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Du brauchst Google nicht

Google wird von vielen SEOs so verkauft, als wäre es die einzige Quelle um wirklich beachtliche Besucherzahlen auf eine Website zu bekommen. Die Frage ist nur, ob Google-Traffic wirklich alles ist. Klar, wessen Kompetenzen bei der normalen Suchmaschinenoptimierung enden der hat erst einmal keine Chance auf mehr. Weiterbildung durch Konferenzen, Workshops und Literatur können helfen. Ich möchte heute mal ein paar Gedanken aufschreiben, die mir beim Lesen der letzten Monate immer wieder durch den Kopf gingen. Vor allem auch, weil Google ja stets und ständig „tierische“ Maßnahmen einleitet und sich mit Updates mehr und mehr bei vielen Seitenbetreibern unbeliebt macht.

Warum eigentlich SEO?

Die beiden stärksten Argumente für SEO sind meines Wissens nach die Summe der Besucherzahlen und die Kosten. SEO wird immer als „die Besucher kosten nichts“ verkauft. Was natürlich Blödsinn ist. Denn die Besucher kosten natürlich insofern Geld, als das man durch SEO-Maßnahmen überhaupt einen Punkt erreicht an dem Besucher durch Rankings auf die Seite geführt werden. Weiter kann man nicht pauschal argumentieren, dass durch Google die meisten Besucher kommen. Je nach Branche muss man schließlich unterscheiden. Eine wichtige Sache sollte man auch im Kopf haben. Wer nicht auf Platz 1 bis 3 rankt, hat auch keine nennenswerten Besucherzahlen im Vergleich zu den obersten Mitbewerbern. Spätestens hier sollte man sich überlegen welche Möglichkeiten es noch gibt.

Und es gibt nun wirklich ausreichend andere Wege um Traffic und Sales zu generieren. Die monatlichen Investitionen sind nicht unbedingt deutlich höher als bei Suchmaschinenoptimierung.

  • SEA
  • Affiliate-Marketing
  • E-Mail-Marketiing
  • Social-Media

SEA als Traffic-Quelle

Google AdWords und die Angebote anderer Suchmaschinen sind interessant und können nicht nur richtig Geld kosten, sondern gleiches auch in die Kasse bringen. Mit anständigen Kampagnen lassen sich je nach Branche hunderte bis tausende Besucher am Tag auf die eigene Seite führen. Klar kann man hier ordentlich Geld verbrennen wenn man Oberbegriffe bucht. Doch bevor man sich mit großem Budget an AdWords traut, sollte man Literatur und ggf. ein paar Workshops hinter sich haben. Selbst beibringen geht auch, vor allem durch ein kleines Tagesvolumen kann man schön lernen was funktioniert und was nicht. Ich selbst bin kein Experte bei AdWords – ganz im Gegenteil – aber zu sagen, dass hier ein guter Kanal für Sales für einem liegt, bedarf keinem Expertenwissen.

Affiliate-Marketing

Das ist schon wieder eher mein Bereich, egal ob als Affiliate oder als Agentur auf der anderen Seite. Affiliate-Marketing ist nahezu krisensicher. Bei guter Betreuung bringt ein Partnerprogramm viel Traffic der mit anständigen Partnern sogar extrem zielgerichtet sein kann. Gute Sales sind das Ergebnis. Die Kosten für Affiliate-Marketing variieren stark. Vor allem ist es in Abhängigkeit davon ob man Inhouse- oder Netzwerk-Programme betreibt. Partnerprogramme benötigen aber auch selbst viel Werbung um von Affiliates genutzt zu werden. Support ist eine weitere große Aufgabe.

Steht das Partnerprogramm und die Strukturen aber erst, kann es wirklich effektiv sein. Alle Besucher kommen nur noch über Verweise (Banner, Textlinks etc.) von anderen Seiten. Google muss in den Statistiken gar nicht mehr erscheinen und trotzdem läuft der Umsatz.

