Affiliate Dashboard: Einnahmen etc. freigeben und bezahlen?

Die „Go new media GmbH & Co. KG“ entwickelt das Affiliate Dashboard (affiliate-dashboard.de), mit dem Affiliates fast alle Statistiken aus „verdienen Affiliate Netzwerken an einem zentralen Ort“ zusammengefasst und in Vergleichstabellen etc. aufgearbeitet, einsehen und auswerten können. Im Moment befinden sich das Affiliate Dashboard noch in der Beta-Phase und wer einen Account möchte, kann kostenlos einen Zugang anfordern. Später wird das Affiliate Dashboard jedoch monatlich Geld kosten. Ich möchte das Angebot kritisch betrachten, denn Lob ist hier – wie ich finde – nicht ganz angebracht, außer eventuell dann für die Usability.

Funktionen laut Affiliate-Dashboard.de

  • alle Statistiken an einem Ort
  • kein Einloggen mehr in einzelnen Netzwerken
  • Zeitersparnis
  • übersichtliche Analysen
  • schnelle Vergleiche
  • direkte Auswertungen

In einer „Zusammenfassung“ gibt es alle Daten aus den verschiedenen Netzwerken im Überblick angezeigt. Laut den Angaben auf der Website, soll man so einfach die Werte von „Heute, Gestern, aktuellen Monat“ betrachten können. Der Blick in die Tages- und Monatsansicht soll dann Details zum gewünschten Zeitraum zeigen. Weiter gibt es eine Ansicht für die Aktivitäten in den Netzwerken, um diese gegeneinander zu vergleichen. Details zu den Programmen direkt, können in der Programmansicht gesichtet werden.

Für die Anmeldung beim Affiliate Dashboard ist das Eintragen von Benutzername, Passwort und E-Mail notwendig. Außerdem müssen die Datenschutzbestimmungen und AGB bestätigt werden. Das bringt dem Nutzer aber noch gar nichts, denn erst im Dashboard muss dann die jeweilige Verbindung zum Netzwerk hergestellt werden. Dies geschieht dann über die API-Keys bzw. das WebService-Passwort, der jeweiligen Netzwerke.

Siehe dazu, AGB § 6 Abs. 1 und 2

Würde dem gegenüber nun eine ordentliche Datenschutzerklärung stehen, hätte ich ja eventuell sogar ein bisschen Verständnis für das Dashboard-Projekt. Doch leider geht man nicht so richtig gewillt darauf ein, was eigentlich mit den Daten passiert und in welchem Umfang die Daten verschlüsselt und geschützt sind.

Mit dem zweiten markierten Absatz kann ich irgendwie nichts anfangen. Was ich halt wirklich dringend suche, ist eine Schilderung dessen, wie die Affiliate-Daten geschützt werden etc.

Meine persönliche Meinung

Im Moment würde ich das Dashboard auf keinen Fall für meine Zwecke benutzen. Schon bei den vielen SEO-Tools etc. kommt immer wieder die Frage auf, wie viel Daten man denn den Betreibern der Tools zur Verfügung stellen soll, bevor es zu viel wird. Doch im Gegensatz zu den SEO-Tools, verknüpfte ich hier beim Dashboard ja meine „virtuellen Geld-Konten“ und zentriere die Informationen und Geldbestände sozusagen an einem Punkt. SEO-Tools zeigen mir nur meine Rankings, Backlinks & Co. und ggf. greifen sie auf Analytics zu, wenn ich das per Schnittstelle erlaube. Da geht es aber nur indirekt um Geld.

Was Affiliate-Dashboard.de tun müsste, um dem Service zu vertrauen

Nichts! Für mich persönlich ergibt sich kein Mehrwert, wenn ich Daten meiner Netzwerk-Accounts zentriere und damit einem – mir bisher unbekannten – Unternehmen alle wichtigen Infos über die Einnahmen meiner Websites bzw. die mit den Partnerprogrammen, zuspiele. Noch dazu muss ich für diese Service auch Geld bezahlen. Eigentlich sollte man hier ja Geld erhalten.

