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	<title>eisy - Marketing &#38; SEO Blog</title>
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		<title>Älteres Leserservice Affiliate-Marketing Experiment</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbeispiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Da viele Leser immer wieder auf der Suche nach spannenden Praxisbeispielen im Affiliate-Marketing sind, möchte ich die Zeit zurückdrehen und auf ein Affiliate-Marketing Experiment aus November 2009 aufmerksam machen. Dorothee Schneider, Online-Redakteurin bei Leserservice Partner, startete am 02. November 2009 mit dem Selbstversuch, per eigener Website + Partnerprogramm Geld zu verdienen. Ihren Weg dorthin dokumentierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Da viele Leser immer wieder auf der Suche nach spannenden Praxisbeispielen im Affiliate-Marketing sind, möchte ich die Zeit zurückdrehen und auf ein Affiliate-Marketing Experiment aus November 2009 aufmerksam machen. Dorothee Schneider, Online-Redakteurin bei Leserservice Partner, startete am 02. November 2009 mit dem Selbstversuch, per eigener Website + Partnerprogramm Geld zu verdienen. Ihren Weg dorthin dokumentierte sie in kurzen Beiträgen auf dem Leserservice-Partner Blog.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3826" title="experiment-leserservice" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/experiment-leserservice.png" alt="" width="580" height="155" /></p>
<p>Kann ich mit Affiliate-Marketing Geld verdienen? Kann das jeder – auch ohne Programmierkenntnisse? Mit diesen beiden Fragen wurde das <a title="Experiment gestartet" href="http://www.leserservice-partner.de/artikel/2009/reich-und-glucklich-mit-affiliate-marketing-das-experiment/" target="_blank">Experiment gestartet</a>. Schritt für Schritt zum mit- und nachlesen. Für einen erfolgreichen Start hat sich Dorothee eine ToDo-Liste erstellt. Es ist eigentlich Wahnsinn, wie kurz so eine ToDo-Liste sein kann, wenn man das Thema als Einsteiger angeht.</p>
<p>4 Punkte: Domain sichern. In Netzwerken und beim Leserservice Programm anmelden. Website erstellen. Traffic. ??? Die Domain war relativ schnell erledigt. Bei der Anmeldung in den Netzwerken führte sie eine kurze Recherche per Google durch, um herauszufinden ob Zanox oder Affilinet besser geeignet sind. Da sie keine Kritikpunkte fand, entschied sie sich für beide, fing aber bei Zanox an und durfte auch gleich die vielen auszufüllenden Felder kennenlernen. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei der Erstellung der Website konnte sie sich nicht gleich für das richtige CMS entscheiden und probierte daher mehrere Optionen durch. Das geht klarerweise auch aufs Zeitkonto, aber ich glaube diese Erfahrung macht so ziemlich jeder frische Affiliate mit, der nicht vorher auf anderen Wegen schon mehrere Systeme kennenlernte. Zwischendurch hat sie auch Google Analytics kennengerlernt.</p>
<p>Am 19. November 2009 berichtete Dorothee von ihren ersten Einnahmen mit der neuen Affiliate-Website. Es dauerte also nur etwas mehr als einen halben Monat bis die ersten Euros in der Kasse ankamen. Später machte sie sich Gedanken darüber wie wichtig das Layout im Affiliate-Marketing ist. Ich kann dazu nur sagen: Layout sehr wichtig, Design eine Nebenrolle.</p>
<p>Eine neue ToDo-Liste mit Themen zu Backlinks und SEO, sowie Textlinks, Banner und Content etc. musste her. Denn wie wir alle wissen, bringt die beste Affiliate-Website nichts, wenn sie keiner findet. Man, der Spruch muss doch auch schon einen 10-Meter-Bart haben. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Nach einem Monat zog Dorothee ihr Fazit mit der Frage „<a title="Reich und glücklich" href="http://www.leserservice-partner.de/artikel/2009/ein-monat-affiliate-experiment-reich-und-glucklich-mein-fazit/" target="_blank">Reich und glücklich?</a>“. Die Antworten dazu, sowie das gesamte Experiment lest ihr aber bitte selbst.</p>
<p><strong>Link:</strong> <a title="Affiliate Marketing Experiment" href="http://www.leserservice-partner.de/best-of-affiliate/das-affiliate-experiment-ein-selbstversuch/page/4/" target="_blank">Affiliate-Experiment &#8211; ein Selbstversuch!</a></p>
<p>Ich finde die kleine Dokumentation ihrer Denkweise und des Vorgehens sehr interessant. Es ist sehr einfach gestrickt – eben  wie wohl nahezu jeder Einsteiger an die Sache herangehen würde.</p>
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		<title>Premium / Paid Content &#8211; Wann dafür bezahlen?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlte Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit geht es an verschiedenen Stellen um Premium Content bzw. Paid-Inhalte. Marco von SEOnauten.com ist einer von denen, die zum ganzen Thema einen Blogbeitrag verfasst haben. Kann ich mich ja mal anschließen und zu seinem Blogbeitrag ebenfalls einen Blogbeitrag schreiben. Immerhin hat er meine Entscheidung zum eigenen Premium-Bereich als Anlass für seinen Artikel „Premium Content [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.eisy.eu%2Fpremium-paid-content-wann-dafuer-bezahlen-00256%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.eisy.eu%2Fpremium-paid-content-wann-dafuer-bezahlen-00256%2F&amp;source=eisy&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Derzeit geht es an verschiedenen Stellen um Premium Content bzw. Paid-Inhalte. Marco von SEOnauten.com ist einer von denen, die zum ganzen Thema einen Blogbeitrag verfasst haben. Kann ich mich ja mal anschließen und zu seinem Blogbeitrag ebenfalls einen Blogbeitrag schreiben. Immerhin hat er meine Entscheidung zum eigenen Premium-Bereich als Anlass für seinen Artikel „<a title="Premium Content für die deutsche SEO Szene" href="http://www.seonauten.com/premium-content-fuer-die-deutsche-seo-szene/" target="_blank">Premium Content für die deutsche SEO Szene</a>“ genommen. Marco schreibt seine ehrliche Meinung zu diesem Thema und ich finde den Beitrag gut.</p>
<h3>Meine Meinung zu Paid-Content</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3820" style="margin: 5px;" title="Wann für Content Geld ausgeben?" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/wann-zahlen.png" alt="" width="168" height="136" />Generell bin ich bereit Geld zu bezahlen um aktuelle und gute Informationen zu erhalten. Ich zahle beispielsweise sehr gern Geld für meinen Zugang zu <a title="ibusiness" href="http://www.ibusiness.de/" target="_blank">ibusiness.de</a>. Bekomme dafür jedoch auch täglich kurze und lange News zur Branche. Noch dazu bekomme ich ausführliche Themen. Themen die ich sonst in dieser Art nicht aufbereitet im Web finde. Für Inhalte von <a title="Dr.Web" href="http://www.drweb.de/start/" target="_blank">Dr.Web</a> kann man auch ruhigen Gewissens Geld ausgeben, genau wie für <a title="akademie" href="http://www.akademie.de/" target="_blank">Akademie.de</a> Content.</p>
<p>Nicht bezahlen möchte ich für Nachrichten von <a title="Internetworld" href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">Internetworld.de</a>. Solche Nachrichten bekomme ich an diversen Stellen im Web geliefert. Zum Teil auch schneller über Google News dank guten Quellen wie <a title="Golem.de" href="http://www.golem.de/" target="_blank">Golem.de</a>, <a title="Netzwelt" href="http://www.netzwelt.de/" target="_blank">Netzwelt.de</a> oder <a href="http://winfuture.de/" target="_blank">Winfuture.de</a>. Nur um die gleichen Themen im neuen Gewand zu lesen, muss ich keine Zahlung vornehmen. Meldungen in großen Medien würde ich auch nicht unbedingt bezahlen. Kommen ja wenn sie wirklich bewegend sind später sowieso an anderen Stellen.</p>
<p>Würde <a title="Sistrix" href="http://www.sistrix.de/" target="_blank">Johannes</a> beispielsweise noch mehr Details in seine Auswertungen packen und diese in einen Premium-Bereich stellen, würde ich auch dafür sehr gern einige Euros investieren. Bringt <a title="Radio4seo" href="http://www.radio4seo.de/" target="_blank">Radio4SEO</a> die SEO-Show auf sachlicher Ebene mit Mehrwert für alle Hörer, zahle ich auch für diese Sendung gern Geld. Wenn sich natürlich unsere Kollegen vom SEM Kochstudio wieder mit Wein in die Ecke ballern, möchte ich für diese Belustigung nicht bezahlen. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bezahlte Inhalte müssen nahezu einzigartig sein und einen Mehrwert bieten den der Leser an anderer Stelle in dieser Form nicht bekommt. Ist diese Voraussetzung erfüllt, steht einem Premium Bereich bei keinem Blogger etwas im Wege, wenn er zudem noch die Zeit dafür aufbringen kann und auch Lust am Thema hat, statt nur am Geld. Wenn es ums Geld geht, vermute ich wird es auf Dauer nicht sonderlich viel bezwecken.</p>
<h3>Eigenlob stinkt</h3>
<p>Ich lobe mich nicht gern selbst. Allerdings weiß ich, dass meine Themen nicht auf anderen Blogs stehen und so weiß ich auch, dass alle Leser in meinem Premium Bereich etwas Neues entdecken. Wie sehr man sich am Ende dafür interessiert, kann ich beim besten Willen nicht entscheiden. Über den Premium Bereich gibt es verschiedene Meinungen. Ihr könnt ja bei <a title="Andreas Premium Content" href="http://www.webseiten-labor.de/premium-content-bei-eisy-eu/" target="_blank">Andreas</a>, <a title="Karl Premium Content" href="http://www.karlkratz.de/onlinemarketing-blog/onlinemarketing-inhalte-bezahlen/" target="_blank">Karl</a> und <a title="Uwe Premium Content" href="http://www.mehrblog.de/seo/eisy-eu-premium-bereich-gestartet/" target="_blank">Uwe</a> nachlesen. Vielleicht entstehen ja hier in den Kommentaren auch noch Meinungen von Mitgliedern.</p>
