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ahrefs.com Testbericht zum Backlink-Tool

Im November 2011 habe ich erstmals mit dem Backlink-Tool ahrefs.com gearbeitet. Preis und Leistung waren damals schon in Ordnung, allerdings hat sich die Begeisterung durch viele veraltete Linkdaten ziemlich in Grenzen gehalten. Ende 2012 klickten die Jungs dann auf den Reset-Button und bauen seither einen neuen Index auf. Nun möchte ich ahrefs.com genauer testen und euch das Tool in einem Testbericht vorstellen.

ahrefs.com Testbericht

Viele kennen ahrefs.com noch gar nicht. Man spricht auch eher wenig in unserer „Branche“ über das Tool. Daher wird es sehr unterschätzt, denn die Daten die man heute darin findet sind … schauen wir mal. 🙂

Die Datenbasis wird alle 30 Minuten aktualisiert und mindestens alle zwei Wochen sind alle Daten erneuert. Dies ist der Anspruch den man von Entwicklerseite an das Tool hat. Die aktuelle Statistik (Stand: 01. Mai 2013, 12:00 Uhr) sieht wie nachfolgend abgebildet aus.

Von den reinen Zahlen der Daten sieht es spannend aus. Betrachtet man die Preise wird man auch positiv überrascht sein. Zwar hat man diese über die Jahre hinweg nun angehoben aber mit ab 79 Dollar pro Monat hat man hier immer noch ein günstiges Paket.

Gehen wir mal in das Tool rein. Über den Suchschlitz wird eine Domain, Subdomain oder ein Verzeichnis eingetragen. Anschließend bekommt man innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Informationen über den derzeitigen Stand des Linkprofiles einer Domain. Ein Test mit der Domain spiegel.de führte nach einer maximalen Ladezeit von 15,42 Sekunden zum vollständigen Ergebnis. Und das ist nun wirklich keine kleine Domain. Performance hat das Tool also.

Ich fragte vor dem ahrefs Testbericht ob jemand Domains zur Verfügung stellen möchte. Dabei meldete sich u.a. Martin mit seiner Bildersuche.org. Diese nutzen wir nun für den Testbericht und geben Sie gleich ein. Unter dem Suchfeld ist „History“ zu sehen. Dort kann man seine letzten und die poplären Eingaben ansehen und direkt wieder abfragen.

Wie das Ergebnis einer Abfrage in ahrefs.com im ersten Schritt aussieht und was man daraus ablesen kann, will ich heute mal nicht einzeln in Text aufbereiten sondern hierfür eine Grafik nutzen. Bitte anklicken um sie in voller Bildgröße und lesbar anzusehen.

Alles was auf der Grafik sichtbar ist, bekommt man mit nur einer Eingabe der Domain. Die Daten in dieser Form kann man auch kostenfrei abrufen. Pro Tag sind – wenn ich mich nicht irre – drei kostenfreie Abfragen möglich. Reicht für viele Leute ja bereits. Nur wenn man in die Tiefe möchte, also die einzelnen Links abfragen will etc. muss man sich für einen kostenpflichtigen Account entscheiden.

Ich empfehle es euch übrigens die Software in der englischen Version zu nutzen. Dann müsst ihr nicht „Frames“ als „Fenster“ bei den Filtern ertragen. Daher habe ich es nun der Optik wegen auch wieder englischsprachig. Dachte nur es würde für den Testbericht als DE-Version reichen. 😉

Tiefenanalysen mit ahrefs.com

Beginnen wir mit der Analyse der einzelnen Backlinks. In der kleinen horizontalen Navigation einfach die Auswahl treffen.

Die Filter sind nicht viele aber durchaus ausreichend. Wer Daten besser filtern möchte sollte entweder über die API-Schnittstelle gehen oder die Daten exportieren und anderweitig aufbereiten. Welche Daten gibt uns das Tool in der Web-Oberfläche?