Heutige Browser bieten doch alle eine Tab-Funktion und Bildschirme werden auch immer größer. Wer Daten von Netzwerken vergleichen möchte, kann praktisch auch vier, fünf oder sechs Tabs parallel öffnen und die Fenster nebeneinanderlegen. Ich weiß nicht für was ich da meine Daten extra an jemanden Dritten geben sollte. Natürlich liegen die Daten dann nicht in einem gemeinsamen Graphen oder so, aber wer das will, greift mit einem eigenen Tool auf die Schnittstellen zu. Das kostet auch Geld, ja, aber nicht monatlich. ;-)

Guter Ansatz, weniger gute Umsetzung

Affiliate-Dashboard.de ist ein guter Ansatz. Würde das System nicht online sein, sondern eine Desktop-Anwendung für Windows und Mac darstellen, die einmalig 500 oder 1.000 Euro kostet, danach aber lokal installiert wird und nicht nach Hause telefoniert, könnte ich mir hier wirklich ein erfolgreiches Tool vorstellen. So aber ist es online, greift auf meine Accounts bei Netzwerken, von Servern Dritter aus, zu und gibt mir daher kein Vertrauen, über meine Daten selbst zu verfügen. :(

Fazit

Ich würde das Angebot von Affiliate-Dashboard.de nicht in Anspruch nehmen. Ich würde meine Daten der Netzwerke nicht auf dem Server des Angebotes ablegen und ich würde mich damit nicht dem theoretisch möglichen Gefahren aussetzen, hier eventuell Dritten die Einsicht in meine Daten über Finanzen etc. zu geben. Sorry, aber ist meine persönliche Meinung. Wie gesagt, die Idee selbst ist gut. Mir fehlt da einfach vollständig das Vertrauen.

Nach oben orientieren!

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Über eisy
Hi, ich bin eisy (Soeren Eisenschmidt) und blogge seit 2007 auf eisy.eu. Meinen Weblog fülle ich bevorzugt mit Fachthemen rund um SEO, Affiliate-Marketing und relevanter Software. Regelmäßig ist mein Wissen bei Print- und Online-Magazinen gefragt.

24 Kommentare zu Affiliate Dashboard: Einnahmen etc. freigeben und bezahlen?

  1. Scheint mir ein deutscher Abklatsch von “Statsremote” was bei den Amis sehr beliebt ist.

    • Ja, nur halt ohne Installation, sondern komplett online und auf den Servern des Anbieters. ;-) Dicker Minuspunkt meiner Meinung nach.

      • Und Stats Remote unterstützt sogar die ganzen deutschen Netzwerke.. Affilinet, Zanox, Belboon, Webgains, Trade Doubler, grad ma geschaut..

      • Hmm, Statsremote macht aber auch keinen Schritt ohne den eigenen Server. Wer weiß, was da alles an Daten verschoben wird.
        Zudem ist der Preis massiv überzogen. Da wird eine monatliche Gebühr für eine Desktop-App verlangt die nicht grade durch Optik glänzt und durchweg das gleiche macht. Updates wären nur für Änderungen an den APIs nötig.
        Eine einmalige Gebühr wäre hier angemessen gewesen, so ist das Geldschneiderei.
        Aber vielleicht hab ich das Brüllerfeature auch nur übersehen?..

  2. Endlich sagts mal einer… ;-)
    Der Ansatz ist gut, gute Idee…
    Aber warum sollte ich für dieses System Geld zahlen?
    Als ich vor einigen Wochen das Angebot das erste mal gesehen habe, hab ich nur mit dem Kopf geschüttelt.
    Eigentlich wären hier die Netzwerke die zahlenden Kunden, kommen diese doch dann an “Nicht”-Mitglieder.
    Also wenn die Daten auf meinem Rechner bleiben würden, mir das die Firma auch noch vertrauensvoll garantieren kann und es dazu noch kostenlos wäre, dann könnte man es sich eventuell mal etwas näher anschauen.
    Aber so nicht…

  3. Das Affiliate Dashboard wird mir auf Facebook gerade dauernd als Ad eingeblendet. Die Idee “mehr Übersicht gegen Gebühr” ist ja ganz nett und funktioniert ja z.B. beim Trakkboard auch hervorragend. Nur wie Du schon sagst. Rohe Google oder SEO Analysedaten sind eine Sache, Finanzdaten eine andere. Ebenso gut könnte jemand einen Dienst “alle Ihre Bankkonten” auf einen Blick anbieten. Ich sehe auch die Zielgruppe nicht so richtig. Bei den meisten Affiliates dürfte es auch eine Excel-Tabelle tun. Und Super-Affiliates vertrauen den Kern ihres Geschäfts wahrscheinlich nicht einem Drittanbieter an. Immerhin, schick sieht es aus..