<p><strong>Partnerprogramm:</strong> Wer den Premium Bereich bewerben möchte, hat sogar die Möglichkeit 30% per Sale zu verdienen. Ein Partnerprogramm steht zur Verfügung und kann über die Startseite vom <a title="Premium Content" href="http://members.eisy.eu/" target="_blank">Premium Bereich</a> erreicht werden.</p>
<h3>Erweiterung, nicht selbständig</h3>
<p>Ein paar Leute fragten mich – berechtigt – ob sich auf meinem eisy.eu und eisy.net, sowie im <a title="Online Marketing Forum" href="http://forum.eisy.eu/forum.php" target="_blank">Online Marketing Forum</a> jetzt etwas verändern wird. Nein! Es geht wie gewohnt mit meinen Beiträgen weiter. Premium Content ist nur eine Erweiterung mit Themen die ich sonst sowieso nicht veröffentlicht hätte. Man verliert keine Informationen wenn man nichts bezahlen möchte. Über Affiliate-Marketing, SEO etc. geht es an allen Stellen weiter wie gewohnt. Verstehe die Frage natürlich.</p>
<h3>Kann Paid Content sich durchsetzen?</h3>
<p>Ja, meiner Meinung nach kann es jeder Blogger schaffen, für sein Wissen und seine Beiträge entsprechenden Paid-Content ins Netz zu bringen. Man muss wirklich vorher genau überlegen ob man das möchte. Zahlen Mitglieder beispielsweise gleich für ein Jahr – was ich bei mir bereits jetzt oft erlebte – muss man auch bis zum Ende immer am Ball bleiben können. Einfach aufhören geht nicht. Wie mit allen Projekten auch, lebt und wächst man mit der Aufgabe aber die muss man auch durchziehen.</p>
<p>Weitere Beispiele für Premium Content Konzepte möchte ich an dieser Stelle nicht geben. Muss schon jeder Blogger allein entscheiden was und wie er es umsetzt. Daumen drücken würde ich dafür allerdings (fast) jedem. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Zahlt dort wo es euch einen Mehrwert bringt! Wer nirgendwo bezahlen will, soll es halt auch nicht machen und weiterhin nur kostenlose Inhalte zur Kenntnis nehmen. Sicherlich ist das auch nicht der falsche Weg, aber der andere auch nicht!</p>
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		<title>Xovi in Version 2.0</title>
		<link>http://www.eisy.eu/xovi-in-version-2-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Xovi]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist noch gar nicht lange her, da brachte Xovi die Version 2 der Online-Marketing-Tools raus. Okay, eigentlich sind die Tools ja „Xovi“, also Xovi 2.0. Irgendwie ging diese Nachricht aber im Web unter. Zu viele andere Meldungen rückten es in den Hintergrund was in Buchholz geschah. Ich möchte die Veränderungen daher kurz zusammenfassen. Optische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.eisy.eu%2Fxovi-in-version-2-0%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Es ist noch gar nicht lange her, da brachte <a title="Xovi" href="http://www.eisy.eu/xovi-testbericht-teil-1-dashboard/" target="_self">Xovi</a> die Version 2 der Online-Marketing-Tools raus. Okay, eigentlich sind die Tools ja „Xovi“, also Xovi 2.0. Irgendwie ging diese Nachricht aber im Web unter. Zu viele andere Meldungen rückten es in den Hintergrund was in Buchholz geschah. Ich möchte die Veränderungen daher kurz zusammenfassen.</p>
<p>Optische Veränderungen und Neues bei den Funktionen. Die neue Optik gibt Xovi 2.0 meiner Meinung nach einen besseren Eindruck. Auch wenn die meisten Dinge noch immer so sind wie damals, macht das neue Outfit der Sidebar, sowie die neuen Verpackungen der Statistiken schon etwas aus. Die Sidebar in Xovi 2.0 sieht im Vergleich wie folgt aus.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3816  aligncenter" title="Neues Menü in Xovi" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/seo-menu.png" alt="" width="465" height="685" /></p>
<p>Als nächstes die neue Darstellung der Tabellen. Was auffällig ist, ist die die Tatsache jetzt so ziemlich alle Werte in Xovi auch sortieren zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3817  aligncenter" title="Alte Tabelle und neue Tabelle" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/tabelle-alt-neu.png" alt="" width="583" height="1002" /></p>
<p>Die Sortierfunktion macht es schon um einiges angenehmer als vorher.</p>
<p>Xovi verfügt jetzt außerdem über eine Art „Startseite“ die als erste Übersicht dient, bevor man aufs Dashboard geht. Dort befinden sich neue Nachrichten zur Software sowie eine Übersicht mit wenigen Daten zu den eingetragenen Projekten. Später soll hier auch ein Teil des Reportings zu sehen sein. Jedoch ist dies noch nicht in Xovi integriert.</p>
<p>Allgemein wurden Änderungen in nahezu allen Modulen durchgeführt. Chart-Einstellungen können vorgenommen werden. Mehr Details gibt’s bei den Backlink-Daten und die Recherche nach Keywords wurde erweitert und vereinfacht. Alles insgesamt kann bei Xovi jetzt auch richtig exportiert werden.</p>
<p>Wenn mich mein Eindruck nicht täuscht, hat Xovi 2.0 auch eine bessere Performance als die alte Version. Insgesamt könnte man zwar noch drei, vier Rennmäuse einspannen damit die Sache richtig reibungslos läuft, aber besser als vorher ist es.</p>
<p>Ich würde sagen, probiert es einfach mal aus falls ihr Xovi noch nicht in der aktuellen Version getestet habt. Im Blog bei Xovi gibt es dann auch weitere Informationen zur neuen Version.</p>
<p><strong>Link:</strong> <a title="Xovi.de" href="http://www.eisy.eu/xovi-demo/" target="_blank">Xovi.de (Ich bin ein Partnerlink und muss mich laut Gesetz im redaktionellem Umfeld so kennzeichnen.)</a></p>
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		</item>
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		<title>wtf Feature bei Twitter</title>
		<link>http://www.eisy.eu/wtf-feature-bei-twitter/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Follower]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch reinen Zufall durfte ich mit unter den ersten Twitter-Accounts sein, als Twitter das neue „Who to follow “ Feature am 29/30. Juli 2010 veröffentlichte (siehe Twitpic). Ab dem 02.08.2010 stiegen die Verfügbarkeitsraten des Features immer schneller und so langsam sollte jeder die neue Funktion in seinem Account sehen. Vom Rollout an konnte man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.eisy.eu%2Fwtf-feature-bei-twitter%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.eisy.eu%2Fwtf-feature-bei-twitter%2F&amp;source=eisy&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Durch reinen Zufall durfte ich mit unter den ersten Twitter-Accounts sein, als Twitter das neue „Who to follow “ Feature am 29/30. Juli 2010 veröffentlichte (<a href="http://twitpic.com/2a46ea" target="_blank">siehe Twitpic</a>). Ab dem 02.08.2010 stiegen die Verfügbarkeitsraten des Features immer schneller und so langsam sollte jeder die neue Funktion in seinem Account sehen. Vom Rollout an konnte man in diversen Statistiken den Unterschied feststellen. Neue Follower kamen immer schneller, die Kurve ging wesentlich steiler nach oben.</p>
<p>Um die 50 Accounts aus meinen Followers habe ich mal überprüft. Feststellen konnte ich den Anstieg der Follower-Zahlen allerdings meist nur bei den Leuten, die ihre Accounts für bestimmte thematische Ausrichtungen verwenden. Bei Accounts die einen großen Mix haben und viel Privates oder Fun-Tweets liefern, war mir der Anstieg der Follower-Zahlen nicht deutlich genug und manchmal gar nicht erkennbar.</p>
<h3>Ein paar Beispiel-Statistiken</h3>
<p>Zunächst meine letzten drei Monate. Mit den Linien habe versuche ich den Anstieg der Follower vor und nach dem WTF-Rollout darzustellen. Der Anstieg war vorher schon da, jedoch lange nicht so deutlich wie jetzt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3809  aligncenter" title="3 Monate eisy" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/wtf-3mon.png" alt="" width="580" height="205" /></p>
<p>Dies unterstreicht auch der Blick auf die Statistik mit einem Zeitraum von nur einem Monat.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3810  aligncenter" title="1 Monat eisy" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/wtf-1mon.png" alt="" width="580" height="207" /></p>
<p>Im Account von <a title="sistrix" href="http://twitter.com/sistrix" target="_blank">@sistrix</a> sieht es gleich aus und wer hätte es gedacht, auf den letzten beiden Bildern ist auch der Account von <a title="Missfeldt" href="http://twitter.com/missfeldt" target="_blank">@Missfeldt</a> nicht vom Vorteil verschont geblieben. Beides sind Accounts die nicht oft für total abwegige Tweets verwendet werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3811  aligncenter" title="3 Monate sistrix" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/wtf-3sis.png" alt="" width="580" height="219" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3812  aligncenter" title="1 Monat Missfeldt" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/wtf-1missfeldt.png" alt="" width="580" height="227" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3813  aligncenter" title="3 Monate Missfeldt" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/wtf-3missfeld.png" alt="" width="580" height="222" /></p>