E-Mail-Marketing

Shops und Dienstleister haben es hier leichter, gebe ich gerne zu. E-Mail-Listen aufzubauen ist als Dienstleister oder Shopbetreiber nicht ganz so kompliziert. Der eine bietet sein Wissen, der andere bietet Produkte und zugehöriges Wissen. Für beides interessieren sich Leser, also kann es in einen Newsletter umgewandelt werden. In vielen Fällen bietet es sich an, den internen Blog durch einen Newsletter zu ersetzen. Blogs auf Shops sind nun nicht wirklich die beste Anlaufstelle. Meist ist die Öffnungsrate eines Newsletters höher, als die Besucherzahl eines neuen Beitrages im Blog. Beides zu verbinden kann eine Lösung sein.

Kunden von Shops kann man auch bei Bestellungen vor die Wahl stellen, sich direkt im Newsletter mit anzumelden. Das Angebot, beim nächsten Einkauf dafür 5 Prozent Rabatt zu bekommen ist weiterhin effektiv.

Social-Media

Hach, die Quelle durch die zahlreiche neue Agenturen in der Marketingwelt entstanden sind. Die Quelle, die viele zu Experten auf ganz neuen Gebieten machte. Die Quelle, die Polizeibeamte endlich wieder auf Partys gehen lässt. Was für eine schöne neue Welt. Aber ist Social-Media als Traffic-Kanal so gut? Ich finde das sehr unterschiedlich. Viele Shopbetreiber die ich kenne, können aus Facebook & Co. keinen Traffic ziehen oder wenn, dann entsteht auf der Seite kein Sale. Einfach nur „Traffic“ zu steigern ist natürlich für jeden möglich. Man postet ein paar Katzen-, Baby- und Fail-Bilder, einen Link darunter und schon kommen die Besucher. Ist das aber der Sinn? Dennoch gibt es sehr viele Websites die mit Facebook, Twitter & Co. auch ordentlich Sales generieren. Ich denke hier muss man ausprobieren. Als Kanal der ins Marketing gehört empfinde ich Social-Media definitiv.

Fazit

Es gibt genug Möglichkeiten um weiteren oder sogar mehr Traffic, als nur den organischen Google-Traffic auf seine Seite zu holen. Google ist für Webmaster absolut keine Pflichtveranstaltung. Auf Google kann man verzichten und man kann ohne Google sogar viel erfolgreicher sein als mit Google. Warum? Weil man in anderen Kanälen nicht so extrem um die TOP 3 kämpfen muss! Geld was man in Rankings bei Google investiert, bekommt man an anderer Stelle mit der notwendigen Kreativität und Strategie wesentlich schneller zu Sales verwandelt. 🙂

Also, lasst Panda, Pinguin, Zebra, Gans und Huhn einfach beiseite und konzentriert euch auf die effektiveren Marketingkanäle.

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Über eisy 523 Artikel
Hi, ich bin eisy (Soeren Eisenschmidt) und blogge seit 2007 auf eisy.eu. Meinen Weblog fülle ich bevorzugt mit Fachthemen rund um SEO, Affiliate-Marketing und relevanter Software. Regelmäßig ist mein Wissen bei Print- und Online-Magazinen gefragt.

35 Kommentare zu Du brauchst Google nicht

  1. Hey eisy, stimmt schon! Hast du irgendwelche Tipps wenn man sich bisher noch nie so wirklich mit SEA beschäftigt hat? Also vllt. sogar gute Artikel die du als Lesezeichen gespeichert hast?

    • Also ich kann nur das Videotraining zu AdWords von video2brain empfehlen. Sehr wertvolle Tipps und man merkt, dass der Trainer ein Experte ist und alles ausführlich und verständlich erklärt. Kannste dir ja mal anschauen.

      Ansonsten guter Artikel mit leicht provozierendem Titel 🙂

  2. Guten Morgen eisy,

    ich denke, dass es eher „Du brauchst nicht nur Google bzw. SEO“ lauten sollte. Wer auf einen ausgewogenen Mix setzt, der wird sich m.E. zum einen in Zukunft durchsetzen und zum anderen vor einem möglichen Wegbrechen eines Kanals am besten schützen können. Wenn beispielsweise die Social-Schiene gut läuft, dann brauch ich mir um den regelmäßigen Zuwachs im SEO-Zoo nicht mehr ganz so viele Sorgen machen.