  4. Hallo eisy, ich kann dich sehr gut verstehen. Wer gibt schon freiwillig gern Preis, wie viel er bei irgend ein Partnerprogramm verdient. Ich würde auch nicht wie viele Blogbetreiber meine Umsatzdaten veröffentlichen. Oder geschweige denn auf irgend einer Plattform meine Daten einen Drittanbieter weitergeben. Ich denke dieses Konzept könnte funktionieren, wenn man eine Software auf Clientbasis umsetzt.

  5. Wie schon gesagt wurde. Die Idee ist gut. Wäre eine praktische Sache. Aber da hat die Firma eben nicht viel weiter gedacht.

    Vielleicht wird sich das ja im Laufe der Zeit ändern, wenn sie merken, dass unter Affiliates diese Meinung überwiegt. Wie Soeren schon sagte wäre eine lokale, Anbieter unabhängige Variante schon was feines. Voraussetzung immer, dass die Daten bleiben wo sie hingehören -> bei mir!

  6. Die idee ist ganz nett, aber dafür Geld zahlen?
    Ich weiß nicht … dann lieber eigenen script basteln! :-P

  7. Nun, das Konzept klingt interessant, ist aber wie du schon sagtest stark verbesserungswürdig. Punkt eins ist, das die Daten auf einem Wildfremden Server lagern und die Go new media GmbH & Co. KG somit Einsicht in meine Einnahmen hat. Meine Einnahmen gehen niemanden etwas an.

    Ein weiter wichtiger Punkt ist, das dass ganze Projekt derzeit in einer BETA Phase ist und erst nach der BETA-Phase kostenpflichtig wird. Viele sind damit schon gegen die Mauer gefahren, da Daten gesammelt werden und sofern später der Erhoffte Gewinn ausbleibt, die Daten verkauft werden. Ich möchte niemanden was anhängen, aber sowas gab es ja auch schon.

    Das gesamte Konzept muss definitiv noch ein wenig überarbeitet und verbessert werden und ich hoffe, das auf die Meinung von Affiliates Wert gelegt wird.

  8. Also ich finde die Idee wahnsinnig interessant. Mal angenommen, es würde wirklich jemand diesen Service Nutzen, kann man sich gewiss sein, dass er mit seinen Affliate-Projekten soviel zu tun hat, das eine saubere Auswertung der Projektzahlen seinerseits nicht möglich ist.

    AGB hin oder her, wer bereit ist, seine Einnahmen von Dritten prüfen und auswerten zu lassen, der sollte auch kein Problem damit haben, die Zugangsdaten für Ihre Netzwerke gegen eine kleine Gebühr weiter geben zu dürfen um anderen einen Einblick in die persönliche Finanzlage zu gewähren.

    …Ich sag da mal nur “Steuer-CD” das Finanzamt wird sich über die Datenflut freuen Abs.:2.3:

    Liebes Finanzamt!

    Hiermit gewähren wir Ihnen Einblick in die Wirtschafts-Daten unser Kunden. Kostenlos. Sie benötigen lediglich eine amtliche Anordnung.

    mit freundlichen Grüßen,

    Ihr Affiliate Dashboard

    Top-Service unbedingt empfehlenswert!

  9. @Steven Was für eine Ironie.