<p>Meiner Meinung nach bringt das Feature etwas. Insgesamt macht diese Funktion natürlich besonders für neue Accounts sind. Denn die User finden schneller zu passenden Personen und müssen nicht lange in der Twitter-Landschaft rumsuchen. Immerhin macht Twitter allein eigentlich so gar keinen Spaß. Daher wundert es mich überhaupt nicht, das Twitter diese Funktion einführte.</p>
<p>Oder wie seht ihr das? <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interessantes verlinkt…</title>
		<link>http://www.eisy.eu/interessantes-verlinkt/</link>
		<comments>http://www.eisy.eu/interessantes-verlinkt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem kleinen Überblick möchte ich auf ein paar interessante Beiträge auf anderen Websites / Weblogs verweisen. Im Moment habe ich viele Aufgaben auf dem Tisch, weshalb ich hier auf eisy.eu ein kleines bisschen langsam – aber nicht zu langsam – machen muss. 10 Jahre Jubiläum – Stefan versprach zum 10. Jahrestag von Suchmaschinentricks.de im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.eisy.eu%2Finteressantes-verlinkt%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.eisy.eu%2Finteressantes-verlinkt%2F&amp;source=eisy&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3805" style="margin: 5px;" title="Interessantes verlinkt" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/wirrlinks.png" alt="" width="109" height="98" />In einem kleinen Überblick möchte ich auf ein paar interessante Beiträge auf anderen Websites / Weblogs verweisen. Im Moment habe ich viele Aufgaben auf dem Tisch, weshalb ich hier auf eisy.eu ein kleines bisschen langsam – aber nicht zu langsam – machen muss.</p>
<p><strong>10 Jahre Jubiläum</strong> – Stefan versprach zum 10. Jahrestag von Suchmaschinentricks.de im Führjahr 2010, dass noch im Sommer eine Party zu eben diesem Erfolg stattfinden wird. Jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht. Mit der Unterstützung von Bing geht’s dorthin wo sonst Ottfried Fischer &amp; Friends am Stammtisch sitzen. Das Wirtshaus im Schlachthof München ruft. Gäste und Speaker sind unter anderem Johannes Beus, Marcus Tandler und Chris Pendelton.</p>
<p>Link: <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/intern/1249.php" target="_blank">suchmaschinentricks.de</a></p>
<p><strong>Verlinkung von IDN-Domains</strong> – Wie verlinkt man diese Domains bestenfalls, wenn man in Google, Bing und Yahoo! die besten Ergebnisse erreichen möchte? Ja, am liebsten von extern, schon klar. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  IDN-Domains erfreuen sich im SEO nicht gerade der größten Beliebtheit, werden bisher stiefmütterlich behandelt und finden kaum den Weg in die Traffic-Regionen der Suchmaschinen bei wertvollen Keywords. Dennis hat sich mehr Gedanken dazu gemacht und stellt ein neues Experiment auf. Lest selbst!</p>
<p>Link: <a href="http://www.seo-handbuch.de/suchmaschinen-suchmaschinenoptimierung/seo-experiment-verlinkung-von-idn-domains-umlautdomains" target="_blank">seo-handbuch.de</a></p>
<p><strong>AdWords Tipps für mehr Sales</strong> – Ich komme mit AdWords auf keinen grünen Zweig. Zwar bin ich in der Lage eine Kampagne zu „erstellen“ und Keywords einzubuchen, aber das war es meist. Funktionsfähig im Sinne von „finanziell erfolgreich“ sind meine Versuche selten. Eigene Projekte mit AdWords zu bewerben ist für mich kein Problem. Im Affiliate-Marketing jedoch bekomme ich es nicht hin. Wenn es euch auch so geht wie mir, dann lest bitte die AdWords Tipps im Partnerblog von MYDAYS und erfahrt Punkte, die euch vielleicht wirklich helfen.</p>
<p>Link: <a href="http://partnerprogramm.mydays.de/index.php/2010/07/adwords-tipps-fuer-seo-affiliates/" target="_blank">mydays.de Partnerblog</a></p>
<p><strong>Zielgruppenunterscheidung: Das Geschlecht</strong> – Frau Eisy nimmt mal wieder ein Thema Ihres Segments auf und berichtet über die Geschlechtertrennung beim Texten. Keine Sorge, sie sperrt mich nicht weg wenn sie schreibt. Nein, es ist wirklich ernst! Wer oft Texte schreibt – was Affiliates häufig machen – sollte wissen worauf es bei Texten ankommt, wenn diese von Frauen oder / und Männern gelesen werden. Ja es macht Unterschiede bzw. es gibt Unterschiede. Nehmt euch die Zeit, es könnte auch eure Landing Pages verbessern!</p>
<p>Link: <a href="http://www.content-kaufen.com/zielgruppenunterscheidung-das-geschlecht/" target="_blank">content-kaufen.com</a></p>
<p><strong>AdSense Optimieren</strong> – Du arbeitest mit AdSense aber verdienst kein Geld was dich zufriedenstellt? Gut, dann gibt’s auf Blogs-Optimieren.de genau die Artikel-Serie, die den Fehler deiner AdSense-Anzeigen-Handhabung aufdecken könnte. Spannend und sehr nah an der Praxis wird erklärt wie Google AdSense funktioniert. An welchen Positionen man lieber mit Linkblöcken arbeitet und wo welche Formate der normalen AdSense-Anzeigen platziert werden. Sehr schön dargestellt und geschrieben, ich kann es nur empfehlen alle Teile der Serie zu lesen.</p>
<p>Link: <a href="http://blogs-optimieren.de/1177/adsense-optimierung-bessere-klickraten-und-hoehere-einnahmen-teil-2/" target="_blank">blogs-optimieren.de</a></p>
<p><strong>eisy Premium-Bereich</strong> – in der Navigation oben, ganz rechts, befindet sich in erster Reihe an letzter Stelle der Link zum Premium Bereich. Dieser existiert erst seit Samstagnachmittag. Beiträge die sich dort befinden beinhalten wesentlich mehr Praxis als normale Beiträge auf eisy.eu. Thematisch befindet sich alles im Bereich SEO, Affiliate-Marketing, Google News und Social-Media. Das alles aber nur mal am Rande der Zusammenfassung.</p>
<p>Link: <a href="http://members.eisy.eu/" target="_blank">members.eisy.eu</a></p>
<p>Spannende Themen auf allen Seiten. Ich wünsche euch daher viel Spaß beim Lesen der ganzen Blogs und beim Mitnehmen der neuen Erkenntnisse.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eisy.eu/interessantes-verlinkt/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Uwe Ramminger</title>
		<link>http://www.eisy.eu/interview-mit-uwe-ramminger-00255/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Ramminger]]></category>

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		<description><![CDATA[Uwe, auf einmal war er da. Keine Ahnung über welchen Kanal er kam – leider habe ich das vergessen. Definitiv steht aber fest, mit Uwe lässt sich gut reden, gut schreiben, gut am Stammtisch erzählen, gut fachsimpeln. Er ist noch nicht so lange im Affiliate-Marketing aktiv wie manch andere Leute. Dafür lernte er aber schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.eisy.eu%2Finterview-mit-uwe-ramminger-00255%2F&amp;source=eisy&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3795" style="margin: 5px;" title="Mehrblog.de" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/mehrblog-mini.png" alt="" width="259" height="192" />Uwe, auf einmal war er da. Keine Ahnung über welchen Kanal er kam – leider habe ich das vergessen. Definitiv steht aber fest, mit Uwe lässt sich gut reden, gut schreiben, gut am Stammtisch erzählen, gut fachsimpeln. Er ist noch nicht so lange im Affiliate-Marketing aktiv wie manch andere Leute. Dafür lernte er aber schnell und hat eine extreme Entwicklungskurve – auch wenn ihr diese im Interview nicht erfahrt. Mit ein paar Fragen – also einem kleinen Interview – möchte ich euch Uwe und seine Ansichten vorstellen. Ich wünsche euch viel Spaß!</p>
<h3>Interview mit Uwe Ramminger</h3>
<p><strong>1. Hallo Uwe. Wie es sich gehört, die Leser wünschen zu wissen, wer du bist und was du machst. Ich bitte dich um eine kurze Vorstellung deiner Person und deiner Tätigkeit.</strong></p>
<p>Uwe: Hallo Sören. Vielen Dank für die Möglichkeit, ein paar Fragen zu beantworten. Ich heiße Uwe Ramminger, bin 35 Jahre alt, Schwabe und stamme ursprünglich aus der Nähe von Stuttgart. Ich wohne aber mittlerweile ein bisschen mehr als 2 Jahre hier in Leipzig. Ich bin fest liiert und in wenigen Tagen Vater eines hoffentlich gesunden Sohnes.</p>
<p>Eigentlich sehe ich mich als Webworker. Andere würden das, was ich als Affiliate mache, Online-Marketer und/oder SEO bezeichnen.</p>
<p><strong>2. Ein Bereich deiner Tätigkeit ist das Affiliate-Marketing als Affiliate / Publisher. Wie bist du dazu gekommen? Erzähl ein bisschen über deinen Einstieg ins Affiliate-Marketing.</strong></p>
<p>Uwe: Das stimmt, hauptsächlich bewege ich mich im Affiliate-Marketing. Dazu kam ich wie die Jungfrau zum Kinde.</p>
<p>Zwar hatte ich schon immer eine gewisse Affinität zum Internet und habe vor ca. 10 Jahren meine ersten Homepages mit NetObjects Fusion gebastelt. Dann folgte aber eine lange Pause vom Internet. Den ersten richtigen Kontakt hatte ich wieder 2006. 2007 verfolgte ich die ersten Blogs und seit 2008 bin ich im Netz tätig.</p>