    Wobei ich dir vollkommen zustimme ist, dass man aufgrund der vielen Möglichkeiten ganz genau überlegen sollte, wo das eigene Budget am besten investiert werden kann. Vor allem Unternehmen mit eher kleinen Budgets sollten sich nicht immer sofort die SEO-Brille aufsetzen lassen, sondern lieber intensiv prüfen, ob ihr Geld über einen anderen Kanal eventuell schneller den benötigten Traffic generiert. Wenn sich der Umsatz dann wie gewünscht entwickelt, können die Bemühungen schließlich immer noch um die eine oder andere Maßnahme erweitert werden.

    VG aus Leipzig,
    Philipp

    • Guten Morgen Philipp,

      Deinem Kommentar muss ich inhaltlich nichts hinzufügen. 🙂

      Der Titel des Beitrags jedoch musste so lauten. Sonst klickt doch keiner. 😛

  3. wenn SEA+SEO=Google ist, was bleibt mir dann?

    Eine wichtige Strategie für unsere Kunden ist Markenbildung. Je stärker deine Marke, um so mehr Besucher kommen direkt zu dir, oder suchen über deine Marke, die du recht leicht über SEO und auch kostengünstig über SEA platzieren kannst.

  4. Grundsätzlich sollte man sich immer wieder seinen Traffic und die dazugehörenden Quellen anschauen. Nimmt eine überhand, sollte man sich mal wieder um die anderen kümmern.

    Was nützt mir 95% Traffic SEA, wenn mir Google morgen das Konto sperren kann.

    Immer auf den Mix achten. Egal ob SEO, SEA, Mail, Social, …

    Gruß Thomas Wagner
    (auch aus Leipzig, aber nicht UNISTER ;))

  5. …es gibt keinen online-kauf, in dem eine suchmaschine nicht teil des vorganges ist…und den conversion-rate unterschied zwischen organisch und adwords kann man auch schwer wegdiskutieren

  6. Die wirklich guten Möglichkeiten per Socials gute Sales zu generieren (die mir bisher über den Weg gelaufen sind) kamen eher aus der BH Ecke und würden wohl sonst eher als „miese Spammerei“ betitelt werden :D. Ansonsten rechtfertigt für mich das Ergebnis in vielen Bereichen bisher kaum den Aufwand, da es oft auf die von Dir angesprochene „hoher Traffic, kaum Conversions“ Problematik hinausläuft.

    SEA ist wirklich nice, wenn man raus hat, wie – aber für mich ist das im Grunde nur „SEO anders“ – ohne (langfristige) Erfahrung und KnowHow kann man hier auch gut Geld verbrennen (oder halt verdienen). Nervig sind auch hier Kopisten, usw. – kennt man alles irgendwoher :D…

  7. Ich kann dem Beitrag nur zustimmen! Mein Traffic kommt hauptsächlich von Social Media (vor allem Facebook) Letztendlich sind das auch genau die Leser, die kommentieren, intensiv lesen und diskutieren. Als Blogger will man doch genau das! Oder nicht!?

    Allerdings: Google bringt halt die neuen Stammleser. Die konnte ich per Social Media noch nicht erzielen. Zumindest wüsste ich keine Strategie, wie man über Social Media zu neuen Lesern kommt.

    Um seinen Leserbestand aufrecht zu erhalten empfinde ich aber wie gesagt Facebook als die geeigneste Variante!

  8. Hallo,
    endlich mal jmd, der andere über alternative Wege der Kundenakquiese informiert. Viel zu viele Webmaster machen sich komplett von Google abhängig und werden dann nach und nach dafür bestraft. EIn gesundes Internet-Business ist eines, was auf vielen Standbeinen steht!

  9. Nun das trifft ja alles zu, für Webseiten die von Profis betrieben werden, bzw. die von Agenturen promoted werden. Die haben das Geld und vor allem die Ressourcen sich um den ganzen Kram wie social media zu kümmern. Vermutlich werden in ein paar Jahren nur im Aufbau geclonte Internetseiten die ersten 100 Positionen in den Serps besetzen. Für Hobbywebseiten ist da zukünftig kein Platz mehr.

