Dickes Fell, dicker Geldbeutel

Zur späten Stunde – immerhin 22:12 Uhr Dorfzeit – schreibe ich aus aktuellem Diskussionshintergrund einen Blogbeitrag zum Thema Geld verdienen und dickes Fell. Dickes Fell? Richtig, denn ein dickes Fell braucht jeder Blogger und die Blogger die Werbung im Weblog haben, brauchen nicht nur ein dickes Fell, sondern ein sau dickes Fell. Piet von Netzpanorama hat das heute erst wieder zu spüren bekommen und schreibt nun ganz offen, dass er auf seinem Weblog Werbung gegen Bares veröffentlicht.

Achtung! Auf diesem Blog wird geworben – lautet der Titel der Diskussion. Zahlreiche Kommentare überfluten die Meinung des Einzelnen, daher entschied ich mich kurzerhand für einen Kommentar in Form des Blogbeitrages, statt mich der Mehrheit anzuschließen. Jetzt komme ich zur Sache, danach geht’s ins Bett.

Immer mitten ins Gesicht

Diesen Titel wählte ich weil er passt. Du bekommst als Blogger immer wieder alles mitten ins Gesicht und wenn Du kein dickes Fell hast, kommt dir alles irgendwann zu nah. Schreibst Du eine Trigami-Review, bekommst Du auf Deutsch gesagt einen auf den Sack – wie Piet.

Du verkaufst Deine Leser, schreibst für Geld und vergisst Deine Meinung. Du belügst die Leser und willst an denen Geld verdienen. Du konzentrierst Dich nur noch auf die Werbebeiträge, vergisst die anderen Themen. Das Niveau Deines Blogs sinkt auf ein Minimum. Entweder Du machst die Werbung in Zukunft raus oder ich bin weg.

Dies ist nur ein Auszug aus dem Mist, der mir als Blogger in so manchem Monat präsentiert wird. Bis vor ein paar Monaten hätte ich mir am liebsten alles durch den Kopf gehen lassen – verflüssigt versteht sich – aber heute sehe ich die Welt aus einer neuen Perspektive, einer Perspektive die auch Piet als Blogger für sich entdecken muss. Jeder Blogger braucht ein dickes Fell. Ansonsten gilt die nächste Überschrift.

Wer nicht wirbt, der stirbt

Bloggen ist ein Hobby – mein Hobby – und ich verdiene außerdem Geld mit diesem Hobby. Ein Hobby das zum Beruf wird ist der Wunsch vieler Leute die täglich das Internet nach neuen Ideen zum Geld verdienen durchforsten. Der Wunsch derer, die nicht das erreichen was sie eigentlich erreichen wollen. Verkrampfte Kreaturen auf der Suche nach Reichtum, Reichtum der mit Arroganz, Ignoranz und null Toleranz hoffentlich nie erreichbar sein wird!

Ein Blogger liefert Wissen und das Wissen saugen Millionen Menschen täglich auf. Die Mehrheit konsumiert es mit Freude und zieht positive Rückschlüsse die für weitere Taten wichtig sind. Klar das man hiermit Geld verdienen kann und will. Jede Autowerkstatt führt eine Reparatur für Geld durch. Die Jungs investieren ihre Zeit, ihre Energie und ihr Wissen. Nicht anders machen es Blogger. Wir Blogger investieren Zeit, Wissen, Energie und oft sogar Geld in unser Hobby – unsere Arbeit also – und wollen damit auch Geld verdienen. Wer nicht wirbt, der stirbt, denn ohne Geld kein Futter, kein Netz, kein Wasser und kein Brot.