<p>Angefangen hat alles mit meinem damaligen Blog zum Thema Web 2.0, den ich mit verschiedensten Möglichkeiten zu monetarisieren versuchte. Aber der Anfang im Affiliate-Marketing ist ein beschwerlicher, denn im ersten Monat verdiente ich gerade einmal knappe 3,-$.</p>
<p>Ich bekam Lust auf mehr Umsatz und habe mich an den verschiedensten Sachen ausprobiert, gelesen, getestet, noch mehr gelesen, noch mehr ausprobiert und mich<br />
mit anderen unterhalten und vor allem nie den Blick auf Lieschen Müller verloren. Denn die bringt dir als Affiliate-Marketer das Geld.</p>
<p><strong>3. Du hast ja bestimmt die 1.000 Euro Grenze mit Affiliate-Marketing bereits überschritten. Da bin ich mir durch unsere Gespräche ziemlich sicher. Wie viele Monate hast du ungefähr für diese Grenze gebraucht? Immerhin gelten die 1.000 Euro als erste psychologische Grenze auf dem Weg zum Erfolg im Affiliate-Marketing.</strong></p>
<p>Uwe: Einige Monate brauchte ich, um diese Marke zu durchbrechen. 1000,-€ ist sicherlich eine psychologisch wichtige Grenze. Diese Summe reicht allerdings nicht aus, um davon zu leben. Diesen Bereich kannst Du nur als Nebenverdienst sehen, denn Umsatz ist nicht gleich Gewinn. Diesen Denkfehler machen übrigens viele und quer durch alle Branchen.</p>
<p><strong>4. Welches Content-Management-System empfiehlst du bei welcher Größe an Affiliate-Seiten?</strong></p>
<p>Uwe: Ich arbeite bei all meinen Projekten ausschließlich mit WordPress. Für meine Projekte reicht dieses Blog-System auch völlig aus. Denn WordPress hat viele Vorteile gegenüber anderen Systemen: Es ist verhältnismäßig sicher, es ist OpenSource, es ist durch Plugins und Themes unendlich erweiterbar und somit zu 100% an die eigenen Bedürfnisse anpassbar. Mit nur wenigen Handgriffen macht man aus dem Blogsystem WordPress ein CMS.</p>
<p>Der aber wahrscheinlich wichtigste und größte Vorteil von WordPress: Google liebt WordPress. Das hat eindeutig Vorteile beim SEO in den SERPs und bei der Geschwindigkeit der Indexierung. WordPress kann also wirklich mehr als man denkt, ist Googles Liebling und ist insofern meine Empfehlung.</p>
<p>Bisher habe ich nur einmal mit Joomla geliebäugelt, ich führte bislang allerdings nur wenige kleine Tests mit diesem CMS durch.</p>
<p><strong>5. Wie hoch sollten die monatlichen &#8220;Gewinne&#8221; als Affiliate sein, um davon leben zu können? Die Ansprüche ans Leben sind ja bei jedem anders. Ebenso zahlt jeder andere PKV Beiträge etc. Dabei wäre es auch interessant zu wissen, wie hoch deine monatlichen Ausgaben allein im Affiliate Marketing für alles sind?</strong></p>
<p>Uwe: Der Gewinn muss so hoch sein, dass man sein Leben davon bestreiten kann. Und zwar nach Abzug von Steuern, Versicherungen, eventueller Sozialabgaben, Rücklagen und den laufenden Kosten, die man als Freiberufler bzw. Selbständiger so hat. Also Internet, Server, Domains usw.</p>
<p>Zu den Ausgaben muss ich betonen, dass ich Schwabe bin. So halten sich meine Ausgaben auch in Grenzen. Mehr als 150,-€ gebe ich nicht im Monat aus, um meine Tätigkeit am Laufen zu halten.</p>
<p><strong>6. Hast du ein fertiges WordPress-Paket, das du nur hochladen und installieren brauchst? Also alle Plugins und ein flexibles Theme bereits organisiert verpackt? Benutzt du noch ein bestimmtes &#8220;AffiliatePlugin&#8221; für Werbemittel etc.? Wenn ja, welches?</strong></p>
<p>Uwe: Nein. Nein. Nein. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich mag Handarbeit und bin kein Freund von Uniformität oder Komplett-Paketen. So wird auch für jedes Projekt die komplette Installation individuell gepackt.</p>
<p>Jedes Projekt benötigt meiner Ansicht nach ein spezielles Theme, spezielle Plugins und auch einen speziellen Aufbau. Das liegt vor allem daran, dass ich in völlig unterschiedlichen Themenbereichen bzw. Nischen tätig bin. Eine Seite über Taschenrechner hat andere Bedürfnisse und Vorgaben als ein Blumenversand-Vergleich. (Der geneigte Leser braucht jetzt nicht googeln, das waren nur Beispiele).</p>
<p>Als AffiliatePlugin nutze ich seit neuestem eine spezielle Software. (Ja, so richtig mit Installation auf dem Rechner&#8230; <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) Diese Software ist noch sehr neu und ich teste sie zurzeit ausgiebig. Wenn ich mit meinen Tests zufrieden bin, werde ich einen ausführlichen Bericht auf <a title="www.mehrblog.de" href="http://www.mehrblog.de" target="_blank">www.mehrblog.d</a>e dazu veröffentlichen.</p>
<p><strong>7. Was braucht man, um im Web erfolgreich zu sein? Ich meine, es gehört einiges dazu. Was?</strong></p>
<p>Uwe: Fleiß, Durchhaltevermögen, den Glauben an sich selbst und eine gewisse Intelligenz. Dazu die Fähigkeit sich in andere Menschen hineinzudenken. Und man sollte verstehen wie Google funktioniert. Das sind zumindest die Voraussetzungen, die ich an mir erkenne und die ich nutze. Und in Zeiten des Social-Webs sicherlich auch ein gewisses Talent, online mit anderen und fremden Menschen interessant zu kommunizieren. In diesem Bereich muss ich in Zukunft wohl noch viel lernen, denn das ist nicht meine größte Stärke.</p>
<p><strong>8. Was sind die größten Fehler, die Einsteiger im Affiliate-Marketing zu Beginn machen? Immerhin hört man wiederholt abwertende Diskussionen zu diesem Kanal. Leute schimpfen, dass sie nichts verdienen würden etc. Woran liegt das deiner Meinung nach?</strong></p>
<p>Uwe: Vielen Dank, dass du diese Frage stellst.</p>
<p><em>Die größten Fehler meiner Meinung nach sind fehlendes Durchhaltevermögen, fehlender Fleiß und das falsche Thema.</em></p>
<p><strong>Zum Thema Durchhaltevermögen:</strong> Wenn man im Internet Geld verdienen möchte, braucht man vor allem am Anfang einen langen Atem. Kein Mensch, zumindest keiner den ich kenne, ist von heute auf morgen reich geworden. Alles braucht seine Zeit. Man muss Erfahrungen sammeln, Google muss Vertrauen in dich aufbauen, man muss Inhalte produzieren usw. Die meisten Projekte, die ich kenne oder selber betreue, haben immer mindestens 6 Monate benötigt, bis Geld in erwähnenswerter Weise abgeworfen wurde. Viele geben nach wenigen Wochen oder Monaten wieder auf. Hauptsächlich, weil Besucher fehlen und der Umsatz nicht stimmt. Beides braucht aber Zeit zum Entwickeln.</p>
<p><strong>Zum Thema Fleiß:</strong> Geld verdienen bedeutet auch im Internet Arbeit. Und Arbeit ist oft verbunden mit Fleiß. Wer nicht fleißig ist, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch nie erfolgreich sein. Alle großen Blogger, SEOs und Affiliate-Marketer sind fleißig, und das ständig. Nur die wenigsten können sich auf die faule Haut legen.</p>
<p><strong>Zum Thema &#8220;Thema&#8221;:</strong> Wer den x-ten Handy-, PlayStation- oder <a href="http://www.eisy.eu/t/iphone/" class="kblinker" title="iphone">iPhone</a>-Blog startet, ist im Normalfall zum Scheitern verurteilt. Außer er macht was anders als die anderen. Um das richtige Thema zu finden, muss man meiner Ansicht nach 2 Dinge beachten: Als erstes <a title="Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler" href="http://www.mehrblog.de/blogs/der-wurm-muss-dem-fisch-schmecken/" target="_blank">muss der Wurm dem Fisch schmecken und nicht dem Angler</a>. Zweitens sollte man an der Materie Spaß haben, mit der man arbeiten und Geld verdienen möchte, und sich darin auskennen.</p>
<p>Das Wissen dazu kann man sich anlesen. Der Spaß muss spätestens dann kommen, wenn es mit dem Projekt los geht. Auch ich bin an mehreren Projekten gescheitert, weil mir der Spaß gefehlt hat. Potential war und ist bei allen vorhanden. Ich lasse diese ruhen und widme mich anderen Dingen bis eventuell der Spaß und das Interesse doch noch kommen.</p>
<p><strong>9. Richtig, es kostet sehr viel Zeit und ist jede Menge Arbeit als Affiliate. Wie gehen dein Freundeskreis und deine Familie mit deinem &#8220;Job&#8221; um? Geld verdienen im Internet belächeln viele Leute noch immer. Kannst du deiner Familie und deinen Freunden richtig erklären was du machst?</strong></p>
<p>Uwe: Ich sage immer: &#8220;<em>Ich verteile Kekse&#8230; auch auf deinem Computer</em>&#8221; <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Als Reaktion erhalte ich dann oft ein Kopfschütteln und die Aussage, dass im Internet eh nur Verbrecher unterwegs wären.</p>
<p>Aber mal im Ernst: Wer nicht wirklich im Netz zuhause ist, versteht es entweder nicht oder will es nicht verstehen, was ich mache. Meist muss man seine Tätigkeit sehr bildlich und sehr einfach erklären, dann versteht es auch der letzte. Meine Story geht dann immer ungefähr so:</p>
<p>„Stell dir vor, Du möchtest eine <strong><em>elektrische Zitronen-Falt-Maschine</em></strong> kaufen. (Nein, diese gibt es nicht). Und solche Dinge findest Du im Internet. Was Du kaufen möchtest gibst Du bei Google ein, Google zeigt Dir ein Suchergebnis und Du klickst auf eines dieser Ergebnisse. Dann landest Du im besten Fall bei mir. Ich zeig Dir, wo Du eine elektrische Zitronen-Falt-Maschine kaufen kannst, und wenn Du dann wirklich eine dieser komischen Maschinen kaufst, bekomme ich eine Provision. Ganz einfach und wie im echten Leben.“</p>
<p>Spätestens nach diesem stark vereinfachten Beispiel verstehen die Menschen zumindest um was es grob geht. Mehr wollen Sie dann gar nicht mehr wissen, meistens zumindest.</p>