  10. Google ist die am häufigsten genutzte Suchmaschiene überhaupt. Ich denke, dass es schwierig ist es anderen klar zu machen, dass es auch ohne Google funktioniert!

  11. Google ist nicht unwichtig und das ist seit Jahren so. Natürlich setzt man heute sehr viel auf Social Media…man erreicht mehr Leute, gezieltere Usergruppen, etc. Dennoch bin ich der Auffassung, dass die Stellung in den gängigen Suchmaschinen (und die Nummer 1 ist halt Google) schon wichtig ist.

  12. Auf Google zu verzichten bedeutet wohl erstmals 90% Verlust potentieller Besucher. Es ist wohl wie alles im Leben, der optimale Erfolg kommt mit einer gesunden Mischung aus allen möglichen Wegen! Ich sehe es also ähnlich wie Thomas Wagner. LG aus München, Vroni.

  13. Es kommt auf die Art des Geschäftes an. Bei einem Online Shop bringt der soziale Traffic kaum was, also beispielsweise Besucher von Facebook. Im Prinzip bleiben nur die großen 4: SEO, SEA, Affiliate und E-Mail Marketing.

  14. Der Titel hat seinen Zweck doch erfüllt, der war etwas provokativ und hat meine Interesse schon erwacht. Google braucht man nicht? Das ist ja relativ. Ein Handy braucht man eigentlich nicht, aber wir ‚brauchen‘ die trotzdem…

  15. Ich finde Deinen Artikel hochinteressant und sicher, es gibt auch noch andere Quellen. Wenn aber Deine Seite hauptsächlich auf Content setzt, dann geht ohne Google und SEO meiner Meinung nach nicht sonderlich viel. Viele andere Dinge, die Du hier beschreibst, gehören auf alle Fälle auch zum Gesamtmix dazu, kosten aber meist regelmäßig Geld, denn Affiliate-Marketing und Email-Marketing gibt es nicht kostenlos, um Besucher auf die Seite zu lotsen. Sicher, auch in SEO muss investiert werden, aber wenn es einmal steht, dann ist die Pflege im Vergleich doch weniger kostenintensiv.

  16. Ich finde die Ansätze gut, aber auf Google verzichten? Nein, danke! Ich würde mir natürlich auch wünschen, das andere Suchmaschinen stärker auf dem Markt wären und man nicht immer so Google fokusieren müsste – aber komplett ohne, kann ich mir nicht vorstellen.

  17. In der Finanzwelt kennt man ja auch den Begriff „Klumpenrisiko“. Und da ist Googel wohl ein ganz schöner Brocken. Diversivizierung ist bei den SEO-Bemühungen wohl kein schlechter Ratgeber. Und bekanntlich lebt sich in der Welt immer noch am besten mit Kompromissen. Also ich möchte auf Google im Moment (noch) nicht verzichten…
    Hanspeter

  18. Die Aussage „du brauchst Google nicht“ ist etwas gewagt, denn gerade wenn man beispielsweise einen Online Shop betreibt, kommt ein Großteil des Traffics und Umsatzes durch Suchmaschinen wie Google. Dabei muss man dann allerdings auch wissen, dass nicht jeder Online Shop automatisch mit wichtigen Keywords in Google gefunden wird. Bei entsprechender Optimierung ist meiner Meinung nach Google nach wie vor die Traffic- und Umsatzquelle Nr. 1, dennoch sollte man die hier gezeigten Alternativen ergänzend ebenfalls nutzen, da beides zusammen den maximalen Nutzen bringt.

  19. Na schön wäre es,
    leider wird google auf absehbare Zeit noch immer das Maß aller Dinge bleiben, wenn es um Gewinnung von Besucherzahlen geht.
    Man kommt eben kaum um die entsprechenden Maßnahmen drumherum und den Rahmen bestimmt leider google.

    Das adword Video von V2B ist übrigens tatsächlich gut.

