Der Stellenabbau in großen Konzernen nimmt kein Ende. Erst vor wenigen Tagen ging es um den Google Stellenabbau und auch bei Intel und Nvidia stehen die Sterne nicht sehr gut. Doch nun drehen sich die Medienberichte um AMD und berichten von einem AMD Stellenabbau und von Gehaltskürzungen. Laut Medienberichten sollen beim Chiphersteller AMD mindestens weitere 900 Arbeitsplätze gestrichen werden. Dazu kommt noch die Meldung, das scheinbar alle Mitarbeiter in den USA und auch in Kanada mit Gehaltskürzungen rechnen müssen.
Von den Gehaltskürzungen ist aber auch die Geschäftsführer-Ebene betroffen, denn hier reduziert man vorübergehend das Gehalt um 20 Prozent. Andere Manager werden 15 Prozent weniger Gehalt bekommen. Alle anderen Mitarbeitern sollen auf fünf Prozent vom Lohn verzichten müssen. Für den einzelnen Mitarbeiter sollten 5 Prozent nicht so schmerzhaft sein. In der Masse macht es dann eine enorme Summe für das Unternehmen. Nur ist immer fraglich ob man aus solchen Sparmaßnahmen jemals wieder rauskommt.
Neben den ganzen Problemen muss AMD aber auch noch mit weiteren Wertberichtungen rechnen die sich immer noch um die Übernahme von ATI drehen. Angeblich sollen weitere 620 Millionen Dollar dabei abgeschrieben werden. Der Kaufpreis lag damals bei 5,4 Milliarden Dollar und mit den ganzen Abschreibungen die den Wert mindern, steht dem eine Summe von 3,2 Milliarden gegenüber. Der Quartalsbericht von AMD wird in der nächsten Woche vorgelegt.