<p><strong>10. Hast du schon einen Masterplan für die Zeit, wenn dein Sohn in den nächsten Tagen gesund zur Welt gekommen ist und dein Zeitplan schlagartig anders aussieht?</strong></p>
<p>Uwe: Es werden sich sicherlich die Prioritäten etwas verschieben und mein Tagesablauf wird sich etwas verändern. Wie dieser dann aussehen wird, weiß ich natürlich noch nicht, aber ich lasse das ganz entspannt auf mich zu kommen und reagiere dann.</p>
<p><strong>11. Wie findest du die Transparenz im Affiliate-Marketing?</strong></p>
<p>Uwe: Das ist eine schwierige Frage, vor allem deshalb, weil ich hier weder einem Netzwerk noch einem Merchant oder einer Agentur auf die Füße treten will. Aber es passieren doch immer mal wieder ominöse Dinge&#8230; Zumindest habe ich davon gehört <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine höhere Transparenz wäre äußerst wichtig, vor allem für die Seite der Affiliates, allerdings habe auch ich keine Idee, wie man dies verwirklichen könnte.</p>
<p><strong>12. Hast du als Affiliate gegenüber den Besuchern deiner Website immer ein gutes Gewissen? IMMER?</strong></p>
<p>Uwe: Ja, immer.</p>
<p>Aus zwei Gründen: Erstens findet der Besucher das, was er sucht, meistens zumindest.<br />
Der zweite Grund: Oft schwingt Neid anderer mit, weil ein Affiliate ja eine Provision durch einen Lead oder Sale erhält. Das ist richtig und auch gut so, denn so funktioniert Wirtschaft, überall auf der Welt. Aber:</p>
<p>Nehmen wir einen Versicherungsmakler, auch ein Beruf, der unter einem nicht ganz lupenreinen Image leidet. Er bekommt auch eine Provision, wenn er mir eine Versicherung verkauft. Sollte ich aber direkt zur Versicherung gehen und dort abschließen, zahle ich denselben Betrag. Die für die Versicherung eingesparte Provision steckt sich die Versicherung ein und gibt sie meist nicht an den Kunden weiter. Also wäre in diesem Fall die Versicherung der böse Bube. Im Falle des Affiliate-Marketings spart sich der Online-Shop die Provision, wenn der Kunde direkt kommen würde, gibt sie aber auch nicht an den Kunden weiter. Den Rest kann man sich zusammenreimen.</p>
<p>Vergleichen wir mal mit der Branche Einzelhandel, die jeder kennt und ich sogar genauer.  Ich habe 8 Jahre im beratenden Einzelhandel gearbeitet, inkl. Ausbildung.</p>
<p>Vergleicht man Affiliate-Marketing also mit Einzelhandel, so sehe ich viele  Gemeinsamkeiten. Ein Einzelhandelsgeschäft verkauft Waren an Kunden. Das ist das, was der Kunde von außen sieht. Gleichzeitig muss der Einzelhändler aber andere Aufgaben übernehmen: Er bevorratet die Ware im Lager, so ist sein Kapital gebunden. Er überbrückt Zeitunterschiede (Bsp: Schokoladen-Osterhasen werden im Oktober-Dezember produziert), er überbrückt Entfernungen und bietet Waren von vielen Herstellern an (sonst müsste man als Kunde zu allen Herstellern fahren und dort kaufen), er hat eine beratende Aufgabe usw usw. und noch vieles mehr. Für diese Aufgaben und diese Arbeit schlägt er bis zu 90% zu seinem Einkaufspreis drauf. Das ist sein Geschäft.</p>
<p>Im Affiliate-Marketing ist es ähnlich. Als Affiliate sage ich dem Kunden wo er das findet, was er sucht. Ich muss meine Seite daher pflegen, berate ihn in einer gewissen Weise und dafür erhalte ich 3-20% Provision. Somit ergibt sich eine Win-Win-Win-Situation: Der Besucher findet was er will, ich bekomme eine Provision und der Online-Shop kann Ware verkaufen.</p>
<p>Das ist meiner Meinung nach fair, oder? Somit sollten alle glücklich sein. Eigentlich.</p>
<p><strong>13. Welches Affiliate-Netzwerk würdest du Einsteigern empfehlen und warum?</strong></p>
<p>Uwe: Meine Favoriten als Einsteiger wären eindeutig <a title="SuperClix" href="http://www.eisy.eu/superclix/" target="_self">SuperClix</a> und Belboon. Und sonst natürlich noch die 2 großen Netzwerke Affili.net und Zanox. Als Orientierung ist natürlich 100pp.de von Karsten Windfelder zu empfehlen, dort wird jeder zu fast jedem Thema fündig.</p>
<p><strong>14. Danke Uwe für deine vielen Antworten. Welche Quellen, Personen oder gar Agenturen zum Affiliate-Marketing würdest du abschließend noch empfehlen, damit Einsteiger zügig an themenrelevante Infos kommen? </strong></p>
<p>Uwe: Ich habe sehr schnell gemerkt, dass man nicht auf reißerische Blogs oder eBooks hereinfallen sollte, die einem den großen Verdienst versprechen. Meist können die das nicht halten. Und wenn solche Blogs nachweislich wenige hundert Euro verdienen, dann kann doch was nicht stimmen, oder?</p>
<p>Als Einstieg sind ganz klar die Blogs von Peer Wandinger zu empfehlen (<a title="selbständig im netz" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">Selbständig-im-Netz.de</a> und <a title="Blogprojekt" href="http://www.blogprojekt.de/" target="_blank">Blogprojekt.de</a>), der oben genannte Affiliate-Blog <a title="100Partnerprogramme" href="http://www.100partnerprogramme.de" target="_blank">100pp.de</a> von Karsten und diverse <a title="SEO Blogs" href="http://www.tagseoblog.de/besten-seo-blogs-suchmaschienenoptimierung-pur" target="_blank">SEO-Blogs</a>.</p>
<p>Dann sollte man sich auf jeden Fall bei Twitter anmelden, sollte man das nicht bereits getan haben. Denn hier findet man immer Menschen, die gerne Ihr Wissen teilen und interessante Links posten. Als Einstieg empfehle ich neben meinem Interviewer <a title="eisy" href="http://twitter.com/eisy" target="_blank">@eisy</a> auch <a title="wpseo" href="http://twitter.com/wpseo" target="_blank">@wpseo</a>. Alles andere ergibt sich von alleine&#8230;</p>
<p>Als technischen Hintergrund sollte man sich das kostenpflichtige <a title="wpSEO Partnerprogramm" href="http://www.eisy.eu/wpseo-partnerprogramm-exklusiv-bei-superclix-gestartet/" target="_self">wpSEO-Plugin</a> von Sergej Müller gönnen (sollte man sich für WordPress als CMS entscheiden) und sich ein ordentliches Theme aussuchen.</p>
<p>Und dann: Lesen, lesen, testen, ausprobieren, testen, lesen, lernen&#8230; Und vor allem eins: Tun. Versuch macht klug!</p>
<p><strong>15. Wir sehen uns am 26.08. in Leipzig am Stammtisch. Du bist wie gewohnt eine Stunde früher da? <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Uwe: Klar, einmal Grillteller bitte&#8230; <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Ende <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </h3>
<p>Vielen Dank Uwe für das Interview und ich denke einige werden deine Meinung und Ansichten mit dir teilen. Ich freue mich in diesem Sinne auf den Stammtisch am 26.08. in Leipzig. Wer Uwe kontaktieren möchte, erledigt dies entweder über Twitter <a title="Uwe Ramminger" href="http://twitter.com/ramminger" target="_blank">@Ramminger</a> oder sein <a title="Mehrblog" href="http://www.mehrblog.de" target="_blank">Mehrblog.de</a>.</p>
<p>Feedback, Fragen, Anregungen zum Interview natürlich gern per Kommentar. Fragen werden ebenfalls beantwortet. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 3 Link Research Tools LJR, JUICE, SSPT</title>
		<link>http://www.eisy.eu/die-3-link-research-tools-ljr-juice-sspt/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Backlinks]]></category>
		<category><![CDATA[CEMPER]]></category>
		<category><![CDATA[Link Research Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eisy.eu/?p=3772</guid>
		<description><![CDATA[Begonnen beim ersten Testbericht über die Link Research Tools mit dem CBLT, waren auch COLT und BATT bereits an der Reihe. Nachlesen kann man diese und andere Tools unter „Testberichte“. Heute sollen nach einer kleinen Pause die anderen 3 Link Research Tools folgen. Die drei Tools sind nicht so groß wie die anderen, daher verpacke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Begonnen beim ersten Testbericht über die Link Research Tools mit dem <a title="CBLT" href="http://www.eisy.eu/cblt-link-research-tools-test-1/" target="_blank">CBLT</a>, waren auch <a title="COLT" href="http://www.eisy.eu/colt-autoritare-seiten-finden-test-2/" target="_blank">COLT</a> und <a title="BATT" href="http://www.eisy.eu/batt-backlinks-und-linktexte-pruefen-teil-3/" target="_blank">BATT</a> bereits an der Reihe. Nachlesen kann man diese und andere Tools unter „<a title="Testberichte" href="http://www.eisy.eu/testberichte/" target="_blank">Testberichte</a>“. Heute sollen nach einer kleinen Pause die anderen 3 Link Research Tools folgen. Die drei Tools sind nicht so groß wie die anderen, daher verpacke ich alle einen Beitrag. Am Ende wird es auch drei kostenlose Zugänge für die Tools geben.</p>
<h3>Link Juice Recovery Tool (LJR)</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3773" style="margin: 5px;" title="LJR" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/ljr-icon.png" alt="" width="90" height="90" />Die Aufgabe des Link Juice Recovery Tools besteht darin, nicht mehr vorhandene, interne Seiten einer Domain zu finden die von außen Backlinks bezieht. Die sogenannten toten Seiten sind für viele Leute ein Problem. Oft wissen Webmaster gar nicht, dass die Seiten Backlinks beziehen. Noch schlimmer aber ist es, nicht zu wissen das die Seiten intern verschwunden sind und die Backlinks ins Leere führen.</p>
<p>Das Link Juice Recovery Tool wird diese Seiten zeigen und gleichzeitig den fertigen Eintrag für die .htaccess Datei mitliefern.</p>