Ich sehe woher der Link stammt und welche Social-Daten für die Quelle sprechen. Natürlich habe ich mir jetzt beim Beispiel eine sehr gute Quelle gesucht. Das Thema „Verteidige dein Bild“ war und ist sehr populär und Martin wirkt da aktiv mit. Entsprechend wertvoll ist für Bildersuche.org auch der Link. Außerdem sieht man das genaue Ziel. Der Link führt auf die passende Unterseite und „grün“ markiert sieht man den Linktext. Auch dieser ist stimmig.

In der letzten Spalte wird ahrefs.com sehr transparent. Es zeigt an, wann der Link zum ersten Mal gefunden wurde. Wer das bei einer neuen Domain beobachtet wird auch schnell erkennen wie fix das Tool ist. Selbst bei deutschsprachigen Seiten sind Links oft am nächsten Tag zu finden. Eine Garantie gibt es nicht aber ich habe es mit diversen Domains ausprobiert.

Gewonnen / Verloren

Schauen wir uns mal an wie viele Links die Domain in den letzten vier Wochen gewonnen und wie viele sie verloren hat. Anhand dieser Daten kann man gut sehen ob Marketing-Aktionen tatsächlich fruchten (sofern „Links“ der Wert sind den man messen möchte). Bei ahrefs.com wurde leider der Index ja komplett neu aufbereitet und viele Infos stehen daher bei einigen Domains erst ab 01. März 2013 zur Verfügung. Dies gilt auch für Bildersuche.org. Deshalb können wir spannende Aktionen jetzt nicht im Detail analysieren.

Im ersten Schritt wählen wir den Zeitraum aus. In diesem Fall nehme ich vom 01. März 2013 bis 01. Mai 2013. Also exakt bis zum heutigen Tag. Der Fresh-Index macht es möglich das man ggf. schon jetzt Daten von heute erfasst hat.

Unterhalb bekomme ich nun ein Diagramm welches mir die Gewinn- und Verlust-Daten optisch aufbereitet. Hier bestätigt sich natürlich auch der Eindruck aus der Übersicht, dass die Domain mehr Links verliert als sie gewinnt. Denn lange rote Abwärtsbalken sind deutlich häufiger vorhanden als die Aufwärtstrends.

Wählen wir mal nur das heutige Datum und schauen ob und welche Links die Domain verloren hat.

Auf der Domain boeserseo.de fand ahrefs.com zuletzt einen 403 Status. Der Link ist wirklich verschwunden da die Domain auf eine andere komplett umgeleitet wird. Bei Longroad.de ist der Link auch nicht mehr vorhanden. Die Seite hat einen Twitter-Feed im Footer und der Inhaber hat mal einen Tweet zur Bildersuche.org abgesetzt. Da der Feed ständig aktualisiert wird rutscht ein solcher Link natürlich auch raus.

Die stärksten Seiten

Unter dem Menüpunkt „Top Pages“ bekommt man die Liste aller Bildersuche.org URLs, sortiert nach der Stärke dieser aufgeführt. Jetzt wird erstmals „definitiv“ sichtbar was die Aktion „Verteidige dein Bild“ und die Infografiken „Creative Commons“ und „Lizenzfreie Bilder – Was beachten“ brachten und bringen.

Unter den stärksten 10 URLs der Domain sind nur zwei die nicht inhaltlich direkt darauf abzielen einen Mehrwert darzustellen. Das ist au Platz 4 die Startseite und auf Platz 8 ein einzelnes Bild. Die Startseite profitierte natürlich auch während der Aktionen etc. mit. Die Aktion „Verteidige dein Bild“ brachte allein auf die dafür angelegte Unterseite über 300 Dofollow-Links und ansonsten Links von über 50 Domains. Auch die Infografik zu lizenzfreien Bilder hat über 50 Domains überzeugt sie zu verlinken. Links von mehr als 60 Domains hat die Creativ Commons Infografik. Die steht einzeln auch auf Platz 5 noch mal. Platz 7, 9 und 10 sind Inhalte mit Auflistungen. Also Listen mit Quellen für kostenfreie Bilder, Bildersuchmaschinen etc.