Zensur ist cool

Warum sollten Blogger jeden noch so belanglosen und manchmal sogar beleidigenden Kommentar veröffentlichen? Greift mich jemand im Weblog an oder will jemand meinen Werbepartner blöd anmachen, ohne dabei ehrliche, konstruktive Kritik anzuführen, spare ich mir die Freischaltung des Kommentars. Warum sollte ich eine Diskussion über etwas zulassen, was gar nichts zur Sache beiträgt.

dicker-geldbeutelNeid ist wie ein Schwamm… gibt man ihm was er sucht, saugt er sich voll und fühlt sich löchrig. So löchrig, dass alles aus ihm raus quillt. Man muss als Blogger einfach bestimmte Dinge ignorieren. Ich habe das auch lernen müssen. Jeder Schreibfehler der mit einem blöden Spruch kommentiert wurde, ging mir nahe. Gebe ich zu, ich musste Kommentare solcher Art echt löschen, damit ich nicht irgendwann platze. Heute sind es Kommentare wegen Werbung. Ich lösche sie, denn sie bringen mir und Euch als Lesern überhaupt nichts! Wem das nicht passt, der muss gehen und ich finde das muss jeder Blogger so durchziehen, damit solche Diskussionen wie diese überhaupt keine Existenzberechtigung mehr erhalten.

Punkt: 22:34 Uhr!

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Über eisy (521 Artikel)
Hi, ich bin eisy (Soeren Eisenschmidt) und blogge seit 2007 auf eisy.eu. Meinen Weblog fülle ich bevorzugt mit Fachthemen rund um SEO, Affiliate-Marketing und relevanter Software. Regelmäßig ist mein Wissen bei Print- und Online-Magazinen gefragt.

29 Kommentare zu Dickes Fell, dicker Geldbeutel

  1. Zu später Stunde direkt noch ein kleines Kommentar. Werbung sollte ganz klar nicht überhandnehmen. Es soll schließlich nicht in das „Such den Content“ Spiel ausarten. Aber ein bißchen Platz einzuräumen geht meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung. Ich kann nicht verstehöen warum manche Leute sich auf so ein niedriges Niveau begeben müssen und anfangen rumzupöbeln, nur weil jemand sich sein Wissen auch vergüten lässt. Ein Journalist bekommt schließlich auch sein Geld – sei es festes Gehalt oder Zeilenhonorar – warum sollte man als Blogger mit guten Inhalten anders behandelt werden?

  2. Steppenwolf // 15. Mai 2010 um 09:31 // Antworten

    Ich habe nichts dagegen, wenn andere mit Ihrem Blog oder Websites gutes Geld verdienen. Im Gegenteil, es freut mich wenn ein Konzept Erfolg hat. So ein Blog macht jede Menge Arbeit und von der Zeit, die man dafür investieren muss will ich jetzt gar nicht sprechen. Da ist es doch nur fair, wenn man dafür auch ordentlich Geld wie in einem Hauptberuf verdient.

  3. Das kann ich sowas von unterschreiben :)

    ich habe zwar noch nicht so viele Leute auf meinem Blogaber eine dicke Haut ist extrem wichtig. Auch bei mir gibt es Beiträge zu denen ich Mails alla „was soll denn der scheiss Beitrag?“ Kriege und ich kann das von daher voll nachvollziehen

    Gruß Martin

  4. 09:41: Sehr gut zusammengefasst – ich bin Deiner Meinung, besonders was das Freischalten von beleidigenden Kommentaren betrifft.

    LG,
    Andreas
    09:42 ;-)

  5. Seien wir doch mal ehrlich. Die große Mehrheit der deutschen Blogger auch die, die wirklich was an Geld verdienen wollen übertreiben es nicht mit Werbung. Eher ist die Tatsache so das zu viele deutsche Blogger zu wenig darauf setzen.

    Ich meine nicht in Umkehrschluss das ein Blog jetzt vorwiegend aus Werbung bestehen muss, aber ein gewisse Anteil (bis zu 1/3) geht durchaus in Ordnung. Auch bei Reviews kann man durchaus ein wenig kritisch schreiben.

    Überhaupt kommen mir manche Besucher ein wenig komisch vor. Die wollen hochwertige Information und die möglichst so das mehrere Artikel am Tage veröffentlicht werden. Setzt aber ein Blogger Werbung ein damit seine Arbeitszeit zumindest irgendwie vergütet wird, dann setzt eine heiße Diskussion über Abhängigkeit ein.

    Dabei kann kein Blogger am Tage 2 oder mehr hochwertige Artikel schreiben und veröffentlichen und die vielleicht in nur eine Stunde. Je nach Thematik können schon für 2 hochwertige Artikel leicht 4 Stunden drauf gehen.

    Vielleicht sollten manche Besucher auch diesen Aspekt bedenken.