<p>Im ersten Schritt wird die Domain angegeben, das zugehörige Projekt wird gewählt und der Report wird ordentlich betitelt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/ljr-start.png"><img class="size-full wp-image-3774  aligncenter" title="Konfiguration zum LJR" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/ljr-start.png" alt="" width="580" height="375" /></a></p>
<p>Kurze Zeit später steht der Report bereits fertig zur Durchsicht in der eigenen Übersicht zur Verfügung. Die sonst so zahlreich vorhandenen Optionen bei der Konfiguration sind jetzt nicht mehr vorhanden, da die Konzentration des Tools allein aufs „Finden“ von toten, verlinkten Seiten der eigenen Domain ausgerichtet ist.</p>
<p>Im Report bringt das Link Juice Recovery Tool jetzt als erstes die Einträge für die .htaccess Datei um entsprechend mit einer 301 Weiterleitung die Backlinks auf die Startseite zu richten. Kann man natürlich beliebig anpassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3775  aligncenter" title="301 Redirects" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/ljr-301.png" alt="" width="580" height="160" /></p>
<p>Darunter findet man die bekannte Tabelle mit allen URLs und zwei Informationen dazu. Zum einen den HTTP Code, zum anderen die Anzahl der Backlinks für die URL.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/ljr-report.png"><img class="size-full wp-image-3776 aligncenter" title="LJR Report" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/ljr-report.png" alt="" width="580" height="318" /></a></p>
<p>Subdomains werden in der Tabelle grau dargestellt um diese deutlich von den anderen URLs zu unterscheiden. Die Subdomains befinden sich auch nicht im Eintrag für die .htaccess Datei – was auch ziemlich Banane werden könnte. Gut ist auf jeden Fall wieder die direkte Möglichkeit eine URL in das Strongest Subpages Tool zu übergeben, ebenso wie der direkte Weg ins Backlink und Linktext Tool (BATT).</p>
<p>Damit ist das LJR Tool auch schon durch. Im Ganzen ein sehr nützliches Tool was meiner Meinung nach in so vielen anderen Tools in Zukunft ruhig auch kommen darf. Die Link Research Tools bereichert es auf jeden Fall.</p>
<h3>Link Juice Tool (JUICE)</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3787" style="margin: 5px;" title="JUICE Icon" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/juice-icon.png" alt="" width="90" height="90" />Beim JUICE Tool geht es in erster Linie um das schnelle Erkennen von starken Websites. Der Sinn dahinter ist die komfortable Selektierung von Domains für einen ausführlichen Backlinkcheck. Da Reports bis zur vollständigen Fertigstellung beim Backlinkcheck gern etwas länger dauern – abhängig von der Auswahl der Parameter sowie der Anzahl der Backlinks – ist es beim effektiven Arbeiten mit den Link Research Tools generell wichtig eine Vorauswahl zu treffen. Das geht am einfachsten mit den kleineren Tools wie dem JUICE Tool.</p>
<p>Wie man schon oft gesehen hat, steht im ersten Schritt die Konfiguration an. Diesmal nehme ich mehr Screenmaterial statt eigene Worte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/juice-start.png"><img class="size-full wp-image-3779  aligncenter" title="Konfiguration des JUICE Tools" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/juice-start.png" alt="" width="580" height="428" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3781  aligncenter" title="Titel des Reports festlegen" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/juice-name.png" alt="" width="444" height="113" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/juice-parameter.png"><img class="size-full wp-image-3782      aligncenter" title="Parameter fürs JUICE Tools" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/juice-parameter.png" alt="" width="580" height="359" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/juice-profile.png"><img class="size-full wp-image-3784  aligncenter" title="Profil der URLs" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/juice-profile.png" alt="" width="580" height="656" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/juice-tabelle.png"><img class="size-full wp-image-3785  aligncenter" title="Report vom JUICE Tool" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/juice-tabelle.png" alt="" width="580" height="143" /></a></p>
<p>Die Tabelle zeigt wieder viele bekannte Faktoren. Mit der Zeit ist man auch in der Lage die Abkürzungen zu kennen. Die haben alle einen Title-Tag der den vollen Begriff beinhaltet. Am Ende einer jeden Zeile (nicht auf dem Screenshot sichtbar) befindet sich bei jeder Domain der Button zum BATT und SSPT. Genau darum geht es auch nur. Schnelles Erkennen. Über kurze Wege handeln. Reports einrichten, starten, auswerten und für sich zum Vorteil nutzen. Sieht auf den ersten Blick wieder nicht so umfangreich aus, macht aber in der Kombination sehr viel Sinn!</p>
<h3>Strongest Subpages Tool (SSPT)</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3788" style="margin: 5px;" title="SSPT Icon" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/sspt-icon.png" alt="" width="90" height="90" />Starke Unterseiten der eigenen Domain zu kennen ist immer gut. Jedoch gibt es Situationen in denen man auch die starken Unterseiten fremder Domains kennen sollte. Wann das ist, kann jeder mit sich selbst ausmachen. Ich gebe da nur Stichworte wie Paidlinks, Linktausch etc. mit auf den Gedankenweg. Der Name vom SSPT sagt auch alles. Es geht nur um das schnelle Erkennen starker Unterseiten. Wie schon bei beiden Tools zuvor, erfolgt der Rest über die großen Bereiche der Link Research Tools wie dem BATT.</p>
<p>Die Einrichtung des Reports erfolgt gleichermaßen wie beim LJR. Einfach die Domain / URL angeben, dem Report einen aussagekräftigen Namen geben und starten. Was bei rauskommt ist die Auflistung von starken und weniger starken Unterseiten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/sspt-report.png"><img class="size-full wp-image-3789  aligncenter" title="SSPT Report" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/08/sspt-report.png" alt="" width="580" height="238" /></a></p>
<p>Mit SSPT lassen sich schnelle Unterseiten erkennen die abseits des eigentlichen Themas einer Domain optimiert werden. Gibt ja durchaus mal Inhalte in einem Blog die nicht als Beitrag, sondern als statische Seite angelegt werden, um damit Geld zu verdienen. Ist ja auch kein Geheimnis, ich denke da beispielsweise an meine „online Rechnung schreiben“ Unterseite. Für solche Unterseiten betreibt man gern etwas Linkaufbau, also steigen die Kräfte der Seite und man erkennt sie im SSPT. Ein anderer Affiliate Blog beispielsweise verkauft sehr konsequent DVDs einer nicht mehr existierenden Band. Der angesprochene Affiliate weiß, dass er gemeint ist, macht dies aber auch keinesfalls offensichtlich für die Leser seiner Seite. Tausende andere Blogger handeln ebenfalls so. Ist normal!</p>
<h3>Gesamtfazit</h3>
<p><strong>Positiv:</strong> Die drei kleineren Tools der Link Research Tools von CEMPER.COM machen ebenso Sinn wie die großen Tools. Sie sind die klassische Ergänzung der Tools, bringen aber alleinstehend auch einen Mehrwert. Alle Link Research Tools sind auf einem äußerst hohen Niveau, enthalten keine überflüssigen Informationen und funktionieren vom Informationsgehalt sehr gut miteinander. Als Nutzer komme ich mir nicht vor als wäre ich jetzt in dem Tool, dann in dem Tool. Sondern wandere von Information zu Information und erfasse Verknüpfungen. Ganz selbstverständlich habe ich viele Informationen immer auch mit anderen Tools neutral überprüft um deren Übereinstimmung herauszufinden. Da bekannte Tools jedoch alle ihre eigenen Werte haben und diese dann auch intern zu Gesamtwerten verbinden, kommen weiterhin bei Dingen wie eben den starken Unterseiten keine Übereinstimmungen. Wofür die Link Research Tools nichts können.</p>
<p>+++ Auswertungen für mehrere Landeszugehörigkeiten der Google Suchmaschine. Welche das sind, seht ihr auf einem Screenshot oben im Beitrag. Das ist wirklich top, da dies die Link Research Tools insgesamt auch von vielen anderen Tools abhebt.</p>
<p><strong>Neutral:</strong> Die Link Research Tools sind für Agenturen sowie professionelle Freelancer gedacht. Um aus den Vollen zu schöpfen bedarf es entsprechend viel Einsatz. Wer nur ein paar kleine Domains mitbringt und kaum Konkurrenten beobachtet und analysiert, wird sich schnell in den Tools verlieren. Hier empfiehlt sich der Einsatz der DayPasses zur gezielten Auswahl und flexiblen Nutzung der Tools. Große Agenturen und eben auch Freelancer mit vielen Kunden oder Webmaster mit großen Websites und einer aktiven Arbeit in SEO sind mit den Link Research Tools bestens bedient.</p>
<p>Als neutral einzustufen ist auch die alleinige Verfügbarkeit in englischer Sprache. Wer im Netz unterwegs ist sollte zwar Englisch mindestens lesen + verstehen, doch ist es trotzdem nicht als positiv zu bewerten deshalb auf Deutsch zu verzichten – zumal nicht mal die kleine Hilfe mehrsprachig verfügbar ist.</p>