Was zeigt uns das? Gute Inhalte sind weiterhin das allerwichtigste Instrument um eine Website erfolgreich zu betreiben. Daran geht kein Weg dran vorbei. Und in diesem Zusammenhang sei die Anmerkung erlaubt: Nein, es ist nicht „Content-Marketing“. Es sind „gute Inhalte“. Der andere Begriff ist nur eine Verkaufsformulierung von eigentlich schon immer wichtigen Bestandteilen eines Ganzen. 😉

Weitere Features

Jetzt könnte ich euch noch die Auflistung aller Linktexte zeigen und auch die Backlinks nach Domains. Da dies aber jeweils nach gleichem Prinzip erfolgt erspare ich mir dies. Linktexte kann man nach Phrasen, einzelnen Worten oder in 2, 3 und 4-Word-Terms analysieren.

Mehr Tools

Ahrefs.com bietet noch weitere kleine Tools für Analysen an. Darunter unter anderem der „Mentions Tracker“. Dieser erlaubt Abfragen nach Brands, Namen und allen anderen Dingen. Mit verschiedenen Suchoperatoren kann man seine Eingabe verfeinern. Man kann auch mehrere Suchanfragen eintragen und Daten vergleichen.

Die einzelnen Mentions werden dann unterhalb vom Chart als Auflistung mit verschiedenen weiterführenden Daten angezeigt. Leider dann ohne das man beim Datum sortieren kann. Man muss in diesem Fall leider die Seiten durchblättern. 😉

Weitere drei Tools sind

  • Backlinks Report (sendet dir neue Links die gefunden werden)
  • Domain Comparison (erlaubt dir Vergleiche mit bis zu 5 Domains)
  • Batch Analysis (liefert dir schnelle Analysen (Anzahl vom Tarif abhängig) für eine Vielzahl Domains)

Und zuletzt bietet ahrefs.com noch einen SEO-Report für Domains an. Diese Reporte sind auf Onpage-Faktoren bezogen und zeigen verschiedene Daten wie Status-Codes, Title-Tags, Meta-Keywords, H-Überschriften und Infos zur Ladezeit einer Seite. Die Aufbereitung dieser Daten wirkt eher stiefmütterlich. Ich denke dieses Tool hat bei Ahrefs.com derzeit auch keine Priorität. Mit in Deutschland erhältlichen Tools (Strucr.com, Onpage.org und SISTRIX Optimizer) absolut nicht vergleichbar.

Fazit zu ahrefs.com

Für mich nach wie vor der Favorit am englischsprachigen Markt. Die Qualität der Linkdaten ist gut und neue Links sind auch bei kleinen Domains ganz schnell in der Datenbank drin. Die Kosten von 79 Dollar (60 Euro) im Monat sind überschaubar und deutlich geringer als bei deutschsprachigen Alternativen. Allein die Features zu den verlorenen und gewonnen Links sind sehr viel Wert. Alte nicht mehr existierende Links hat ahrefs.com im Vergleich mit anderen Tools eher wenige. Eine ähnlich gute Qualität mit „nicht existierenden Links“ kenne ich sonst bisher nur aus der SISTRIX Toolbox.

Mein Gesamteindruck ist positiv und ich nutze es natürlich weiterhin. Allerdings beschränke ich mich auch weiterhin auf die Backlinks und Mentions + Link-Report für neue Links.

Weiterführende Links

Gerne empfehle ich an dieser Stelle noch einen aktuellen Blogbeitrag bei Trust Agents. Dieser zeigt einen Vergleich verschiedener Tools. Leider wurde dieser nur auf Basis einer Domain durchgeführt und ist nicht aussagekräftig. Dennoch sollte man ihn sich anschauen. Vielleicht macht diesen Vergleich mal jemand auf Basis von 100 grundverschiedenen Domains. Dann kommen wir einem Ergebnis näher. 🙂

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Über eisy 523 Artikel
Hi, ich bin eisy (Soeren Eisenschmidt) und blogge seit 2007 auf eisy.eu. Meinen Weblog fülle ich bevorzugt mit Fachthemen rund um SEO, Affiliate-Marketing und relevanter Software. Regelmäßig ist mein Wissen bei Print- und Online-Magazinen gefragt.