  6. Ich gebe jedem hier Recht. Blogger haben es nicht einfach. Gerade die Personen wo viel über technischen Kram und so schreiben solten dafür eine Entschädigung bekommen. Schließlich geht viel Geld und Zeit verloren um diese Informationen zu sammeln und darüber zu schreiben. Caschy z.B. verbringt 3/4 seiner Zeit mit seinem Blog. Da sollte schon etwas abspringen.

    Blogger wie ich, die kein spezielles Thema haben und mehr oder weniger unregelmäßige Besucher haben und viel über belangloses schreiben sollen es mit Werbung nicht übertreiben. Ich habe sezent 2 Werbebanner oben und unten. Und seit kurzem schreibe ich auch für „Trigami“. Wobei ich mir genau aussuche was ich schreibe. Dinge die für mich nicht von Interesse sind, lehne ich ab. Auch wenn diese gut bezahlt wären.

    In diesem Sinne….

    lg
    Der Dominik

  7. Solche Diskusionen sind doch überflüssig – trotzdem mein Senf dazu:

    Jeder Blogger sollte doch selbsz wissen und entscheiden können, WAS, WIE und WARUM er es so macht wie er es macht. Immerhin leben die Blogger in Deutschland ja in einem freien Land (sagt man zumindest).

    Ob jemand auf seinem Blog Trigami Reviews veröffentlicht oder nicht, was er seinen Lesern anpreist und wie und warum er seine Texte so schreibt wie er denkt, inklusive seiner künstlerischen Freiheit und dem Recht auf freie Meinungsäußerung, sollte doch wohl klar in der Hand des Bloggers liegen.

    Bei den meisten dreht es sich immer nur ums Geld – es sollte auch andere Intensionen für einen Blogger & Blogleser geben, als das dicke Geld im Netz zu machen (da gibt es wahrlich bessere Möglichkeiten, als nen Blog zu betreiben).

    Wenn einem Leser das gelesene/geschriebene Wort nicht gefällt, kann der Blog ja schließlich einfach aus dem Reader genommen werden. Aber sich zu beschwehren, jemanden vorschreiben zu wollen, was er zu tun und zu lassen hat, ist wiedereinmal eine deutsche Tugend, welche in der deutschen Internetszene allzugern ausgelebt wird – vom Neid mal ganz abgesehen.

    Das veröffentlichen von beleidigenden Kommentaren ist im Grunde das beste was man als Blogger machen kann – und darauf agieren! (Solang man seine eigene Meinung zu Sachlage auch vertritt) Bessere Werbung gibt es nicht :-)

    Ich sag da jetzt mal: Hunde die Bellen beissen nicht.

  8. Karl Kratz // 15. Mai 2010 um 11:31 // Antworten

    Guten Morgen zusammen,

    aus meiner Sicht ist es durchaus legitim, unter ein Dutzend werthaltiger Postings auch ein oder zwei Artikel werblicher Natur zu mischen – weshalb auch nicht?

    Natürlich ist es Aufgabe des Bloggers, darauf zu achten, dass die Werbung kontextsensitiv ist. Allerdings möchte ich dazu auch ganz provokativ in den Raum stellen: „Man zeige mir einen etablierten Online-Marketing- / SEO- / Affiliate- / Anything-Blog mit inhaltlich fehlplatzierter Werbung.“ Na? ;-)

    Beste Grüße,

    Karl Kratz

  9. Der Beitrag ist echt voller Wahrheit und ich stimme dir voll uns ganz zu.
    Lasst die Leute deren Neid fasst platzt einfach links liegen und zieht euer ding durch.
    Ein Blog zu Betreiben ist harte Arbeit und nichtmal eben so gemacht.
    Danke für diesen super Artikel eisy !!

  10. Gut geschrieben, trifft genau meine Meinung. Auch ich habe schon zu hören bekommen, mein (Nischen-)Blog sei ein Kiosk. Da steh ich drüber!

  11. Hi Eisy,

    habe es auch schon bei Piet geschrieben: Dein Blog gehört Dir. Keiner zwingt jemanden dort zu lesen oder zu kommentieren. Und das bisschen Werbung tut auch niemandem weh – schließlich bezahlt das nicht der Leser ;)

    Wenn man sich aber so die Kommentare anschaut sind doch alle einer Meinung, bis auf die paar Ausreißer – aber gut, die gibt es eben überall.