<p><strong>Negativ:</strong> Ganz eindeutig der Einstieg. Eine absolute Reizüberflutung an Abkürzungen bringt den Benutzer zu Beginn ganz schön zum Rotieren. Nach einer Zeit hat man die alle verstanden, aber das braucht einen Moment und auch wenn die Abkürzungen im Title-Tag stets ausgeschrieben werden, ist nicht für jeden der Name als Erklärung ausreichend. Hier muss man dann in die Hilfe. Anfangs werden da viele Nutzer oft landen. Nicht jeder bringt direkt Erfahrungen mit großen Tools mit. Wie gesagt, mit der Zeit findet man den Durchblick und Verständnis für die Abkürzungen. Ohne diese geht es nicht, solche großen Tabellen in den Reports anzubieten. Trotzdem, beim Einstieg negativ!</p>
<h3>Kaufempfehlung</h3>
<p>Ja, mindestens mit einem DayPass sollte man die Tools mal ausprobieren. Für Leute die solche Link Research Tools wirklich effektiv nutzen können, ist das nahezu Pflicht. Die Preise sind vernünftig, die Leistung dahinter stimmt sehr zufrieden. Ich habe während des gesamten Testberichts auch von einigen Leuten E-Mails bekommen die ebenfalls die Tools benutzen und begeistert sind. Es sprechen also viele Leute pro Link Research Tools. Gerade für den internationalen Markt ein Pflichtkauf wenn man es wirklich ernst meint.</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a title="Link Research Tools" href="http://www.linkresearchtools.com" target="_blank">Link Research Tools Startseite</a></li>
<li><a title="Hilfe" href="http://www.linkresearchtools.com/helptext/" target="_blank">Link Research Tools HILFE</a></li>
<li><a title="CEMPER - Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.cemper.at/" target="_blank">CEMPER Website</a></li>
</ul>
<h3>3 x DayPass für 72 Stunden Link Research Tools</h3>
<p>Lesen ist nicht alles, daher gibt es für drei Personen die Möglichkeit eines der Link Research Tools für 72 Stunden zu testen. Drei solcher DayPasses sorgen für den Zutritt. Die Aktion beginnt mit Veröffentlichung des Beitrags. Teilnehmen kann man, indem man in den Kommentaren seinen Gesamteindruck zu den Link Research Tools schreibt. Alternativ auch seinen Eindruck über die heutigen 3 Tools. Beendet ist die Aktion heute 14:30 Uhr gemäß WordPress Zeit. Kommentare die später geschrieben werden sind nicht dabei. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich freue mich auf eure Meinung, natürlich auch zum gesamten <a title="Testberichte" href="http://www.eisy.eu/testberichte/" target="_blank">Test</a> insgesamt. Die Link Research Tools sind damit abgeschlossen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Short: Trigami Reviews von Google blockiert</title>
		<link>http://www.eisy.eu/short-trigami-reviews-von-google-blockiert/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich, ja eigentlich bis gestern, funktionierten alle Trigami Reviews in anderen Weblogs noch. Die Website von Trigami.com lief auch ohne Probleme. Heute schaute ich erneut auf meine Review von gestern – die M7 Taschenlampe – und musste die Warnung von Google betrachten. Ihr kennt die knallrote Seite, wenn Google euch vor einer Website warnt, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Kürzlich, ja eigentlich bis gestern, funktionierten alle Trigami Reviews in anderen Weblogs noch. Die Website von Trigami.com lief auch ohne Probleme. Heute schaute ich erneut auf meine Review von gestern – die <a title="M7 Taschenlampe" href="http://www.eisy.eu/led-lenser-m7-mehr-licht-geht-nicht/" target="_blank">M7 Taschenlampe</a> – und musste die Warnung von Google betrachten. Ihr kennt die knallrote Seite, wenn Google euch vor einer Website warnt, weil diese Malware etc. enthalten könnte. Schuld an dieser Warnung ist der kleine Code-Schnipsel von Trigami, den jeder Blogger einbinden „muss“ damit die Besucher gezählt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3758  aligncenter" title="Trigami Malware" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/07/trigami-malware-e1280567607814.png" alt="" width="580" height="232" /></p>
<p>Jedenfalls habe ich den Link-Code aus dem Schnipsel behalten, aber den Script-Code entfernt. Google gibt mir seitdem auch keine Meldung mehr auf meiner eigenen Website. Die Trigami Website ist natürlich weiterhin gesperrt.</p>
<h3>Darf man den Code entfernen?</h3>
<p>Nein! Aber zum Wohl des Kunden – LED LENSER in diesem Fall – und zum Schutz meiner Website vor einer kompletten Sperrung, musste ich den Code entfernen. Ich empfehle es auch jedem anderen umgehend. Der Kunde bekommt keine Leser mehr für sein Produkt wenn diese vorher gewarnt werden. Da kann es mir egal sein ob Trigami Besucherzahlen analysieren kann oder nicht. Wichtig ist der Kunde, nicht Trigami.</p>
<p>Okay, wollte ich nur kurz spontan loswerden damit jeder mal bei seinem Weblog kontrollieren kann!</p>
<p><strong>Update:</strong> Am besten den Code komplett entfernen und nur noch blanko [Trigami Review] eintragen, aber ohne die Verlinkung zur Seite von Trigami. Sicher ist sicher, damit Google nicht auf die Idee kommt und in den Suchergebnissen die Seite schon als Infiziert anzeigt. Das wäre ein gewaltiges Problem, da dann keine Klicks mehr kommen.</p>
<p><strong>Update 2 vom Montag den 2. August 2010</strong></p>
<p>Das Unternehmen Trigami versagte dieses Wochenende im Umgang mit ihren eigenen Kunden. Von Samstagmorgen stand fest, Trigami-Reviews auf Weblogs, sowie die Trigami-Website lösten eine Warnung vor Malware etc. aus. Das Thema ist bekannt. Trigami verfügt über eine Vernetzung auf Twitter, Facebook &amp; Co. Jedoch reagiert der Support nirgendwo, auch nicht im eigenen Weblog auf trigami.com. Man muss hier von einem Versagen der Kommunikation sprechen und sollte das Unternehmen eine Presseabteilung oder einen Community-Manager haben, stellt sie die Frage wo diese Personen gewesen sind.</p>
<p>Fakt ist, hier wurden die eigenen Kunden enttäuscht, Blogger und Werbebuchende! Es wird weiterhin auf eine Stellungnahme seitens Trigami gewartet. Wann die kommt und wie man das berichtigen will, bleibt offen.</p>
<p><strong>Update 3</strong><br />
Trigami hat endlich so reagiert, wie es Blogger seit Samstag schon verlangt haben. Damit ist das Mindeste schon erledigt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3768  aligncenter" title="trigami-reaktion" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/07/trigami-reaktion.png" alt="" width="485" height="80" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>LED LENSER M7, mehr Licht geht nicht</title>
		<link>http://www.eisy.eu/led-lenser-m7-mehr-licht-geht-nicht/</link>
		<comments>http://www.eisy.eu/led-lenser-m7-mehr-licht-geht-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[LED LENSER]]></category>
		<category><![CDATA[LED Taschenlampe]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Mit der LED LENSER M7 möchte ich euch eine Taschenlampe vorstellen, die meiner Meinung nach hält was sie verspricht. Was ihr über die M7 Taschenlampe lesen könnt, entspricht nur von den Funktionen den Vorgaben von Trigami, nicht aber vom Inhalt! Ihr lest also keinen gekauften Werbetext. LED LENSER M7 Little Eisy steht total auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.eisy.eu" target="_blank">Trigami-Review</a>] Mit der LED LENSER M7 möchte ich euch eine Taschenlampe vorstellen, die meiner Meinung nach hält was sie verspricht. Was ihr über die M7 Taschenlampe lesen könnt, entspricht nur von den Funktionen den Vorgaben von Trigami, nicht aber vom Inhalt! Ihr lest also keinen gekauften Werbetext.</p>
<p><strong>LED LENSER M7</strong></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-3750" title="1383-logo_weiss" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/07/1383-logo_weiss.jpg" alt="" width="238" height="58" /></a>Little Eisy steht total auf Taschenlampen und als die <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" target="_blank">M7</a> mit ihren vielen Funktionen ankam, musste er natürlich gleich alles ausprobieren. Die Taschenlampe verfügt über nur eine Taste. Mit dieser Taste werden alle Funktionen gesteuert. Diese Funktionen jedoch sind zusätzlich in 3 Lichtprogramme gegliedert. Auch diese steuert man alle mit dieser einen Taste an. Funktionieren kann das Konzept der M7 dank der <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/technologie/smart.php?id=smart" target="_blank">Smart Light Technologie</a> dessen Basis computeroptimierte Microcontroller sind.</p>
<p><strong>3 Lichtprogramme, 8 Funktionen</strong></p>
<p>Es gibt den Easy-, Professional- und Defense Modus die sich in ihren Anwendungsbereichen unterscheiden. Der Defense Mode beispielsweise eignet sich für sämtliche Personen im Wach- und Sicherheitsdienst. Bei Privatpersonen kann der Modus aber auch sehr gut sein. Frauen beispielsweise, die Nachts bzw. im Winter auch Abends bei Dunkelheit unterwegs sind. Die kompakte M7 passt in jede Handtasche. Eingestellt auf den Defense Mode, bietet die M7 zuverlässigen Schutz gegen fremde Personen. Ich habe schon in so manch Taschenlampenlicht geschaut, aber die M7 im übertrifft in ihrer Helligkeit und Blendkraft bisher wirklich alles was ich in Erinnerung habe. Mag sein das Stadionbeleuchtung aus der Nähe krasser ist. Blendet man den Angreifer mit der M7, verschafft man sich besonders als Frau wertvolle Sekunden. Wenn alles nicht hilft, ist das Gehäuse auch für ein Loch im Kopf mit wenig Kraftaufwand geeignet. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>3 Lichtprogramme deshalb, weil die Funktionen dann auf die Einsatzbereiche abgestimmt sind und man einfach, schnell und sicher die gebrauchte Funktion aktivieren kann. Im Folgenden eine Tabelle mit den Funktionen und Programmen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3749" title="M/ Lichtprogramme" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/07/m7-lichtprogramme.png" alt="" width="580" height="321" /></p>