16 Kommentare zu ahrefs.com Testbericht zum Backlink-Tool

  1. Hi eisy,

    danke für den Bericht und den Verweis auf meinen Beitrag im Trust Agents Blog. Wenn mal wieder mehr Zeit vorhanden ist, wiederholen wir den Test mit mehreren Domains, um repräsentativere Daten zu bekommen.

    Meine Lieblingsfeatures bei ahrefs:
    – Anzeige der Wörter um den Ankertext herum
    – New/Lost Links
    – Hoher Anteil an Online-Links
    – Anzeige des Seitentitels
    – Wohin verlinkt die analysierte Domain

    Leider ist ahrefs von Zeit zu Zeit arg langsam, bietet ansonsten aber ein Top Preis-Leistungsverhältnis

    Beste Grüße Stephan

  2. Beim Kompromiss zwischen „Viele Daten“ vs „Aktuelle Daten“ ist Ahrefs derzeit in meinen Augen die beste Wahl. Majestic ist Top, ohne zusätzliche Logik dahinter (LRT, was auch immer) aber nur im Fresh-Index „halbwegs“ Nutzbar, und auch hier hat man noch einen großen Anteil an wieder gelöschten Links.

    Ahrefs hat aber eben auch ein paar Nachteile, beispielsweise keine funktionierende Metrik, um Links halbwegs-automatisch irgendwie zu sortieren. Der AhrefsRank ist absolut unbrauchbar, afaik zeigen sie nicht einmal die DomainPop an bei einem normalen Backlinkcheck.

    Gerade Links von großen Portalen mit schlechter Struktur / großen Klickpfaden zu einem Artikel fehlen bei Ahrefs deutlich häufiger als bei Majestic. Die Charts im Dashboard widersprechen manchmal den tatsächlichen Daten, und auch bei den regelmäßigen Fresh-Index verhauen sies manchmal ein bisschen, dann bekommt man alte Links wieder als neu angezeigt.

    Aber: Aus irgendeinem Grund sind sie gerade bei gelöschten Domains absolut top – während Majestic & Co bei Domains, die es schon lange nicht mehr gibt, garkeine Links mehr anzeigt, ist Ahrefs hier deutlich besser.

    Für mich eine Top Datenquelle, ihre Stärken spielt sie aber als Stand-Alone Lösung meiner Meinung nach leider nicht aus.

  3. Danke für den Testbericht!

    Ich verstehe ja wirklich nicht, wieso das Tool so unbekannt ist. Können deutsche SEOs kein Englisch? 😛
    Im Ernst: Ahref ist wirklich gut und man sollte es auch mal nutzen, statt es geflissentlich zu ignorieren – aber dafür schreibst du ja auch 😉

    Mal eine Frage: Was versteckt sich hinter folgendem Zitat von dir: „Es sind „gute Inhalte“. Der andere Begriff ist nur eine Verkaufsformulierung von eigentlich schon immer wichtigen Bestandteilen eines Ganzen.“ ?
    –> Eine kleine Ausformulierung wäre klasse und würd mich echt helfen! 🙂

    • Dabei geht es nur um den Begriff „Content-Marketing“. Denn so würden es viele Leute in der Branche bezeichnen was Martin Missfeldt da macht. Die Wahrheit sind aber einfach „gute Inhalte“. 🙂

  4. Der Böseseo also , tststss.
    Danke für den Bericht. Spannend zu lesen. Da ich praktisch kein (aktives) Linkbuilding betreibe, ist das aus meiner Sicht ein gutes Beispiel für ein natürliches Linkprofil. Interessant finde ich, dass die Domain Links verliert. War mir gar nicht so bewusst, scheint aber ein Indiz für Natürlichkeit zu sein, das nur selten beachtet wird.
    Was auch für das Tool spricht – bzw. was ich mich bei den „kostenlos“-Tools oft vermisse, ist die Möglichkeit, einzelne Urls separat zu testen. Denn da offenbart sich dadurch häufig, ob oder wie aktives Linkbuilding betrieben wurde. Bezogen auf eine komplette Domain verwässert sich das ja oft.
    Gruß, Martin

    • Ich kann mich daran erinnern, dass ich von ahref.com zum ersten Mal bei einer der seo-day-Konferenzen in Köln vor ca. zwei Monaten genau vom BS. gehört habe 😉 Wenn das kein Zufall ist 😉
      PS. Ich selbst kann von dem Tool nur Positives berichten. Was natürlich als erstes auffällt, ist – wie im Artikel angemerkt – eine super Performance.