    Letztlich darf man sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen lassen!

  12. Hallo zusammen und nochmal einen Supi Daumen hoch an Eisy. Es ist für jeden sein eigenes auf seinem Blog zu werben oder Werbung zu machen.
    Grundsätzlich ist es jedem selber vorbehalten etwas zu lesen oder nicht. Die Informationen die in Artikeln gesammelt oder besser gesagt veröffentlicht werden, sind nicht nur für die Stammleser vorhanden, sondern auch für Suchende im Internet. Internet = Informationsplattform für alle.

    Eine Kennzeichnung durch das z.B. Trigami am anfang sagt doch auch alles aus. Wenn ich jedesmal etwas schreiben würde wenn mir der Artikel nicht gefällt oder meiner Meinung nach nicht ins Blog passt aber hallo dann hätte ich den ganzen Tag was zu schreiben.

    Wir oder fast alle Blogger stellen ihren Content kostenlos mit Tipps und Tricks zu Verfügung. Der blogger trägt die Kosten sollten sie auch noch sooo klein sein. Gönnen heisst hier einfach das Wort und nicht neidisch sein weil jemand nicht angenommen wurde oder ähnliches.

    Alles in allem sollten wir wieder mal geselliger miteinander umgehen und mit einem lächeln auch mal etwas überlesen. Meine Rechtschreibung und meine Fehler haben auch sehr oft schon zu einigen Einträgen geführt. Na und ich kann mit konstruktiver Kritik umgehen und solange es mich nicht persönlich angreift schalte ich den Kommentar auch frei. Anders herum erlaube ich mir auch Kommentare zu löschen und das kann ich meiner Meinung nach machen wie ich es will. Es ist mein Blog und genauso verfahre ich auch.

    Also Lets have Fun together :-) und Eisy sehr schön auf den Punkt gebracht. THX

    Gruß
    Thomas

  13. Wenn es wirklich um Geld verdienen alleine geht dann wüsste ich was besseres als ein Blog zu betreiben. Sicherlich gibt es Blogs die wirklich gut verdienen, nur ist es wirklich nicht einfach das große Geld mit ein Blog zu machen.

    Ich glaube viele die kein eigene Blog betreiben und vor allen so sehr gegen Werbung in Blogs sind, meinen das es einfach reicht ein wenig Werbung einzubauen und schon kommen die großen Einnahmen. Leider ist das Leben viel härter als wie manche denken.

  14. Hallo alle miteinander.

    Ich glaube, das hier die typisch deutsche Neid-Debatte mit hineinschwingt (guck mal – der hats geschafft und wir nicht – der kriegt Geld für sein Hobby – bla sülz). Das oben Geschriebene stimmt schon weitgehend.

    Meine Vermutung, es stammen gerade die negativen Kommentare evtl. von Leuten, die nicht selber bloggen, dabei gescheitert sind und/oder gar nicht wissen, wie sie das zu Geld machen könnten, folglich die Einnahmen völlig überschätzen. Werbung generell verpönen ist das eine, weil es schnell von der Lippe/Tastatur geht und gerade zeitgemäß wirkt, einen Blog selber betreiben das andere.

    Es kostet schlicht vor allem viel Zeit und somit Geld – das wird oft von Lesern vergessen. Der Rechercheaufwand für viele Themenbereiche liegt recht hoch, um entsprechend qualitativ ansprechenden Inhalt für den Leser zu erzeugen. Genau das sehen viele nicht, und sie vergessen, dass dies nur für SIE erzeugt wurde (geschweige denn, dass sie eigentlich nur Gast auf der Domain sind).

    Ob dann jemand auf seinem eigenen Blog eine Trigami-Review oder was auch immer schaltet, sollte schlicht und einfach ihm überlassen sein, ebenso wie das Kommentare moderieren.