    Ich denke schon mit einer kleinen Anpassung, wird das Konzept nicht unbedingt ein Flop werden. Bloß die Daten dürfen nirgendwo auf einen Server liegen und zusätzlich darauf einfach niemand fremdes Zugriff auf diese Daten bekommen. Wenn man dies sauber umsetzt, sehe ich viel Potenzial in diesem Konzept. Die andere Frage ist was sollte so eine Software dann Kosten und was muss die Software alles können? Wenn die Software zu teuer ist, kauft es niemand oder nur eine kleine Zielgruppe und man steht auf den Entwicklungskosten. Wenn man dies richtig umsetzt schätze ich die Entwicklungskosten sehr hoch. Dann gleich die nächste Frage, gibt es einen Markt für ein solches Tool?

  10. Hmm, verstehe nicht warum sich so viele über den Bezahl-Teil aufregen, das ist eine Dienstleistung, bei der für den Betreiber (so lange er nichts unkoscheres mit den Daten anstellt) von Natur aus kein Gewinn rauskommt – und wenn diese Dienstleistung stimmt dann sollte man dafür auch bereit sein was zu zahlen und nen “eigenen script basteln” kann sich in diesem Zusammenhang schwieriger rausstellen als man denkt.

    Schade ist das sie keinen Probeaccount haben wo man sich die Funktionalitäten mal ansehen kann, besonderst im Bezug auf SubID Tracking u.Ä. wie dem auch sei, im Endeffekt; beim Support von gerade mal 4 Netzwerken (wobei Tradedoubler & Belboon die selbe API verwenden) ist die Funktionalität & Entwicklungs-Aufand dahinter doch auf noch keinem Niveau das ich es ernsthaft erwägen könnte.

    Von der schwammigen Datenschutzerklärung & dass das Backend nicht über https läuft mal ganz zu schweigen.

  11. Ich finde es nervig sich immer wieder in den verschiedenen Netzwerken eizuloggen aber meine Daten sind mir trozdem heilig und die gebe sicher nicht raus. Vom Ansatz finde ich das Tool gut.
    Ich würde es mir kaufen, wenn es sich um eine Software handeln würde, die bei mir zuhause auf dem Rechner läuft. Ausserdem geht es ausser dem Steuerberater (Finanzamt) niemanden was an, was ich verdiene. Schon gar nicht anderen Firmen.
    Nein ich verzichte.

  12. Also: Die Idee ist nicht schlecht, aber ich möchte nicht meine kompletten Daten an einen Fremden weitergeben. Dabei wäre mir echt unwohl.

  13. Ich halte so einen Service für 98% sinnlos, da kann ich mir auch mit anderer automation selber behelfen wenn ich unbedingt zu faul sein sollte um meine Statistik zu pflegen.

  14. Ganz nette Idee, wie eisy aber schon sagt beim Datenschutz wird einem nicht besser. Es reicht schon aus wenn Google ein Haufen Daten von einem hat, jetzt nicht auch noch andere

  15. Ich denke, dass ist das typisch deutsche Problem. In den USA haben es solche Unternehmen deutlich einfacher. Aber hier werden erstmal die AGBs auseinander genommen. Ich meine, es ist doch nur fair, dass die sagen, dass du deinen Account über die API Keys mit dem jeweiligen Netzwerk verbinden musst. Anders kann es ja auch nicht gehen. Was ihr auch bedenken müsst, die API Keys werden ja von den Netzwerke extra für solche Zwecke zur Verfügung gestellt, damit man nicht seinen Usernamen und Passwort rausgeben muss. So hat dann der Drittanbieter auch keinen Zugriff auf das Konto, im Sinne dass er Auszahlungskonten oder sonstige Einstellungen ändern kann. In diesem Fall kann Affiliate Dashboard ja “nur” die Statistiken einsehen.

    Und auch der zweite Punkt der mich stört ist wieder typisch deutsch, hier darf man über Einnahmen und Verdienste nicht reden. Ich meine, es bringt weder den Nutzer noch den Anbieter vor oder zurück weil er weiss was der andere einnimmt. Eisy, da finde ich SEO Daten wie du sie beschreibst, zum Beispiel Backlink Quellen etc. deutlich sensibler. Hier könnte der Betreiber sofort hingehen und versuchen diese Backlinkquellen für sich selber zu nutzen. Wenn er aber sieht das du z.B. mit Amazon 500 € Affiliate Einnahmen im Monat hast, kann er das nicht so einfach kopieren, denn deine Traffic Quellen kennt er ja noch lange nicht.

