Torsten Maue gibt mit einem aktuellen Blogbeitrag unter dem Titel „Kostenpflichtige SEO-Tools – nein danke!“ (Link am Ende) eine Vorlage für eine kleinere Diskussionsrunde, die ich diesem Umfang gern annehmen würde. Klar schreibt Torsten in seinem Beitrag auch genau aus diesem Grund kritisch, denn als Blogger hat man stets das Ziel, durch seine Beiträge auch Feedback zu bekommen. Torsten Maue nutzt keine kostenpflichtigen SEO-Tools, das schreibt er zwar jetzt nicht direkt, unterstelle ich ihm aber wegen seiner Meinung.
SEO-Tools oder wie ich es viel lieber und meiner Ansicht nach auch viel treffender bezeichne, „Online Marketing Software“, kostet für den professionellen Einsatz Geld. Gewiss ist die Software nicht teuer, denn wer sie braucht, muss sich über 100 Euro, 300 Euro oder auch 1.000 Euro pro Monat keine Gedanken machen. Man hat es, oder man hat es nicht. Das man als kleiner Blogger oder SEO vom Randbezirk nicht alle Module der Sistrix Toolbox ausbucht, oder die größte Searchmetrics Suite in Anspruch nimmt, ist mir klar. SEOlytics & Co. sind eben keine Tools oder Anwendungen für die Mehrheit. Leider ging dieser Aspekt bei Torsten Maue etwas verloren, so das nun ein Beitrag im Raum steht, der einen faden Beigeschmack hat.
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Warum sollte es für Blogger und andere Webmaster anders sein, als für den Rest der Welt. Der 14. Februar ist Valentinstag, daran ändert sich auch im Jahr 2010 nichts. Weil ich die letzten beiden Jahre bereits an Valentinstag erinnert habe, will ich dies auch dieses Jahr erledigen. Im letzten Jahr hatte ich die Erinnerung erst einen Tag vorher geschrieben. Etwas knapp, aber es kann auch jeder selbst an dieses Datum denken.
Google Trends ist bei solchen Tagen auch immer eine Art Standard. Spricht demnach auch dieses Jahr nichts gegen die Grafik, die deutlich macht, wie beliebt Valentinstag im Internet ist. Die Grafik zeigt nur die beiden Top Keywords Valentinstag und Valentin. Natürlich sollten auch diverse Kombinationen wie “Blumen zu Valentin” oder verschiedene Kombinationen mit “Geschenk” nicht vergessen werden. Tipps für romantische Abende, SMS-Sprüche (ob “Mann / Frau” es glaubt oder nicht) und keine Ahnung was noch alles!
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Wie Rajen Sheth, Google Apps Senior Product Manager, in einem Blogbeitrag mitteilte, will Google in Zukunft bei der Entwicklung neuer Anwendungen und Features keine Rücksicht mehr auf alte Browsertechniken nehmen. Damit will Google der Konkurrenz keinen Streich spielen, sondern einfach nur genug Freiraum bei künftigen Entwicklungen schaffen. Google könnte damit das erreichen, wovon viele Entwickler schon lange träumen. Die Abschaffung vom Internet Explorer 6.
Der Microsoft Internet Explorer 6 ist aber nicht der einzige Browser bei dem die Entwickler von Google immer wieder auf Behinderungen treffen. Um die Grenzen der Entwicklungen bei Google in Zukunft deutlich zu erweitern, wird eine Nutzung vom Internet Explorer 7 als Mindestanforderung der Standard sein. Ebenfalls werden von anderen Browsern nur noch neuere Versionen berücksichtigt.
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Es ist doch immer wieder schön, wenn man montags den PC einschaltet, diverse Blogs durchliest und dann auf einen Beitrag gelangt, der eigentlich gar nichts aussagt, was man selbst versteht. Besonders Montagmorgen, wo man eh schon nicht die Motivation im Geiste trägt, kommt dann einer an und labert so einen Mist. Ich muss diesen komischen Beitrag aber verfassen, da es ohne etwas seltsam wäre.
Wenn Dir an deiner derzeitigen Laune etwas liegt, solltest du vielleicht nicht weiterlesen. Es kommt so oder so nichts mehr, von dem du jetzt gerade etwas gewinnen kannst.
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Kaum etwas über eine Woche ist die finale Google Chrome 4 Version zum Download bereit, da kündigt Google auch schon wieder Version 5 an. Google Chrome 5 in der genauen Version 5.0.307.1 ist derzeit eine reine Entwicklerversion und steht Mac-Usern und Windows-Usern zu freien Verfügung als Download bereit. Google Chrome 4 hatte auf dem Mac bei einigen Plugins Schwierigkeiten mit der Stabilität. Dies soll mit Google Chrome 5 nicht mehr der Fall sein. Die zahlreichen Abstürze von Chrome unter Mac OS X sind also mit Version 5 Geschichte.
Wer Windows nutzt, egal ob Windows XP, Windows Vista oder Windows 7, der wird von weiteren Vorteilen im Google Chrome 5 erfreut sein. Denn in Sachen Datenschutz hat Google am neuen Browser einiges getan und musste sogar ein weiteres Fenster im Bereich der Optionen hinzufügen. Unter dem Begriff „Content Settings“ verstecken sich diverse Einstellungsmöglichkeiten, wie der Browser mit Bildern, Plugins, JavaScript oder Cookies umgehen soll.
