Beitrag wurde am 14. Mrz 2008 verfasst und hat 5 Kommentare

Besucherverluste im Web 2.0

Aktuelle Messungen der Besucherzahlen von Web 2.0 Projekten haben ergeben, dass die Projekte im Februar sinkende Besucherzahlen hatten. Durchgeführt wurden die Messungen von IVW. Verlierer sind dabei auch die Projekte StudiVZ und SchülerVZ. Ersteres hat einen Verlust von 7 Prozent, beim zweiten sind es 11 Prozent. Rechnet man diese Zahlen hoch, kommt man auf 400 bis 700 Millionen Aufrufe weniger.

Lokalisten sind mit 5 Prozent Verlust ebenfalls betroffen. Natürlich sind noch zahlreiche weitere Projekte wie MyVideo und My-Hammer von den fallenden Besucherzahlen betroffen. Schlimm jedoch sieht es bei Antenne Bayern aus. Da wurde ein Verlust von 63 Prozent gemessen. N24 Online als bekannte Nachrichtenseite, wurde mit 30 Prozent Verlust gemessen.

Woran liegt es, übertreiben manche „Web 2.0“ Seiten mit Funktionen und Design? Weniger ist manchmal mehr, so ein bekanntes Sprichwort. Könnte dies bei Web 2.0 Projekten nun seine Wirkung im negativen Sinne zeigen?

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5 Kommentare

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Kategorie: Internet

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Kommentare zu Besucherverluste im Web 2.0

  • Fireball

    14. März 2008 um 15:15

    Naja, groß “wundern” tut es mich nicht.
    Irgendwann ist jeder Wahn vorbei.
    Und mittlerweile ist ja auch fast jeder aktive Internet’ler bei Web 2.0 Diensten angemeldet.
    Klar, dass die Besucherzahlen irgendwann schwinden, weil ja eh schon “jeder” angemeldet ist ;)

  • x-stream

    14. März 2008 um 16:49

    Mit meinem tamgotchi war ich auch nur cool solang nur ich eins hatte… ;-)

  • Andi

    14. März 2008 um 22:34

    Wichtig ist, was in USA geschieht. Antenne Bayern kann man da nicht vielleicht als Gradmesser nehmen.

  • Christian

    15. März 2008 um 03:36

    StudiVZ, hassenichgesehenVZ, Facebook, MySpace usw.
    Es langt einfach irgendwann mal und der User weiß vor lauter Angeboten nimmer wo er hin soll. So gehts zumindest mir. Habe ich Reizüberflutung, bin ich weg.
    Andererseits denke ich auch, dass es wirklich zuviele Funktionen gibt, aber die Leute wollen ja immer neue, coole Features und Gadgets und wie der ganze überflüssige Mist sonst noch heißt.
    Ein Hype hält nicht ewig und das sollten die Herren Web zwo nuller langsam mal in ihren Schädel kriegen.

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