einen Algorithmus auswerten. Sammeln tut man ja bereits ausreichend Daten, für viele sogar schon zu viele Daten. Google weiß also welche Seiten ein Nutzer gerne besucht und kann die Suchergebnisse dann diesen Erkenntnissen nach anpassen.
Der Nutzer kann aber auch per Hand verschiedene Websites zu seinen bevorzugten Seiten zuordnen. Nun könnte man wieder eine Spekulation starten, ob diese Funktion in Zukunft zu einer Herausforderung für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird. Ich denke nicht das man durch diese Funktion ein Ende der Suchmaschinenoptimierung (SEO) vorhersagen darf, denn Google muss dafür erst noch in der Lage sein, auch nicht registrierten Nutzern individuelle Ergebnisse zu präsentieren. So lange es nur um angemeldete User geht, ist die Sache halb so wild.
Die Hausfrau unten neben dem Blumenladen hat wahrscheinlich nicht viel mit dem Netz zutun und nutzt es nur zum Einkaufen. Wieso sollte diese einen Account bei Google besitzen? Aus diesem Grund liebe Medien: Eine Ende der Suchmaschinenoptimierung kommt dann, wenn es keine einzige Suchmaschine mehr im Internet gibt!
Beiträge, die dir gefallen könnten
Trackbacks
- Googles Interesse an deinen Interessen heisst “Google Preferred Sites” « Google is watching you! "Don’t be evil" ? - Pah.. 01-21-2009 um 11:27
Einen spamfreien Kommentar schreiben