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Immer mehr entwickelt sich das Internet zum wichtigsten Ort für die Stellensuche und die Stelleangebote. Eine neue Studie vom Branchenverband BITKOM ergab, das bereits 95 Prozent aller Unternehmen ihre Jobangebote im Internet inserieren. Befragt wurden dabei über 1.300 Unternehmen. Der Jobmarkt Internet setzt aber die klassischen Printmedien bisher nicht außer Gefecht.
81 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, zusätzlich zu den Stellenangeboten im Internet, auch die klassischen Medien noch mit Stellenangeboten zu versorgen. Neben Tageszeitungen und Wochenblättern sind darunter auch Fachmagazine. Wer heute einen Job sucht, sollte zwar stets im Internet suchen, jedoch die klassischen Wege – eben die Printmedien – nicht außen vor lassen.
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Ihr wisst, ich schreibe manchmal ein bisschen überhitzt, es könnte jetzt wieder so sein, muss es aber nicht. Haiti ist das Synonym für Leid und schweres Schicksal in diesen Wochen, darüber brauchen wir nicht diskutieren, daran gibt es nichts zu diskutieren. Wie aber bezeichnet man es, wenn Medien dieses Leid scheinbar ohne Skrupel ausnutzen, um damit die eigene Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit zu stärken? Ich nenne es einfach mal respektlos, dann verzichte ich an dieser Stelle auf Treffer unter der Gürtellinie. Bringe ich es auf den Punkt: Man kann Haiti wunderbar nutzen, um damit kostengünstig Werbung für sich selbst zu machen. Man schmückt alles einfach als Charity-Aktion und schon ist das Gewissen reingewaschen.
Wie? Na, einfach 10 Cent pro Follower als Spende abgeben. Ist doch günstig und bis es ein wirklich nennenswerter Spendenbeitrag wird, gehen noch Monate, gar Jahre ins Land. Läuft es nicht gut genug an, verdoppelt man den Betrag und spendet 20 Cent pro Follower. Haiti – Danke! Aktuell 3.501 Follower im Account von PC-Welt. Eine erstaunliche Spendensumme von 700, 20 Euro.
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Gestern habe ich die Links der Woche nicht mehr geschafft, außerdem veröffentlichen ja auch viele Blogger ihre Links der Woche immer freitags und dann haben alle genug zu lesen. Aus diesem und weiteren Gründen, sind meine Links vom 16. Januar 2010 bis 23. Januar 2010 erst heute, am Samstag dran. Gegeben hat es in dieser Woche genug Beiträge, aber wie gewohnt, möchte ich nur ein paar wenige Beiträge aufführen, dafür aber sortiert nach der Thematik.
Bevor die Links der Woche losgehen, möchte ich mich aber noch bei allen Werbepartnern bedanken die gleich zu Beginn von 2010 die frischen Werbeflächen auf eisy.eu kreativ füllen. Für die Leser sollten all fünf Werbepartner sehr themenrelevant sein. Danke! All diejenigen die gern Werbung auf eisy.eu buchen möchten, finden alle dazugehörigen Informationen auf der Unterseite „Werbung buchen“ die oben im Header unter dem Suchfeld als „Werben“ dargestellt wird. Nun die Links der Woche.
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Als Kurzmeldung: Für die Leser die aus der Region Leipzig, Merseburg, Halle, Magdeburg usw. kommen, ist morgen (Donnerstag, 21. Januar 2010) kurzfristig (spontan) ein Treffen auf ein, zwei, drei, vier bis zehn Kaffee angesetzt. In Leipzig und getroffen wird sich ab 14:00 Uhr, aber wo genau, dass wird nicht öffentlicht genannt. Wer Interesse hat, darf sich in den Kommentaren gern melden.
Unbedingt eine echte E-Mailadresse angeben, da der Ort des Treffens (Leipzig) dann per E-Mail verschickt wird. Anmeldung ist bis 11 Uhr am 21. Januar 2010 per Kommentar möglich. Wer zu spät kommt, hat klassisch Pech gehabt, denn dann ist der Zug abgefahren. Wer alles teilnimmt, sieht ja jeder dann in den Kommentaren selbst.
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Jede Woche gibt es die E-Mail von Sistrix, in der jeder Kunde informiert wird, dass die aktuellen Updates nun drin sind. Im Dezember und auch dieses Jahr im Januar, standen reichliche News zur Sistrix Toolbox in den E-Mails, die so eigentlich gar nirgendwo öffentlich angesprochen werden. Klar, wer bereits Kunde ist, erfährt es per E-Mail, aber denen, die noch unschlüssig überlegen, verrät es niemand. Daher gibt es nun ein paar Informationen darüber, was bei der Sistrix Toolbox von Dezember bis heute alles geschehen ist.
Anfang Dezember 2009 wurde in der Sistrix Toolbox die Auswertung von Affiliate- und Tracking-Codes deutlich erweitert. Bei einigen Netzwerken kann man nun mehr Informationen auch über die teilnehmenden Affiliates erfahren und somit beispielsweise herausfinden, wer beim Partnerprogramm von Musicload.de, unter dem Dach von Affili.net, zu den stärksten Partnern gehört. Durch die entsprechende Affiliate-ID stellt die Sistrix-Toolbox auch eine Übersicht mit den Domains zusammen, die der Partner für das Partnerprogramm verwendet.
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