    Schönes Wochenende
    XL

  20. Ohne Google geht nichts. Welche andere Suchmaschine hat denn derzeit eine Chance Besucher zu liefern. Es kommt sehr auf die Branche an, aber ich denke mal zu 95% der Webseiten haben ohne eine vernünftige Platzierung bei google keine reellen Chancen anhand des Traffics Umsatz zu generieren (sei es nun durch den Verkauf in einem Shop oder durch platzierte Werbung). Aber man merkt ja seit Jahren immer mehr dass Hobbyseiten immer weiter abrutschen und professionelle Seiten auf den vorderen Plätzen zu finden sind. Geld macht halt (fast) alles möglich 😉
    LG
    Maria

  21. Das Ausweichen auf Google AdWords war auch Googles Ziel bei der Updates wie Penguin (um nicht wie es offiziell hieß, um bessere SERPs zu garantieren; de facto haben sich diese eher verschlechtert). Die Leute sollten merken, dass SEO sich nicht lohnt, weil es mit Google unvorhersehbar ist und auf bezahlte Anzeigen umsteigen.

  22. Hey,…
    der Hinweis mit SEA ist sehr interessant und vor allem sehr wichtig. Viele Leute wissen nicht wirklich, wie man vorzugehen hat und die verbrennen das Geld wirklich. Von daher sollte man sich mal mit dem auseinandersetzen, was man wirklich will und wonach Leute auch suchen.

    Und das beste ist, es ist gar nicht schwer, sondern es gibt viele Tools, die einem dabei sogar noch helfen…

    Gruß

  23. Mit diesem Thema setzen sich sicherlich viele (Internet-) Unternehmer auseinander. Doch es ist meist leichter gesagt als getan!

    Nicht jeder hat das Personal, um beispielsweise Social Media in allen Facetten betreiben zu können, zumal der Aufwand meist höher ist als der Nutzen bzw. der Umsatz, der anschließend bei rumkommt. Google Adwords ist mittlerweile auch nicht in allen Bereichen, was die Margen betrifft, einsetzbar.

    Wo ich ein großes Potential sehe ist bei den Facebook Ads, da diese noch zielgenauer und günstiger sind als Adwords.

  24. ja, das ist ein guter Gedanke, sich mehrgleisig zu bewegen. Wenn mal ein Kanal ausfällt geht es dann einigermaßen weiter, wenn die Aufteilung in Ordnung ist. Demnächst sind bei uns auch Facebook-Ads geplant, bin gespannt, was sich darüber generieren lässt.

  25. Natürlich bestimmt der gesunde Mix der verschiedenen Instrumente am Ende den Erfolg. Es ist deshalb immer wieder wichtig auf diese Tatsache hingewiesen und vor allem unabhängig informiert zu werden.

  26. Den Traffic nur über SEO-Maßnahmen und organische Rankings aufzubauen, ist nicht unbedingt die beste Vorgehensweise. SEO kostet Zeit und Geld, und der Erfolg ist ungewiss. Mittels SEA kann man lukrative Keywords im Vorfeld testen, was später zu einem deutlich zielgerichteteren SEO führt.

    Zudem kann man bei durchdachten SEA-Kampagnen die Konkurrenz günstiger hinter sich lassen, als den Angriff auf die SERPs über Monate hinweg mühsam aufzubauen.

  27. Genau meine Meinung-Tolle Anregungen und nützliche Tipps!

    >Google wird in jeder Form überbewertet<

    Gerade durch den "Social Media Hype" bieten sich ganz neue Möglichkeiten.
    SEO rückt dadurch immer mehr in den Hintergrund.
    Ich hoffe das jeder Webmaster das möglichst bald begreift.
    Das nächste Google Update kommt bestimmt 😉

  28. In meinen Augen darf man SEO auch nicht mehr isoliert betrachten. Das Thema Social Signs geistert ja schon länger durch die SEO-Welt und eine ordentliche Affiliate-Strategie ist auch nicht wirklich nachteilig in Sachen Linkaufbau. Gerade bei News-Portalen haben wir die Erfahrung gemacht, dass wir mit guter Social Media Arbeit die gleichen Besucherzahlen generieren, wie mit SEO, wobei Social Media sofort einbricht, wenn man sich mal zwei Tagje nicht darum kümmert. Da ist SEO doch ein wenig nachhaltiger.

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