<p><strong>Advenced Focus System</strong></p>
<p>Die M7 lässt sich in Sachen Lichtfokus stufenlos anpassen. Das ermöglicht optimale Lichtverhältnisse in jeder Umgebung. Manchmal braucht es ein fokusiertes Licht, manchmal bietet sich der defokusierte Modus an. Der Weg dazwischen ist wie bereits geschrieben stufenlos. Für das <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec" target="_blank">Advanced Focus System</a> gibt es aber bei LED LENSER eine gute Unterseite die euch alles darüber klarmacht.</p>
<p><strong>Weiteres zur M7</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3752" style="margin: 5px;" title="M7 Produktbild" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/07/m7bild.png" alt="" width="321" height="311" />Gut finde ich an der M7 auch die Tatsache, dass die Lampe nicht einfach abschaltet wenn die Power ausgeht. Etwa 5 Minuten vorher wird der Benutzer auf die schwache Batterie durch Blinksignale aufmerksam. Diese kommen alle 10 Sekunden und erlauben noch ausreichend Spielraum um die Batterien zu wechseln. Hier lassen einen viele andere Lampen ja gern im Dunkeln stehen. Außerdem gibt es zwei verschiedene Energieprogramme.</p>
<p>Die Leuchtkraft der M7 ist schon beeindruckend. Richtig deutlich wird das auch im Vergleich mit einer MagLite. Diesen Vergleich hat <a href="http://weizenspr.eu/2010/led-lenser-m7-leuchtkraft-mit-kopfchen/">weizenspr.eu</a> gemacht, der sowohl Maße, als auch Helligkeit verglichen hat. Könnt euch die beiden Bilder in seinem Review mal ansehen. Einen Vergleich mit einer SureFire findet ihr im <a href="http://www.meinungs-blog.de/testbericht-led-lenser-m7-technik-vom-feinsten-9244" target="_blank">Meinungsblog</a>.</p>
<p>Definitiv bietet die Taschenlampe viel Spaß und im Zuge eines kleinen Wettbewerbs, sind mit der M7 auch verdammt geniale Lichtspiele / Lichtbilder entstanden. Ich bin zu sowas nicht in der Lage, aber andere Leute können das bestens. Schaut euch die Ergebnisse in der <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/gallery/" target="_blank">Galerie</a> an. Fragen zur Lampe beantworten andere User oder eben der Support dann auch gerne im eigenen <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/forum/" target="_blank">Forum</a>.</p>
<p><strong>Kaufempfehlung?</strong></p>
<p>Ja, wenn jemand eine Taschenlampe sucht, sollte er die M7 in seine Auswahl aufnehmen. Ich lasse mich gerne von besseren Taschenlampen überzeugen, aber die M7 lässt beim normalen Anwender absolut keine Wünsche offen und ist top!</p>
<p><strong>Hält die M7 alles aus?</strong></p>
<p>Die M7 hält wirklich viel aus. Ich habe sie mit Little Eisy gemeinsam gut 2 Stunden auf dem Dach eines gut motorisierten RC Buggys im Maßstab 1:5 getestet. Zwischen Sprüngen, Überschlägen etc. lagen so manch Erschütterungen. Die Lampe wollte aber nicht ausgehen. Irgendwann aber war es geschafft. Über Panzerplatten bei über 60 km/h sind die Vibrationen halt doch anders. Im folgenden Video schaltet sich die Lampe zwischen Sek. 40 und 45 ab, kann aber anschließend manuell wieder eingeschaltet werden. Man beachte beim Video auch Little Eisy und seine Nebengeräusche. <img src='http://www.eisy.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="460" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/h_U_BJaGwvI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="460" src="http://www.youtube.com/v/h_U_BJaGwvI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Defekte hat die Lampe bei dem Test nicht bekommen, auch nach 2 weiteren Nächten bei Gewitter, dem Regen ausgesetzt auf dem Balkon, funktioniert die Lampe weiterhin perfekt. Auf der <a rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/pages/LED-LENSER/115227701854487" target="_blank">Facebook Seite von LED LENSER</a> ist auch ein Video in dem ein Monstertruck über die Lampe fährt. Nun, der Lampe passierte nichts. Bzgl. Facebook, in Sachen Social Networks ist man im Unternehmen ganz angenehm aufgestellt. Einen <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/LED_LENSER" target="_blank">Twitter-Account</a> gibt es ebenfalls.</p>
<p>Ich gebe zu, ins tiefe Wasser legte ich die M7 noch nicht. Sie hat so viel ausgehalten, jetzt soll Little Eisy mit dieser Lampe seine Freude haben.</p>
<p>Ab 09. August 2010 wird dann die <a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/mt7.php?id=mt7" target="_blank">MT7</a> erhältlich sein. Eine Taschenlampe mit eben solchen Funktionen, aber noch besser (scheint zu funktionieren) und für den Einsatz bei Spezialeinheiten gedacht.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" target="_blank">Jetzt zum Produkt</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was?</title>
		<link>http://www.eisy.eu/was/</link>
		<comments>http://www.eisy.eu/was/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[So oder so ähnlich ist meine Reaktion derzeit, wenn ich manch einen Blogbeiträg auf externen Seiten lese. Leider kommt es mir so vor, als würden immer mehr Blogger wieder verstärkt die alten Themen ausgraben, neu umformulieren, ein paar Sätze aus der aktuellen Zeit anheften und veröffentlichen. Habt ihr das Gefühl auch? Weiter kommt es mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3746" style="margin: 5px;" title="was" src="http://www.eisy.eu/wp-content/uploads/2010/07/was.png" alt="" width="148" height="121" />So oder so ähnlich ist meine Reaktion derzeit, wenn ich manch einen Blogbeiträg auf externen Seiten lese. Leider kommt es mir so vor, als würden immer mehr Blogger wieder verstärkt die alten Themen ausgraben, neu umformulieren, ein paar Sätze aus der aktuellen Zeit anheften und veröffentlichen. Habt ihr das Gefühl auch? Weiter kommt es mir so vor, als würden Blogbeiträge an vielen Stellen immer oberflächlicher werden.</p>
<h3>Wenn Inhalte schweigen</h3>
<p>Gute Headlines, langweiliger Content. Zusammenfassend könnte man manchen Blogbeitrag den man die letzten Wochen findet so beschreiben. Wenn Inhalte schweigen, ist es ein Zeichen wofür? Entweder hat der Autor nicht ausreichend Erfahrung um über das Thema zu berichten, über das er berichten will. Oder der Blogger weiß nicht ob er das richtige schreibt, wenn er was schreiben würde. Zusammenhängend damit könnte er also auch Angst davor haben etwas falsches zu schreiben.</p>
<p>Warum schreibt der Blogger dann überhaupt über das Thema? Vielleicht weil er eine interessante Headline im Kreise seiner Gedanken hat. Hierzu kann er sich aus anderen Quellen bedienen und die Headline mit oberflächlichen Informationen ausschmücken. Leider kommt dabei oft nichts raus, was den Leser weiterbringt.</p>
<h3>Am Ende bleiben Fragen</h3>
<p>Oberflächliche Blogbeiträge werfen einfach nur Fragen auf. Wenn Leute über etwas schreiben, jedoch alles nur pauschalisiert und fernab der Praxis bringen, hat der Leser am Ende nichts davon. „Optimiere den Content deiner Website um bessere Conversions zu erzielen“… klingt logisch. Es fehlt aber eindeutig noch eine Aussage. Denn was genau soll man optimieren bzw. was kann man beispielsweise alles machen um bessere Conversions zu erzielen? Allein der „Optimierungsvorgang“ ist doch witzlos wenn nichts Genaues darin passiert.</p>
<p>Oberflächliche Beiträge haben meistens den Effekt, dass der Leser am Ende nicht mehr weiß was im ersten Absatz stand, wenn er mit dem letzten Absatz fertig ist.</p>
<h3>Einfachheit = Schwierigkeit</h3>
<p>Viele Blogger leiden darunter die Dinge nur aus ihrer eigenen Sicht zu schreiben. Dabei vergisst man viele kleine Details die ein Thema für den Leser „einfach“ machen. Diese Details erscheinen einem selbst meistens als logische Gedanken, daher gehen die direkt unter. Beiträge „einfach“ zu schreiben ist schwierig. Ich kenne das selbst, denn ich schreibe oft genug Themen die Fragen aufwerfen. Trotzdem bin ich der Meinung die Oberfläche nicht als einzigen Inhalt in meinen Themen zu bringen.</p>
<p>Ich kann nur jedem Leser mit auf den Weg geben, sich im Marketing und auch als Blogger mal mit der Thematik „Einfachheit“ auseinander zu setzen.</p>
<p>Gut, mehr wollte ich jetzt gar nicht loswerden. Ich würde mich einfach freuen auf einigen Blogs (ohne jemanden zu nennen) in Zukunft wieder mehr „Inhalt“ in den Themen zu finden. Der aktuelle Beitrag auf dem MYDAYS Partnerblog zum Thema &#8220;<a title="AdWords Tipps für SEO Affiliates" href="http://partnerprogramm.mydays.de/index.php/2010/07/adwords-tipps-fuer-seo-affiliates/" target="_blank">AdWords Tipps für SEO Affiliates</a>&#8221; ist ein gutes Beispiel dafür, wie einfache Blogbeiträge aussehen, die inhaltlich auch &#8220;Informationen&#8221; transportieren die man wissen möchte.</p>
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