  5. Also ich find backlinktest.com immernoch am besten wenns kostenlos sein soll. Ich denke nur für größere Webites lohnt es sich da einen bezahlten Dienst zu wählen.

  6. Ein großartiges Werkzeug in Übereinstimmung mit dem Preis, aber jetzt habe ich es vorziehen, die kostenlos nutzen…:)

  7. Ich nutze nun schon seit einigen Jahren das Tool auf der Website backlinktest.com und bin eigentlich auch zufrieden mit dem Tool. Das hier vorgestellte Tool eignet denk ich mal nur für große Websites und groß Unternehmen.

  8. Ich nutze ahrefs in der kostenlosen Version schon seit graumer Zeit und war immer sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Für kleine Seiten recht das allemal und man braucht kein Jahresabo oder ähnliches.

  9. Auf jeden Fall unumstößlich und unargumentierbar die Nr. 1 im Bereich Linkanalyse. Alleine was die Vollständigkeit angeht, gibt es kein deutsches Tool, das da auch nur ansatzweise rankommt.

  10. Das Tool ist mittlerweile so gut und ausgereift dass ich mir auch überlege mein bisheriges und auch teureres Tool nun gegen Ahrefs zu tauschen – allerdings wollte ich mein Bauchgefühl zum Wechseln noch ein wenig untermauern – dies hat Eisy nun mit seinem Beitrag geschafft.

    Wer nur nen kleinen Überblick haben will der braucht nichts zahlen, dem reicht backlinktest.com sicherlich – wer es aber ein wenig professioneller angeht wird an so einem Tool wie Ahrefs o.ä. nicht vorbeikommen.

  11. Ich nutze ahref.com derzeit auch kostenlos und bin voll zufrieden.

    Wenn ich mich mehr mit SEO beschäftigen werde, werde ich auch die Version um $79 / Monat bestellen.

  12. Danke für die super Übersicht. Brauchte bis jetzt immer das Tool Backlinks Report, bin damit eigentlich zufrieden. Aber mal was neues ausprobieren schadet ja niemals

  13. Wer für kleinere Domains Backlinks kostenlos und unbegrenzt checken möchte, kann gerne auf unser neues Tool testen: http://www.backlink-tool.org. Anmeldung oder Registrierung nicht erforderlich – und in Kürze kommen auch ein paar weitere Features wie ein Easy-Linkfinder etc. rein. Auch die Daten der Abfragen werden dann nach und nach erhöht, damit man noch mehr Backlinks ziehen kann.

  14. Bin mit meinem Kommentar zwar etwas spät dran, aber besser spät als nie. 🙂 Ich bin auf diesen Beitrag gestossen als ich nach Berichten über die Erfahrungen mit ahrefs gesucht habe. Bisher habe ich vor allem SEOProfiler verwendet. Meine Unzufriedenheit stieg über die letzten Monate aber laufend an, so dass ich anfing, mich links und rechts nach Alternativen um zu schauen. Recht schnell landete ich bei ahrefs und mein erster Eindruck war sehr gut. Bis vor wenigen Wochen konnte man auch noch mit seinem täglichen „Freischuss“ Einblick in die Detailanalysen nehmen. Das geht jetzt leider nicht mehr. Auf jeden Fall fühle ich meinen Eindruck hier voll bestätigt. Dann wird SEOProfiler demnächst wohl einen zahlenden Kunden weniger und ahrefs einen mehr haben. Danke für den super Beitrag!

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