    Eisy, weiterhin finde ich diesen Artikel von dir nicht sehr glaubwürdig wenn man sieht, dass du im Hauptmenü deines Blogs das Tool “Easybill.de – Online Rechnungen schreiben” in einem ausführlichen Artikel bewirbst und empfiehlst. (http://www.eisy.eu/easybill-online-rechnung-schreiben/). Ich meine, hier gibst du ja auch sämtliche Finanzen frei sowie sämtliche Kundendaten und noch vieles mehr. Das widerspricht sich ein wenig und dadurch verliert zumindest für mich dein Artikel etwas an Glaubwürdigkeit.

    Mein Fazit ist daher, ich denke man sollte bei solchen Webservices sicherlich eine gewisse vorsicht walten lassen. Aber nach ordentlicher Prüfung sollte man solchen Anbietern auch eine Chance geben und wenn es eine gute Dienstleistung ist für diese auch bezahlen. Also ich habe den Webservice in der BETA Phase getestet und bin gespannt wie die Preise ausfallen werden. Wenn die realistisch sind werde ich das Tool auch weiter nutzen.

  16. Es freut uns, dass euch unser Projekt Affiliate-Dashboard.de generell gefällt. Eisy, wir haben deine Kritik aufgenommen, sehen es allerdings etwas anders. Erstens bleibt festzuhalten, dass ihr eure Logindaten nicht preisgebt, die APIs werden ja extra von den Netzwerken zur Verfügung gestellt, da es anscheinend Bedarf für solche Anwendungen gibt. Auch den Netzwerken ist daran gelegen ihre Affiliates zu schützen. Bei solchen Online Diensten wie Affiliate-Dashboard.de einer ist, muss man stets für sich entscheiden ob man diesen Vertraut und in den Genuss der Vorteile, die man durch solche Dienste hat, kommen möchte. Die Datenschutzbestimmungen haben wir übrigens weiter verbessert auf Grund eurer Anmerkungen und deutlicher formuliert.

    Inzwischen haben wir eine neue Version online gestellt und unterstützen jetzt auch ADCELL und SuperClix. Auch die Preise haben wir veröffentlicht, ihr könnt Affiliate-Dashboard.de für 9 € im Monat nutzen mit allen Features. Falls ihr noch unentschlossen seid, könnt ihr das ganze ohne Anmeldung direkt testen: http://affiliate-dashboard.de/user/login/demo

    Wir freuen uns über weiteres Feedback.

  17. Das Onlinetool klingt für mich sehr interessant, zumal wir geschätzte 500 Partnerprogramme im aktiven Status haben und das über viele Affiliate-Netzwerke verteilt. Wenn da mal die Einnahmen eines Merchants hochgehen und die eines andren zeitgleich runtergehen, will man sowas natürlich schon mitbekommen. Ist denn eine grafische Auswertung einzelner Programme möglich?

    Wie ich hier mitbekommen habe, gibt es aktuell drei (gute) Tools:
    * http://www.affiliate-dashboard.de/
    * http://www.trakkboard.de/
    * http://www.statsremote.com/

    Welche würdet ihr denn empfehlen?

    lg, Daniel

  18. Gibt noch Affmeter Pro

  19. Die Tools sind leider alle nix, finde ich :(

    Das deutsche finde ich ganz ordentlih, nur mir fehlt da irgendwie auch das Vertrauen…

  20. Wir haben heute die neue Version 2.0 von https://Affiliate-Dashboard.de gestartet mit zahlreichen neuen Funktionen:

    - freie Zeitraumauswahl
    - Vergleich zweier Zeiträume
    - History bis zu 365 Tage
    - Dashboard Übersicht
    - Netzwerk Analyse
    - Programm Analyse
    - Movers & Shakers
    - Tops & Flops
    - Reports
    - Alerts
    - Mehrere Accounts pro Netzwerk
    - Neues Netzwerk: CommissionJunction

    Eine detaillierte Übersicht und Erklärung aller Funktionen findet ihr unter Tour: http://affiliate-dashboard.de/tour Oder überzeugt euch selbst in dem Demo Account von den neuen Funktionen (Login über demo:demo)

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