    Sonst würde ja mancher wirklich wertvolle Blog bereits inhaltlich völlig verkommen oder pleite sein.

    just my 2 cents & good evening

  15. … negative Kommentare? Wo? …

  16. Bei mir ist das auch so. Ich kontrolliere meine Comments, bevor ich sie freigebe. Ebenso wie meine Artikel. Wieso sollte ich mir neben meinem anstrengenden Fulltimejob meine Zukunft ruinieren lassen? :-)

    Ich versuche täglich 2-3 Stunden auf blogger-antworten tätig zu sein. Bin wohl auch ein kleiner Nerd wie du Eisy. Wenn andere Leute am Freitag fortgehen oder schlafen, arbeite ich meist die Nacht durch, um wertvolle Stunden zu gewinnen.

    Bsp.: Irgend ein Blog-Hasser (man kann ja nie wissen) verfasst in deinem Blog einen rechtsradikalen Comment. Der geht sofort online, da du deine Comments nicht kontrollierst. Also hast du einen Comment in deinem Blog, welcher gegen das deutsche Rechtssystem verstößt. Der Blog-Hasser, hat diesen Comment im Internet-Cafe geschrieben. Da ist er anonym. Zuhause dann mahnt er dich ab. Du hast gegen ein Gesetz verstoßen und mußt zahlen, soweit mir bewußt ist. Wird wohl nicht viel sein, denn du kontrollierst deine Comments ja täglich. Also bleibt dieser mysteriöse Comment nur ein paar Stunden in deinem Blog online. Aber das kann ja alles recherchiert werden, soweit ich weiß. Aber nur schon der Stress, betreff Abmahnung, die Anwaltskosten und und und…

    Das zahlt sich nicht aus finde ich. Also ich kann nur jedem Blogger empfehlen, seinen Kommentare erst freizugeben, nach dementsprechender Kontrolle. Bei den Artikeln machen wir es doch genauso?

    Das wäre wie wenn eine Rettungsschwimmerin Safersex praktiziert, aber eine Mund zu Mund Beatmung ohne Schutz durchführt. GEnau, Baywatch. D-

    Also das sind zumindest meine Ansichten.

    Solche Menschen, die grundlos provozieren, sind meist solche, die äußerst frustriert sind, selbst nichts erreicht haben und einfach ihren Frust ablassen wollen. Real sind sie zu feig dazu, nur ein Wort zu sagen, also tun sie es im WWW. Da sind sie großteils anonym.
    Wenn man also auf solche Menschen einsteigt, freuen die sich nur und provozieren weiter. Die anderen Leser interessiert das jedoch überhaupt nicht. :-)

    Also das ist zumindest meine Ansicht, welche ich kundtun wollte.

    Guter Artikel Eisy. Das schreiben hast echt drauf. ;-)

  17. Ich kann Dir und den hier versammelten Kommentatoren echt nur zu stimmen. Wenn ich sehe, wie oft Caschy in seinem Blog persönlich angegriffen wird oder sich jemand auf verbal unterster Ebene mitteilen will, kann ich echt nur mit dem Kopf schütteln.

    Mein eigenes Blog ist leider noch ganz am Anfang, aber ich werde mir definitiv neben der Freigabewarteschlange für die Zukunft eine Vorgehensweise überlegen müssen.

    Deswegen mein Dank an Eisy für diesen Artikel.

  18. Ich finde Werbung in Blogs ok und jeder soll mit seinem Blog auch gutes Geld verdienen.

    Wichtig finde ich jedoch, dass die Werbung auch als solche gekenzeichnet ist, was viele Blogger ja auch machen.

    Wer ständig Artikel über tolle Produkte veröffentlicht, wo ein finanzieller Gedanke nicht zu übersehen ist, verliert meiner Meinung nach an Glaubwürdigkeit und damit auch an Leserschaft.

    Und welche Kommentare freigeschaltet werden und welche nicht kann jeder Webmaster selber entscheiden.

  19. @Jan: Da bist dann bei Eisy wohl richtig, wenn es um SEO geht. Habe mir gerade ein paar Artikel aus seiner SEO/SEM Kategorie durchgelesen und die sind echt allererste Sahne. :-)

  20. Klar, Werbung ist wichtig. Wieso sollte man nicht für seine Arbeit eine Gegenleistung erwarten.
    Wichtig ist halt bei redaktionellen Angeboten: Werbung sollte als solche klar erkennbar sein!

