Beitrag wurde am 04. Sep 2008 verfasst und hat 11 Kommentare

Einfamilienhaus zum Verkauf – Die Probleme

Seit einigen Wochen habe ich ja die Unterseite „preiswertes Einfamilienhaus“ bei mir mit drin. Das Angebot was dort zu finden ist, ist kein Scherz sondern entspricht der Wahrheit. Ich verkaufe da also wirklich das Haus und habe da keine sinnlose SEO-Aktion oder sowas. Ich stelle aber immer mehr fest, wie schwer es ist im Internet ein Einfamilienhaus preiswert zu verkaufen, wenn man die Plattformen wie Immobilienscout nicht nutzen will. Überall stehen diese Seiten in Google oben – selbst mit dem noch so kleinen Nest. Natürlich kann man die im „Nullkommanix“ verdrängen, nur das ist nicht mein Ziel.

Ich habe mich in diesem Bereich mal wie ein Noob verhalten, der das Haus kostenlos verkaufen will. Anzeigen bei Kijijij und einigen anderen Plattform. Halt da wo es keine 25 Euro pro Monat kostet und mit einem Abo verbunden ist. Nach den vielen Wochen kamen nur zwei Anfragen per E-Mail. Das ist schwach und zeigt den hohen Einfluß der großen Plattformen.

Noch gebe ich aber nicht auf. Das Haus muss raus, wenn möglich bald, denn je länger es leer steht, desto schwieriger wird es. Ich selber könnte es natürlich nutzen, allerdings bin ich ein Mensch für die Stadt und das Haus steht auf dem Dorf – leider! Wenn jemand eine gute Idee hat, immer raus damit, ich bin für alles offen.

Eigentlich will ich eine Aktion machen, eine Verlosung unter Bloggern. Nicht das Haus, nein. Ich würde wohl gerne 100 Euro in den Topf legen und unter allen Bloggern verlosen, die über das Einfamilienhaus und den Verkauf bloggen und es verlinken. Natürlich müsste mir jeder den Link zu seinem Blog schicken.

Soll ich das tun? Ob das überhaupt klappt?

Es handelt sich bei dem Haus nicht um ein Niedrigenergiehaus. Was ist ein Niedrigenergiehaus? Am besten schaut man dafür in ein Lexikon: Niedrigenergiehaus und findet somit alle Informationen. Solche Häuser haben einen 30 Prozent geringeren Verlust bei der Transmissionswärme.

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Autor von Einfamilienhaus zum Verkauf – Die Probleme ist : eisy

11 Kommentare

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Kategorie: Allgemein

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Kommentare zu Einfamilienhaus zum Verkauf – Die Probleme

  • x-stream

    4. September 2008 um 20:28

    bekommst du!

    x-stream’s letzter Beitrag im eigenen Weblog…Sack Reis fällt in China um

  • x-stream

    4. September 2008 um 20:29

    PS.: du kennst den Preis! scheiß auf die 100 tacken! e-mail reicht

  • Eisy

    5. September 2008 um 06:46

    Na mal sehen, wenn hier noch ein paar Leute zustimmen das sie die Aktion mitmachen würden, dann werde ich es mal tun. Irgendwie muss man sowas ja auch außerhalb von Immobilienscout etc. loswerden und die Blog-Szene ist eigentlich das mächtigste im Netz, direkt nach Google :)

  • Domenic

    6. September 2008 um 14:10

    So, ich habe auch mal teilgenommen:

    http://www.meinungsplanet.de/wer-sucht-ein-haus/

    :-)

    Domenic’s letzter Beitrag im eigenen Weblog…Wer sucht ein Haus?

  • BS

    6. September 2008 um 15:53

    habe darauf hingewiesen
    :)
    Ich finde es ist eine gute Idee.

    BS’s letzter Beitrag im eigenen Weblog…Mehr Traffic durch Tippfehler

  • J

    6. September 2008 um 19:12

    Andere geben so viel Geld für ihren Schrebergarten aus. Aber was spricht eigentlich gegen das Einstellen auf immoscout etc.? Ist das soo teuer?

    Ist es auf dem Land villeicht nicht besser das Haus an Nachbarn und Bekannte anzubieten? Vielleicht kennen die ja jemanden der in die Gegend ziehen möchte?

  • RoyalKnight

    7. September 2008 um 06:01

    Dass es schwierig ist ein Haus zu verkaufen, wo es im Dorf die “Kindergrippe” gibt ist klar – Familien mit Kindern scheiden also schon mal von Anfang an aus. Und dann noch das Problem, dass das Haus “auf dem Dorf” steht – das würde (zumindest bei mir) schwere Gewissensbisse verursachen.

  • Eisy

    8. September 2008 um 06:20

    Guten Morgen,

    eigentlich habe ich doch die Aktion noch gar nicht begonnen, sondern nur nachgefragt ob jemand mitmachen würde. Okay, wenn aber schon welche angefangen haben, dann ist die Aktion nun gestartet. Es werden also 100,- Euro unter allen Bloggern die über das Haus berichten verlost. Ihr seid mir welche :D

    Vielen Dank für eure Teilnahme, finde ich super.

    @J, Immoscout ist vielleicht nicht sooo teuer, aber 25 Euro / Monat in einem Abo, da werde ich skeptisch und traue dem Verein nicht. Wer weiß ob man wirklich nach einem Monat gleich wieder rauskommt, auch wenn es angegeben ist.

    Nachbarn und Bekannte ist gut, die Nachbarn wohnen alle im eigenen Haus. :)

  • Mattes

    8. September 2008 um 10:36

    Finde ich eine klasse Idee und die Umsetzung ist Spitze. Ich hoffe es klappt gut und es findet sich bald jemand der das Haus gebrauchen kann. Ich bin auch ein totaler Stadtmensch!

    Mattes’s letzter Beitrag im eigenen Weblog…Schaufensterbummeln

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