    Was haltet ihr denn von flattr? Ich finde das könnte ein Weg Ersteller guter Inhalte zu entlohnen.
    Also direkt vom Konsumenten, ohne den Umweg über Werbung oder Affiliate ;)

  21. achja und unflätige Kommentare erst garnicht zuzulassen ist natürlich einfacher, als diese nach automatischer Veröffentlichung wieder zu löschen.

    Finde aber Kommentare die wirklich daneben sind oder beleidigen oder sonst irgendwie keine Berechtigung haben dort zu stehen, kann man auch durchaus löschen, das hat nichts mit Zensur zu tun.

    Ist ja immernoch ein privater Blog und keine Zeitung oder Parlamentsdebatte!

    Zensur ist, wenn der Staat anfängt Blogbeiträge zu löschen!

  22. Eisy, kleiner NERD ^^,

    schon interessant, wie sich das entwickelt (DUDEN?). Ich hätte mir niemals vorstellen können, das dieses Thema wirklich eine solche Resonaz erfährt. Da machen sich wirklich Menschen drum nen Kopp? Krass! Über solche Dinge zu diskutieren sollte sich doch im Grund wirklich erübrigen…

    … wie auch immer, war ein geiler Turn! ER ist raus ^^

  23. Ich gebe Dir Recht, als Blogger muss man ein dickes Fell haben, weil mit einem gewissen Erfolg auch Neider kommen, je erfolgreicher jemand ist, umso neidischer sind die anderen. Irgendwie typisch deutsch. :(

  24. Ich finde, wenn jemand die Netzwelt mit interessanten Artikeln beliefert und keiner der Leser dafür zahlen muss, dann darf er auch getrost mal einen Review für die eigenen, monetären Zwecke verfassen. Unpassende Kommentare kann mann dann durchaus mal löschen – oder von Folge-Kommentaren zerfleichen lassen… im besten Fall. ;)

  25. Wer sich in Blogs und auf Internetseiten allgemein an der Werbung stört, der ist vielleicht nicht immer neidisch, sondern fern der Realität. Manche Menschen denken einfach nicht komplex genug um zu begreifen, dass sich etwas auch finanzieren muss, dass jede Internetseite in die viel Arbeit gesteckt wird auch was abwerfen soll. Dass es für den User einfach auch von Vorteil ist, wenn auf einem Blog Werbung geschaltet wird – schließlich ist es nur dadurch möglich, ihm Informationen kostenlos zur Verfügung zu stellen.

  26. Was man eigentlich dazu nur noch sagen muss:

    1. Du hast so Recht !
    2. Kommentare müssen eben nicht immer veröffentlicht werden (immerhin steht ja auch nicht deren Name im Impressum des Blogs!)
    3. Sachbücher bekommt man immerhin auch nicht hinterhergeschmissen, also: contentnahe Werbung ist erlaubt, hilfreich und macht eben auch Arbeit.
    4. Danke

    ;-)

  27. Danke für Deinen Beitrag! Ich habe die Sache bei Piet verfolgt und vor kurzem mich erst selbst ein wenig ärgern müssen. Hatte vor kurzem einen Kommentator, der einen – meines Erachtens – reinen Marketing- und Werbeblog betreibt. Die Frechheit war, dass er sich über Werbung in meinem Blog beschwerte. Tolle Sache – so mag ich das, wenn man jemand anderes eine Aktion.

  28. Werbung , auch in einem Blog ist vollkommen legitim! Man sollte sich da nicht wirklich nen großen Kopf wegen diverser Anfeindungen machen!

  29. Ich bin selbst leidenschaftlicher Blogger mit nun mehr 3 Webseiten. Die Zeit die dafür benötigt wird, treibt mich manchmal in eine Sackgasse zwischen Erfolg im Internet und Beziehung/Freizeit, denn nebenbei muss ich noch arbeiten gehen. Noch .. und das ist mein Ziel für die nächsten Monate: Bloggen vom Hobby zum Beruf machen und davon leben können. Diesbezüglich ist mir auch zuletzt bewusst geworden, dass ich Werbung, Backlinks und dergleichen bisher zu oft vernachlässigt habe. Das Motto Content ist King und die Verlinkung geschieht wie von selbst .. scheint auch heute noch nicht wirklich realistisch zu sein.

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